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Russland kauft erneut tonnenweise Gold

Gold, Russland , Gold kaufen

Investment-Barren, 400 Unzen: Im April hat Russland weitere 500.000 Unzen Gold gekauft (Foto: Goldreporter).

Die russischen Goldreserven sind im April um weitere 15 Tonnen angestiegen. Seit Jahresbeginn hat die Zentralbank schon mehr als 71 Tonnen Gold gekauft, genau wie im Vorjahr.

Russland kauft weiter systematisch Gold. Die Bank of Russia hat Angaben zu den internationalen Reserven Russlands per Ende April 2019 bekanntgegeben. Demnach beliefen sich die Gesamtreserven des Landes zuletzt auf 491,08 Milliarden US-Dollar. Gegenüber Vormonat ergibt sich eine Zunahme um 0,7 Prozent oder 3,28 Milliarden US-Dollar.

Die offiziellen Goldreserven werden mit 70,2 Millionen Unzen angegeben. Im Vormonat waren es 69,7 Millionen Unzen. Das heißt, Russland hat im April 500.00 Unzen Gold zugekauft. Das entspricht 15,55 Tonnen des Edelmetalls. Seit Jahresbeginn sind die russischen Goldbestände bereits um 2,3 Millionen Unzen beziehungsweise 71,53 Tonnen angestiegen. Das entspricht exakt dem Volumen, das man in den ersten vier Monaten des vergangenen Jahres eingekauft hatte.

Goldkäufe Russlands 2019

MonatUnzenTonnen
Januar200.0006,22
Februar1.000.00031,10
März600.00018,66
April500.00015,55
Summe2.300.00071,53

Das gesamte russische Gold hatte zum Zeitpunkt der Rechnungslegung einen Wert von 90,00 Milliarden US-Dollar. Der Goldanteil an den Gesamtreserven lag damit bei 18,32 Prozent.

Im vergangenen Jahr sind die Goldreserven Russlands um insgesamt 8,8 Millionen Unzen beziehungsweise 273 Tonnen angestiegen. Es entsprach einem neuen Jahresrekord: Russland kauft so viel Gold wie nie zuvor. Das durch die russische Zentralbank erworbene Gold stammt zum Großteil aus den Goldminen des eigenen Landes. Zum Vergleich: Die Bergbaubetriebe Russland holten 2018 rund 295 Tonnen Gold aus der Erde. Das waren 25 Tonnen mehr als ein Jahr zuvor.

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Eingetragen von am 21. Mai. 2019. gespeichert unter Gold, Marktdaten, News, Russland. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

28 Kommentare für “Russland kauft erneut tonnenweise Gold”

  1. Hartmut Steinfrass

    Die erhöhte Goldnachfrage dürfte zu steigenden Goldaktienpreisen führen, weil der Goldpreis mit aller Gewalt bei 1300 gehalten wird. Deshalb steigen die Goldaktien vor dem Goldpreis. https://hartgeld.com/gold-minen.html

  2. Super, dann wird es ja zum Wochenende noch günstiger.
    Ich entwickle einen Goldrausch.
    Gold ist gut, viel Gold ist besser, Goldgier am Besten.

  3. Derweil soll sich Russland auf dem Weg in die Rezession befinden – vermeldet zumindest das Handelsblättchen. Mal schauen, was für harte Fakten die Experten zu vermelden haben.

    Die russische Statistikbehörde Rosstat meldet also ein enttäuschendes BIP-Wachstum im Jahresvergleich von nur 0,5%. Selbst die vorsichtigen Schätzungen des Wirtschaftsministeriums (0,8%) wurden nicht erreicht. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, drohe eine „technische Rezession“.

    Die vom Blättchen mitgelieferten Gründe lassen aber aufhorchen. Mehr noch, sie haben das Zeug, jeden geneigten Leser zu verstören. Neben der schwachen Binnennachfrage (Erhöhung der Mehrwertsteuer von 18 auf 20%) soll ausgerechnet das „warme Wetter“ und die „Kürzung der Verteidigungsausgaben“ ursächlich sein. Aha.

