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Hoher Goldpreis bremst Goldnachfrage in Indien

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Prächtiger Goldschmuck: Der hohe Goldpreis und die schwächelnde Konjunktur hemmt die Goldnachfrage in Indien (Foto: Wira91 – Fotolia.com).

Händler in Indien melden eine enttäuschende Goldnachfrage während des traditionellen hinduistischen Festivals Diwali. Der hohe Goldpreis wird als wichtigster Grund genannt.

Gold-Festival

Das fünftägige hinduistische Festivals Diwali gehört zu den umsatzstärksten Zeiträumen für Gold- und Schmuckhändler in Indien. In diesem Jahr begann das Lichterfest am 27. Oktober und es endet am kommenden Donnerstag.

Goldhändler feiern nicht

Laut indischen Medienberichten fielen die Goldverkäufe im Umfeld dieses Ereignisses schwach aus. So berichtet India Today, dass die Geschäfte rund 40 Prozent weniger Gold und Silber verkauft haben als vor einem Jahr. Die Confederation of All India Traders (CAIT) schätzt sogar, dass am ersten Festivaltag, Dhanteras, nur rund 6 Tonnen Gold abgesetzt wurden – gegenüber 17 Tonnen Gold vor einem Jahr. Händler sprechen von den schwächsten Umsätzen seit mehr als zehn Jahren.

Goldpreis auf Rekordniveau

Vor allem der starke Anstieg von Goldpreis und Silberpreis habe die Nachfrage gedämpft. Der in Rupien gerechnete Goldkurs hat innerhalb eines Jahres um 17 Prozent zugelegt und Anfang September ein neues Allzeithoch erreicht. Der asiatische Goldmarkt gilt generell als preissensibel. Aber auch die schwächelnde Konjunktur habe zu einem Rückgang des Gold- und Silber-Geschäfts geführt, heißt es von Seiten des Händlerverbands.

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Eingetragen von am 29. Okt. 2019. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Indien, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

12 Kommentare für “Hoher Goldpreis bremst Goldnachfrage in Indien”

  1. Tja, das beweist: Auch Gläubige haben ihren Höchstpreis, wie viel der Glaube wert sein kann. Unendliche Opferbereitschaft ist ein Mythos. Wir können froh sein, dass es sich nur in Rückgang von Margen zeigt. In manch alten Hochkulturen wurde bei Übertreibungen der Opferbereitschaft (an die Götter und zu Ungunsten und Leben der armen „Mit“bürger) nicht selten der Obrigkeit der Kopf abrasiert. Ende der Hochkultur…

    • Wolfgang Schneider

      @dummkopf^2
      https://de.sputniknews.com/kommentare/20191029325930035-us-finanzsystem-geldschwemme-durch-die-hintertuer/
      Mein Vater, der vor einem Jahr starb, äußerte manchmal, daß so einer wie Karl-Eduard von Schnitzler richtig fehlt, der den arroganten Wessi-Kotzbrocken ab und zu mal den Spiegel vors grinsefotzige Gesicht hält. Ich erwiderte jedesmal, er solle doch bei Sputniknews oder Russia Today nachsehen, und daß eine andere, alternative Berichterstattung durchaus vorhanden ist. Mein Vater (geb. 1936) besaß nie ein Handy oder einen Computer, das war also nichts für ihn.

      • @WS
        Warum zur Hölle nochmal bist du nur so verbittert ???
        Gibt es da eigentlich irgend etwas was dich nicht ankotzt ?
        Du musst echt eine harte Zeit hinter dir haben aber deine Lieder die mag ich trotzdem. Immer locker bleiben !!!!!

