Sonntag,09.Mai 2021
Anzeige

ifo-Geschäftsklima: Stimmung unter Unternehmern sinkt

Der am Montag veröffentlichte ifo-Geschäftsklima-Index ist auf 90,1 Punkte gefallen. Nicht nur die aktuelle wirtschaftliche Lage in Deutschland wird von Unternehmern schlechter beurteilt als im Vormonat, auch der Ausblick fiel pessimistischer aus. „Die zweite Corona-Welle hat die Erholung der deutschen Wirtschaft vorläufig beendet“, erklärt das ifo-Institut. Im Dezember war der Index noch auf 92,2 Punkte angestiegen. Der Indikator orientiert sich am Index-Wert 100, ausgehend vom Jahr 2015. Mehr

Ifo-Index, Geschäftsklima

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

24 KOMMENTARE

  1. Wen wundert es noch, daß die Stimmung in der Wirtschaft – und Bevölkerung – weiter sinkt:

    – die sogenannten „Gesundheitsexperten“ – allen voran der „Fliegen-Fetischist Kalle Leiserbach“ rufen nach noch härteren Lockdown-Maßnahmen:

    https://www.zdf.de/nachrichten/video/politik-illner-lauterbach-lockdown-100.html

    Der Einzelhandel, Gastronomie und die Frisöre werden alle jubeln ob dieser genialen Weitsicht.

    Was jetzt noch fehlt, ist „jemand“, der das nächste, freie Mikrophon sucht und die Bevölkerung fragt: „“Wollt Ihr den totalen Lockdown?“

  2. Anzeige
  3. @Klapperschlange
    Das Geklapper (Geblabber) von Einzelhandel, Gastronomen und Frisören kann ich schon nicht mehr hören. Das waren die ersten, die großzügig in die Coronahilfstüte gegriffen haben, Tode können nicht mehr einkaufen gehen, Wiener Schnitzel essen oder sich die Haare schneiden lassen, ich glaube dass diese egoistische Sichtweise noch einige Leben kosten werden.

    • Bissiges @Goldfrettchen,

      ich bewundere ja Deine Courage, weil sie mich an mich erinnert, hihi ;-)). Das Thema lässt sich auf jeden Fall kontrovers diskutieren, aber der Lauterschreck ist auch mir ein Zacken zu scharf !!
      Ich fahre ja auch Bundestagsabgeordnete im Taxi, wenn der eigene Fahrdienst ausgelastet ist. Da hatte ich den Karl schon mehrfach im Auto und leider, leider darf ich nicht aus dem Nähkästchen plaudern, aber dieser…ist schon ein absoluter…:-((. Wenn ich „Freak“ sagen würde, was ich aber nicht tue, weil es einer bösartigen Unterstellung wäre, käme das in etwa hin !!

    • @Goldfrettchen
      Das sind aber auch die Leute die u,a, auch Ihre Rente mit bezahlen und sich
      dafür hier als Egoisten betiteln lassen müssen.

      • @Herrman
        Habe nicht gewusst, dass sie und andere in diesem Forum für meine Rente aufkommen, habe immer geglaubt dass sich meine Rente aus meinen vielen Beitragsjahren und meiner Betriebsrente berechnet und dass das ein Generationsvertrag ist an dem ich viele Jahre mitgewirkt habe.
        Sollte ihre Rente mal aus Almosen bestehen, können Sie sich ja bedanken.

        • @Goldfrettchen
          Nun, da ich selbst zum Glück Rentner bin, muß ich keine Beiträge mehr
          zahlen. Ich bin aber denen sehr dankbar die das tun, oder den oben
          angesprochenen Berufsgruppen, die des gerne tun wollten und nicht dürfen.
          Ihre damaligen Beiträge wurden von der Rentnergeneration dieser Zeit verbraucht. So sollte es heute auch sein. Aber wenn immer weniger arbeiten?

