Donnerstag,29.September 2022
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Größter Gold-ETF erhält $ 200 Mrd. an Zuflüssen

Gold, ETF, GLD, Goldpreis (Foto: Goldreporter)
Seit Jahresbeginn flossen rund 7,3 Milliarden US-Dollar an Kapital in den größten Gold-ETF, den SPDR Gold Shares (GLD). Daraus resultierten Gold-Einlagen von mehr als 1.100 Tonnen (Foto: Goldreporter).

Die Bestände des größten Gold-ETFs sind mit zuletzt 1.104 Tonnen auf ein neues Jahreshoch angestiegen.

Goldpreis gestiegen

Am heutigen Donnerstagvormittag um 8:15 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit 1.973 US-Dollar pro Unze. Das entsprach 1.807 Euro. Damit ergibt sich ein Kursanstieg von 2,5 Prozent gegenüber Vorwoche (+2,3 % in Euro).

Gold-ETF

Im gleichen Zeitraum stiegen die Goldbestände des weltgrößten Gold-ETFs, der SPDR Gold Shares (US-Börsenkürzel: GLD), um 17,12 Tonnen oder 1,5 Prozent auf 1.104,42 Tonnen. Damit wurde ein neues Jahreshoch erreicht. Gleichzeitig ergaben sich Netto-Kapitalzuflüsse in diesen Fonds von 218 Milliarden US-Dollar. Somit investierten Anleger seit Jahresbeginn netto rund 7,3 Milliarden US-Dollar in diesen Fonds. Offiziell ist jeder ausgegebene Anteilsschein des GLD mit 1/10 Unze Gold physisch gedeckt.

Silber-ETF

Dagegen ist das Inventar des iShares Silver Trust (SLV) gegenüber Vorwoche um 25,85 Tonnen gesunken auf 17.589,67 Tonnen. Hier muss der Betreiber pro Aktie 1 Unze Silber einlagern. Den Rückgang kann man aber wahrscheinlich nicht auf eine generell niedrigere Nachfrage in diesem Sektor zurückführen. Denn der alternative Silber-ETF Sprott Physical Silver Trust (PSLV) verzeichnete innerhalb der vergangenen fünf Handelstage eine Bestandserhöhung um 43,59 Tonnen auf 4.987,18 Tonnen. Wie bereits früher berichtet, wird dieser Fonds von der Internetgemeinschaft „Wall Street Silver“ promotet. Die Community auf dem Reddit-Board ist mittlerweile auf 187.000 Mitglieder angewachsen. Mehr Hintergrundinformationen gibt es hier: „Wall Street Silver“: Internet-Forum pusht Silberpreis

Gold, ETF, GLD, Bestände, SLV, Silber, Fonds

Einordnung ETFs

Vergangene Rallys bei den Edelmetall-Kurse waren regelmäßig von deutlich steigenden Beständen bei den Gold- und Silber-ETFs begleitet. Allerdings sind die ETF-Bestände eher Nachläufer, die einem steigenden Silber- und Goldpreis mit zunehmendem Inventar folgen. Dann nämlich, wenn sich vor allem institutionelle Investoren über dieses Instrument („Papiergold“) auf dem Edelmetallmarkt positionieren.

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20 Kommentare

  1. Heute gibt die EZB ihren Zins-Entscheid (༼•!•༽) bekannt . . .

    „Madame Inflation“ im Elfenbeinturm der EZB sorgt sich ja nicht
    über eine galoppierende Inflation, sondern vielmehr über den Anstieg der
    Renditen europäischer Staatsanleihen:

    “Nichts zeigt klarer und unmißverständlicher, wie sich die Prioritäten der
    europäischen Zentralbank unter Lagarde (und schon unter ihrem Vorgänger
    Draghi) verschoben haben:
    es geht [ nur noch; Anm.d.Red. ] um die Finanzierung der Eurozone (fast 100%
    aller neu emittierten Anleihen der Euro-Staaten kauft die europäische Notenbank),
    vor allem [ Schrott-Anleihen ] der notleidenden Banken der Eurozonen-Südländer.
    Mit dieser EZB jedenfalls ist der Kampf gegen die Inflation aussichtlos, sind
    gesellschaftliche Verwerfungen vorprogrammiert!“

    https://finanzmarktwelt.de/inflation-deutschland-gefangen-in-der-ezb-falle-marktgefluester-video-231780/

    Und schon werden Worte immer lauter:
    Schafft die EZB ab! Über die Brandbeschleuniger der Inflation“.

