Sonntag,21.April 2024
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Größter Gold-ETF: Millionenabflüsse halten an

Der Goldpreis notiert wieder über 2.000 US-Dollar. Dennoch zogen Investoren in einer Woche weitere 370 Millionen US-Dollar aus dem größten Gold-ETF ab.

Silber- und Goldpreis

Am gestrigen Dienstag ging der Goldpreis mit 2.034 US-Dollar pro Unze aus dem amerikanischen Futures-Handel (April-Kontrakt). Das entsprach 1.872 Euro. Damit legten die Gold-Notierungen im Vorwochenvergleich wieder etwas zu. Denn auf Dollar-Basis ging es um 1,5 Prozent nach oben, während Gold in Euro gerechnet um 0,3 Prozent stieg. Währenddessen kam der Silberpreis um 2,1 Prozent beziehungsweise 0,9 Prozent voran auf 22,87 US-Dollar oder 21,06 Euro.

Gold, Goldpreis (Bild: Goldreporter)
Der Goldpreis bleibt auf hohem Niveau: Am US-Terminmarkt haben wir in den vergangenen Wochen bereits Gewinnmitnahmen gesehen, beim SPDR Gold Shares (GLD) zeigt sich das gleiche Bild.

Größter Gold-Fonds

Trotz der deutlichen Rückkehr über die Marke von 2.000 US-Dollar tut sich nichts auf der ETF-Seite. Im Gegenteil. Die Kapitalabflüsse beim größten Goldfonds setzten sich fort. Denn die Metall-Bestände des SPDR Gold Shares (Börsenkürzel: GLD) sanken nun acht Wochen in Folge auf zuletzt 829,82 Tonnen. Damit verringerte sich das Inventar per 21. Februar 2024 noch einmal um 9,22 Tonnen. Begleitet war die Bestandsminderung von einem Nettokapitalabfluss in Höhe von 370 Millionen US-Dollar. Seit Jahresbeginn haben Investoren netto 2,7 Milliarden US-Dollar aus dem Fonds abgezogen.

ETF-Eigenschaften

Pro ausgegebenem Anteilsschein muss der Fondsbetreiber eine Zehntel Unze Gold physisch einlagern. Allerdings gibt es oft eine zeitliche Diskrepanz bei der Meldung von Kapitalflüssen und Fondsbeständen. Auf dem Goldmarkt gibt es üblicherweise eine 2-Tages-Frist, in der physische Bestände nach einem Vertragsabschluss geliefert werden. Der GLD wurde eigentlich aufgelegt, um Investoren mit einem physische gedeckten Wertpapierprodukte eine Teilhabe an der Goldpreis-Entwicklung anzubieten.

Größter Silber-ETF

Parallel nahmen auch die Lagerbestände des iShares Silver Trust (SLV) ab. Denn mit 13.460,55 Tonnen wurden im Vorwochenvergleich 136,59 Tonnen Silber ausgebucht. Diese Entwicklung war begleitet von einem Nettokapitalabfluss in Höhe von 111 Millionen US-Dollar. Pro ausgegebenem Anteilsschein ist dieser Edelmetall-Fonds offiziell mit einer Unze Silber physisch gedeckt.

Gold, Silber, ETF, GLD, SLV, Bestände

Einordnung Goldpreis und ETFs

Vergangene Rallys bei Silber- und Goldpreis waren regelmäßig von deutlich steigenden Beständen in den entsprechenden Silber- und Gold-ETFs begleitet. Allerdings sind die Fonds-Bestände eher Nachläufer, die einem steigenden Silber- und Goldpreis mit zunehmendem Inventar folgen. Dann nämlich, wenn sich vor allem institutionelle Investoren über dieses Instrument („Papiergold“) auf dem Edelmetallmarkt positionieren. Abgesehen davon, erfreuten sich diese ETFs in den vergangenen Jahren steigender Beliebtheit unter jungen US-Anlegern, die Anteile über immer stärker verbreiteten Discount-Broker erwerben.

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22 Kommentare

  1. Möglicherweise wird so manchem klar, dass dieser ETF nicht mehr als ein Papier ist. Auch wenn Gold hinterlegt ist, mit einem Bruchteil nur, bleibt es doch nur ein Stück Papier. Und damit ist der Sinn des Goldes nicht mehr gegeben.
    Wozu, glauben die Anleger, horten die Zentralbanken diese gelben Klötze und wuchten diese in schwer bewachte Bunker, wenn es doch mit einem ETF viel bequemer geht.?
    Die müssten doch völlig bescheuert sein.

