Donnerstag,25.April 2024
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New Yorker Fed sammelt mehr „fremdes“ Gold ein

Im September wanderten noch einmal 19 Tonnen Gold eines Landes oder einer Institution in die Verwahrung bei der Federal Reserve Bank of New York.

Gold bei der Fed in Manhattan

Die US-Notenbank hat erneut eine Veränderung in ihren in Manhattan gelagerten Goldbeständen zu verzeichnen. Dabei handelt es sich nunmehr sechs Monate in Folge um einen Zugang von Edelmetall in den Tresoren der Federal Reserve Bank of New York. Denn per Ende September summierten sich die als „Earmarked Gold“ (in fremdem Auftrag) bezeichneten Bestände auf einen Wert von 7.932 Millionen US-Dollar (Vormonat: 7.906 Mio. USD).

Gold, Goldbarren, Fed (Bild: Goldreporter)
Die Federal Reserve Bank of New York unterhält unter den Straßen von Manhattan den weltweit größten Lagerort für staatliches Währungs-Gold. Offiziell lagern dort aktuell rund 5.843 Tonnen Gold (Bild: Goldreporter).

Weitere 19 Tonnen eingelagert

Bewertet ist dieses Gold traditionell mit 42,22 US-Dollar pro Unze – dem Preis für die Feinunze Ende des Goldstandards Anfang der 1970er Jahre. Das heißt, aus dem aktuellen Bilanzeintrag errechnet sich eine Goldmenge von 187.873.045,95 Unzen, was 5.843,50 Tonnen entspricht. Damit sind diese Bestände gegenüber Vormonat um 615.821,89 Unzen beziehungsweise 19,15 Tonnen angestiegen (Vormonat: +14,73 Tonnen).

Seit März dieses Jahres sind die gemeldeten Bestände im Fed-Tresor unseren Berechnungen zufolge um 3.396.020,17 Unzen oder 105,63 Tonnen angestiegen.

Interessante Entwicklung

Interessant ist diese Entwicklung, weil das Goldlager in Manhattan jahrelang Abgänge zu verzeichnen hatte. Auch deshalb, weil eine ganze Reihe von Staaten Gold aus New York abzogen, um es im Inland zu lagern.

Unter anderem holten DeutschlandÖsterreich und die Niederlande  Gold von Manhattan in die Heimat. Goldreporter hatte 2014 Gelegenheit den unterirdischen Tresor persönlich zu besuchen. Daraus wurde eine spannende Reportage, die im Goldreporter-Shop für 9,95 Euro erhältlich ist: Der Fed-Report

Geheime Gold-Bestände

Hintergrund: Einmal im Monat legt die Fed ihren Rechnungsbericht vor. Darin enthalten sind auch Angaben zu dem in der Federal Reserve Bank of New York gelagerten Gold. In den Tresorräumen unter den Straßen von Manhattan befinden sich nicht etwa die US-Goldreserven, sondern das im Auftrag von anderen Staaten und Zentralbanken verwahrte Währungsgold („Earmarked Gold“). Adresse: Liberty Street 33.

Bleibt die Frage, welcher Nation oder Entität die zuletzt eingelieferten Goldbarren gehören. Hierüber legen die New Yorker den Mantel der Verschwiegenheit. Auskunft erlangt man letztlich nur von den Auftraggebern, also in der Regel den Besitzern den Eigentümern der nationalen Goldbestände.

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18 Kommentare

  1. So, so das goldreporter Team hatte 2014 die Gelegenheit den Tresorraum mit all die schönen Goldbarren zu besuchen. Könnte man Proben nehmen, auch von Goldbarren die weit hinten gelagert haben? Vor Ort zu prüfen unter die Augen von hoch qualifiziertes Personal!
    Ich bezweifle zwar nicht das die USA auch echtes Gold ihr eigenes nennt, aber vieles spricht dafür das die meisten Barren fake sind. Die Zukunft wird es zeigen, die Zeit wird kommen. Aber wie man die Amis kennt, wird man versuchen das Gold woanders zu besorgen. Die deutschen haben ja privat nicht wenig davon. Da wird selbstverständlich die Bundesregierung gerne dies einsammeln, für die Freunde im Übersee.