  4. Bei uns in der Firma haben wir auch so einen Karl
    Der ist zwar noch relativ jung,aber labert den ganzen Tag auch nur Mist das es kaum zum aushalten ist. Meint aber von allem etwas zu wissen und dabei kommt nur Halbwissen raus,genauso wie bei Karl.Der labert auch Geschichten über Dachlösungen, das ich ihn nun einige Male grob übers Maul gefahren bin und mit sein Halbwissen,sogar noch die Kunden verrückt macht. Und leider gibt es von solchen Halbwissenden furchtbar viele die um ihre Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren einfach drauf los labern ohne Sinn und Verstand. So ist das denke ich auch bei Karl

    • @dachhopser
      Es gibt da ein Kurzgedicht von Bertolt Brecht.
      Es war einmal ein altes Pferd, das war nicht mehr viel wert.
      Zum Pflügen war es viel zu dumm, beim Ziehen fiel es einfach um.
      Dann wurde es Politiker, und es ward hoch geehrt.

      • @WS
        Ein Berthold Brecht würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, dass er hier von Ihnen als glühenden Antikommunisten missbraucht würde.

        • In seinem schriftlichen Nachlaß fand man (zum 17. Juni 1953) die Anmerkung: „Am besten, die Regierung löst das Volk auf und wählt sich ein neues.“ Was würde Bertolt wohl dazu sagen, daß genau das seit 2015 Programm ist? Ich kann ja auch nach ein paar Zitaten von Ernst Jünger suchen, wenn Ihnen das lieber ist. Stellen Sie sich doch einmal vor; Brecht hätte in China gelebt. Was hätten Maos Rote Garden wohl mit ihm angestellt? Die haben seinerzeit über 1 Mio. sog. „Abweichler“ gleich totgeschlagen. Verdienstvolle Leute für die Revolution oft genug. Eigene Meinung und gesunden Menschenverstand verzeihen Kommunisten einem nicht. Nicht alle, aber die menschliche Kacke, die oben schwimmt.

  5. Ich finde man sollte die Finanzmanager mal loben. Die haben es wieder prima hinbekommen. Aktien vor dem Absturz bewahrt und EM ins Minus gedrückt. Das muss man Tag für Tag hinbekommen. Gutes Timing, ehrlich!

  6. @Falco
    Mir gehts nicht um einen Karl Lauterbach sondern ob wir bereit sind eine Seuche zu bekämpfen. Wir können es auch wie in Brasilien machen, da haben alle Geschäfte auf, auch ein @materialist müsste sich dann nicht mehr beschweren weil er kein Bier auf seiner Wanderung bekommt, während vor den Krankenhäusern die Sterbenden in Schlange liegen und die Leute sich auf der Straße um Sauerstofflaschen prügeln. Manchen hier würde ein Tag in Manaus gut tun um von ihrem Kleinbürgertrip runter zu kommen.

  7. @dachhopser
    Karl Lauterbach muss man nicht mögen, viele tun das auch nicht, ihn aber als Halbwissenden und Schwätzer abzutun zeugt schon von Unwissen und Arroganz.
    Der Mann hat Epidemiologie mit Abschluss studiert und ist Arzt und Professor.
    Welchen Abschluß haben denn Sie, dass einen Epidemiologen hier versuchen lächerlich zu machen.

    • @Goldfrettchen
      Wenn mich eins mein Leben gelehrt hat, dann das, dass ein akademischer Grad einen Menschen nicht zum Gott macht. Auch wenn meine Oma früher meinte jeder Laborkittelträger in Weiß wurde von Gott höchstpersönlich geküsst und nur der Papst steht noch oben drüber.
      Manchmal kommen die irrwitzigsten Exemplare von Fachwissenden durch das Raster zu dem Rang der Schulelite. Manchmal ist der Weg nicht einmal die Eigenleistung. Es gibt genug Fachgebiete in denen muss man einfach nur besonders gut Blubbern oder besonders gut über Leichen gehen können. „Mut zur Lücke“ ist immerhin verinnerlicht worden und wird momentan oft bewiesen.