    ᕕ( ཀ ʖ̯ ཀ)ᕗ

    • @Klapperschlange
      Während die Inflation in Euro Land Amok läuft, gibt die EZB unbeirrt Gas beim Gelddrucken. Allein in der letzten Märzwoche hat sie ihre Bilanz um 43 Mrd Euro aufgebläht.
      Es hat schon seine Vorteile, wenn man als EZB Banker keine Angst davor haben muss, dass solche Infos in der Taggesschau kommen.
      Es wäre interessant zu wissen was die EZB damit gekauft hat. Mein Tip wären griechische und französische Staatsanleihen.

      • Am Anfang einer jeden Inflation stand immer die Ausweitung der Geldmenge.
        Es folgten:
        – Verarmung der Mittelschicht
        – Unruhen
        – Kapitalverkehrskontrollen
        – Einschränkung von Bürgerrechten
        – Krieg
        – Währungsreform

    • Anscheinend sieht Madame Lagarde noch immer keinen Handlungsbedarf für eine (klitzekleine) Zinserhöhung, da wirds einem schön langsam Angst und Bange, wenn man den Herr- und Damenschaften bei deren Untätigkeit zusieht.
      Ist das wirklich der Glaube, dass sich die Inflation wieder einpendelt, oder ist es die Panik vor einem Absaufen der Märkte?
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/518740/Trotz-Rekord-Inflation-EZB-ruehrt-Geldpolitik-nicht-an?src=live

    • @Klapperschlange
      TARGET2-Saldo, For­de­run­gen der Bun­des­bank aus TAR­GET2
      Stand zum 31. März 2022: 1.​169.​952.​298.410,12 Euro

      Deswegen nun das Target-Lied
      https://www.youtube.com/watch?v=jOHBWbJq1VA

      Kehr’n wir einst zur D-Mark wieder,
      früh am Morgen, wenn die Sonn‘ aufgeht,
      schau’n aufs Target-Land hernieder,
      wo im Internet ’ne Ziffer steht.
      Da seufzt man still, ja still und flüstert leise:
      „Mein Target-Land, mein Heimatland!
      So voll Betrug, Betrug in alter Weise,
      wir sehn uns wieder, mein D-Mark-Land,
      denn unser Euro ist abgebrannt!“

      „Lieber Sparer, laß das Weinen,
      lieber Sparer, laß das Weinen sein.
      Wenn die Zinsen wieder blühen,
      ja, dann kehrt Rendite bei uns ein!“
      Da seufzt man still, ja still und flüstert leise:
      „Mein D-Mark-Land, mein Heimatland!
      So mit Nation, Nation in alter Weise,
      wir sehn uns wieder, mein D-Mark-Land,
      Der Globalismus ist abgebrannt!

      • @Wolfgang Schneider

        Einmal angenommen, wir würden nach den Frankreich-Wahlen
        feststellen, daß Madame „Le Pen“ sich auf der Avenue des
        Champs-Élysées als Wahl-Siegerin feiern läßt, Frankreich
        seinen Austritt aus der EU bekannt gibt [andere Länder folgen
        zwangsläufig, auch „D“ als Target 2-Zahlmeister ] und wir
        kehren wieder zur guten, alten D-Mark zurück
        [ Umtauschkurs wie gehabt: 1 Euro für 1,95583 DM;
        Anm.d.Finananz-Red.] und wir gehen nach der Währungreform
        das erste Mal in den Supermarkt einkaufen:
        dann wirkt der Inflations-Schock

        – ein Pfund „Dollmeier“ Prodomo DM 26,64-
        – eine Kiste „Zebrabräu“-Bier DM 34,98-
        – ein Mittelklasse PKW [made in Germany only] DM 86.466,-
        – 3000 l Heizöl [schwefelarm, nachhaltig vegan] DM 5944,33
        – 500 g Bio-Roggen-Steinofenbrot DM 18,72
        – 10 A-Klasse Bio-Eier freilaufender, glücklicher Hühner DM 6,88
        – eine Goldunze Klagenfurter Philharmoniker DM 22.444-
        – usw. und so fort

        (▀̿Ĺ̯▀̿ ̿)

        • @Klapperschlange
          Genau aus diesem Grund würden in diesem Zuge gleich eine Währungsreform einhergehen.
          10 € für 1 N(eue) DM

          Nicht das Lieschen Müller und Oma Erna aus den Latschen kippen…

          Dann bleiben auch wieder ausreichend „Reserven“ für die konsumorientierte Wachstumswelt, zumindest für die nächsten 2-3 Dekaden…

          • @Goldtiger

            Ich hoffe ja, daß der „Worst case“ nicht eintritt, wie Mr.
            „Starker Arm“ alias „Martin Armstrong“ so locker daherschreibt, (siehe hier:).