    • @ Big DriverDaran dass man einen triftigen Grund für das Einsammeln zum Standardpreis von 34 Dollar pro Unze finden wird zweifle ich seit C auch nicht mehr.Überleben der Menschheit oder ähnlich…..

  2. @Materialist
    Weder die „C“ Zeit noch irgend andere Gesichten der Gebrüder Grimm, bringen mich aus der Fassung. Dafür bin ich schon genug abgehärtet. Mit das Einsammeln vom Gold, ja was soll ich sagen.
    Wenn das Wort Gold fällt, bekomme ich Amnesie. Muss wohl etwas in der Rübe falsch gepollt sein.
    Merkwürdigerweise passiert mir das nicht mit meinen aktiendepot, da erinnere ich mich an jede Kleinigkeit:)

    • @ Big Driver Aus der Fassung gebracht hat mich die C Zeit auch nicht.Im Grunde war es für mich nur eine lehrreiche und nützliche Erfahrung,welch hohle Phrasen Demokratie und Menschenrechte hier wirklich darstellen.Es ist doch gut gewarnt zu sein dann kann man sich darauf einstellen.

  3. @Big Diver
    Für Ihre selektive Amesie gibt es sogar schon einen Krankheitsbegriff:
    Morbus Scholz.
    Der erinnert sich auch an garnichts was in Hamburg war, kein Warburg, kein Cum-Ex, keine Parteispenden von Warburg , nichts.

    Nur gut, dass er im meterhoch eingezäunten Kanzleramt wohnt (da kann man sich nicht zu weit verlaufen) und bei gelegentlichen Freigängen Personenschutz vom BKA hat (die bringen ihn sicher wieder nach Hause).

    Was hat das mit Gold zu tun ?
    Würden Sie solchen Leuten einen Kredit geben, oder von denen einen Schuldschein akzeptieren?
    Aber: was ist ein Geldschein ?
    Nichts.
    Da steht als Unterschrift Christinchen Lagarde drauf.
    Wer würde der freiwillig auch nur einen Kaugummi abkaufen ?

    Wie sagt die Werbung ?
    Dagegen gibt’s doch sicher was von Ratiopharm, sorry, von Pro Aurum, Kettner, Goldvorsorge….

  4. @Meister Eder
    Danke das Sie mich wieder auf die Sprünge helfen, Stichwort pro aurum. Da sind meine Erinnerungen wieder zurück, wüsste garnicht das Sie Amnesie heilen können!
    Spaß beiseite, ein bekannter von mir hat sich nach langer Überlegung dazu entschlossen doch Gold zu kaufen. Er möchte ein überschaubaren Betrag in Höhe von ca. 30000,00 € investieren. Immerhin besser als nichts. Wir beginnen pro Person und Einkauf 1 oz. Gold Krugerrand und 1 oz. Gold Maple, dazu einige Silber Maples. Nachdem er sieht wie anonymer kauf abläuft, macht er die nächsten Einkäufe mit seiner Gattin zusammen.
    Sagte ich ihn, gehe mit deine Frau lecker Kaffee trinken und spazieren, evtl parfüm kaufen. Zum krönenden Abschluss ist Goldkauf angesagt.

    • @Big Driver
      Nein, leider kann ich Amnesie nicht heilen, ich versuche nur irgendwie damit durch den Alltag zu kommen.
      Wobei ich oft auch scheitere.
      Beispiel:
      Irgendwann (ich erinnere nicht mehr wann) kam ich bei einem Ausflug an so einem ganz komischen Haus vorbei.
      Das da:
      https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Goldhaus_in_Muenchen_fertig_881039.html

      Ganz komisch, sowas hatte ich noch nie gesehen.

      Da ich gerade auf der Suche nach einem Geschenk für Pumuckl war,

      https://shop.frankfurt-airport.com/de-DE/product/mini-pralines-box-gold-155g_773ef036b824c582

      dachte ich mir: prima, das sieht genauso aus. Das ist sicher ein Outlet dieser Pralinenmarke Lindt.
      Clever, das Outlet so zu bauen wie eine Pralinenschachtel. Sogar die Farbe passt.

