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Kommt der Goldpreis noch stärker unter Druck?

In dieser Woche wird das Ergebnis der aktuellen Fed-Sitzung veröffentlicht. Die aktuelle Entwicklung an den Finanzmärkten ist nach wie vor von der Hoffnung auf eine schnelle Wirtschaftserholung geprägt. 

Gold, Goldpreis, Fed, Sitzung (Foto: Goldreporter)

Gold-Investoren ins Wartestellung: Am Mittwochabend wird das Ergebnis der aktuellen Fed-Sitzung bekanntgegeben. Wird dies die Markterwartungen trüben? (Foto: Goldreporter)

Goldpreis erholt

Am heutigen Nachmittag um 15 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.692 US-Dollar. Das entsprach 1.500 Euro. In beiden Fällen notierte der Goldpreis etwa 0,6 Prozent über Vortag. Die Silber-Unze kostete zum gleichen Zeitpunkt 17,58 US-Dollar bzw. 15,58 Euro (jeweils +1 Prozent)

Gold vs. Aktien

Steigender Aktienmärkte, sinkender Goldpreis. Von dieser Wechselbeziehung war die Marktentwicklung der vergangenen Wochen geprägt. Dabei litt vor allem der Euro-Goldkurs, weil die europäische Gemeinschaftswährung deutlich gegenüber dem US-Dollar aufwertete. An den Börsen wird die Zukunft gehandelt. Und dort herrscht großer Optimismus, dass der Höhepunkt der Corona-Krise erreicht wurde und es nun mit der Wirtschaft wieder aufwärts geht.

Langzeitfolgen?

Die zu erwartenden finanziellen Negativ-Folgen der billionenschweren Rettungsprogramme (z.B. Staatschulden-Expansion, Umwälzung der Rettungskosten/finanzielle Repression, womöglich stark steigende Inflation) und Langzeiteffekte der Pandemie (Insolvenzwelle, Kreditausfälle, mögliche Bankenkrise) werden von Investoren fast vollständig ausgeblendet. Erholungsfantasien stehen klar im Vordergrund.

Berichtswoche

Was ist in dieser Woche an kursbewegenden Nachrichten zu erwarten? Kommt der Goldpreis weiter unter Druck? Am morgigen Dienstag erscheint die deutsche Handelsbilanz für April (Exporte/Importe). Hier gilt wohl das Gleiche wie bei vielen anderen Wirtschaftsmeldungen: Die Vergangenheit ist abgehakt, bedeutender ist das, was künftig erwartet wird. Und in dieser Hinsicht dürfte der Mittwoch besonders interessant werden.

Fed-Sitzung

Am Abend gibt die US-Notenbank das Ergebnis ihrer aktuellen geldpolitischen Sitzung bekannt. Zuletzt kam es im Umfeld von Äußerungen der Fed immer wieder stärkere Kursbewegungen. Dabei zeigt Fed-Chef Jerome Powell hin und wieder etwas Ungeschick in der Darstellung von Status Quo und Ausblick. Am Mittwochnachmittag erscheint zuvor noch die US-Inflationsrate für Mai. Der Donnerstag bringt neue wöchentliche Zahlen zum US-Arbeitsmarkt sowie die Produzentenpreise im Mai. Am Freitag werden schließlich die Ergebnisse des vielbeachteten Verbrauchervertrauen der Uni Michigan bekanntgegeben.

Goldreporter

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Short URL: https://www.goldreporter.de/?p=94836

Eingetragen von am 8. Jun. 2020. gespeichert unter Fed, Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

63 Kommentare für “Kommt der Goldpreis noch stärker unter Druck?”

  1. Klapperschlange

    Wunderbar! So wünscht sich das der Aktionär: der DAX nimmt die 13000-Punktemarkte in‘s Visier, – zeigten doch schon die viel, viel besser als erwarteten Zahlen vom US-Arbeitsmarkt vom Freitag, daß das ‚Corona-Gröbste’ jetzt schon überstanden ist.

    Das wird schon wieder…

    https://www.dw.com/de/tiefpunkt-für-die-deutsche-industrie-im-april/a-53723945

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  3. Wolfgang Schneider

    @Alle (und ganz besonders @Fleischesser)
    https://www.weltsparen.de/magazin/trotz-corona-weltsparen-expandiert-in-die-usa/?utm
    Welche Nachricht ist zum Lachen? Die hier …

  4. Wolfgang Schneider

    https://www.anonymousnews.ru/2020/06/06/gruener-corona-impfung-formaldehyd/?utm
    Oder die hier? Als Trump noch über das Injizieren von Desinfektionsmittel laut nachdachte, begann ein Kacksturm gegen ihn. Mal warten, wann dieser hier losgeht.

