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Silber-Krügerrand: „Deutschland wird der größte Exportmarkt sein“

Silber-Krügerrand, Sicherheit

1 Unze Investment-Silber: Die Krügerrand-Münzen wurden mit Sicherheitsmerkmalen ausgestattet, um Fälschern die Arbeit zu erschweren (Foto: Rand Refinery)

Im Interview mit Goldreporter spricht der kaufmännische Leiter der Rand Refinery, Richard Collocott, über die Einführung des Silber-Krügerrands in Deutschland.

Seit dem 1. August 2018 ist der Silber-Krügerrand hierzulande in Investment-Ausführung erhältlich. Als waschechte Silber-Anlagemünze wird sie mit etablierten Sorten wie Maple Leaf, Känguru oder Philharmoniker konkurrieren.

Goldreporter führte ein Interview mit Richard Collocott. Er ist 2014 beim Führungsteam der Rand Refinery eingestiegen. Seit 2018 trägt er den Titel „Executive Head: Commercial“. Er ist also der kaufmännische Leiter der bekannten südafrikanischen Prägeanstalt. Im Interview spricht er über die Herausforderungen und Ziele bei der Markteinführung in Deutschland.

Mr. Collocott, was war die größte Herausforderung bei der Einführung des Silber-Krügerrands?

Die generellen Marktbedingungen sind eine Herausforderung. Trotzdem sind wir zuversichtlich, einige Marktanteile zu gewinnen.

Was sind ihre Ziele was den Marktanteil in Deutschland angeht?

Wir wären natürlich am liebsten die Nummer eins. Aber ein Platz unter den Top-3 im Bereich der Silbermünzen in Deutschland wäre sicherlich eine realistische Einschätzung. Klar könnte man hier ambitioniertere Ziele anstreben. Aber es gibt auf dem Markt natürlich bereits Wettbewerber mit qualitativ hochwertigen Produkten.

Welche Herausforderung stellte die Qualitätssicherung dar?

Wir haben sehr intensiv daran gearbeitet und wir sind zuversichtlich, ein hohes Qualitätsniveau erreicht zu haben. Silber in so großer Menge zu verarbeiten, bedeutet, dass man so exakt wie möglich vorgehen muss. Wir haben eine Menge Geld in den Qualitätssicherungsprozess investiert.

Bildergalerie Silber-Krügerrand (Fotos: Heubach Edelmetalle, Rand Refinery)

 

Wo kommt das Silber her, das Sie im Krügerrand verarbeiten?

Das Silber erhalten wir aus langfristigen Verträgen mit führenden nordamerikanischen Raffinerien. Südafrika ist ja kein großer Silberproduzent. Wir mussten eine langfristige Versorgung sicherstellen, um die Produktion zu garantieren. Der größte Teil des Silbers stammt aus US-amerikanischen Minen in Nevada, einiges an Silber kommt aus Mexiko.

Stellen Sie die Silberrohlinge selbst her?

Die Rohlinge stammen auch aus Produktionsvereinbarungen.

Für welche Verpackungsform haben Sie sich entschieden?

Die Standard-Verpackung besteht aus der Monsterbox, die 500 Münzen enthält. Darin enthalten sind 20 Kunststoff-Röhren zu je 25 Münzen. Wir haben sie so konzeptioniert, dass man sie leicht öffnen kann. Neben den Röhren ist auch die Monsterbox mit Klebesiegeln versehen.

Wie ist der Vertrieb in Deutschland organisiert?

Wir vertreiben die Münzen über den Großhandel und einige führende Einzelhändler. Der Großteil der Ware wird über Großhändler wie Bayerische Landesbank, Landesbank Baden-Württemberg oder Deutsche Bank angeboten. Pro Aurum und Degussa Goldhandel beliefern wir beispielsweise direkt.

Wird es genügend Ware geben, um die deutsche Nachfrage zu bedienen?

Wir hoffen auf eine hohe Nachfrage. Wir haben eine substanzielle Menge an unsere Vertriebspartner ausgeliefert. Aber man hofft natürlich immer, dass die Nachfrage größer ausfällt als geplant. Aber gemäß unserer Planung sollten genug Münzen zur Verfügung stehen, um die Nachfrage zu bedienen. Es war für uns von großer Bedeutung, zur Markteinführung genug Münzen verfügbar zu haben. Für eine Situation, in der sich die Nachfrage kurzfristig extrem erhöht, kann man natürlich schlecht vorplanen.

Wie ist Ihre Verbreitung auf dem chinesischen Markt?

China ist für uns ein Zukunftsmarkt. Aufgrund der bestehenden Regulierungen ist es kein einfacher Markt. Aber im vierten Quartal dieses Jahres wollen wir unsere Produkte auch aktiv in China vermarkten.

Was sind die größten Absatzmärkte für den Silber-Krügerrand?

Meiner Einschätzung nach wird Deutschland der größte Exportmarkt sein, wie beim goldenen Krügerrand. Danach kommen vermutlich die USA.