      Klasse, am Eingang gabs zur Begrüssung sogar etwas Goldiges in einer kleinen Porzellanschale.
      https://www.werthers-original.de/de/produkte/produktuebersicht

      Aber danach nur noch enttäuschend.
      Es gab nur 2 Sorten Pralinen: rund oder quadratisch.
      Hab zu Hause 10 Minuten gebraucht, um den unglaublich massiven Blister aufzubekommen, das Zeug war dann auch steinhart und hat nach garnichts geschmeckt.
      Und sauteuer war es auch noch.
      Volle Enttäuschung.
      Da fahre ich nie wieder hin, selbst wenn ich es wieder finden würde.

      Da ich keine Alternative hatte, hab ich das kleine harte Ding auf eine Tafel Schokolade geklebt, es neu verpackt und dann doch noch an Pumuckl verschenkt.
      Total komisch, sie hat sich riesig darüber gefreut.
      Ich kenn die jetzt fast 40 Jahre, aber manchmal verstehe ich sie wirklich nicht.
      Tja, Frauen….

      OK, jetzt mal sachlich: guckt Euch die Charts hier beim GR an. Letztes Jahr war der Preis Mitte Dezember sehr schön an einem Tief.
      Darauf hofft das Eichhörnchen, um noch ein paar Nüsse einzusammeln.

      Vergesst das Leben und den Humor nicht !

  5. @MeisterEder / BigDriver
    Mal wieder herrliche Texte hier! Auch ich habe diese Amnesie! Und zum Thema „einsammeln“: selbst 1933 in den USA waren nachweislich die meisten nicht so blöd, ihr AU abzuliefern! Wie immer gilt: keine Belege, keine Beweise, Maul halten! Also: T T V !!! Aber hier in Dummland traue ich so einigen Blötschköppen zu, brav allen Abgabe-Befehlen zu folgen. Die Corona-Plandemie hat ja schon so einiges offengelegt – wenn die „Obrigkeit“ etwas sagt, wird es schon stimmen… „Ich gab Gold für Eisen“ – die Folgen dieser Dummheit sind uns bekannt.
    Für dieses Restjahr gilt auf jeden Fall noch: wenn’s geht, noch AU einsammeln (anstatt Weihnachtskonsum). Ich wünsche mir zum Fest, daß am Abend des 24.12. möglichst alle Supermarktregale noch prall gefüllt sind! Besonders mit den Süßwaren der derzeitigen Inflationsabzocker-Trittbrettfahrer, die uns Verbraucher gnadenlos abkochen wollen! Der Boykott ist eine gute Gegenmaßnahme – hoffe, daß möglichst viele dieser Gangster ihr Preis-Waterloo erleben – im Idealfall bis in die Insolvenz. Dadurch wäre der Rest von denen für die Zukunft gewarnt…
    Mein Wunsch gilt natürlich nicht für Dosenbrot & Trockenkekse! :-)))
    Mal sehen, ob mein Beitrag durchgeht… Wünsche gewaltfreies WE!
    Der Dokta (alle Inflations-Kassen)

    • @Goldeneye
      So toll ich das fände, mit Boykott die Abzocker zu bestrafen: das wird nix.
      Die dummen Schafe rennen immer und immer wieder freiwillig zum Metzger.

      Beispiel: VW Abgasskandal. In USA konnte man seinen 150.000 km alten Tuareg Diesel wieder abgeben, bekam entweder den damaligen Kaufpreis ohne jeden Abzug zurück, oder durfte einen nagelneuen Benziner mitnehmen. Frei Wahl. Dazu gab es 9000 Bucks für den erlittenen Betrug.
      Bei uns gab es ein Softwareupdate, das letztlich den Motor ruiniert.
      Und was haben die Schafe gemacht ?
      Sie haben weiter VW gekauft.
      Unfassbar.
      Wenn damals auch nur 6 Monate kein Mensch mehr zu den VAG Händlern gegangen wäre (auch nicht in die Werkstatt), wären die umgefallen.