  5. Da ich beruflich seit 20. Jänner immer noch in den USA bin und auf meine Ablöse warte auf Grund des Travel Ban mal kurz eine alltägliche Geschichte. War heute seit 2 Monaten wieder im Albertson`s einkaufen. Etwas gehobener als Walmarts aber kein Feinkostladen, einfach gute frische Qualität, Obst Gemüse etc. Habe unter anderem auch wieder mein heißgeliebtes Big American Sandwich gekauft (Roast Beef etc.) An dem isst man gut drei Tage lang. Vor 2 Monaten USD 4.99. Und heute? Guess what. USD 6.99. Mal eben 40% rauf. Mit 3 trillions USD (3 Billionen) zusätzlichem Klopapier im Markt in 90 Tagen kein Wunder.

  6. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211467X19300926

    Eine hochinteressante Studie zur „grossen Transformation“ die es wohl nicht in die Hauptnachrichten schaffen wird.
    Das Fazit der Studie lautet das bei einem Übergang auf 100% Erneuerbare Energien bis 2060 der EROI des Gesamtsystems auf maximal 5:1 fallen wird von derzeit etwa 12:1.
    Zur Aufrechterhaltung einer fortschrittlichen Zivilisation ist leider mindestens ein EROI von 10:1 erforderlich.
    Die Studie enthält auch ein Schmankerl für Edelmetallbesitzer. Silber dürfte als eines der ersten Metalle auf dem Weg zu Uschis grünem Mond knapp werden. Besitzer von ausreichend Silber werden also leben wie die Könige im Mittelalter.

    • Wolfgang Schneider

      @HD
      Oder sie werden enteignet wie im Sozialismus (wie meine Oma nach dem Krieg). Das Sparbuch 1948 zehn zu eins abgewertet, das Land weggenommen und der alte Kredit, der auf dem Hof und dem Land war, 11.100 Reichsmark 1945 plus Zinsen, blieb ihr eins zu eins erhalten, den durften wir noch tilgen und abstottern bis in die 80er Jahre.
      https://www.youtube.com/watch?v=xHTM3aeK69I
      Zum hysterischen Klimaschwachsinn empfehle ich, David Wilcock anzuhören.

      • @WS In diesem Land übertrumpft ein Schwachsinn den anderen.Habe heute mit Freunden eine 15km Wanderung um den hiesigen See gemacht unterwegs nicht eine geoeffneter Gasthof oder ne Imbissbude.In ihrem Wahn machen sie alles kaputt.Ansonsten haben sie jetzt im Buletten- Berlin den 100% igen Impfstoff gegen C.. entdeckt: Teilnahme an Antirassismus-Demo.

      • @Wolfgang Schneider
        aber dir muss es gut gegangen sein in der alten DDR immerhin haste in
        Moskau studieren dürfen, das durften nur die Auserwählten, für ein Studium
        musste man sich dort ganz schön verbiegen.(Kader)
        Wundert mich, dass du hier nicht glücklich bist im bösen Kapitalismus, wenn drüben alles so schlimm war. Vielleicht biste auch nur ein notorischer Stänkerer. Für das was du hier als losläßt, hätte es in der alten DDR Knüppel aus dem Sack gegeben. Aber da warste bestimmt ganz brav.