    Es wurde also weniger geheizt und weniger Waffen gekauft. Das ist natürlich schlecht für die Konjunktur. Kein Wort über die Sanktionen. Vielleicht sollte Rosstat sich an der EU orientieren, und einfach eine Reihe illegaler Geschäftsmodelle in das BIP mit einrechnen. Dann klappt es auch wieder mit dem Wachstum.

    https://www.handelsblatt.com/politik/international/wirtschaftsdaten-russland-droht-abgleiten-in-die-rezession/24361976.html

    (Der Artikel ist offenbar auf mobilen Geräten frei zugänglich, am PC unterdessen nicht. Verstehe das, wer will.)

    • @Thanatos

      Also kann das Motto doch nur lauten: Der Staat rüstet kräftig auf, und privat beantragen wir alle den Waffenschein, außerdem heizen wir nun alle wie die Verrückten (notfalls bei geöffnetem Fenster).

      Alles nur im Dienste der Konjunktur.
      Was für ein Unfug durch die Gazetten geistert!

      • @Berolina

        Claro, beim Heizen können wir den Russen nicht helfen. Und bei Kohlenwasserstoffen in Form von Öl und Gas kann man nicht so einfach Russland als Bezugsquelle wählen. Die Exportschlager Nuklearreaktoren und Rüstungstechnik sind wiederum nicht gerade für den privaten Endverbraucher geeignet.

        Wie also können wir helfen, die russische Konjunktur ankurbeln? Vodka der Marke „Strache“ ist immer eine Option, aber kaum einer kennt die heimlichen Leistungsträger der russischen Exportwirtsxhaft: Blut, Bananen, Gewürze, Speiseeis und ausgerechnet Geweihe.

        Da dürfte für jeden was dabei sein.

        https://de.rbth.com/wirtschaft/79494-russland-exportprodukte

  4. In Deutschland gibt es eine andere Rechenart für Gold. Hier wiegt ein Goldstück ca. 70-80 kg!

  5. Beim Gold (1.274,050 $ -0,31 %) ist die heutige Tages-Kerze relativ wichtig!

    • @ukunda
      Das hoffe ich auch. Für meinen Einkauf am Freitag Nachmittag.
      Ich bin ja sonst nicht so, aber beim Goldkauf ist Geiz geil.

      • @ Renegade

        Muß da immer Schmunzeln
        Du kommst bei Gold noch viel viel billiger rein,da kannst Dir sicher sein
        Gold geht nochmals unter 1000.- anders geht’s ja gar nicht

        • @Ukunda

          Lieber Ukunda,

          Ich bewundere Deinen Optimismus. Dass Gold nochmal unter 1000 US Dollar die Unze fällt, davon wird orakelt, seit Gold diese Hürde genommen hat, ergo seit ca 10 Jahren. NICHTS davon ist eingetreten.
          Ganz im Gegenteil hat sich Gold seit dem großen Absturz 2011 bis 13 deutlich erholt.

          Die globale Wirtschaftslage ist dermaßen katastrophal, dass eine Hoffnung es könnte nochmals eine Erholung geben,von Niemanden auch von den größten Optimisten nicht, auch nur angedeutet wird.

          Dass Gold massiv bekämpft und runter spekuliert wird, woraus sich trotz deutlicher Erholung eine massive Unterbewertung ergibt, brauche ich Dir wohl nicht zu erzählen.

          Nach alldem spricht absolut nichts für Deine These und bist Du der Einzige der mir bekannt ist, der diese These vertritt.

          Vielleicht könntest Du einmal konkret darlegen, woraus Dein Optimismus hinsichtlich eines Goldpreises von unter 1000 US Dollar die Unze beruht.

          Ich gehe vom Gegenteil aus, der Dollar wird fallen und mit Ihm alle anderen Währungen ( Euro, Yen,Franken usw. ) und Gold wird explodieren. Nur wann dies geschieht, diese Frage ist noch offen.