Wie schätzen sie die Gefahr von gefälschten Krügerrand-Münzen ein und wie begegnen Sie diesem Problem?

Es ist ein Problem für die gesamte Branche. Wir haben die Münzen mit verschiedenen Sicherheitsmerkmalen –  zum Beispiel Mikrogravuren – versehen, was es Fälschern schwerer macht, die Münze nachzuahmen.

In den vergangenen Jahrzehnten gab es immer wieder kleinere Veränderungen am Hauptmotiv des Krügerrands. Gab es zuletzt erneute Anpassungen?

Ja, das ist richtig. Es gab immer wieder kleinere Anpassungen und Verbesserungen, etwa um das Prägebild zu präzisieren. Es gab aber keine fundamentalen Änderungen des Designs. Mit dem Jubiläum im Jahr 2017 sind wir zu originalen und authentischsten Prägeformen zurückgekommen. Sie weisen den größten Detailreichtum auf.

Mr. Collocott, vielen Dank für das Gespräch!


Goldreporter

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Eingetragen von am 7. Aug. 2018. gespeichert unter Afrika, Gold, Interviews, News, Silber, Silbermünzen. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

45 Kommentare für “Silber-Krügerrand: „Deutschland wird der größte Exportmarkt sein“”

  1. Goldbullen denkt dran, dass wir nach 10 Jahren wieder steigende Zinsen sehen. Jamie Dimon sagt, der 10Y sollte eigentlich jetzt schon bei 4% liegen und sieht ein Ziel von 5%. Da braucht keine Sau mehr Gold, das keinerlei Ertag abwirft. Ich wäre da nicht sooo bullisch und stelle mich persönlich auf 1125 bis Weihnachten ein, auch wenn es ab Ende August in der regel steil hoch geht. Aber dieses Jahr kann ausnahmsweise mal alles anders sein bei Gold. Wegen der Zinsen

    • @Ukunda

      Das Grundproblem bei den Expertisen der Experten, Sie verstehen nichts von Marktwirtschaft. Die gehen permanent von ewigen Wachstum aus und scheitern. Seit 2009 also seit nunmehr 9 Jahren wird permanent behauptet, dass der Goldpreis schon bald unter 1000 Dollar die Unze fallen wird, nichts davon ist eingetreten.

      Schon möglich dass sich das Spekulanten-Gesindel bei steigenden Zinsen
      auf diesbezügliche Papiere stürzen werden, aber dies wird nicht lange anhalten, genauso schnell steigen die wieder aus, wenn sie realisieren müssen, dass Zinsen nicht auf Bäumen wachsen.

      • @ Krösus
        Also die 1045-50 sehen wir fast sicher nochmals
        Und wie schon öfters gesagt,und es war bei allen Gold oder Silberpreis Anstiegen so,erst der mehr als 100-200 Dollar rutsch ermöglichte den nächste Anstieg. Könnt ihr doch überprüfen,es war ausnahmslos immer so die letzten 100 Jahre
        Gruß an alle Goldfreunde

        • @ukunda
          Na, fast 200 Dollar sind wir schon gerutscht.
          Von 1360 auf jetzt knapp 1205.
          Oder von 1900 auf 1050, also 850 gerutscht.
          Ich meine, wo nehmen Sie die Basis zum Rutsch ?
          Übrigens, könnten Sie das gleiche zum Dax Index sagen.
          Erst 5000 Punkte Rutsch, dann wieder aufwärts.
          Was sagt uns das ?
          Geld am Girokonto lassen, zu Null Zinsen, bis Rutsch.
          Je nachdem, ob Goldbulle oder Papiertiger.
          Meinen Sie das wirklich ernst ?

    • Zinsen ?
      Sehen Sie sich die Zinsen von 2000 bis 2011 an und den Goldpreis.
      Dann sehen Sie, wie man Gold gebraucht hat.
      Zinsen haben mit Gold nur insofern zu tun, dass steigende Zinsen immer einen explodierenden Goldpreis bedeuten.
      Warum ?
      Inflation.Oder weshalb meinen Sie, dass man Zinsen wrhöhr ?
      1. Weils man wieder an der Zeit ist ?
      2. Um den armen Sparern einen Gefallen zu tun ?
      3. Um die Goldbullen zu ärgern ?
      4. Oder weil man ohne Zinsen nicht mehr an Bonds kommt ?

    • @Ukunda Bei 4% Zinsen bricht das Schuldenkartenhaus innerhalb kurzer Zeit zusammen ,wir haben nicht mehr 1996 als System auf relativ solider Basis noch mit 5% funktionierte.

      • Ob das Schuldenkartenhaus nun bei 4,34 oder 5,23% zusammenbricht kann man seriös nicht festlegen. Aber der Annahme, dass im momentanen Umfeld 5% belastender sind als früher werde ich Ihnen zustimmen.