      • @dummkopf
        Niemand hat hier einen Herrn Lauterbach zum Gott erklärt. Es geht um Sachlichkeit und Fakten, die oft in Ihren Beiträgen fehlt, und in diesem Fall gar
        in persönliche Diffamierung endet.
        Überhaupt gibt es hier einige, die Politiker in ihr Kindergartenniveau zerren, der Karl, die Angela, die Anna-Lena etc., als würden sie gerade mit ihnen im Sandkasten spielen. Wild gewordene Kleinbürger an der Tastatur.

        • @GoodFrettchen

          Nun beruhige Dich mal langsam wieder.

          Wenn es um „Sachlichkeit“ und „Fakten“ geht, darf der „gesunde Menschenverstand“ nicht außer Betracht bleiben; das gilt auch für einen Politiker, der Medizin studiert hat.

          Die Forderung, einen „unbegrenzten Lockdown“ anzuordnen, bis der Inzidenzwert < 50 erreicht ist, bei gleichzeitiger Forderung, daß nicht nur die Firmenkantinen, sondern auch die Betriebe geschlossen werden, läßt doch sehr starken Zweifel am Verständnis des Wirtschafts-Standortes Deutschland erkennen.

          https://www.fr.de/panorama/corona-virus-pandemie-deutschland-triage-gesundheit-krankenhaus-lockdown-lauterbach-zr-90140363.html

          Sollte es tatsächlich soweit kommen (was nicht nur ich bezweifle), dann weiß ich auch schon, wer bei uns als Letzter das Licht ausmacht.
          Du kannst ihm gerne die Leiter halten.

          Bis dahin: bleib‘ gesund.

          • @gut geklappert
            Es gibt viele Virologen, Mediziner und Epidemiologen die sogar von einem Inzidenzwert von 0 sprechen um eine Seuche zu besiegen und wenn man dafür die Wirtschaft runterfährt, dass das Sterben aufhört finde ich das sehr sinnvoll. Tode können nicht mehr in die Wirtschaft gehen.
            Man könnte dann die zu einem Beitrag nötigen, die an der Pandemie verdient haben, Amazon(die könnten ja mal Steuern bezahlen) die Pharmkonzerne, die sich die Impfstoffe vorfinanzieren ließen und jetzt nicht liefern, da gäbe es viele die man nennen könnten.

          • Nachtrag:
            bezüglich der „Wirkungsweise von Lockdowns“ empfehle ich eine Studie des Mises-Institutes:

            Eine weitere Studie zeigt – wieder einmal – dass Lockdowns nicht funktionieren.

            Obwohl die Befürworter von Covid-19-Downlocks weiterhin darauf bestehen, dass sie Leben retten, zeigen die tatsächlichen Erfahrungen immer wieder das Gegenteil.

            Auf nationaler Ebene macht ein einfacher Blick auf die Daten dies deutlich. Länder, die strenge Sperren eingeführt haben, sollten nicht erwarten, dass die Zahl der Covid-19-Todesfälle pro Million vergleichsweise niedriger ist.

            In Italien und Großbritannien zum Beispiel, wo wiederholt Lockdowns verhängt wurden, ist die Zahl der Todesfälle pro Million nach wie vor eine der schlimmsten der Welt. In den USA gehören die Bundesstaaten mit den strengsten Abriegelungsregeln –
            wie New York, New Jersey und Massachusetts – zu den Staaten mit der höchsten Gesamtzahl an Todesfällen.

            Die Befürworter von Abriegelungen werden natürlich argumentieren, dass, wenn die Forscher eine Vielzahl anderer Variablen kontrollieren, wir sicher sehen werden, dass Abriegelungen Millionen von Leben gerettet haben. Doch die Forschung zeigt uns immer wieder, dass dies einfach nicht der Fall ist.