          • @Krösus /@ukunda

            Doch, ich kenne noch einen „Börsenspezialisten“, der mit seinen gewagten Prognosen “Delphi-Orakel-News“ die letzten Jahre immer meilenweit neben seinen „Fibonacci-Zielmarken“ lag:

            – als er – vom kalifornischen Rotwein „Strache-benebelt“ – sein „Horrorszenario“ von 250,- US-Dollar für kommende Goldpreise/Unze in einem Report niederkritzelte, verließen seine Börsenbrief-Abonnenten scharenweise (analog Spiegel/SZ) den „Club“ der angeblichen „Seher und Weisen“ und handelte sich einen griechischen Spitznamen ein. („Teiresias“, blinder Seher, Priester des Zeus).

            http://www.deraktionaer.de/aktie/gold-bei-250-dollar–harry-s–dent-ruft-horrorszenario-aus-64280.htm

            Daß der Goldpreis noch auf 689,67 US-Dollar fällt, haben auch schon andere Harvard-Absolventen (…und Wallstreet-Medizinmänner…) bisher mit wenig Glück „treffsicher“ vorhergesagt…

            Post Scriptum: das New Yorker „PPT“ sucht noch Hilfskräfte mit „Drücker-Erfahrung“. Harvard-Absolventen werden bevorzugt.

            • Regt Euch doch nicht auf. Das ist doch nur @Ukundas Hobby: Malen nach Zahlen, auch großtuerisch „Chartanalyse“ genannt.
              Kein Grund zur Beunruhigung.

              • @kosmonaut
                Die Charttechnik fusst auf einen völlig freien, unbeeinflussten Markt. Welchen es nicht gibt.
                Genausowenig wir den idealen Verstärker, Kondensator oder Widerstand.Nicht umsonst gibt es bei den Simulationsprogrammen die Worst Case, die Fourier und andere Analysen.
                Es sind in den sog. Märkten ebenso wie beim Wetter zu viele Variable.Kann man das Wetter noch für 48 Stunden mit 80% Wahrscheinlichkeit voraussagen, ist das bei manipulierten Märkten nicht mehr möglich.
                Ich kann auch nicht Sonnenschein fürs Gartenfest voraussagen, wenn ich kurz vorher eine Nebelgranate zünde.

          • @krösus
            Da stimme ich Ihnen voll zu.
            Fügen Sie nich hinzu, zur katastrophalen Wirtschaftslage die komplette Zerstrittenheit der ehemaligen Partner, dann ist es vollkommen.
            Alles endet mal, das meiste davon im Streit und Krieg.0

            • @Toto

              Das Eine hat das Andere zur Folge. Die Parteien sind zerstritten, weil es kein Wachstum mehr gibt. Die einzige Ausnahme, auf Kosten anderer zu wachsen. Dies werden sich die Anderen nicht gefallen lassen wollen. Und schon sind wir mitten drin im Wirtschaftskrieg, dem für gewöhnlich ein echter Krieg auf dem Fuße folgen wird. Jedenfalls war dies die Ursache für die letzten beiden Weltkriege.

              Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
              mit Wogenprall und Sturmgebraus,
              dann wäre Deutschland nicht zu retten
              und gliche einem Irrenhaus.

              Man würde uns nach Noten zähmen
              wie einen wilden Völkerstamm.
              Wir sprängen, wenn Sergeanten kämen,
              vom Trottoir und stünden stramm.

              Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
              dann wären wir ein stolzer Staat.
              Und pressten noch in unsern Betten
              die Hände an die Hosennaht.

              Die Frauen müssten Kinder werfen,
              Ein Kind im Jahre. Oder Haft.
              Der Staat braucht Kinder als Konserven.
              Und Blut schmeckt ihm wie Himbeersaft.

              Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
              dann wär der Himmel national.
              Die Pfarrer trügen Epauletten
              Und Gott wär deutscher General.

              Die Grenze wär ein Schützengraben.
              Der Mond wär ein Gefreitenknopf.
              Wir würden einen Kaiser haben
              und einen Helm statt einem Kopf.

              Wenn wir den Krieg gewonnen hätten,
              dann wäre jedermann Soldat.
              Ein Volk der Laffen und Lafetten!
              Und ringsherum wär Stacheldraht!

              Dann würde auf Befehl geboren.
              Weil Menschen ziemlich billig sind.
              Und weil man mit Kanonenrohren
              allein die Kriege nicht gewinnt.