        • @rolandb 5% von 2 Billionen Schulden sind 100 Mrd.,die kann man eigentlich nur mittels Inflation aus dem Hut zaubern.Deshalb werden hohe Zinsennur mit gleicher oder höherer Inflation machbar sein .Die reale Inflationsrate liegt ja jetzt schon locker bei 3-5 %.

  2. @Ukunda

    Steigende Zinsen ohne reales volkswirtschaftliches Wachstum, bedeutet Inflation.
    Das heißt egal wie hoch die Notenbanken den der Leitzins setzen, der Realzins d.h. der objektive reale Ertrag liegt bei Null und später sogar darunter, Letzteres ist eine Frage der Zeit. Dies alles ist gut für Gold.

    • Exakt so ist es @Krösus! Das reale volkswirtschaftliche Wachstum ist entscheidend, nicht das Finanzkapitalistische (Zinserträge in Giralgeld). Alle Rohstoffe werden zwangsweise im Preis steigen, weil einfach dem vielen „Giralgeld“ keine adäquaten echten volkswirtschaftlichen Werte entgegenstehen.

      Gold und Silber besonders, da sie geschichtlich als Wertaufbewahrung bekannt sind. (taipan)
      Das Wissen über den Wert von Gold liegt der menschlichen Natur inne, ist quasi in der DNA verankert. :-)
      (Das ist auch ein wesentlicher Unterschied zum Bitcoin!)

  3. autoverkäufer

    WER HAT DAS AUS UNSERER RUNDE GEWUSST?

    „Verliert Trump seinen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame?

    Gerade wurde er schwer beschädigt, jetzt soll er vielleicht ganz verschwinden.
    Der Stadtrat von West Hollywood berät darüber, ob US-Präsident
    Donald Trump seinen Stern auf dem Walk of Fame in Los Angeles noch verdient. “

    – AUS:

    https://www.dw.com/de/verliert-trump-seinen-stern-auf-dem-hollywood-walk-of-fame/a-44980706

    ————————————————

    „Walk of Fame Festnahme: Mann zerstört Trumps Hollywood-Stern
    – dann kommt unerwartete Hilfe

    Der Stern von Donald Trump auf dem berühmten Walk of Fame in Hollywood
    ist erneut zerstört worden.
    Ein 24-Jähriger soll die Plakette in den frühen Morgenstunden
    mit einer Spitzhacke zertrümmert haben.“

    – AUS:

    https://www.stern.de/politik/ausland/walk-of-fame–mann-zerstoert-trumps-hollywood-stern—dann-kommt-unerwartete-hilfe-8186576.html

    ———————–

    . welche farbe hat dieser stern??? …silber oder gold isser nich.

    ————————————-

    „Der Walk of Fame wurde 1957/58 durch die !!! Handelskammer !!!
    von Hollywood eingerichtet,“

    – da geht doch mir doch als selbständigen sofort ein herz auf, wenn ich das lese.

    – AUS:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hollywood_Walk_of_Fame

  4. Als der DAX / DOW 2008 um mehrere tausend Punkte abstürzte, geschah das nicht markttechnisch, sondern weil man ihn abstürzen liess. Vorsätzlich. Dabei verloren tausende Anleger ein Vermögen, selbst diejenigen, welche nicht verkauften, haben sich bisher noch immer nicht erholt.
    Wenige verdienten Milliarden.
    2013 geschah mit Gold ähnliches, auch hier verloren viele viel Geld.
    Diejenigen, welche Gold nicht verkauften, haben noch heute wenigstens ihre Barren. Gold, welches angeblich keine Sau braucht (schreibt hier einer).
    Bis auf Russland, China, Türkei, Iran, Indien…sämtliche Notenbanken, samt IWF
    Aber das ist ja niemand oder alles verbohrte Hohlköpfe.
    Ganz klar.
    Daraus folgt, dass Gold fallen oder explodieren wird, wenn es eine bestimmte kleine Gruppe von Menschen wünscht.
    Gleiches gilt für Aktienkurse oder Zinsen.
    Und man darf nicht meinen, dass diese Null Ahnung von Charttechnik haben. Ganz im Gegenteil, die nützen die Charttechnik um die Eingriffe und Manipulationen zu verschleiern.
    Schon aufgefallen, dass man zunehmend vor Aktienblasen, Immobilienblasen, Inflation etc warnt ?
    Warum wohl ?
    Weil man einen Crash auslösen wird und dann sagen kann, das war doüch klar, alles eine Blase gewesen.
    Man hätte 2008 doch den Crash ganz einfach und bequem verhindern können, unter der Hand und ohne Öffentlichkeit die Banken stabilisieren.
    Warum wohl hat man es nicht gemacht ?
    Weil man den Crash wollte und daran Milliarden verdiente.
    Und genau so wird es wieder geschehen.
    Denn, Papier ist geduldig, Papier kann man manipulieren.Auch Papiergold natürlich. ETFs etc.
    Physische Barren in der Hand natürlich nicht oder wenn, dann nur über sehr teure Umwege.Indem man es teuer einkauft und billig verscherbelt.
    Papiergold kann man billigst drucken und billig verscherbeln und trotzdem daran verdienen.

    • Lieber @taipan,

      inzwischen ist bei Ihnen ja alles eine einzige totale Manipulation! Das geht mir deutlich zu weit. Ihre „bestimmte Gruppe Menschen“ kann einfach alles in jede beliebige Richtung steuern.

      Bitte verstehen Sie mich nich falsch. Natürlich wird manipuliert bzw. in die Märkte eingegriffen – auch illegal. Aber ominöse Mächte, die selbst die globale Finanzkrise von 2008 kontrollieren, wie es ihnen passt?

      Nein – das ist für mich eine unzulässige Simplifizierung. Auch weil die ökonomischen Prozesse so nicht mehr weiter von Belang sind. Und es ist sehr fatalistisch.

      LG an alle!

      • Werte Ulrike,

        taipan hat völlig Recht mit seinen Ausführungen, diese künstlich herbeigeführten Börsencrashs sind nichts weiter als Enteignungswellen.

        Die „Wirtschaftsweisen“ nennen das zwar Konjunkturzyklen/Kreditzyklen, aber wenn man das mal auf „Deutsch“ übersetzt, sind es nichts anderes als geplante Enteignungen! ;-)

        Viele Grüße an Falco!

      • @Ulrike

        Völlig richtig. Selbstverständlich profitieren auch und gerade im Crash ganz bestimmte Interessengruppen von dem Zerfall beispielsweise der Börsen“werte“.

        Aber zu glauben, dass das „Schreddern“ von 50 Billionen Dollar in der globalen Finanzkrise 2008 (danke @Thanatos) GEPLANT war, ist doch wohl dem Reich der Verschwörungen zuzurechnen.

        Übrigens auch von mir Grüße an @Falco!

        • @Berolina

          Warum Verschwörung? Es ist doch mit Ansage.

          Halten wir mal fest, dass die Zentralbanken ein Geldmengenwachstum gegenüber vom BIP! von 2% p.a. für Geldwertstabilität halten.

          Das BIP! umfasst die Realwirtschaft UND die Kapitalwirtschaft (Banken, Finanzdienstleister, Versicherungen, etc.).

          Wenn man (Zentralbanken) nun den Markt (Banken) mit billigem Geld füttert, erreicht man durchaus „Wachstum“ in bankennahen Bereichen (Börsen,Immobilien), aber man erreicht kein wirkliches, nachhaltiges Wirtschaftswachstum. Fakt!
          Wenn man nun in dieser Phase des überschwänglichem „Geldflusses“ das Geldwachstum senkt, erreicht man genau was?

          • @Saxmann

            Das BIP ist die csumme aller Waren und Dienstleistungen die eine Volkswirtschaft binnen eines Jahres erwirtschaftet.

            Das billige Geld der Notenbanken soll das volkswirtschaftliche Wachstum ankurbeln und zwar völlig unabhängig davon ob nun in der Bau oder Konsumgüterindustrie oder in der Finanzindustrie. Die von Dir so inbrünstig gewünschte Trennung des produzierenden Gewerbes und in der Finanzindustrie existiert nur in Deiner Phantasie.
            Es gibt im Übrigen kein Wachstum nur weil die Preise steigen, ganz im Gegenteil. Steigende Preise bedeuten nichts Anderes als die Entwertung überschüssigen Geldkapitals das nach Anlagen sucht, aber keine findet.

            Ein überschwänglicher Geldfluss existiert volkswirtschaftlich schlichtweg nicht, ganz im Gegenteil, wird immer mehr Leuten das Geld entzogen. Eine schrumpfende Minderheit hat immer mehr Geld ( was die in Aktien, Anleihen, Immobilien anlegen ) eine wachsende Mehrheit ( Hungerlöhne, Rentenraub, Ein Euro-Jobs, Leiharbeit usw. usw. ) immer weniger.

            Würde man den den sogenannten Geldfluss unter die Mehrheitsbevölkerung verteilen, hätten wir längst Inflation.

            Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken die lauthals beschrieene Geldflut ist nicht das Werk böser Buben, sondern ist Ausdruck der Ratlosigkeit der Amtierenden. Sie wissen nicht was Sie tun, aber Sie tun es. Der Bourgeois begreift seine eigene Ökonomie nicht, wusste schon Marx. Das er Recht hatte, sieht man jeden Tag. Alle, alle, alle sogenannten Reformen der letzten Jahrzehnte haben der Systemkrise nichts anhaben können. Sie potenziert sich jeden Tag. Kaum eine Woche vergeht in der uns nicht neue Schreckensnachrichten erreichen.
            Eine wüste Konzethackerei ist seit Jahr und Tag im Gange und beweist
            dabei doch nur das Eine, auf dem Boden der alternativlosen Marktwirtschaft wird es keine frohe Zukunft geben.
            Nicht nur dass die Gesellschaften werden auf der Jagd nach Rendite zerstört, auch die Natur – wie wir dies derzeit ja überzeugend erleben – spielt zunehmend verrückt.

            • @Krösus

              Richtig, das BIP ist die Summe aller Waren und Dienstleistungen die eine Volkswirtschaft binnen eines Jahres erwirtschaftet.

              Für die „Geldwertstabilität“ der Zentralbanken ist es aber das falsche Maß, weil das BIP auch die „Wirtschaftsleistung“ von Banken beeinhaltet.

              Kleines Beispiel dazu:
              Eine Bank A vergibt einen Kredit an eine Person, die davon eine Maschine kauft und etwas produziert.
              Eine Bank B vergibt einen Kredit an eine Stadt, die damit Sozialwohnungen baut.
              Eine Bank C vergibt einen Kredit an eine Bank D, die damit an den Börsen spekuliert.
              Alle drei Fälle (ob werthaltig oder nicht) gehen ins BIP ein, dabei muss man bedenken, dass in allen drei Fällen neues Geld in Form von Giralgeld bei der Kreditvergabe entsteht.

              Das nun „billiges Zentralbankgeld“ den Weg über die Banken hinaus in die Realwirtschaft findet, will ich nicht gänzlich abstreiten. (Es soll ja sogenannte Zombiunternehmen geben?)
              Der Regelfall ist das aber nicht, da es bei der Kreditvergabe von Banken an Unternehmen nach wie vor Bonitätsprüfungen und Rankings zur Ermittlung der Höhe der Zinsen für die Kredite (Risiko) gibt.
              Sonst würde ja AirBerlin heute noch fliegen zum Beispiel.

              • @Saxman

                Ich wirklich verblüfft wie Du Dir hier etwas zurecht bastelst.
                Wie kommst Du dazu die Kreditsummen ins BIP mit hinein zu nehmen. Das müsstest Du mir einmal erklären.

                • @Krösus

                  Ich rechne nicht die geschaffenen Kreditsummen an sich ein, aber die Nettogewinne der Banken durch das Kreditgeschäft.

                  Bei den Beispielen der Kreditvergabe wollte ich darstellen, dass es durchaus „volkswirtschaftlich werthaltige“ Kreditvergaben gibt und aber auch rein spekulative. Gerade im Interbankenhandel!
                  Daher ist das BIP (für mich) verzerrt und für eine daraufhin ausgerichtete „Geldwertstabilitätspolitik“ der Zentralbank ungeeignet.

                • @Saxman

                  Aus Zinnowitz ohne WLAN und nur mit mäßigem Mobilfunk (!):

                  Der Finanzsektor ist maßlos aufgebläht. Es gibt aber kein „Produktivitätswunder“, wie vielfach behauptet, sondern eine systematische Unterschätzung von Risiken. Daraus folgen Scheingewinne ohne volkswirtschaftlichen Wert.

                  Für die Berechnung des BIP wird gerne der „Mehrwert“ eines Kredits als Differenz aus dem Zins für das Darlehen herangezogen. Doch was ist, wenn sich das Risiko ex post als viel größer herausstellt? Will sagen, was hier in das BIP einfließt, ist bloß eine Risikoillusion.

                  Die wirklichen Verzerrungen finden hier statt:
                  https://www.der-postillon.com/2014/08/studie-lohnzahlungen-verursachen.html?m=1

                • Nachtrag: Wobei Letzteres uns darauf hinweist, dass sich die Risiko- bzw. die Wachstumsillusion auch und vor allem auf die Realwirtschaft erstreckt.
                  https://finanzmarktwelt.de/deutsche-industrie-auftragseingaenge-stark-ruecklaeufig-98010/

                • @Thanatos

                  Fehlendes WLAN und mäßiger Mobilfunk müssen sich nicht nachteilig auf die Erholung auswirken. ;-)

                  „Der Finanzsektor ist maßlos aufgebläht. Es gibt aber kein Produktivitätswunder“ Absolut, das sehe ich genauso.
                  Und genau deshalb wird im BIP relativ viel Spekulatius enthalten sein.

                  Grüße nach Zinnowitz, wie ist denn die Wassertemperatur?

                • @Saxman

                  25 °C, Tendenz steigend. Erinnert mich stark an die Finanzmärkte – quasi kurz vor dem Siedepunkt. Bin von allem abgekoppelt, wahrscheinlich verpasse ich hier selbst den Crash!

                  Übrigens, selbst wenn es Dich erschrecken sollte, zwischen Dir und Krösus besteht in der von Euch beackerten Frage kein sonderlicher Dissens. Womöglich aber in der Akzentuierung. Denn die Exzesse der Finanzindustrie basieren nolens volens auf marktwirtschaftlichen Konstruktionsfehlern, die zuallererst die Realwirtschaft in Mitleidenschaft ziehen und sich dann spekulative Ventile suchen.

                  Das eine geht nicht ohne das andere.

                • @Thanatos

                  Was, die Ostsee hat 25 Grad? (Ich kenne sie nur mit gefühlten 15) Usedom sollte überlegen Palmen zu pflanzen! :-D

                  Ach, ich bin mit Krösus oft einer Meinung, uns unterscheidet nur die Ursachenforschung, denk ich.
                  Während Krösus ein eher linker intellektueller Philosoph ist, komme ich aus der Realwirtschaft.
                  Krösus sieht das Problem in der marktwirtschaftlichen Produktionsweise, ich sehe es im Geldsystem beheimatet.
                  Wäre ja auch langweilig, wenn hier jeder die gleiche marxistische Meinung hätte! ;-)

        • @Saxman und @Berolina
          Freue mich über Eure Grüße, gerne zurück!
          Hey, und bitte sprecht den internationalen Finanzgangstern nicht mehr Macht zu, als ihnen zusteht. Wer von deren Allmacht schwadroniert, will Gold runterschreiben!
          Nur die Meinung eines Transportarbeiters.

      • @ulrike
        Putin sagte mal vor Jahren:
        Der 3. Weltkrieg wird nicht mehr über konventionelle Schlachtfelder ausgetragen, sondern über die Finanzzentren. Da findet dieser globale Krieg statt.
        Ob Sie das nun Manipulation, Verschwörung oder anders nennen, ist einerlei.
        Für mich steht fest, dass die einen ihren Krieg führen und wir, die anderen dafür kämpfen müssen.Wie in jedem Krieg zuvor auch.
        Nur kämpft man eben heute mit finanziellen Waffen.
        Hat man Occupy Wallstreet und Bankster schon vergessen ?
        Ging verdammt schnell.
        An der Krise 2008 wurden einige sehr reich, denn, das Geld, das Vermögen fiel ja nicht vom Globus. Die 50 Billionen waren ja nicht weg.
        Es hatte diese nur jemand anders.
        War es nicht Franklin ?
        welcher sagte, in der Politik geschieht nichts zufällig, es ist alles geplant.
        Und im Finanzwesen erst recht. Es ist ein Schachspiel, mit Dame, König und Bauernopfern

        • @Taipan

          Die Mächtigen sind nicht allmächtig. Auch die Mächtigen unterliegen objektiven Zwängen und Tatsachen, die Sie in Ihren Planungen berücksichtigen müssen. Kein Draghi dieser Welt kann Gold drucken, auch wenn er dies noch so gern möchte. Niemand kann die Gesetze der Mathematik oder der Schwerkraft usw. usw. aufheben. Ich habe 29 Jahre in einem Staat verbringen müssen, indem die Mächtigen glaubten eine lichte Zukunft für alle Menschen planen zu können. Wir alle wissen was daraus geworden ist.

          Am Grunde der Moldau wandern die Steine
          Es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
          Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.
          Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.

          Es wechseln die Zeiten. Die riesigen Pläne
          Der Mächtigen kommen am Ende zum Halt.
          Und gehn sie einher auch wie blutige Hähne
          Es wechseln die Zeiten, da hilft kein Gewalt.

          Am Grunde der Moldau wandern die Steine
          Es liegen drei Kaiser begraben in Prag.
          Das Große bleibt groß nicht und klein nicht das Kleine.
          Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.

          B.B.

        • autoverkäufer

          taipan,
          richtig.

          – so wird heute krieg geführt.
          – mit russland man hat es gewollt, aber sich nicht getraut.

          „SWIFT-Ausschluss Russlands?
          „Solche Sanktionen bedeuten Krieg“

          In der Ukraine-Krise hat die EU ihre Sanktionen ausgeweitet.
          Sollte das Friedensabkommen von Minsk erneut scheitern,
          könnten weitere folgen – beispielsweise ein Ausschluss
          Russlands aus dem internationalen Zahlungssystem SWIFT.
          Doch davor warnt die deutsche Wirtschaft.

          Von Sabine Adler“

          – AUS:

          https://www.deutschlandfunk.de/swift-ausschluss-russlands-solche-sanktionen-bedeuten-krieg.766.de.html?dram:article_id=311790

          —————————–

          „Ein Ausschluss der russischen Banken von Swift käme einer Isolierung
          der Institute gleich: Sie würden von den für sie wichtigen Informationsströmen abgeschnitten und könnten deshalb kaum noch finanzielle Transaktionen auf internationaler
          Ebene durchführen – angesichts der vielen im Ausland tätigen russischen
          Unternehmen und Oligarchen ein großes Risiko. Moskau hat
          diese Gefahr erkannt und bereits im vergangenen Jahr angekündigt,
          ein eigenes Zahlungssystem aufbauen zu wollen.
          Bislang ist es aber bei der Absichtserklärung geblieben.“

          – AUS:

          https://www.handelsblatt.com/politik/international/sanktionen-gegen-russland-ein-ausschluss-von-swift-kaeme-einer-isolierung-gleich/11298660-2.html?ticket=ST-1685621-wV7iQPIOMIWdHeLn2CFk-ap3

          https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/04/18/russland-wappnet-sich-gegen-ausschluss-aus-swift-system/

          —————————————————–

          „Gegen Benedikt XVI. erfolgte der Ausschluß der Vatikanbank IOR
          und des Kirchenstaates aus dem SWIFT-System.
          Die Deutsche Bank, so Dottori, sei damals veranlaßt worden,
          die Bankomat-Funktion und damit die bargeldlose Bezahlung
          in der Vatikanstadt, und damit auch den Vatikanischen Museen,
          zu blockieren. Wer habe die Macht, die Deutsche Bank zu einer
          so beispiellosen Aktion zu veranlassen, die zudem nur
          mit einem schlechten Vorwand begründet wurde.“

          – AUS:

          https://www.katholisches.info/2017/05/ratzinger-von-usa-zur-abdankung-gezwungen-obama-intrige-fuer-den-islam-und-gegen-russland/
          —————————————————————
          „Der Papst wurde zudem mit dem Ausschluss der Vatikanbank IOR
          und des Kirchenstaates aus dem SWIFT-System unter
          massivem Druck gesetzt. Verdächtig:
          Kaum war Benedikt durch Franziskus ersetzt,
          war die Vatikanbank wieder ins SWIFT-System zurückgekehrt.
          Akteur der Kampagne war die Deutsche Bank.
          Doch in Italien vermuten viele, dass die US-Regierung die Deutsche Bank
          unter Druck gesetzt hatte, um diesen Schritt durchzuführen.“

          – AUS:

          https://www.freiewelt.net/nachricht/wurde-papst-benedikt-von-der-obama-regierung-zum-abtritt-gedraengt-10073360/

          ————————————————–

          • @autoverkäufer
            Und so sagte vor 100 jahren:
            „Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!

            Amschel Meyer Rothschild“

            • autoverkäufer

              taipan,

              – als „atomwaffe“ wird dieses SWIFT system benannt.

              Rußland und China schaffen Alternative zum SWIFT-System

              “ Während andere rußlandfeindliche Sanktionen insbesondere auf die Volkswirtschaften der EU-Staaten zurückgeschlagen sind, hatten Experten der britischen und amerikanischen Finanzwelt stets damit geprahlt, sie hätten die „Atomwaffe der Finanzkriegsführung“, denn sie könnten das russische Bankensystem von dem globalen SWIFT-System ausschließen. DieSociety for Worldwide Interbank Financial Telecommunication dient dem sicheren internationalen Nachrichtenverkehr zwischen Banken, Brokerhäusern und Börsen.

              Im Rahmen eines Besuchs des stellvertretenden russischen Premierministers Schuwalow in Beijing haben China und Rußland nun eine Alternative zum SWIFT-System geschaffen, wieReuters, ITAR-TASS und andere Medien meldeten. Vorläufig nutzen die russischen Banken das chinesische UnionPay-System für Transfers zwischen den Banken.“

              – AUS:

              http://schillerinstitute.com/de/blog/2014/09/12/russland-und-china-schaffen-alternative-zum-swift-system/
              ———————————————–

              „Koreakrise:
              USA drohen China mit Ausschluss aus SWIFT-System

              in Börse & Finanzen, Ökonomie 13. September 2017 2,486 Views

              Das globale Finanztransaktionssystem der Banken, SWIFT,
              unterliegt zwar dem !!! EU-Recht !!!,

              doch die USA drohen China nun mit dem Ausschluss.
              Peking wird den Kampf gegen das Dollar-Regime verstärken.

              Von Marco Maier

              Die Koreakrise verschärft erneut die ohnehin angespannten Beziehungen zwischen Peking und Washington. Während China gemeinsam mit Russland den (zwischenzeitlich etwas verwässerten) Sanktionen gegen Nordkorea im UN-Sicherheitsrat zustimmte, kommen aus den Vereinigten Staaten erneut scharfe Töne gegen das Reich der Mitte. Offenbar versucht man Peking mit allen Mitteln düpieren. “

              – AUS:

              https://www.contra-magazin.com/2017/09/koreakrise-usa-drohen-china-mit-ausschluss-aus-swift-system/

              – das SWIFT unterliegt dem EU recht!!! ???

              ———————————————

              https://www.zerohedge.com/news/2017-09-12/us-threatens-cut-china-swift-if-it-violates-north-korea-sanctions

          • @autoverkäufer
            Man wird Goldhändler vom Swift ausschliessen. Es gibt Berichte, dass einige Banken den Goldhändlern die Konten kündigen wollen.
            Dann könnte man dort zwar bar zahlen, aber Goldhändler werden die Geschäfte schliessen und nur noch mit Goldbären handeln.
            Das wäre der nächste schritt zum Goldverbot.

            • autoverkäufer

              taipan,

              „Man wird Goldhändler vom Swift ausschliessen.“

              !!! ODER GOLDHÄNDLER UND KUNDEN WERDEN
              DAS SWIFT SYSTEM VOM HANDEL AUSSCHLIESSEN !!! ????