            Wenn ich mir jedoch das ganze Thema „Lieferungen schwerer
            Waffen inkl. Kampfjets“ an die Ukraine überlege, dann muß ich
            zustimmen: „man reizt den Bären immer mehr, bis er wütent
            zuschlägt“
            .

            Und siehe da: in den Baumärkten sind plötzlich alle Mistgabeln
            ausverkauft – was mag das nur bedeuten?

            Martin A. meint: „[ mit den weltweit verhängten Sanktionen]
            hat Joe Biden die Weltwirtschaft vorsätzlich zerstört !“
            (。•́︿•̀。) (>﹏<)

  2. @HD, Ahnungsloser

    Die EZB KANN weder die Zinsen erhöhen noch die Ankaufsvolumina nennenswert reduzieren.

    Würde ein EZB-Chef auch nur ankündigen, die Zinsen bis Jahresende um 1 % anzuheben (was bei 12 % Inflation nun überhaupt nichts nützt), kann man bis 10 zählen.
    Bei 2 ist Italien pleite, bei 5 Portugal und Spanien, bei 7 Frankreich und bei 10 ca. 1/3 der europäischen Industrieunternehmen (EZB-Zombies).

    In USA ist es auch nicht besser. Was nutzen Trippelschritte in 1/4 Prozentpunkten, bei 15 % echter Inflation ?
    Nichts.
    FED-Chef Paul Volcker hat damals (US-Inflation in 1980 bei knapp 15 %) die Prime Rate bis Juni 1981 von 11 % auf 21,5 % (!!!!!) angehoben und so die Inflation bis 1983 auf 3 % gesenkt.
    Klitzekleiner Nebeneffekt: eine riesige Rezession mit über 10 % Rekordarbeitslosigkeit.

    Das System steht vor der Wahl: 1922/23 (Inflation) oder 1948 (Währungsreform).
    Offensichtlich versuchen sie es über Weginflationierung der Schulden.

    Egal was die sich noch einfallen lassen: in 3 Jahren (das ist jetzt purer Optimismus) sind die bunten Papierbildchen nur noch gut, um den Ofen anzuzünden.

    In diesem Sinne: FROHE OSTERN !
    Nächstes Jahr gibt es wahrscheinlich weder bunte Eier (für 3 Euro je Stück) , noch Schoko-Osterhasen (Milch, Kakao, Staniolpapier) oder Osterzopf (Weizen, Sonnenblumenöl, Rosinen, Mandelsplitter und schon gar kein Gas zum Backen) .

    Mein Meister Eder freut sich erstmals, dass er Übergewicht hat. So hält er länger durch.

    • @Pumuckl
      Madame Lagarde hat ja schon verkündet, dass sie an „Tools“ forschen lässt um den Zinsanstieg für die üblichen Verdächtigen nach Ende des Anleihenkaufprogramms zu bremsen.
      Da bin ich jetzt gespannt was unser Bundesverfassungsgericht zu diesen „Tools“ sagen wird. Wahrscheinlich wie üblich nichts.
      Ich frage mich wirklich wie diese Richter meinen wie diese Clown Show ausgehen wird. Glauben sie wirklich, dass sie sich von ihren bis jetzt noch üppigen Pensionszusagen im Alter einen Apfel werden leisten können?
      Nebenbei ich würde Frankreich schon bei 5% Prozent in der Pleite sehen.

      • @HD
        Vielleicht ein kleines Mißverständnis: bei „bis 10 zählen“ meinte ich nicht das „tödliche“ Zinsniveau, sondern quasi einen Countdown. In Tagen.
        Bei der Verschuldung von Anfang des Jahres reicht bereits ein Zinsniveau von 3,5 % und im europäischen Durchschnitt benötigen die Staaten ALLE ihre Steuereinnahmen nur für Zinszahlungen.
        Somit beträten wir spätestens bei 2 % (ohne neu Tricks) die finanzielle Todeszone.