              Dann läge die Vernunft in Ketten.
              Und stünde stündlich vor Gericht.
              Und Kriege gäb’s wie Operetten.
              Wenn wir den Krieg gewonnen hätten –

              ZUM GLÜCK, gewannen wir Ihn nicht

              Erich Kästner

        • @ukunda
          Mag sein. Das ist auch bei jedem Fernseherkauf so.
          Den gibts nach der WM auch billiger.
          Jedoch muss man zu den 1000 Dollar die Versicherungsprämie hinzurechnen und die kostet nochmals soviel.
          Die Versicherung gegen einen Währungscrash, staatliche Willkür und Enteignungen.Leider aber fand ich keine entsprechende.
          Nicht mal Lloyds.
          So, was tun?
          Ich kenne Geschichten, da wurde dann für Gold jeder Preis angeboten.
          Nur, kaufen konnte man keines.
          Wie schnell sowas gehen kann, zeigen die jüngsten Ereignisse in Österreich.Gestern noch mächtiger Vizekanzler, heute Arbeitssuchender.
          Hoffentlich hat der ein paar Philis versteckt.

        • schon erstaunlich wer sich hier alles glaubt zukünftige Kurse heute schon zu wissen. Was macht einer wie Sie hier noch im Chat? Sie müssten doch dank Ihres „Expertenwissen“ in den letzten 10 Jahren an der Börse schwer reich geworden sein, wenn sie vor 10 Jahren schon den Aktien-/Goldkurs von heute kannten. Ich kann ein Geschwafel wie: „in x Jahren kostet die Aktie / Gold weniger / mehr als heute“ nicht mehr hören.

  6. @WolleS 26 Jahre sind gleich 13 EU- Jahre , weil strafmündig in der Eu erst ab 14?!
    Was soll ich den am Sonntag wählen?

    • …auf jeden fall die fpö !! da bist du genau der richtige für…
      hahahahahahahahusthahaha

    • Wolfgang Schneider

      @Papillon
      Als Leiter Wahlvorstand darf ich keinen beeinflussen. Darf auch nicht zulassen, daß andere das im Wahllokal tun. Hatte heute im Gericht so einen Fall. Ein Angeklagter, ein sog. „Flüchtling“ und Gewalttäter macht sich jünger, damit er nach Jugend-Strafrecht behandelt wird. Aufwendige Handwurzel-Gutachten durch einen Gerichtsmediziner – so einen wie Prof. Karl-Friedrich Boerne aus dem Tatort – sind dann nötig. Da werden die Handgelenke geröntgt, und das erlaubt eine ziemlich präzise Altersbestimmung. Weil das so unmenschlich und brutal ist, machen sie es in BaWü-Kommunesien nicht mehr. Die Herrschaften, die nach Ankunft in Europa ihre Pässe weggeworfen haben, kommen dann mit allem durch. Erhalten Papiere auf’s Geratewohl ausgestellt anhand der getätigten Angaben. Da ist so ziemlich jeder Afrikaner am 1.1. oder 31.12. geboren, das läßt sich leichter auswendig lernen. Gab ja auch en Grundsatz-Urteil neulich, daß Identitäts-Täuscher nicht für ihr Tun belangt werden sollen. Und wenn sich in Deutschland keine Trottel in Richterrobe finden – siehe das Urteil von Köthen – so haben wir noch den EuGH in Luxemburg, der befand, daß schwerkriminelle Asylis, wie z.B. verurteilte Vergewaltiger, nicht einfach so nach Verbüßung der Haft abgeschoben werden sollen. Weil in Tunesien ein Sexual-Verbrecher nicht vom Staat gestreichelt wird wie hier. Wie gesagt, ich darf keinen in seinem Wahl-Verhalten beeinflussen.
      Allein in Griechenland
      https://www.youtube.com/watch?v=OGdt_VwPtTQ

      Könntet ihr mich doch nur seh’n
      hier im Hafen von Piräus im Schlauchboot am Strand,
      und ein Smartphone und falschen Paß halt‘ ich in der Hand.
      Es ist drei Tage erst her, da nahm ich nach einem Mord in Tunesien Reißaus,
      wollt‘ beweisen, daß ich’s bis Deutschland hin schaffen kann.

      Allein in Griechenland – auf einem Weg mit unbekanntem Ziel,
      Ich schwindle weiter so, wie ich mich fühl‘ und will nie mehr zurück.
      Allein in Griechenland sag ich zum allerersten Mal Asyl,
      und dann im Weitren, so ist das Kalkül, noch mal im Merkel-Land.