        • Wolfgang Schneider

          @Fleischesser
          Kennst Du die griechischen Sagen und Mythen, aufgeschrieben von Gustav Schwab? Auch in den Tragödien der griechischen Dichter war es meist so, daß man es hat kommen sehen, wie es eintreten wird, und nichts konnten sie dagegen machen. „The gods have cast the dice,“ sang ABBA an einer Stelle. Die Würfel der Götter sind eben gefallen. Ich meine hiermit nicht nur das Déjà-vu, was den Zerfall der Gesellschaft angeht, was wir im Osten vor 30 Jahren schon erlebt haben. Wobei man uns 30 Jahre lang wissen ließ, wir können unsere in der DDR gemachte Lebenserfahrung getrost in die Tonne treten. Du siehst, was kommen wird, und erntest nur dümmliche Belehrungen. Auch beim Thema Gold. Du machst bei Edelmetall alles richtig, schwimmst gegen den Strom der Traumtänzer und Ignoranten ganz im Sinne von Konfuzius, nur um am Ende das Goldverbot zu erleben, worüber sich der Plebs noch freuen wird und einen zur Not denunziert. Meinem alten Herrn hatte ich das klein-klein immer wieder vorgekaut, wie das mit Monsanto kommen wird, und daß sich die Amis mit ihrer Klagewut auffällig zurückhalten. Ich biß auf Granit, er blieb all-in bei seinen BAYER-Aktien. Keine Vorsorge-Vollmacht, keine Patienten-Verfügung hat er gemacht, dafür zwei wirre Testamente, die einander widersprachen. Notar schickte uns Rechnung über 7.500 Euro, geteilt durch 3 Brüder waren das 2.500 für jeden. Ich wünschte, ich könnte den Optimismus von christoph777 teilen, daß der Verbots-Kelch an uns vorübergeht. Vielleicht sollte ich besser jetzt leben und Halligalli und Reisen machen. Sitze meist nur vor dem Computer, wo eine Übersetzung die andere jagt.

          Ich laß euch heut in Ruhe, und heute gibt es auch keine Lieder. Heute wird Katzentherapie gemacht. der rote Genosse wurde schon gefüttert.

          • @Translator

            Das zuletzt datierte Testament ist maßgeblich. Handelt es sich um notarielle Verfügumngen, war der Notar verpflichtet, sich von der geistigen Gesundheit des Testamentserstellers zu vergewissern.
            Sind die Testamente nicht notarieller Natur, sind diese nur wirkksam, wenn sie vollständig handschriftlich erstellt und mit Datum sowie Vor und Zuname unterschrieben sind.

            Mir erschließt sich nicht, warum der Notar Geld von euch haben wollte. Bei Gesamt 7500 Gegenstandswert, muss es sich um größere Werte handeln die euch eurer Vater als Schulden oder Guthaben hinterlassen hat.

            Mein Vater hat mir seinerzeit nichts hinterlassen, der Nachlass war überschuldet. Das Immobilienvermögen, das Ihm gehörte hat er dem Sohn seiner dritten Ehefrau ( als Kauf getarnt ) objektiv verschenkt.
            Diese dritte Ehefrau die Volksgenossin Hasenbarth ( Name geändert ) war es auch, der die SED Justiz mein Eigentum ein halbes Jahr vor Mauerfall faktisch geschenkt hat.

            Vor dieser Ehe war ich mit meinem Vater Teileigentümer jeweils zum hälftigen Teil. 2 Grundstücke, das eine gebaut mit einem Zweifamilienhaus.

            Nachdem es der Genossin Hasenbarth gelungen war – gegen jedes in der DDR geltendes Gesetz – mittels staatlicher Gewalt der SED Justiz, mir mein Eigentumsanteil faktisch zu rauben, wollte die Genossin mich nach dem Tode meines Vaters noch um mein Pflichtteil betrügen. Nur hatten sich die Zeiten geändert.
            Heute zählen vor Gericht,( zumindest im Zivilrecht ) Tatsachen, Fakten, Beweise und nicht die SED Zugehörigkeit oder irgendwelche Beziehungen zu irgendwelchen Bonzen.

            Mir diesmal meine Rechte vorzuenthalten ist Ihr trotz zahlloser Betrugsversuche ( Meineid, Inhaltlich falsche Urkunden als Beweismittel, falsche Zeugen usw. usw. ) nicht gelungen.

            Ich habe nichts meinem Anwalt überlassen, sondern mich selbst gekümmert, sämtliche Schriftsätze an die Gerichte selbst gefertigt und nur noch vom Anwalt unterschreiben lassen. Zumindest im Zivilrecht gibt es heute zum Glück doch erheblich mehr Rechtssicherheit als zu DDR Zeiten.