        • Wolfgang Schneider

          @AlterSack
          In der 11. Klasse hätten sie mich 1984 beinahe relegiert also rausgekantet mit keiner Möglichkeit, je woanders das Abi machen zu können. Hatte damals schon ein großes Maul. Von meiner Sippe war keiner in der NSDAP oder SA, später niemand in der SED. Vorfahren allesamt Landwirte. Keine Opportunisten zugunsten einer Karriere, keine Systemlinge. Der Preis für den Studienplatz an der Humboldt-Uni waren 3 Jahre bei der NVA in Eggesin und Torgelow. War Fahrer Panzertechnik – man nannte uns die Kettenklopper – und Unteroffizier. War begeisterter Anhänger Gorbatschows und seiner Ideen. Sein Buch „Perestroika und Neues Denken“ kaufte ich 1987 im NVA-Buchladen. Zitat: „Es ist an der Zeit, den gesunden Menschenverstand in den Rang der Staatspolitik zu erheben.“ Ich glaubte damals an ein reformierbares System. Abhauen in den Westen wollte ich nie. Haben Bauern manchmal so an sich, daß sie Land und Heimat nicht einfach hinschmeißen. Weglaufen war nie mein Ding. Mein Auslandsstudienjahr, das 5. und 6. Semester fand dann 1990/91 in Moskau statt. Ich hin als voll linker Student mit noch lauter Flausen im Kopf. Obschon die DDR gerade am Abnippeln auch in anderen Staaten der Stalinismus kollabiert war. Hat verdammt lange gedauert, bis bei mir der Groschen fiel. Nicht pfennigweise, sondern kopekenweise. Hab bis heute nicht begriffen, wie man ein Land, das derart mit Rohstoffen von Gott gesegnet ist – Mutter und Oma von mir waren auch noch religiös – derart in die Pleite treiben kann, wie man Rußland das Genick brechen kann, wie es der Führer nur erträumt hätte. Es ist wie unser @Löwenzahn schon sagt. Egal nach welchem Kochrezept, der Sozialismus hat nirgendwo funktioniert. Egal wo. Irgendwann wurde ich dann Übersetzer und Dolmetscher. Hatte und habe mit dem durch den Zerfall der UdSSR produzierten menschlichen Elend direkt zu tun. In meiner Arbeit hier für Ämter und Behörden. Das Schlimme an dem Ganzen ist, daß man es in der UdSSR nicht vermocht hat, bleibende, ja überhaupt irgendwelche Wertvorstellungen zu vermitteln; nach 1991 hatten die Leute erst recht ein Dollarzeichen auf jedem Auge. Langsam besinnen die Leute dort sich wieder an den christlich-orthodoxen Glauben, und das tut dem Land gut. Die Giftgas-Sekte, die in der U-Bahn von Tokio Sarin versprühte, hatte in Rußland mehr Anhänger als in Japan. Mir sind selbst diese evangelikalen US-Missionare in Irkutsk kurz hinterm Baikalsee begegnet, die dort den Russen und den buddhistischen Burjaten das amerikanische Mickymaus-Evangelium einimpfen wollten. Die Russen erwiesen sich als robuster als unser Homo ignoramus germanensis. Die Russen merkten schnell, daß der Tanz ums Goldene Kalb nicht das Wahre ist. Sie sind dabei, ihren eigenen Weg zu finden und haben den von Strobe Talbott u.a. Chicago Boys verabreichten Giftköder wieder ausgespuckt.
          Aber mal zurück zu mir. In meiner Stasiakte (Abiturzeit) steht drin: „Der Schneider will Richter werden und sagt, man muß sich beide Seiten anhören und kann sich dann ein Urteil bilden. Also schaut er Westfernsehen.“ Danach hatte sich der Wunsch, Jura zu studieren, erledigt, ich wurde 1984 abgelehnt. Sprachen war ein Ausweichberuf, sie waren eher ein persönliches Interesse von mir gewesen. Übersetzer brauchte die DDR immer, und zwar für die Schiffspapiere, weil wir unheimlich viel Schiffe für die UdSSR gebaut hatten. Kam aber anders, heute habe ich mit Strafrecht und armen Sündern zu tun.
          @AlterSack, Du scheinst kein Ossi zu sein. Ich hatte auf der Soldatenstube einen aus Seelow, ein Jahr jünger als ich. Der Typ verbreitete ständig Nazisprüche und wollte stets, daß wir ihn mit Scharführer anreden – ein SS-Dienstgrad. Wir verdrehten alle nur die Augen, wenn er loslegte. Mitte der 90er erfuhr ich, daß sein Vater Stasi-Offizier in Seelow war. Sowas nennt man Lockspitzel. Und heute sind die NSU-Akten gesperrt, die BND-Akten zur Colonia Dignidad wurden geschreddert, usw. usf. Das nennt man. Déjà-vu. Da ist ein System am Verrecken, daß man uns als einzig gangbaren Weg präsentiert hatte. Die Symptome sind die gleichen. Die Obrigkeit kann nicht mehr, das Volk will nicht mehr, das nannte Lenin eine „revolutionäre Situation“. Ein sterbendes Scheusal von Staat, das blindwütig um sich schlägt, teils mit den gleichen Methoden vorgeht, wie es damals bei uns war. Ich habe heute gehört, Anetta Kahane (IM Viktoria der Stasi) soll die CORRECTIV-Truppe anführen. Bei Facebook kriege ich regelmäßig meine Watschen, da schwingt die Dame auch das Zepter. Wenn mich etwas anstinkt, dann sage ich es frei heraus. Zuweilen recht undiplomatisch. Wer halt auf Schleimen steht – bitte. Unterwürfig bin ich nur bei Katzen.
          Vielleicht bin ich ein notorischer Querulant. Ich war auch dafür, daß Nelson Mandela freigelassen wird. Daß die Schwarzen in Südafrika dort jetzt mit den Weißen Votze spielen – O-Ton mein Spieß in Eggesin – daß man die Buren-Farmer regelrecht abschlachtet und offiziell zum Abschuß freigegeben hat, entsetzt mich. Das habe ich nicht gewollt. Daher bin ich strikt dagegen, daß Europa von solchen Machete-Experten überrannt wird.
          Meine Überzeugung ist, daß jeder einzelne am Ende selber für sein Schicksal verantwortlich ist. Denk an Bettina Wegners Lied: „Klare, grade Menschen wär’n ein schönes Ziel. Leute ohne Rückgrat ham wir schon zu viel.