        Ich kann mir schon 3 Tricks vorstellen:
        1.) Die neuen Staatsanleihen werden „endfällig“ ausgegeben.
        D.h. es steht zwar ein Zinscoupon von z.B. 3 % drauf, aber die gibt es erst am Ende
        der Laufzeit, also optimal nach 30 oder 50 Jahren.
        Es gibt auch schon 100-jährige.
        Für Optimisten mit besonders gesundem Lebenswandel.

        2.) Roll-Over. Also das schon bisher praktizierte Spiel.
        Man hat 100 Schulden und muss 3 % Zinsen zahlen.
        Bei Fälligkeit nimmt man eine neue Staatsanleihe zu 110 auf.
        Kauft wieder die EZB oder irgendein neu gegründetes Vehikel.
        Europäischer Fonds für Windkraft und Ökowende etc.

        3.) Wir machen keine Schulden mehr, sondern schaffen „Sondervermögen“.
        OK, das war jetzt ein besonders blöder Witz.
        Ach nein, das machen die ja wirklich so.
        Es gibt z.B. noch ein Sondervermögen Deutsche Einheit.

        Um die „Richter “ am Bundesverfassungsgericht mache ich mir keine Sorgen.
        Schon jetzt oft als politische Versorgungsfälle dort gelagert (Harbarth, Müller…..) , werden die für ihren treuen Dienst am System sicher weich abgefedert.
        Systemlinge.

  3. Blick in den „Wilden Westen“ jenseits des Atlantiks, wo früher einmal
    „Sitting Bull“ für Recht & Ordnung gesorgt hatte.

    Und heute:

    (Reuters) Die Inflation der US-Importe zieht so kräftig an wie seit
    April 2011 nicht mehr. „

    https://www.fuw.ch/article/us-importpreise-steigen-auf-rekordhoch

    Früher,- das waren noch Zeiten, als man Verträge mit Handschlag
    besiegelte. Heute sprechen doch viele Laienschauspieler auf der
    politischen Bühne mit gespaltener Zunge, würde „Sitting Bull, Crazy Horse
    und Gall am Little Bighorn River im heutigen Montana sagen, nachdem
    General Custer vernichtend geschlagen wurde.

    @WS
    Katze Tina würde jetzt grinsen, nicht wahr ? ‎【≽ܫ≼】

  4. Von Familienvater zu @Familienvater

    Naja, ich denke, mit der Ausweitung der Geldmenge steckte man schon mitten im Schlamassel. Selbige ist quasi ein Kollateralschaden bestimmter ökonomischer Prozesse.

    Wirtschaftshistorisch betrachtet wurzelt die globale Verschuldung in der tiefgreifenden Kapitalverwertungskrise, die seit Anfang der 70er Jahre das ganze Weltsystem erfasste. Das autochthone Wachstum hatte sich sukzessive aus dem Staub gemacht hat. Die Nachkriegskonjunktur – im ‚Rheinischen Kapitalismus‘ liebevoll das „Wirtschaftswunder“ genannt – war eben ein scheues Reh. Und seitdem haben wir nicht nur den Finanzsektor an der Backe, sondern auch die Krisenintervention in Permanenz,

    Mit dem ‚Ausschleichen‘ der Nachkriegskonjunktur blahte sich in einer Art ‚Flucht nach vorne‘ der Finanzsektor auf. Seitdem wechseln sich staatliche Konjunkturprogramme [schuldeninduziertes Defizit Spending] und Zinssenkungen durch die Notenbanken kontinuierlich ab. Während die Finanzindustrie den marktförmigen Zynismus als Kunstform etablierte.

    Die Geldmengenausweitung resp. die Verschuldung, die insbesondere die westliche Welt fortan prägte, kann, nein muss also als systemimmanente Krise verstanden werden.

    Nun zu glauben, man könne das geldpolitische Dilemma – hier künstliche Wachstumsstimuli, dort Geldwertstabilität – einfach nach einer Seite hin auflösen, kommt fast schon dem grünen Bullerbü nahe.

    Das Dilemma ist real, Nachbar!