            • Wolfgang Schneider

              @Krösus
              Jetzt breche ich doch glatt mein Gelübde. Ich gehe gern in die Kantine vom Gericht in Frankfurt (Oder) essen. Zu der Zeit machen sie in den Sälen auch ihre Verhandlungspausen, die Anwälte kommen mit ihren Mandanten und bereden sich. In der Kantine. Was ich da manchmal so mithöre, verursacht Gänsehaut. Verlautbaren darf ich nichts, das würde gegen die allgemeine Beeidigung von Übersetzern und Dolmetschern verstoßen und mich Kopf und Kragen kosten. Kurzum, ich bin froh über meine Nachbarn hier. Er ist Handwerker, muß jeden Tag früh nach Berlin (70km Fahrt) und kommt abends kaputt zurück und macht dann noch im Garten. Sie Sekretärin. Eine kleine Tochter haben sie, grad 8 geworden, die hat einen Narren an mir gefressen. (Wartet ab, bis ich sie erst mit Englisch-Nachhilfe quäle – ein guter Pauker muß gehaßt werden!) Sie mag meine beiden Katzen, die grad hier bei mir schlafen; ihre zwei jungen Kater fielen dem Straßenverkehr zum Opfer. Verstehst Du, was ich meine? Es gibt Leute auf der Welt, vor denen ich richtig Angst habe. Wenn alles kollabiert, habe ich meine EM-Vorräte und mein Nachbar seine Hände aus Gold. Manchmal erzähle ich ihm, was auf der Welt los ist, und was ich in diesem Forum so alles gelernt habe. Da schaut er mich an wie Knecht Alfred die Krösa-Maja (Michel aus Lönneberga), die immer von Trollen und Gnomen erzählt. Und lacht sich eins, wo im Garten genau ich denn mein Zeug vergraben habe. Verstehst Du, was ich meine? Andererseits – mein Scheidungsanwalt hat mich aus der Hölle gezogen, als meine Ex – der GR hat vor 2 Wochen mal einen Post von mir an Dich blockiert, wofür ich ihm heute dankbar bin – kurzum, es geht nicht ohne die Herrschaften. Ein Spruch meines Vaters lautete: „Wer die Macht hat, hat das Recht, und wer das Recht hat, hat die Macht.“ Ich will mal meinem verstorbenen alten Herrn das Recht zugestehen, sich auch mal (wie bei BAYER) zu irren. Fast jede Nacht träume ich von ihm. Er starb am 10.10.2018 – möge er in Frieden ruhen.

          • @WS
            Wird schon ! Ein Verlust in der Familie und wenn es denn noch an die Reserven geht kann schon hammerhart sein.
            Eine gepflegte Skatrunde oder eine Schachpartie mit Menschen ist auch gut gegen das grübeln. MfG

      • @Translator

        Eines muss man dem Schnitzler im Nachhinein lassen, auch wenn er 1989 mit Sicherheit der bestgehasste Mann der DDR war, er war kein Wendehals und hat bis ans Lebensende an seinen Überzeugungen festgehalten. Mag er auch das SED-Regime zum Paradies der Werktätigen verklärt haben, was er über die Ge und Verbrechen des real existierenden Kapitalismus erzählt hat, war die nackte Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

        oder um es mit Robert Kurz zu sagen…..

        Alle kapitalistischen Verheißungen seit 1989 haben sich als Luftblasen erwiesen. Die offenen Märkte des Ostens bescherten der westlichen Gesellschaft kein neues Wirtschaftswunder, sondern nur eine desperate Billiglohn-Konkurrenz.