          • Wolfgang Schneider
            Mein Eindruck ist, dass in diesem gedanklichen Konvolut mal dringend Ordnung geschaffen werden muss. Doch das kann letztlich nur der Delinquent selber.
            Denn in der Konsequenz zählt was hinten raus kommt – und das ist bislang nur der übliche Wirrwarr des Rechtsextremismus.

            • Wolfgang Schneider

              @Almut
              Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich an einen Ausspruch des Propheten Jeremiah erinnern. Darum hütet euch vor den falschen Propheten, die da rufen: „Hier ist des Herrn Tempel, hier ist des Herrn Tempel“.
              Der Tenhagen ist genau so ein Überzeugungstäter wie Du.
              Stell Dich auch mal selbst in Frage, bevor es zu spät ist.
              Noch bist Du nicht soweit, an zu viel Bescheidenheit zu sterben.

          • @WS Mach dir nichts aus manchen Kommentaren gewisse Leute reden halt wie sie es verstehen und verstehen tun sie es nicht .Das es sich 190/91 fuer einen Studenplatz in Moskau ausgekadert hatte koennte eigentlich auch ein Wessie begreifen,im Normalfall.

          • @wolfgang schneider

            da hab ich mal getroffen aber das muss einer abkönnen der hier auf dem Forum so übel rumtobt ,wie pädophile Grüne, Nazivater von Trettin, veräterische Linksgouverneure oder das Geheimnis warum kniende Frauen auf Demos nicht mehr hochkommen(Mhabuto etc.) oder Frau Käßmann(bestes Bildzeitungsniveau) zum Wiskey einladen will. Auch die Schwärmereien von amerikanischen Bürgerwehren, die hier für den Schutz von Eigentum eintreten spricht nicht gerade für deine Gesinnung.
            Ich bin bstimmt 14 Jahre älter wie du. Bettina Wegener war und ist eine meiner Lieblingssängerinen und gerade diese Lied hat mir früher die Tränen in die Augen getrieben; heut hab ich wieder Tränenin den Augen gehabt aber aus Entrüstung, weil ausgerechnet du dieses Lied
            hier eingestellt hast. Hör dir das nochmal in Ruhe an und geh in dich,dann wirds hier ruhiger.
            Ich bin kein Ossi hab aber überhaupt nichts gegen Ossis, ganz im Gegenteil hab mich wahnsinnig gefreut als die Mauer fiel, war gleich mit meinen Kindern dort im Urlaub. Aber manchmal wenn die braune Brühe rüberschwappt, hab ich mir gedacht man könnte auch mal wieder zumachen.

            • Wolfgang Schneider

              @AlterSack
              https://blogs.faz.net/stuetzen/2016/12/08/linksruck-der-staatssekretaer-und-die-stasi-vergangenheit-7214/
              Jürgen Trittins Vater WAR ein ranghohes Tier bei der SS, und der Jürgen selbst wie auch Herr Kretschmann waren beim KB, dem Kommunistischen Bund Westdeutschlands. Das waren Hardcore-Maoisten. Lt. Einschätzung chinesischer Dissidenten haben Maos wilde Experimente in China zu Friedenszeiten den Tod von 70-100 Mio. Menschen verursacht, und es ist mir befremdlich, wie man Massenmörder – Mao, Hitler, Stalin, Trotzki – weiterhin bewundern kann. Das ist wohl nur möglich, wenn man kein Schamgefühl und keinen Abstand besitzt. „Der Zweck heiligt jedes Mittel.“ Ihr Linken stinkt mir zu sehr nach Machiavelli.
              Zweitens: Das Thema Pädophilie bei den Grünen ist ausführlich belegt und dokumentiert. Die Stasi in der DDR hatte diese Typen geschützt, wenn sie als IM mitmachten, und das Martyrium vieler Kinder ging einfach weiter. Ebenso wurden belastete NS-Typen im Westen haufenweise zur Mitarbeit erpreßt.
              Drittens: Einige linkslastige Gouverneure verletzten mit ihrem Getue ihren Amtseid, den sie geschworen hatten. Sie haben nämlich die Pflicht, ihre Bürger vor Gewalttätern zu schützen und auch deren Hab und Gut. Sind ja keine Ladenketten oder Konzerne, die es betrifft bei den geplünderten und ausgebrannten Geschäften, sondern kleine Existenzen. Mit Kredit am Hals und Miet-Verpflichtung, mit Angestellten. Bei so offenem Staatsversagen haben die Leute jedes moralische Recht, Bürgerwehren zu bilden und sich und ihre Nachbarn zu schützen. Sie brauchen nicht erst die Genehmigung von einem leninistischen Besserwisser.

