Donnerstag,25.April 2024
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Goldreserven der Türkei: Erstmals seit Februar gestiegen

Die Goldreserven der Türkei sind im Juni um 13 Tonnen gestiegen. Aber in den drei Monaten davor waren sie insgesamt um 180 Tonnen gefallen.

Reserven der Türkei

Die türkische Zentralbank (TCMB) hat neue Angaben zu den finanziellen Rücklangen ihres Landes gemacht. Demnach beliefen sich die gesamten Währungsreserven der Türkei Ende Juni auf 108,58 Milliarden US-Dollar. Damit stiegen diese Bestände gegenüber Vormonat um 12 Prozent.

Türkei, Gold, Goldbarren (Bild: Goldreporter)
Die offiziellen Goldreserven der Türkei beliefen sich Ende Juni auf 669 Tonnen im Wert von 41,43 Milliarden US-Dollar. Der Goldanteil an den gesamten Währungsreserven lag bei 38 Prozent (Bild: Goldreporter)

Goldreserven steigen wieder

Dabei nahmen die Goldreserven erstmals seit Februar wieder zu. Denn die TCMB bezifferte diese zuletzt mit 21,535 Millionen Unzen, was 669,81 Tonnen entspricht. Damit ergibt sich eine Zunahme gegenüber Vormonat um 2 Prozent oder 13,59 Tonnen. Davor waren diese Gold-Bestände innerhalb von drei Monaten um insgesamt 180 Tonnen abgeschmolzen.

Gold, Türkei, Goldreserven
Entwicklung Goldreserven der Türkei seit 2010 in Millionen Unzen (Quelle: TCMB; Grafik: Goldreporter).

Währungs-Gold

Der Wert der Goldreserven wurde zuletzt mit 41.432 Millionen US-Dollar angegeben. Damit stieg die Summe im Vormonatsvergleich um 0,24 Prozent oder 100 Millionen US-Dollar. Allerdings sank der Gold-Anteil an den Gesamtreserven von 42,5 auf nun 38 Prozent.

Goldreserven, türkische, US-Dollar
Entwicklung Goldreserven der Türkei seit 2010 in Millionen USD (Quelle: TCMB; Grafik: Goldreporter).

Hinweis: In den genannten Goldreserven enthalten ist auch Metall, das von Geschäftsbanken bei der TCMB hinterlegt wurde. Außerdem sind die Angaben der Zentralbank im monatlichen Bericht zu den Vermögenswerten mit dem Hinweis versehen: „Gold (einschließlich Gold-Einlagen und ggf. geswaptes Gold)“.

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1 Kommentar

  1. Während Deutschland der grösste Verlierer bedingt durch die mit pausbäckiger Wut verabschiedeten Sanktionen ist, heisst der grösste Gewinner Schweiz.
    Die Schweiz ist der weltweit grösste Umschlagplatz für nahezu alle Rohstoffe und Nahrungsmittel.
    Und Russland nutzt dies und die Züricher Gnome
    ( Bandulet, Lips) verdienen prächtig daran.
    Auch die Türkei verdient nicht schlecht an diesen Deals.
    (In der EU sind es Zypern, Ungarn, Österreich, Irland und Luxenburg).
    Deutschland bezahlt wie immer die Zeche.
    Hier der Bericht von n-tv
    https://www.n-tv.de/politik/Wie-die-Politik-der-Schweiz-Putin-hilft-article24280766.html
    In Deutschland scheint wohl der Fokus auf Klimakleber, Fussball und Gay Paraden und neuerdings auch Wildschweinen zu liegen.
    Wohl bekomms.

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