      • @Thanatos
        Bist Du schizoid, oder wie das heißt? Sprichst mit Dir selber.
        @Pumuckl und @Klapperschlange
        Zitat Albert Schweitzer: „Es gibt 2 Möglichkeiten, das Elend dieser Welt zu ertragen. Mittels Musik und mit Katzen.“ Daher:
        https://www.youtube.com/watch?v=dnfKSqRYlhE

        Zehn kleine Eurolein, die taten sich sehr freuen.
        Doch Griechenland saß mit im Boot, neune tun’s bereuen.
        Neun kleine Eurolein, die hatten nichts gedacht.
        In Irland ist jetzt Helloween, da waren’s nur noch acht.
        Acht kleine Eurolein, die haben’s übertrieben.
        Italien geht die Puste aus, nun sind es nur noch sieben.
        Sieben kleine Eurolein, die sind völlig perplex.
        In Lissabon ist Schicht im Schacht, da waren’s nur noch sechs.
        Sechs kleine Eurolein, die waren ganz genervt.
        Beim Ami zu viel Schrott gekauft, den Belgier hat’s entschärft.
        Fünf kleine Eurolein, die kam es ganz schön teuer.
        Der fünfte büßt den Persien-Feldzug nun im Höllenfeuer.
        Vier kleine Eurolein, die fanden nichts dabei,
        die Bankenrettung war zu viel, da waren’s nur noch drei.
        Drei kleine Eurolein, die riefen laut Hurra.
        Doch eines fiel beim Rating durch, zweie sind noch da.
        Zwei kleine Eurolein, die kamen nicht ins Reine.
        Den Staatsbankrott noch abzuwehren schaffte nur der eine.
        Ein kleines Eurolein, den hatte was gebissen.
        Sanktionen gegen Putinland, nun hat es sich geschrottet.

      • @Thanatos

        Ich weiß es: ƃuɐɾƃuöɾd uı ! ┌( ◕ 益 ◕ )ᓄ
        Dort wird sie mehr denn je gebraucht !
        \m/_(>_<)_\m/

  5. @Pumuckl

    „Mein Meister Eder freut sich erstmals, dass er Übergewicht hat. So hält er länger durch.“

    Da möchte ich mich einreihen. auf meinen Hüften herrscht Vorratsbratenspeicherung

    • @Wandor
      Wenn unsere Politkasper uns marschieren lassen, ist es schnell vorbei mit dem Hüftgold auf der Taille. Guckst Du. Gearschtes Geld
      https://www.youtube.com/watch?v=4KNs7vLXFCo

      „Links, Links, Links, ein Lied!“
      – Heideröslein … Lied durch!
      – Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein, und das heißt …
      „Lied aus! Was ist das für’n Scheißhaufen hier? Ein Lied!“
      – Westerwald! … Lied durch!
      – Oh, du schöner Westerwald …
      „Lied aus! Wartet bis daß wir im Gelände sind, dann wird euch die Muffe noch eins zu tausend gehn! Lied, ein Lied!“
      – Gearschtes Geld, gearschtes Geld, gearschtes Geld … Lied durch!
      Drei, Vier …

      /Refrain:/
      Gearschtes Geld,
      Gearschtes Geld,
      ham wir für ewig die D-Mark abgestellt.
      Gearschtes Geld,
      Gearschtes Geld,
      Gibt es nur noch FIAT in uns’rer Welt.
      Doch willst du dich, oh willst du dich,
      Oh willst du dich im Notfall retten,
      Bunkerst Gold und Zigaretten,
      Bunkerst Gold und Zigaretten.
      Doch willst du dich, oh willst du dich,
      Oh willst du dich im Notfall retten,
      Bunkerst Gold und Zigaretten,
      Ein Leben lang.

      Die Pflicht für jeden Depp von achtzehn Jahr,
      zu riestern, ist auch das Konto leer.
      Manch einer ist stolz darauf und lernt es einfach nie,
      Der andere meint, scheiße, ich spar nie!
      Doch sparst Du lange mit, juchhei, kommt am Ende nix bei rus;
      Der Schulden-Reset nützt nur dem Staat, und FIAT-Geld ist Stuß.

      /Refrain:/
      Gearschtes Geld,
      Gearschtes Geld,
      ham wir für ewig die D-Mark abgestellt.
      Gearschtes Geld,
      Gearschtes Geld,
      Gibt es nur noch FIAT in uns’rer Welt.
      Doch willst du dich, oh willst du dich,
      Oh willst du dich im Notfall retten,
      Bunkerst Gold und Zigaretten,
      Bunkerst Gold und Zigaretten.
      Doch willst du dich, oh willst du dich,
      Oh willst du dich im Notfall retten,
      Bunkerst Gold und Zigaretten,
      Ein Leben lang.

      „Lied aus! Na dat geht doch! Links, links zwo drei vier …“

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