              • Wolfgang Schneider
                Die antikommunistische Greuel-und Gruselpropaganda lasse ich mal unkommentiert.
                Wichtiger ist mir Widerspruch zur Verdrehung der Ereignisse in den USA. Wir haben ein evidentes Rassismusproblem, auch und gerade im Polizeiapparat. DAS ist das vordringliche Problem. Das die Ultrarechten nun die besorgten Law- und Order-Bürger geben, übersieht, dass das ganze Law- and Ordersystem für sehr viele Menschen gerade durch den strukturellen Rassismus seine Legitimation verliert. NICHT die Protestierenden, die Braune dort wie hier kriminalisieren wollen, sind das Problem, sondern diskriminierende, gewalttätige und tötende Polizisten.

                • Nachtrag
                  Wer will, kann sich mal kundig machen, wer bei solchen „Bürgerwehten“ mitläuft. Auf den Punkt gebracht: Der KKK.
                  (Genau, die mit der Südstaatenflagge, Schneider)

                • Familienvater

                  @Almut
                  Das vordringliche Problem ist eher ein Verteilungsproblem. Solange die Ultrareichen immer reicher werden, werden sie es begrüßen, wenn sich der Pöbel die Köppe einhaut. Wenn es nicht schwarz gegen weiß ist, so dann halt Katholiken gegen Protestanten oder oder …

                  So sprach der König zum Priester: Halte du sie dumm, ich halte sie arm.
                  Und hierbei, so scheint mir, ist jedes Mittel recht. Es ist schon seltsam, dass man gerade jetzt den Tot eines Menschen (ohne jegliche Wertung) dermaßen in den Mittelpunkt stellt, wo wir nie dagewesene ökonomische Probleme erwarten, die Tausende in die Insolvenz treiben, ihrer Lebensgrundlage berauben und vor existenzielle Probleme stellen.

                • Familienvater
                  Sehr richtig. Die eigentlichen Bruchlinien verlaufen zwischen oben und unten. Und diejenigen, die den Rassenhass anfachen, zementieren die gesellschaftlichen Verhältnisse, weil es davon ablenkt (ablenken soll).
                  Gute Nacht.

              • Du hast nicht von Pädophilen bei den Grünen geschrieben sondern von den pädophilen Grünen, deiner besonderen Art der Pauschalisierung ein Stil der noch vom schwarzen Kanal bekannt ist. Es ist auch unbestritten, dass Trettins Vater ein Nazi war, es geht um die Schlussfolgerungen die du daraus ziehst. Auch die seltene Gabe zu wissen was Staatsversagen in der USA ist zeigt was für ein Geist in dir wohnt. Vielleicht hast du dir schon eine Kutte gebastelt.
                Der entäuschte kleinbürgerliche leninistische Besserwisser bist eher du, indessen Geist du ja erzogen wurdest und dessen Schulen du besuchen durftest. Wenn man weiß, dass der totalitäre DDR-Staat von Nazibürokraten und vor allem von Nazijuristen hochgezogen worden ist, es gab keinen einzigen namhaften Nazi der dort verurteilt worden ist, dann weiß man auch warum ausgerechnet die braune Brühe von dort rüberschwappt.
                Tettin war übrigens beim KB (kommunistische Bund) und Kretschmann beim KBW (kommunistischer Bund Westdeutschland). Bitte besser recherschieren.

          • @Translator

            Nun ja, Leute mit einem losen Mundwerk sind zu Abitur und Studium gar nicht erst zugelassen worden. Wenn die dann doch noch zum Ziel kamen, dann durch Mitarbeit mit einem anderem Verein. Ein jeder Mensch erlebt alles 2mal. einmal wenn die Dinge geschehen und einmal wenn man sich daran erinnert. Im letzterem Fall sieht dann alles viel schöner aus. Erst Rot dann Braun, aus der Tatsache dass sich gewesene SED-Bonzen für die sogenannte AFD besonders erwärmen können, lassen sich durchaus Schlussfolgerungen ziehen.

            Obwohl ich in der Gegend in der ich lebte so ziemlich der Einzige oder Einer der Wenigen war, die tatsächlich an linke Ideale geglaubt und auch danach gelebt haben, soweit dies überhaupt ging versteht sich, hat mich Niemand darauf angesprochen ob ich nicht in die SED eintreten wolle. Der große Mehrheit, allerdings nicht allen Genossen lassen sich dann auch 2 Prädikate zuordnen; Intellektuell unterbelichtet, moralisch verkommen.

            Frage: Warum nimmt ein Genosse, bevor er ein Westpaket öffnet, sein Parteiabzeichen von seiner Jacke.

            Antwort; Damit die 2 anderen Hände nicht auch noch zugreifen können.

            https://politiekencultuur.blogspot.com/2015/01/ddr-abzeichen-sed.html

            • @ Kroesus Wenn man wie Translator 3 Jahre Zeitsoldat war hat man mit Abi in der DDR seinen Studienplatz sicher gehabt.

              • @Materialist

                Nein da habe ich andere Erfahrungen. Bereits der Weg zum Abitur war mit Anpassungsfähigkeit gepflastert, allerdings noch in erträglichen Maße. Wer sich einigermaßen ruhig verhalten hat und gute Zensuren vorzeigen konnte, hatte reale Chancen.