    • @ Maruti
      Vielleicht lesen die ja das Kleingedruckte.
      Nur 2 klitzekleine Kleinigkeiten:
      Am Beispiel Xetra Gold.
      1.) Vertragspartner ist immer eine windige GmbH, ausgeschrieben: Gesellschaft mit BESCHRÄNKTER Haftung.
      Das können auch nur 25.000 Euro Haftungskapital für den ganzen Laden sein. Kann man ja Googeln und dann in Relation zur Größe des ETF setzen.
      Also umgerechnet wäre das Minimum also nicht mal ein halbes Kilo.

      2. Originalzitat aus den AGB: …. die Gesellschaft ist zur physischen Auslieferung nur verpflichtet, soweit sie dazu in der Lage ist.
      Das finde ich super:
      Sorry, wir hatten nur eine Münze und es war schon jemand vor Ihnen da.
      Schade, jetzt sind wir gemäß AGB nicht mehr in der Lage auszuliefern, die Münze ist ja weg. Pech gehabt.
      Stattdessen gibt es Euros !
      Klasse !

      Mal ehrlich: wer sowas in die AGB schreibt, der hat doch einen Plan.

    • @ Maruti Nicht ganz ohne Grund sind ETF bei jungen Leuten sehr angesagt.Da braucht man sich nicht dafür zu interessieren und sich auch nicht damit beschäftigen ,man muss nur einzahlen und man wird reich.Dass mit man nicht der Einzahler gemeint ist, hat ihnen der Bankberater nicht gesagt.Dank der gediegenen Bildung (siehe Ergebnisse Pisa Studien der letzten Jahre ),haben sie auch nicht danach gefragt..

  2. Palladium und Gas sind derzeit günstig. Ich überlege mir ein paar Papierwerte dieser Rohstoffe zu kaufen (ja ich weiß Papier nicht so toll, aber ich hab genug Physisches um einen Papiercrash zu überleben).
    Hat jemand schon zugegriffen?
    Ich bin bereits zu 80% in Gold seit ca. 5 Jahren, hab aber jetzt wieder einiges angespart und Gold finde ich zu teuer. Bei Silber hab ich den Glauben verloren (die restlichen 20% meines derzeitig angelegten Geld sind Silber) und ich will nicht noch mehr davon.

    • @Goldstratege
      Entschuldigung, aber was wollen Sie mit Gas oder Palladium ?
      Man kauft doch nur, wenn man etwas wirklich braucht und nicht weil es billig ist.
      Sonst könnte man ja auch Babywannen oder Fussabtreter kaufen, oder Weihnachtsbäume. Die sind auch gerade billig.:)
      Übrigens, Sie tun Silber Unrecht. Es ist ein monetäres Metall und kann als Bezahl Geld verwendet werden, wenn
      das Papiergeld nichts mehr wert ist.
      Mit Palladium oder Gas geht das nicht.
      Damit könnte man, so man jemand findet, etwas tauschen.
      Aber bezahlen geht nicht.
      Tauschen allerdings geht mit fast allem.
      Tausche meine Wolljacken gegen warme Unterhosen oder so ähnlich.

  3. @Goldstratege
    Ich bin schon sehr lange zu mind. 50 % in AU. Dann ein Großteil in Cash (so, wie Warren Buffet) – für den Fall irgendwelcher Bargeld-Restriktionen / Abgreifabsichten irgendwelcher Staats-Räuber.
    Habe zwar auch noch einige ETFs aus anderen Wirtschaftsbereichen (die auch noch ganz gut laufen) – aber niemals „Gold auf Papier“! Da bin ich follower des Schreinermeisters. Und wozu auch? Warum nicht einfach physisch halten und gut einlagern / verstecken??? Ich werde dieses Jahr noch ein wenig nachunzen – Plan steht bereits, Mittel vorhanden… Nach erfolgreichem Einkauf gibt’s dann immer noch etwas für die Seele: Alpen-Urlaub (das Haus am See) mit netten Restaurants & Cafés genießen, Schweizer Schoggi, Pflümli, Mozartkugeln, Kaiser- u. Prinzregententorte und guten Scotch mit Zigarre… Will damit sagen: zwischendurch das LEBEN nicht vergessen – tot vor der Tür des prall gefüllten Tresors liegen kann man immer noch, wann der Boandlkramer kimmt…
    Gewaltfreies, goldiges WE – in aurum veritas!
    Der Dokta

    • Sehe ich genau so! Aber mal ne Frage, geschätzter Dokta (alle Kassen). Wie geschah es, dass Sie sich schon mit Anfang 20 ins Gold begeben konnten? Das war ja dann so Anfang der 80er Jahre. Ich hatte da noch streng in der DDR stramm gestanden, also keine Chance für sowas gehabt. Naja, wenn ich den Ehering mit 333er einrechne, bin ich auch seit Ende der 80er im Gold……. ;-)