      Dito nach jedem Lebensmittelskandal.
      Dito in jeder Bankfiliale, wenn Schrottfonds verkauft werden, oder Lebensversicherungen, oder …..

      Die gute Nachricht: Die werden schon auf ihrem Weihnachtsschrott sitzen bleiben.
      Nicht weil den Schafen plötzlich ein Gehirn gewachsen ist, sondern weil das Geld nicht mehr reicht.
      Das Ergebnis ist dasselbe.
      Binn gespannt auf die Insolvenzzahlen im 1. Quartal 2024.
      Hinter jeder Pleite steht eine Bank, die Geld verliert und dahinter ein Sparkonto und ein Aktionär.
      NUR WIR NICHT !!!

      Es gibt nur eine Möglichkeit, dem Untergang der Titanic sehr entspannt zuzusehen:
      ausreichende Entfernung.
      Die goldene Meile.

      • @MeisterEder. Den VW Abgasskandal habe ich nie verstanden. Meines Wissens wurde die Performance im Abgastest opitimiert um möglichst robuste Motoren bauen zu können, also für mich ein Dienst am Kunden. Es gilt nämlich in etwa, je abgasärmer der Motor desto schneller ist er kaputt. Wenn der Abgastest sowas zulässt, why not? Das wurde im Nachhinein umdefiniert um der deutschen Industrie wieder einen auf den Deckel zugeben. Und die Dummländer lassen sich das bieten. Und zum Update wurde keine gezwungen, mein Diesel fährt immer noch ohne Update.

        • @(Auf) Schneider
          Ganz richtig, die VW-Audi Diesel waren die haltbarsten Motoren im Konzern.
          Der 1,9 TDI in der Golfklasse, der 3 Liter V6 oben.
          Da der Auspuff hinten ist, wäre mir das als Käufer auch egal.
          Meine Meinung: die Amis haben das angezettelt, um einen lästigen Konkurrenten auszuschalten, da die US-Autobauer zu blöd waren gute Diesel zu bauen.
          Man hätte halt die Amis nicht besch…. sollen, um denen einen Angriffspunkt zu geben.
          Mich nervt nur die Ungleichbehandlung der Kunden.
          So ein hyperkomplexer Ad-Blue-Diesel kommt nicht mal in die Nähe unserer Garage.
          Da kaufe ich mir lieber einen 10 Jahre alten Toyota.

          Exakt wie bei Monsanto. Die Glyphosat-Giftküche hat man ungehindert arbeiten lassen.
          Bis zu der Sekunde, an der ein Ausländer (Bayer) den Laden gekauft hat.
          Immer dasselbe.
          WIr haben einen 17 Jahre alten Toyota-Diesel. Auch unkaputtbar.
          Und die Lexus-Hybride sind erst bei 300.000 so halbwegs eingefahren.

          Qualität zählt, wie bei der Geldanlage.
          Qualitätsmetall eben !

          • E-Klasse, BJ 2003. 360.000 Km runter. Injektoren fangen an Ärger zu machen, sonst läuft er.

            Meine Mercedes-Aktien habe ich noch im Sommer verkauft. Mir kommt nix deutsches mehr ins Depot.

          • @Gold Newbie Früher so in den 90er Jahren der Blütezeit der deutschen Autoindustrie .wurden Motoren so entwickelt und gebaut dass sie den Kunden möglichst hohe und storungsfreie Km Leistungen sicherten.Heut zutage ist es nur noch wichtig irgendeine durchgeknallte Abgasnorm im Neuzustrand zu erfüllen ,alles andere wie Lebensdauer und Zuverlässigkeit sind dem völlig untergeordnet.Wobei 360000 km ja noch ein ganz guter Wert ist,mit einem 2015 er Modell sind die auch kaum noch machbar.