                Bei Studienplätzen gab es 2 Richtungen, bei naturwissenschaften oder technischen Studiengängen, reichten gute Leistungen und 3 Jahre NVA aus.

                Etwas völlig Anderes galt in den Systemrelevanten geisteswissenschaftlichen Berufen. Ein Studium der Journalistik , Geschichte, Jura usw. setze absolute politische Unterwürfigkeit ( vulgo gefestigtes Klassenbewusstsein ) zwingend voraus. Dasselbe galt in Studiengängen in denen die Plätze knapp waren Medizin z.B. Wer ein politisch loses Mundwerk hatte war ohne jede Chance.

                Gerade in Geschichte, Journalistik und Jura wurden mitunter auch noch die letzten unbegabten Schwachmaten mit akademischen Privilegien bedacht, wenn Sie nur laut genug das Lied jener Partei sangen, die immer Recht hatte.

                Die Habgier der SED Bonzen war – wie mein Witz zeigt – sprichwörtlich. Mir hat eine SED Genossin Haus und Hof und Hab und Gut, unter Bruch aller geschriebenen DDR Gesetze, mittels eines nachweislich manipulierten Gerichtsverfahrens, geraubt.

                Die Wohnraumsorgen einer Schichtarbeiterfamilie mit 2 kleinen Kindern ( 2 und 4 Jahre alt ) habe kein Gewicht, das habe ich schriftlich vom Bezirksgericht Potsdam und vom obersten Gericht der DDR. Diese Worte waren für mich der Anlass mit diesem korrupt-kleptomanischem Regime zu brechen.

                Die DDR war ungefähr so sozialistisch, wie die BRd demokratisch ist.

                • Wolfgang Schneider

                  @Krösus
                  In der DDR wurden Übersetzer für Russisch gebraucht, und zwar in der Industrie. Übersetzen von Schiffspapieren, weil die UdSSR nur ihre Marineschiffe selber baute. Alles andere von den Finnen oder aus der DDR. Nannte sich Studienlenkung. Ein bißchen so wie: „Dein Platz ist da, wo der Führer dich hinstellt.“ 3 Jahre Übersetzer auf einer Werft, wo keiner hin wollte, mußten sein. Will sagen, 3 Jahre Armee, Studium, dann 3 Jahre Werft, danach wäre ich beruflich absolut frei gewesen. P.S.: Nach 3 Jahren NVA hattes Du eh 5 Jahre lang NSW-Verbot, heißt 5 Jahre keine Reisen ins nticht-sozialistische Wirtschafts-Gebiet, es galt ja schon fast jede Sekretärin als Geheimnisträger.
                  Du hast wahrscheinlich eher damit angefangen, den bockigen Esel zu machen als ich. Meine aufmüpfige Phase begann erst in der 11. Klasse, als ich so 16-17 war. Hat auch damit zu tun, daß die Pauker in der Dorfschule in Alt Zeschdorf liebenswert waren, richtige Teddybären. Der anständigste Mensch von allen war der Lehrer für Geschichte und Staatsbürgerkunde. Die verlangten zwar viel – daß man lernt – hätten einen aber nie in die Pfanne gehauen. Die Sorte Mensch, zu der man aufsieht. In der Abi-Schule dann ganz andere Kaliber. Zwei IM waren Lehrer, der für Chemie (IM Kulle Kowalski) und der für Physik (IM Fred Franke). Jeder hatte einen Sohn bei mir in der Klasse. Will sagen, die haben jeder das eigene Kind abgeschöpft, was denn so in der Klasse geredet wird, und in den Stasi-Sumpf mit reingezogen. Zum Klassentreffen 2010 ließ sich der Physik-Lehrer einladen und als großen Zampano feiern. Hab nichts gesagt. Mein bester Kumpel, der Rene war früh gegangen. Bloß gut, denn sein Vater saß in den späten 80ern noch als Politischer 2 Jahre im Knast. Am Ende hätte der Physiklehrer noch seine Zähne ausgespuckt.
                  Daß ich beruflich nun mit Ämtern und Behörden zu tun habe, ist dem Zusammenbruch der Wirtschaftsbeziehungen mit Moskau zu verdanken. Das fing schon damit an, daß Moskau, nachdem wir die DM einführten, kein Westgeld hatte, um die Waren von uns weiter zu bezahlen. Lt. Umfrage hatten 1991 80% der Moskauer Oberschülerinnen keine Manschetten, ihr Geld auch als Hure zu verdienen. Das Ausmaß der moralischen Demoralisierung dort kann sich keiner vorstellen. Ich hab’s miterlebt, und kein Aas glaubt mir. Solche dummen Hühner habe ich hier in D zuhauf erlebt und mit vernommen. Die hatten in Deutschlands Bordellen Blümchensex erwartet und bekamen was ganz anderes. Bei der Ausreise heulten sie dann Rotz und Wasser. Aber erst mal nur das glauben, was man als dummes Huhn so glauben will. Daß es in Amerika keine Katzen gibt und der Käse an den Bäumen hängt.
                  https://www.youtube.com/watch?v=PL_oIWmVgDI