  4. @Commander
    Das war nicht so schwer – habe zunächst mal auf die Ratschläge von Oma gehört (Jahrgang 1913, hat wirklich alle Katastrophen mitgemacht!). Ich hatte damals schon kapiert: immer ein wenig AU nachkaufen, auch kleine Stückelungen (20 Goldmark, Vrenelis, Tscherwonez,,kleine Krüger, etc. …). Das war damals schon bei jeder Bank auch teilweise in cash möglich. Bei Geschenken aus der Familie habe ich meist auf Konsumartikel verzichtet und einen AU-Wunsch geäußert. Mit eigenem Gehalt konnte ich mir dann auch die größeren Stückelungen leisten. So ging es nach und nach bergauf – nur kaufen, nie verkaufen! Ich habe also auch durchgehend die Zeiten (Hochzinsphasen) genutzt, in denen sich keine Sau für AU interessiert hat! Frei nach Warren Buffet: kaufe dann, wenn sich keiner dafür interessiert! Im Grunde bin ich schon seit meiner Taufe 1966 (unwissend) in AU gekommen: den ersten 10 gr.-Barren vom Patenonkel (den habe ich auch noch)! Somit hat meine kleine LPG „Edelmetall-Wertschöpfung Ernst-Thälmann“ eine hervorragende Ernte eingefahren – auf Basis 2005 bis heute eine Rendite von rd. 400 %! Plan übererfüllt – Gerhard Schürer wäre stolz auf mich! :-))) Heute kann ich mit etwas mehr Gelassenheit auf die letzten Jahre vor der Rente blicken – der langsame Verzehr der Ernte könnte beginnen – muß aber noch nicht… Frage beantwortet?
    WE-Grüße vom Dokta (Fachabteilung Devisenbeschaffung)

    • Cool und beeindruckend.

      Meine Oma war auch Geburtsjahr 1913 und hat mir 1996, mit mahnenden Worten, meinen 1. Maple Leaf (Silber) geschenkt. Letztes Jahr mit 10,8 % Abschlag in Rente gegangen, da ich die Worte meiner Großeltern für bare Münze genommen habe. Dieser Jahrgänge mussten viel Schei… über sich ergehen lassen und ihre Erfahrungen waren immer Grundlage meiner Anlagestrategie.

      Gruß aus Thüringen

    • Danke @ GoldenEye. Meine einzigen den Krieg überlebenden Großeltern sind aus 1904, haben uns Kindern aber nie was von erzählt. In der DDR gabs ja eh fast kein Gold. Fürs Zahngold musste man sammeln. Naja, das habe ich aber dann auch ab 2004 alles nachgeholt, mit den guten goldenen Erfahrungen.

  5. Sehr gut. Mich würde immer wieder interessieren ob sich solche erfahrenen Leute (Dokta) in der heutigen Zeit anders entscheiden würden, wenn sie denn nochmal jung wären.
    LG

    • @HansPeter
      Das ist eine philosophisch verlockende Frage. :)
      Da Erfahrung aus den Entscheidungen ihrer Zeit resultiert, ist auch diese Verbindung untrennbar geschehen, damit absolut, und in alle Ewigkeit integriert.
      Natürlich würde man sich anders entscheiden, wenn man sein Wissen und seine Erfahrung von heute ins „Damals“ transportieren könnte.
      Können wir aber nicht, deswegen „panta rhei“, man tritt nie in den selben Fluss.

      Wir treffen Entscheidungen und gehen damit weiter. So läufts.
      Nachti Ammit

      • @Ammit, Hans-Peter
        Wow, besser kann man es so kompakt nicht beschreiben.

        Persönlich und konkret :
        Aus Sicht 1980 ( mal kurz in die Zeitmaschine gehüpft) waren damals alle Entscheidungen richtig und ich würde alle genauso nochmals treffen.
        Einzige Ausnahme: weniger Zeit für Arbeit, mehr Zeit für Leben.

        Wenn ich heute 18 wäre, würde ich alles ganz anders machen (Ausnahme: das mit dem rothaarigen frechen Kobold, das sollte wieder genauso sein).
        Anderes Studium, anderer Job, anderes Land.
        Konkret: wir haben Jura und BWL studiert.
        Die Kids Informatik und Medizin. Und die sind auch schon weg aus Debilistan.

        Bei der Geldanlage würde ich viel früher mit Metall anfangen.