      • Hallo Zusammen
        We Work, das grösste Start Up aller Zeiten in den USA ist pleite. Die Investoren haben 47 Milliarden US Dollar verloren, wie es heisst. Der Gründer hat aber kräftig abkassiert und ist Milliardär.
        Dagegen ist die der One Coin Skandal eine Kinderparty. Dort wurden ca. 4 Milliarden US Dollar verloren.
        Habt Ihr da noch Worte?
        Der weltweite Finanzmarkt ist doch ein Irrenhaus erster Güte. Und der ganze Signa Skandal mit der Luftnummer Benko. Dieser Blender hat es tatsächlich geschafft, ein Immobilien Imperium aufzubauen nur mit fremden Geld. Nun ist das Konstrukt am zusammen brechen. Irgendwelche Investoren werden kräftig Geld verlieren. Nicht so der Benko, er hat genug Kohle beiseite geschafft.
        Ich sags mal so: Das Geld wird von den Dummen zu den Aassgeiern verlagert.
        Grüsse aus der Schweiz

        • @Geronimo Das typische Start up der modernen Börse, noch nicht ein Jahr schwarze Zahlen aber mit 47 Mrd.bewertet, Von diesen faulen Eiern gibt es jede Menge die nichts weiter produzieren als irgendwelche albernen Apps die kaum einer braucht die aber alle gewaltig DURCHSTARTEN werden.Sagt man…,

        • @Geronimo
          Ich halte es da mit Warren Buffet: ein Geschäftsmodell, das ich nicht in 3 Minuten kapiere, ist nix.
          Oder wenn es offensichtlich Blödsinn ist.
          WeWork war letztlich nur ein gewerblicher Untervermieter.
          Haus mieten, ein paar Ikea-Möbel und Kaffeemaschinen reinstellen und untervermieten (OK, etwas vereinfacht).
          Gab es schon unendlich oft.
          M.E. eine von Anfang an auf Abzocke konstruierte Dummenfalle.
          Toll ist ja, dass es immer wieder funktioniert.
          Schon die alten Griechen hatten rings um ihre Agoras die Kaufleute in den Häusern sitzen. WeWork 500 v. Chr.
          Wollen wir wetten, dass es in 10 Jahren ein Remake gibt und da auch wieder Schafe mit ihrem Geld hinrennen ?
          Neuer Name, 3 neue Ideen (Lastenräder für 30 Euro je Stunde, Dope-Laden im Keller und 3 Solarzellen auf dem Dach ?)
          Es wird wieder funktionieren.

          Trostspruch vom Banker an den Kunden:
          Keine Sorge, Ihr Geld ist nicht weg, das haben jetzt wir.

          Irgendwer hat mir vor 5 Jahren den Krüger für unter 1.100 verkauft.
          Der hat jetzt das Papier und ich das Gold.
          Hirn hilft.

  6. @MeisterEder
    Ja, Ihren Ausführungen kann ich gut folgen – volle Zustimmung! Jedoch scheint hier im Norden der Boykott ein wenig zu funktionieren – habe da mit einigen Einzelhändlern (Lebensmittel) gesprochen! Da nützen auch die verkaufsoffenen Sonntage nix – da wird nur promeniert, geglotzt aber nix gekauft! Nur noch das Nötigste! Ich beobachte hier 3 Arten von Boykotteuren:
    1. die, die eh schon nix mehr zum ausgeben haben („das Leben ist am schwersten vom 05. bis zum 01. …“)
    2. jene, die es sich noch leisten könnten, aber die Abzocke nicht mehr einsehen
    3. die reichsten oberen 10 % – besonders geizig; deren Motive s. Pkt. 2 (außer bei werthaltigen Luxusartikeln)
    Aber eins ist klar: die Doofköppe werden nicht aussterben- man erkennt sie an dem dümmlichen Standardsatz: „Alles wird teurer…“!
    Das Titanic-Beispiel finde ich übrigens immer wieder äußerst amüsant! Wenn mich jemand fragt, was mein Beweggrund für meine AU-Kumulation ist, antworte ich oft: „Ich bin wie der Geier in der Steppe, der geduldig auf seinem Ast sitzt und wartet. Sobald das Gnu unten in der prallen Sonne verreckt ist, segele ich runter und reiße mir die leckersten Stücke raus!“ Komisch, das kapieren die!? :-)))
    Und ja, AU hilft, dem Untergang entspannt zuzusehen… Lieber Feingold als kein Gold
    Sonntagsgrüße, Mast- u. Schotbruch!
    der Dokta

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