      Ich bin hier fremd und bin jetzt unter Menschen,
      die mir sagen: Komm‘ fühl dich zu Haus.
      Kann schon sein, daß ich so vergeß‘, daß ich weiterwill.
      Ich träum‘ davon frei zu sein,
      doch ich spüre ohne Geld bleibt es immer ein Traum,
      denn das Amt in Piräus sponsert mir nur ein Zelt.

      Allein in Griechenland, da sind von meiner Sorte viel zu viel,
      drum laßt mich gehn nach Norden an mein Ziel, ich komm auch nicht zurück.
      Denn kurz vor Griechenland, da warfen wir die Christen noch ins Meer,
      der Hund von Schleuser flog gleich hinterher, das war mein Heldenstück.

      Allein in Griechenland, ich weiß der Weg durch Östreich ist versperrt,
      doch Merkel liebt uns, so hab ich gehört, und schickt uns nicht zurück.

      • @Wolfgang

        2 Fragen:
        Wieso bekomme ich das Gefühl nicht los, dass, wenn man Deine Behauptungen überprüft, sich die Wahrheit nicht völlig anders, aber trotzdem deulich anders darstellt?
        Muss es nicht schwer sein, dass für immer weniger Leute die Flüchtlingsfrage wichtig ist (die AfD hat schon darauf reagiert)?
        Jokerfrage: Sind die eingefleischten Ausländerhater nicht bald wieder unter sich?

        • Wolfgang Schneider

          @DerKosmonaut
          Es gibt keine Katzen in Amerika, und der Käse hängt an den Bäumen.
          Es gibt keine Katzen in Amerika, und man kann versonnen träumen.
          https://www.youtube.com/watch?v=LGLP1-lk3cU
          Ich kann Dich nur innig bitten, in der Realität anzukommen.
          Es gab und gibt Katzen in Amerika.

        • @Kosmonaut Schätze mal daß WS nicht das geringste gegen Ausländer hat, die hier her kommen um sich mit Arbeit ihr täglich Brot zu verdienen schließlich lebt er von Ausländern.Vielleicht hat er nur was gegen Leute die mit möglichst wenig Arbeit möglichst komfortabel auf Kosten des deutschen Steuerzahlers leben wollen. Diese verbringen den Tag gewöhnlich mit Smartfonklimpern mit Ohrenstöpseln,Essen,Schlafen,Fernsehen,Einkaufen Kinderwagen schieben und Kinder machen.Bisweilen auch mit Alkohol vernichten (weil sie ja gläubige Muslime sind)oder in seltenen Fällen mit Drogenhandel.Da diese Art des Lebenswandels nicht überall auf der Welt gleich gut funktioniert neigt man manchmal zum Ortswechsel.Echte Flüchtlinge zB.aus Syrien möchte ich von den vorhergehenden ausdrücklich ausklammern.

        • @kosmonaut
          Ich weiss nicht, können oder wollen Sie indoktriniert durch Ihre anerzogene Ideologie nicht verstehen:
          Es geht nicht um Ausländer, welche ins Land kommen, als Besucher, Käufer oder Schaffende. Diese sind herzlich willkommen.
          Es geht um zugewanderte Banden, Kriminelle, welche auf Kosten der Schaffenden hier leben und der Gesellschaft mit Drogenhandel, Prostitution, Waffenhandel, Schutzgelderpressungen und Räubereien schaden. Vom Sozialhilfebetrug mal abgesehen.
          Haben Sie vielleicht mal an die kleinen Leute gedacht, welche morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit malochen müssen, ihr kümmerliches Schärflein dem Staat abliefern und zusehen, wie kriminelle aus dem Libanon mit dicken Mercedes ihnen den Stinkedinger zeigen ?
          Falls Sie das noch nicht mitbekommen haben, in Berlin Neukölln, fahren Sie nach NRW. Kriminelle Clans, No GO Äreas mit Vollbeschäftigung der Volkspolizei. Wie verträgt sich das mit Ihrer kommunistischen Ideologie ?
          Wo doch jeder seinen Beitrag zum Volkswohle zu leisten hat ?
          Und, wurde das in der DDR toleriert ?
          Sie erlauben sich, alle Ausländer über einen Kamm zu scheren.
          Hören Sie auf damit und hören Sie zu.@kosmonaut
          Ich weiss nicht, können oder wollen Sie indoktriniert durch Ihre anerzogene Ideologie nicht verstehen:
          Es geht nicht um Ausländer, welche ins Land kommen, als Besucher, Käufer oder Schaffende. Diese sind herzlich willkommen.
          Es geht um zugewanderte Banden, Kriminelle, welche auf Kosten der Schaffenden hier leben und der Gesellschaft mit Drogenhandel, Prostitution, Waffenhandel, Schutzgelderpressungen und Räubereien schaden. Vom Sozialhilfebetrug mal abgesehen.
          Falls Sie das noch nicht mitbekommen haben, in Berlin Neukölln, fahren Sie nach NRW. Kriminelle Clans, No GO Äreas mit Vollbeschäftigung der Volkspolizei. Wie verträgt sich das mit Ihrer kommunistischen Ideologie ?
          Wo doch jeder seinen Beitrag zum Volkswohle zu leisten hat ?
          Und, wurde das in der DDR toleriert ?
          Sie erlauben sich, alle Ausländer über einen Kamm zu scheren.
          Hören Sie auf damit und hören Sie zu.