            Die neueste Studie, die die Schwäche der Prolockdown-Position zeigt, erschien diesen Monat im European Journal of Clinical Investigation, verfasst von Eran Bendavid, Christopher Oh, Jay Bhattacharya und John P.A. Ioannidis. Unter dem Titel „Assessing Mandatory Stay-at-Home and Business Closure Effects on the Spread of COVID-19“ vergleichen die Autoren „restriktivere nicht-pharmazeutische
            Interventionen“ (mrNPI) und „weniger restriktive nicht-harmazeutische
            Interventionen“ (lrNPI). Zu den restriktiveren Interventionen gehören obligatorische Hausarrestanordnungen und erzwungene Geschäftsschließungen.
            Zu den weniger restriktiven Maßnahmen gehören „Richtlinien zur sozialen Distanzierung, das Abraten von Auslands- und Inlandsreisen und das Verbot von großen Versammlungen.“
            Die Forscher vergleichen die Ergebnisse auf der subnationalen Ebene in einer Reihe von Ländern, darunter England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, die Niederlande, Spanien und die Vereinigten Staaten.
            Dies wird dann mit Ländern mit weniger restriktiven Maßnahmen verglichen, vor allem mit Schweden und Südkorea, wo Hausarrest und Geschäftsschließungen nicht weit verbreitet waren.

            Die Schlussfolgerung:

            Wir finden in keinem Land einen klaren, signifikant positiven Effekt von mrNPIs auf das Fallwachstum….In keinem der 8 Länder und in keinem der 16 Vergleiche (gegen Schweden oder Südkorea) waren die Effekte von mrNPIs signifikant negativ (positiv).
            Die Punktschätzungen waren positiv (weisen in die Richtung, dass mrNPIs zu einem erhöhten täglichen Wachstum der Fälle führen).“

            Quelle: https://mises.org/wire/yet-another-study-shows-yet-again-lockdowns-dont-work

    • Goldfrettchen
      Lauterbach ist seit 15 (Fünfzehn) Jahren raus aus der Uni und Berufspolitker.
      Hinterbänkler.
      15 Jahre sind in der Forschung Welten, der hat keine aktuelle Ahnung mehr .
      UND:
      Wenn er fachlich was drauf gehabt hätte, wäre er sicher in der Forschung geblieben. Das Leben als C4-Professor ist deutlich angenehmer als als Polit-Hinterbänkler.
      So einen Schritt raus aus der Uni macht nur, wer dort nicht mehr mithalten kann und mangels Qualifikation aussortiert wird.

  8. Anzeige
  9. @Goldfrettchen

    Es soll auch Menschen geben, die behaupten, dass Sterben zum Leben dazugehört, wie auch die Geburt. Und jetzt möchte ich Sie mal fragen, wen schützen wir, wenn Sie dieser offiziellen Statistik glauben?

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/#professional

    Um ehrlich zu sein, würde ich auch gerne zur Beerdigung meines Großonkels gehen, der letzte Woche in der Blüte seines Lebens mit fast 90 Jahren von uns gegangen ist und an Corona gestorben ist.

    Und weißt du, solange wir Millionen von Hungertoten beklagen, wenig bis nichts gegen multiresistente Keime unternommen wird, Tote durch Rauchen und Saufen in kauf nehmen, solange kann das mit Corona alles nicht so schlimm sein.
    Was aber das eigentlich interessante sein wird, was wird mit all den Billionen passieren, die von Regierungen und Zentralbanken gedruckt wurden. In der Geschichte sind solche Ereignisse sehr gut dokumentiert. Mich verwundert es immer noch, dass wir trotz einer sinkenden Gütermenge (BIP) und trotz steigender Geldmenge keine Inflation haben sollen. Rohstoffpreise steigen ja schon wieder leicht und das trotz harter Lockdowns. Mal sehen, was passiert, wenn die Wirtschaft mal wieder öffnen darf.
    @Goldreporter: Um den Wertverlust des Euros darzustellen, stellen Sie doch mal den Kehrwert des Goldpreises dar.

    Prost!

Schreiben Sie einen Kommentar

Please enter your comment!
Bitte geben Sie Ihren Namen ein

Anzeige

Letzte Beiträge

Neu: „Vermögen sichern in der Corona-Krise“
Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige