Mittwoch,23.Juni 2021
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Schäuble bereitet Deutsche auf noch mehr Griechenland-Hilfen vor

Wie lange sind die Alternativen noch teurer als der aktuelle Rettungswahnsinn, Herr Schäuble? Lange kann es nicht mehr dauern! Laut Presseberichten schließt der Bundesfinanzminister die Notwendigkeit weiterer Milliarden für Griechenland nicht aus. Wohlgemerkt, über das neue 130-Milliarden-Rettungspaket hinaus. „Es gibt keine Garantien, dass der eingeschlagene Weg zum Erfolg führt“, so Schäuble in einem Schreiben an die Bundestagsabgeordneten.

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4 KOMMENTARE

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  2. Man sollte aufhören zu arbeiten. Warum zahlen wir noch Steuern? Nur damit wir noch mehr ausgelutscht werden können?

  3. Dieses Rollstuhl-Gollum ist ganz zweifellos ein medizinischer Fall.

    Kuenftige Generationen von Historikern und Psychatern werden sich an diesem Rechtsdoktor aus dem Badischen dankbar abarbeiten – das Thema „Hitler“ wird ja irgendwann einmal erschoepft sein.

    Ein ehemaliger, bayrischer Koenig wurde aus geringerem Anlasse uebrigens in einem oberbayrischen Binnensee entsorgt – Notwehr selbstbewusster Buerger aus Staatsnotstand heraus.

    Der sueddeutsche Koenig hinterliess aber immerhin noch Bauten und brachte die Reichsgruendung auf den Weg.

    Geldkoffer-SSchaeuble wird nichts hinterlassen als zertruemmerte Waehrungen, ausgeblutete Voelker und ein auf dem Altar seines „EU“-Wahns durch (Buerger-Krieg verbranntes Europa.

    Vielleicht muss man diesen durch Europa rollenden Psychopathen mit dem Robespierre-Affekt mit den Wiedertaeufern von Muenster unmittelbar vor dem 30-jaehrigen Krieg in einer Linie sehen.

    Oder mit Leuten mit dem Namensgeber des Affektes selbst.

    Eine Art Eichmann der Staatsfinanzen.

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  5. Dem Michel gehts noch viel zu gut. Er wird auch für alle künftigen Rettungspakete und schlagend werdenden Garantien zahlen und sein Portemonnaie immer weiter öffnen.

    Egal wie sehr er murrt, seine Steuern zahlt er immer pünktlich. Damit hört er erst dann auf, wenn die totale Pleite da ist, er alles verloren hat (die Kreditimmobilie eingeschlossen) und er von seinem Angestelltengehalt nichtmal mehr Heizung, Wasser, Strom und Essen bezahlen kann.

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