              ———————-

              – man weiss es nicht.

      • Liebe Ulrike,

        ich würde taipan nur bedingt recht geben. Es ist gar nicht zwingend notwendig die Preise aktiv zu manipulieren. Es reicht völlig aus, die Massen so mit Halbwahrheiten oder Falschmeldungen zu versorgen, dass das gewünschte Ergebnis herauskommt. Das ist viel günstiger und wesentlich effizienter. Ein schönes Beispiel mal aus der Geschichte.
        Nach der Schlacht von Waterloo verkaufte Amschel Meyer R. schnell alle seine Aktien, löste damit einen Crash aus, da alle dachten Napoleon hätte gewonnen. Heimlich kaufte er billigst diese Aktien zurück am Tiefpunkt und als die Nachricht über den wahren Ausgang London erreichte und die Kurse wieder stiegen machten die R. auf diese Art ein Vermögen.
        Ein anderes schönes Beispiel ist für unsere Frauen. Es gibt schöne Bericht darüber, wie Edward Bernays der Zigarettenindustrie neue Absatzmärkte erschloss. https://www.youtube.com/watch?v=m1F6HFDINE0 ab 1:30Min
        Und deswegen glaube ich schon, dass einzelne wenige in entsprechenden Positionen die Möglichkeit besitzen, die Masse entsprechend zu manipulieren und dies zu ihren Gunsten auch nutzen. Man schau sich nur jeden Abend die Propaganda-Show im Ersten an und die tägliche Hetze gegen die Russen.
        Und wenn denn mal der Preis zu schnell zu steigen droht, muss halt direkt manipuliert werden.

        Viele Grüße

  5. @taipan
    sehe ich genauso. Für mich werden sämtlich Märkte aus Amiland gedreht
    so wie man es will Hier steckt die Hochfinanz.
    Erst lockt man die Schafe in bestimmte Märkte und dann zieht man den Stecker.
    Nur physisches Gold im eigenen Besitz hat wahren Wert. Da können sich die Goldmannsäcke noch so anstrengen

    • @taipan Frosch

      Sehe ich genauso.
      China möchte ich am Rande noch erwähnen, die kochen ihr eigenes Süppchen.
      China vermute ich nutzt die Marktmanipulationen der Am i um sich lautlos einzudecken, sie wissen was da abgeht. Die wollen ihre Währung als Weltleitwährung etablieren.
      Ich sehe für Europa keine Zukunft an der Seite der Am i, die machen immer nur Chaos auch ohne Trumpel.
      Wenn Am iland untergeht werden die wie Revolverhelden um sich schießen.
      Gebt kein Gramm weg wenn Ihr nicht müßt, Ihr werdet es bei dieser Weltverschuldungsorgie noch brauchen.
      Und wenn Ihr einen Garten habt, dann übt Euch schon mal im Kartoffelanbau!

  6. Das alles nur gesteuert/manipuliert wird halte ich nicht für glaubwürdig. Aber gewisse Kreise haben den ultimativen Informationsvorsprung, über das was und wie zukünftig entschieden werden wird.
    Damit lässt sich dann auf den Papiermärkten Milliarden verdienen.

    • @Dieter
      Das kommt auf gleiche raus. Denn, für einen fauren Handel müssen alle die gleichen Informationen haben.
      Zumindesr aber gibt es rechtskräftige Verurteilungen bei Manipulationen an der Börse. EM, Devisen, Zinsen, Aktienkurse usw.
      Und dass zumindest VW die Abgaswerte manipulierte, zum Schaden aller, ist ja nur ein Peanut, ebenso wie Wahlbeeinflussungen oder Stimmanipulation.
      Glauben Sie mir, es wird schon genug manipuliert, 100% sinds aber, da gebe ich Ihnen recht, nicht. Deshalb ein „sorry“ von mir

      • Schreibfehler:
        Denn für einen fairen Handel …..
        müssen für alle Beteiligten die gleichen Bedingungen herrschen.
        Von mir aus, die Information per Twitter.
        ZB
        CEO twittert: Siemens will mit GE fusionieren.
        Aktie rauf, Kaufrausch.
        Vor Börsenschluss bitte ! dann der Twitter, so wars nicht gemeint,würden gerne fusionieren, da das Geschäft schlecht läuft und Gewinnwarnungen anstehen.
        Aktie runter, Verkaufspanik.
        Dann hatten wohl zumindest die privaten Anleger, nicht jedoch die CEOs, die gleichen Informationen.
        Oder: Aktien dürfen erst nach einer Haltedauer per Zufallsprinzip ausgewählt, verkauft werden.

  7. Musk twittert ! und der Handel mit der Tesla Aktie wird ausgesetzt.

  8. Wenn ich eher gewusst hätte daß das Silber für die Silberkrüger aus dem größten Verbrecher -Unterstützer-Staat (beste Freunde der saudischen Staatsverbrecher )bezogen wird, hätte ich mir die letzte Bestellung verkniffen.Soll nie wieder vorkommen.i

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