  7. @WolleS
    „Kein Katzen in Amerika…“ ? !
    Die Träume eines linksveganverschwulten internationalistischen Mäuserich.
    Diese Art Tiere gibts aber auch noch zu Hauf im Ostteil der alliierten Besatzungzone und in vielen Uni-Täten.Träume sind Schäume und man achte auf den untrüglichen Dialekt .

    • Wolfgang Schneider

      @Papillon
      Habe gestern nach dem Dolmetschen bei der Polizei eine blutjunge Studentin aus Bangladesch von der Wache 5km nach Hause gefahren. Quer durch ganz Oder-Frankfurt. Kontoführung bei ihr mittels Smartphone, wurde sie das Opfer eines Abfischers. Sie kann nichts dafür. Die jungen Menschen werden halt verblödet. Ist hip und cool, ein systemgläubiger Ignorant zu sein. Ich merkte während der Fahrt, sie ist eine von der Sorte, die sich mit Schokolade ins Auto locken läßt. Bei Ankunft vor ihrem Wohnheim fragte ich sie, ob sie ein paar Minuten auf dem Beifahrersitz bleiben kann, ich muß ihr ein paar Dinge über dieses Welt-Finanzsystem erklären. (Das Konto hat sie übrigens bei der Deutschen Bank.) Von nichts eine Ahnung, dieses Käse-Mäuschen. Irgendwie bekam sie es mit der Angst und stieg aus. Ich kurbelte die Scheibe herunter und winkte sie noch mal ran. Hatte ihr auf der Wache einen Zettel mitgegeben, wo ich http://www.goldreporter.de drauf geschrieben hatte. Empfahl ich ihr dringend. „I can speak no German.“ Vorlesungs-Sprache an der Uni ist Englisch. Sie wird einmal Juristin. Hat jetzt schon vom Leben keine Ahnung, und später dann erst Recht. Rief ich ihr, als sie ging, noch zu, sie solle sich dringend über Gold informieren. Vielleicht lernt sie ja beim Lesen der GR-Webseite Deutsch. Und noch manch anderes. Hatte ihr auf der Wache schon gesteckt, daß die DB laut IWF die gefährlichste Bank der Welt ist und 46 „trillion euros“ Derivate-Schulden hat. „What are derivatives?“ Daß es Wetten auf Kursentwicklungen sind, erklärte ich, und daß die sich verzockt haben, und daß Spareinlagen Teil der Konkursmasse sind, weil Gesetze wie „Frank-Dodd“ abgeschafft wurden. Sie schaute mich an wie meine Katze Tina, wenn das falsche Futter in der Schale ist. „They might as well trigger another world financial crisis like Lehman Brothers did 11 years ago.“ „Aha.“ Gott möge sie beschützen. Oder Allah, je nach Zuständigkeit.

  8. Vielleicht habe ich es überlesen: welche Strategie steckt hinter diesen Goldkäufen, insbesondere unter der Berücksichtigung, dass an der amerikanischen Börse durch Manipulation des Goldpreises Russland (und China) geschadet werden kann, ohne dass Russland etwas dagegen unternehmen kann?

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