Dienstag,28.September 2021
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Marktinterventionen: Notenbanken ohnmächtig vor dem Trend (FTD)

Financial Times Deutschland: „Die Notenbanken der Schweiz und Japans stemmen sich gegen die Aufwertung ihrer Währungen. Damit haben sie kurzfristig Erfolg. Gleichwohl können sie damit nicht verhindern, dass die USA und die Euro-Länder einen Teil ihrer Probleme auf die Schweiz und die Japan abwälzen.“

Kommentar: Massive Marktinterventionen gab es ab 17:30 Uhr auch bei Gold und Silber. Vom Tageshöchststand bei 1.682 Dollar ging es bei Gold auf 1.640 Dollar runter. Silber: von 42,23 Dollar auf 39,55 Dollar. Die Gegenbewegung setzte dann aber bei Gold bereits eine Stunde später ein. Mit weiteren Drückungsversuchen ist zu rechnen. Hier geht es für die Noten- und Großbanken nicht nur um Vertrauen und den Stop einer Fluchtbewegung. Die US-Banken sind auch stark in Edelmetall-Shorts engagiert. Eine Kursexplosion kann für die Institute extrem teuer werden (Short Squeeze).

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