        • @Meister Eder, @HansPeter
          Das geht gedanklich weiter.
          Die Vergangenheit ist durch unsere Erinnerung irgendwie greifbar, weil wir sie erlebt haben. Die Zukunft dagegen ist eine ungewisse Vorstellung (weswegen es auch einfach ist Schulden dahin zu verlagern).
          Wenn man Entscheidungen aus heutiger Sicht anders machen könnte, hätte man daraufhin Entscheidungen getroffen, die man dann aus heutiger Sicht wieder anders getroffen hätte.
          Witzig, oder? Ein Zirkelschluss.
          Das wichtige, was man daraus lernen kann, dass das Heute, das Gestern von Morgen ist.
          Wenn man morgen sagen kann, dass man das Gestern heute genauso nochmal machen würde, dann….hat dich Gott auf die Stirn geküsst.

          • @Ammit:
            Klasse Gedanke, auch deswegen wäre ja eine Zeitmaschine Blödsinn.

            Würde ich heute nach gestern reisen und dort das damalige morgen durch neue Entscheidungen im damaligen heute ändern, würde ich damit ja das damalige morgen (gleich heutiges heute) ändern.
            Und bei der Rückkehr aus dem gestern morgen ins heutige heute in einer ganz anderen Welt landen.

            Folgendes Filmchen in meinem Kopf: Kolumbus sitzt in Santo Domingo in seinem Palast und reist 20 Jahre zurück.
            Wo er von seiner Königin einen anderen Auftrag erhält.
            Bei seiner Rückkehr ins heute sitzt er dann alleine mitten im Urwald.
            Blöd gelaufen.

  6. @HansPeter
    Ich würde es genauso wieder machen – aber mit noch mehr Kapital! Und vllt. auch noch Edelsteine dazu nehmen – aber von denen verstehe ich zu wenig (Edelmetalle sind quasi mein Heimspiel)…
    Insgesamt ist aber zu sagen: es war eine Mischung aus Bauchgefühl, Geduld, Vertrauen auf die Dummheit der Massen, VIEL ZEIT und Nervenstärke.
    Dazu das Zitat von Helmut Schmidt, woher er die Kraft für die Krisen seiner Kanzlerschaft (RAF, ect.) genommen hat: „Nerven wie Drahtseile & Unmengen von Zigaretten.“ Ist bei mir auch so… :-)
    Und für andere Kapitalanlagen (neben AU) gelten m.E. 2 Regeln von Warren Buffet:
    1. Investiere nie in Geschäfte, die Du nicht verstehst!
    2. Investiere nur in Unternehmen, die notfalls auch von einem Vollidioten geführt werden können – denn früher oder später wird das passieren!
    Und als Grundregel: SCHNELLES REICH WERDEN (durch „Geheimtips“) GIBT ES NICHT! Das sind eher nur leere Versprechen oder „Schneeballsysteme“. Die einzige echte Chance wären Lotto oder Casino-Besuch… :-)
    Hilft Dir das weiter?
    Der Dokta (kurz vor friedlicher, goldiger Nachtruhe)

  7. @Rennsteigwanderer
    Siehste – Deutsche in Ost und West haben sich gar nicht sooo sehr unterschieden! Das gleiche Elend erlebt (die Ossis noch länger durch die Ausbeutung durch die Sowjet-Kommunisten) und daraus Schlüsse gezogen!
    Und das sage ich als Wessi & gleichzeitig Teilzeit-Ossi (Verwandtschaft in Halle, MV und Altlasten in den SED-Staat – DDR-Außenminister Oskar Fischer war mein Großonkel; Gott hab ihn selig). Auch ich weiß, wie Halloren-Kugeln, Kaffee-Mix, Schlager Süßtafel, blauer Würger, Wilthener, Goldbroiler, Grillette, Club-Filter & Karo „ohne“ schmecken…
    Solidarischer Gruß aus Schleswig-Holstein nach Thüringen – macht gute Wahlen in diesem Jahr! :-)))
    Freundschaft!
    Der Genosse Dokta

  8. @Materialist
    Ich weiß – ich war schon damals oft „drüben“. Das beste waren aber die Zigaretten „Karo ohne Filter“ – und das sage ich als Fan von guten Virginia-Zigaretten…!
    Als Wessi in der damaligen Ost-Disco war das Paradies – wunderschöne Mädels, die wir mit Zitronenschnaps, Bier und gefakten „West-Cocktails (blue Curacao)“ beglücken konnten! Wenn Du dann auch noch ne Schachtel „Dunhill“ dabei hattest, warst Du der König im Kulturhaus „Werner Lambertz“. Und das alles zum Kurs 1:7 !
    Ich mag noch heute den Ost-Rock: Puhdys, Silly, … sehr geile Musik! Kein Wunder – bin ja selbst auch Teilzeit-Ossi…
    Der Genosse Dokta

  9. @ Dokta Ja ich fand die deutschen Texte der Ostrockbands auch immer gut ,obwohl auch viel drüber gelästert wurde.O Baby Baby balla balla 50x hintereinander fand man dagegen toll.

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