        Und die Menschen des Ostens reiben sich ungläubig die Augen, weil sie feststellen müssen, daß noch die finstersten Ideologen des Kasernenkommunismus, deren Lügenpropaganda über die eigene Herrschaft doch so durchsichtig und jämmerlich gewesen war, die sozialen Defizite der westlichen Marktwirtschaft mit boshafter Präzision durchaus zutreffend beschrieben hatten.

        zitiert aus dem Schwarzbuch Kapitalismus

        • Wolfgang Schneider

          @Krösus
          Jetzt kommt es desperat. In Europa besteht die Gefahr eines Flächenbrands. Erstens hat der Kongreß der USA jetzt die Massaker der Türken an den Armeniern offiziell als Genozid eingestuft. Will sagen, der Deep State hat Sultan Erdogan den Krieg erklärt. Um die de-facto-Allianz zwischen Ankara und Moskau – man kauft dort jetzt auch Kampfflugzeuge – aufzubrechen, gibt es nur ein probates Mittel, und das wird der CIA längst erkannt haben. Der Konflikt Serben-Muslime muß wieder entflammen. Mit allen Konsequenzen auch für uns, ich meine die Kriegsflüchtlinge mitsamt Trittbrettfahrern, die nach D kommen werden. Es wird wieder losgehen. Dazu den Brexit. In GB arbeiten 900.000 Polen und etwa 300.000 Litauer. Polen selbst verzeichnet einen Arbeitskräfte-Mangel, dort hat jetzt jedes Ehepaar aus der Mittelschicht eine ukrainische Dozentin als Kindermädchen. Dort arbeiten eine Mio. Ukrainer. Selbiges in Litauen, die freien Jobs haben Ukrainer übernommen. Sollte Gelbfrisur Boris Johnson die Polen und Litauer ausweisen, müßten die noch vor Jahresende in die Heimat, was die Regierungen in Warschau und Vilnius vor arge Probleme stellt, diese Leute eins-fix-drei mit Arbeit, Lohn und Brot zu versorgen. Will sagen, man wird die Ukrainer nach Hause schicken, und so hat Kiew das Problem an der Backe, daß 1-1,5 Mio. Ukrainer von jetzt auf gleich in die Heimat müssen und erst mal keine Jobs haben. (Vor dem Maidan hatten viele Ukrainer in Rußland Jobs.) Ich gehe davon aus, daß Präsident Selenski das bewußt ist, und auch Putin wird es klar sein. Eigentlich die beste Situation für einen Friedensschluß, den auch Moskau und ganz besonders Moskau will. So verwundert es mich überhaupt nicht, daß plötzlich alle braunen Schreihälse in Kiew aufmarschieren und Selenski skalpieren wollen, nachdem er die ukrainische Armee von der Front im Osten abgezogen hatte, weil er den bockigen Russen dort Autonomie gewähren und damit den Krieg beenden will. Der Brüll-Krawall kommt genau zum richtigen Zeitpunkt. Die braunen Demokraten drohen mit einem zweiten Maidan und dem gewaltsamen Sturz Selenskis. Wie meinte doch Hillarys rechte Hand Viktoria Nuland so ganz undiplomatisch? „Fuck the EU!“
          Und wie sagte Kalle einst? „300% Profit, und es gibt kein Verbrechen, das das Kapital nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens.“

  2. Dass die Goldnachfrage den Goldpreis beeinflusst, das ist ewig her.
    Heute wird der Goldpreis durch die Notenbanken und deren Regierungen über die Grossbanken gefixt, bezw. festgelegt. Nach einer Order.
    Der Preis dieser Aktion spielt ( vorerst) keine Rolle.
    Man stellt unbegrenzt Liquidität per Mausklick zur Verfügung um eigentlich jeden beliebigen Dollar-Goldpreis zu erzeugen.
    Das geht. Wie, das wissen die Ex DDR ler.
    Da hat man den Brotpreis gefixt. Er wurde staatlich festgelegt.
    Die Produzenten, sprich Agrarkombinate, hatten sich danach zu richten.
    Das ging an die 45 Jahre gut, bis man pleite war.

    • @Toto

      Bester Toto, es ging leider eben nicht gut. Die Genossen haben die Preise nach ideologischen Maßstäben zwangsweise festgelegt. Da diese Preise aber nicht werthaltig waren, kam was kommen musste, eine nervtötende flächendeckende Mangelwirtschaft in der es an allem und unf jedem fehlte.

      Hätten die Marxisten Marx gelesen, wäre dies nicht passiert.

      Der Wert einer Ware ergibt sich aus den Herstellungskosten im gesellschaftlichem Durchschnitt. Dies ist stark vereinfacht dargelegt, trifft aber das Wesentliche.

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