          • @Wolfgang Schneider
            Ich fragte mal bei Bekannten aus der Ex DDR nach, wie die sich damals so fuehlten:

            Es war nicht so, dass es uns schlecht ging, wir hatten keinen Hunger und schliefen auch unter keiner Bruecke. Wer keine grossen Ziele und Wuensche hatte, war zufrieden. Es war nicht der taegliche Mangel der mich gestört hat. Daran hatte man sich gewöhnt, und mit den anderen Gegebenheiten arrangiert.

            Es war mir egal, dass ich kein Auto hatte und darauf am Ende 14 Jahre warten sollte. Es war mir auch egal, dass es nur zwei Mal im Jahr Bananen gab oder Ähnliches.

            Wirklich schlimm war für mich persönlich der Mangel an Freiheit. Es gab keine Meinungsfreiheit. Nie konnte ich sagen was ich mir wirklich dachte. Immer musste eine politische Aussage angepasst sein, im Sinne des Sozialismus und jede Hanswurst durfte mir ins Wort fallen und mich massregeln, dass ich so nicht argumentieren durfte.
            Auch wenn ich genau wusste, dass ich Recht hatte, durfte ich diesen roten Besserwissern nicht widersprechen, ihnen nicht übers Maul fahren wie sie es verdient haetten. Ich musste meinen Zorn jedes Mal hinunterschlucken wenn ich nicht eingesperrt werden wollte.

            Dieses ständige Gefühl der Unfreiheit haette mich umgebracht. Es haette mich psychisch zerstoert, wenn die DDR noch laenger existiert haette. Zum Glueck war der Spuk am 9. November 1989 vorbei und ich konnte zum ersten Mal frei durchatmen.

            • @ Pusteblume
              https://m.youtube.com/watch?v=c_kiJht_oJM
              Der Staat(Volksrepublik)war Immer und ÜBERALL !!!

            • @Keinohrhase
              Naja, „Sozialismus“?? Es ist schon interessant, dass Reaktionäre gerne die Eigenbezeichnung der DDR ( unreflektiert ) übernehmen.
              Schau mal, die Freiheit im Kapitalismus sieht natürlich ganz anders aus: Freiheit ist hier Kaufkraft, Marktmacht, Geld. Wer kein Geld hat, hat immerhin die „Freiheit“, seine Arbeitskraft zur Ausbeutung „frei“ zu geben.
              Das Motto der Marktwirtschaft lautet: FREIHEIT MUSS MAN SICH LEISTEN KÖNNEN !!
              Ach ja, und.versuch das Prinzip der Meinungsfreiheit in Betrieben und Behörden mal zu strapazieren. Dir und Deinen Illusionen wird dann ganz schnell geholfen ;-).

              • @Morty Da muss ich ihnen sogar mal 100% ig zustimmen es ist nicht einen Deut beser.Ich habe beide Systeme erlebt.Die vielgescholtene sozialistische Bürokratie war wirklich ein Fliegenschiss gegen das was heute abgezogen wird in den Amtsstuben.

            • Wolfgang Schneider

              @Löwin
              https://www.studis-online.de/Hochschulen/Viadrina/zulassungsfrei/
              Sozialismus kann man zusammenfassen als die Diktatur der bösartigen, nutzlosen Schwachköpfe über die Tüchtigen.
              Schau Dir doch bloß mal an, was bei mir zu Hause in Frankfurt (Oder) an der Universität Viadrina so alles „ausgebildet“ wird. Abmahn-Anwälte, Europa-Hampelmänner, Kaczynski-Polen-Versteher, Werbefachwirte, Politologen, Kulturwissenschaftler, Genderer, Soziologen – kurzum, alle Sorten von brutal-nutzlosen Dummschwätzern. Diese Creme de la Creme endet im Landtag von Potsdam, im Bundestag und im Straßburger Parlament. Vom Kreißsaal in den Hörsaal in den Plenarsaal. Die Techniker und Ingenieure, welche unser Land braucht, kommen aus Spanien und Griechenland hierher, weil dort alles zusammenbricht. Die lebensfremden Wirrköpfe aus eigener Zucht sorgen für lebensfremde Gesetze am Fließband, einfach schon weil sie von der Lebenswirklichkeit keine Ahnung haben. Und auch gar nicht haben wollen. Sie schreien nach Energiewende, weil ihnen gar nicht klar ist, daß Flatterstrom aus Sonne und Wind gar nicht grundlastfähig fürs Netz ist. Wer ihnen das erklärt, ist ein Nazi. Weil Klimaleugner, Und solche leugnen natürlich dann als nächstes die Shoa. Glaub mir, die DDR war ein Kindergarten gegen das Irrenhaus, welches wir jetzt haben.

              • Wolfgang Schneider
                Nur zu Deiner Information: Wer sich nicht der rechtsextremen Barbarei verschrieben hat, muss deshalb noch lange nicht lebensfremd sein.

              • @WS Ist ja richtig was du schreibst aber was hat denn die Faultierfarm in Frankfurt Oder in Gottes Namen mit Sozialismus zu tun .Das ist eine typische Ausgeburt des Brüsseler Grössenwahns.

                • Wolfgang Schneider

                  @materialist
                  Das Wichtigste ist, die Entscheider von den Leuten, die man reGIERt, zu entfremden. Keinesfalls sollen sie etwas nachvollziehen können und am Ende gar Verständnis oder Mitleid mit den Geschröpften haben. Ich stelle mir desöfteren die Frage, wer nach dem Kollaps – denn der steht uns ins Haus – zur Schaufel greifen wird, anpackt und alles wieder aufbaut und lebenswert macht. Nicht die Bürokraten und nicht die, welche heute laut schreien. Letztere können auch bloß wegnehmen. Was ich bei den Herrschaften feststelle, ist eine Verachtung der einfachen, arbeitenden Leute, auf Kosten derer man lebt, wie es früher beim Adel der Fall war. Wie der Baron von und zu, der nachts die Magd vögelte, die im am Tag den Scheißstuhl putzte, und sie am Ende noch als Plebs verachtete. Die Besserwisser vom Dienst (Energie-Wendler, Greta-Kinder-Kreuzzügler u.a.) halten sich für einen Adel des Geistes, weil sie ja den Planeten retten, weil sie die Welt retten, und wer nicht auf ihrer Seite ist, kriegt am Ende noch ein braunes Etikett.
                  @Almut
                  Mir ist jede Sorte Umverteiler zutiefst unsympathisch.
                  Egal ob mit „white collar“ oder roter Fahne.
                  Unrecht Gut gedeihet nicht.

    • So schön sich das auch anhört, aber ich glaube dass die Wirtschaft schon Jahre vor einer Knappheit auf andere Metalle bzw. Stoffe umsteigen würde.
      Es würde mich natürlich freuen wenn Silber steigen würde, aber kanns mir ehrlich gesagt nicht so richtig vorstellen.

      • @Joe Angry
        Silber hat einige einzigartige Eigenschaft, z.B. die höchste elekrische und thermische Leitfähigkeit aller natürlich vorkommenden Elemente.
        Es dürfte schwer werden, Silber in einigen Bereichen durch andere Elemente zu ersetzen.

      • Wolfgang Schneider

        @Joe Angry
        https://www.youtube.com/watch?v=uMtOIdvCxbQ
        Hör mal dem Professor Bocker zu. Insg. 6:20min. 80% des geförderten Silbers gehen in die industrielle Produktion. Es ist kraß unterbewertet. Das Wertsteigerungs-Potential ist phantastisch. Gefahr lauert nur von Enteignungs- und Verbots-Fetischisten aller Couleur. So lange wir noch keine Welt-Regierung haben, soll mir das am Arsch vorbeigehen.

  7. @Morty Danke fuer die Empfehlung aber mein Bedarf an Anti…aller Art ist bereits gedeckt.Weiterhin sind mir die arbeitsamen Typen die sich da rimmer auf derartigen Veranstaltungen rumdrücken leicht unsymphatisch.

  8. Der Dax den dritten Tag und heute richtig saftig im Minus jetzt wird es aber wirklich Zeit dass die WVD (Weltretterin vom Dienst)endlich mal ne Rettungsbillion raushaut.Dank dem universellem Virus ist die Schuldenbremse ja eh ad acta gelegt.

  9. @ WS Uebrigens die Nummer mit dem Reiseverbot gab es im Westen genau so. In der Verwandschaft hat einer in Brauns Gefolge in Huntsville fuer die NASA gearbeiitet, er dürfte erst 10 Jahre nach Rentenbeginn seinen Bruder in der DDR besuchen.

  10. Wolfgang Schneider

    @Joe Angry
    https://srsroccoreport.com/global-silver-production-peaked-years-ago-while-gold-mine-supply-hit-new-record-high/
    Silber ist das bessere Gold. Sage ich. Meinen auch Katze Tina und Prof. Bocker.

  11. Im Westen nichts Neues.Die EZB will weiter fleissig Wertpapiere kaufen,neuerdings wohl auch welche mit Ramschniveau.Ganz,ganz frueher nannte man so etwas mal Markmanipulation heute in der modernen WELT läuft so etwas unter Corona-Wiederaufbau.Wide,wide witt ich mach mir die Welt…..

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