Mittwoch,28.September 2022
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Silber und Gold kaufen: Die Aufschläge steigen!

Gold kaufen, Gold, Goldmünzen (Foto: Goldreporter)
Silber und Gold kaufen? Der Goldpreis ist auf 1.700 Euro zurückgekommen. Dagegen ist das Aufgeld für Anlageprodukte weiter gestiegen. Das spricht für eine ordentliche Nachfrage bei mitunter begrenztem Angebot (Foto: Goldreporter).

Die Aufschläge im Edelmetall-Handel sind noch einmal gestiegen. Und Silbermünzen sind nach dem erneuten Kurssturz noch stärker gefragt.

Krügerrand-Goldmünzen

Wer jetzt Gold und Silber kaufen möchte, muss sich auf höheres Aufgeld und mitunter auf erneut längere Lieferzeiten einstellen. Eine Krügerrand-Goldmünze zu einer Unze kostete am Freitagvormittag um 11 Uhr durchschnittlich 1.800 US-Dollar. Die Berechnung basiert auf unserer wöchentlichen Preiserhebung bei fünf deutschen Edelmetall-Händler. Derweilen notierte der Goldpreis am Spotmarkt mit knapp 1.709 Euro pro Unze. Somit zahlte man gemäß unserer Analyse beim Kauf von Krügerrand-Goldmünzen durchschnittlich ein Aufgeld von 5,35 Prozent. Das heißt, wir sehen hier in der dritten Woche in Folge erneut einen Anstieg bei den Aufschlägen.

Gold kaufen – 100-Gramm Goldbarren

Das Gleiche gilt für, die in Form von 100-Gramm-Barren Gold kaufen möchten. Denn der Durchschnittspreis für ein Stück betrug am Freitag 5.655 Euro. Damit zahlte man einen Aufschlag von 2,92 Prozent auf den aktuellen Goldpreis. In Zeiten vor Corona betrug dieser in unserer seit über zehn Jahren geführten Statistik regelmäßig weniger als 2 Prozent.

Günstiges, teures Silber

Einen weiteren Anstieg beim Aufgeld stellen wir auch bei Silbermünzen der Sorte Maple Leaf fest. Denn der Preis für eine Unze lag im Mittel bei 24,56 Euro. Gleichzeitig notierte der Silberpreis mit 17,99 Euro pro Unze. Damit kostete diese Silbermünze des aktuellen Jahrgangs 36,54 Prozent mehr als eine Silberunze an der Börse. Das ist im Rahmen unserer wöchentlichen Berichte der höchste Wert seit dem 27. Mai 2022. Und dies spricht für eine starke Nachfrage, bei begrenztem Angebot.

Nachfrageschub nach Kurssturz

Die Lage dürfte sich durch den noch einmal gesunkenen Silberpreis noch einmal verschärft haben. Denn innerhalb einer Woche gab der Silberkurs  mehr als 6 Prozent nach und erreichte ein neues 12-Monats-Tief. Nach wie vor deutlich günstiger gegenüber den Maple-Unzen kommt man beim Kauf von normalen Silber-Kilobarren, trotz der weniger günstigen Besteuerung. Denn bei diesen Stücken betrug das Aufgeld am Freitag durchschnittlich 34,44 Prozent.

Gold, Silber, Goldmünzen, Silbermünzen, Aufgeld
Das Aufgeld für Silbermünzen hat in unserer wöchentlichen Statistik den höchsten Wert Ende Mai 2022 erreicht. Die Nachfrage ist groß, das Angebot begrenzt.

Silber und Gold kaufen

Hinweis: Mit den von uns erhobenen Daten beobachten wir die allgemeine Marktpreis-Entwicklung und sondieren Hinweise auf die Veränderung von Angebot und Nachfrage in deutschen Edelmetall-Handel. Allerdings können die Preisangaben bei einzelnen Händlern deutlich variieren. Unsere wöchentlichen Durchschnittspreise ermitteln wir bereits seit dem Jahr 2010.

Wer Silber oder Gold kaufen möchte, sollte beachten: Kleinere Veränderungen beim Aufgeld sind nicht als Beurteilungsgrundlage für kurzfristige Kaufentscheidungen gedacht, da Silber- und Goldpreis ohnehin ständigen Schwankungen unterworfen sind. Aber das von uns errechnete durchschnittliche Aufgeld gibt einen Anhaltspunkt über das Preisniveau bei verschiedenen Anbietern.

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21 Kommentare

  1. Das Aufgeld ist sicher ein Faktor wie die Mwst oder ähnliches. Jede Ware hat übrigens ein Aufgeld, auch Gas, Strom, Wurst oder Brot.
    Entscheidend ist der Gesamtpreis , inklusive Lieferkosten
    und natürlich danach wiederum der Ankaufspreis der gleichen Ware. Dazwischen entstehen dem Käufer noch Lagerkosten und Versicherung und Inflations Kosten, da ja das für den Kauf verwendete Geld beim Verkauf weniger wert sein könnte.:)
    Kommt es zur Wertsteigerung oder Verlust, muss man das alles noch in die Kalkulation einbeziehen. Sonst wäre es eine Milchmädchen Rechnung.
    Fazit:
    Wenn ich eine Münze zu 1800 Euro kaufe und nach
    3 Jahren zu 1900 Euro verkaufe, muss ich nicht zwangsläufig 100 Euro Gewinn gemacht haben. Es könnte sich auch als Verlust herausstellen.
    Dann, wenn Lagerkosten, Lieferkosten, Versicherung und letztlich die Inflation den vermeintlichen Gewinn aufgefressen haben.
    Von einem etwaigen Zinsverlust will ich zur Zeit gar nicht sprechen, hätte man die 1800 Euro zinsgünstig angelegt.
    Was sagt ein Kaufmann dazu ?
    Bullshit, maruti. :(.

  2. Man ließt immer wieder uns überall das gejammere zu den pösen aufgeldern.

    Ich frage mich da immer was besser ist,
    Für 18 € spot mit 30 % aufgeld zu kaufen, oder bei 30 € spot mit 18 % aufgeld…. …..
    Mich hat schon immer nur der gesammtpreis interessiert den ich zahle, und vor allem beim wiederverkauf das, was ich bekomme.
    So halte ich es übrigens auch beim Autokauf, Hauskauf, Grillfleischkauf, Frauenkauf und Urlaubskauf. Und ich frage auch nicht, wer nun wieviel von dem Kaufpreis bekommt, was davon an gewinn ist, wieviel sind steuern und wieviel kostet die kapsel. Ok die versandkosten, die haben direkten einfluss auf die gesamtsumme aber sonst, shit happens oder so

    • @Oliver
      Im Grunde haben Sie Recht. Entscheidend ist aber der Spread zwischen An und Verkauf. Und genau hier liegt das Problem- zumindest beim Silber.
      Denn der ist die letzten Monate deutlich angestiegen.
      Hier haben sie locker 20%, die das Edelmetall ertmal steigen muss um überhaupt keinen Verlust zu haben.
      Ist dann die Ware zwischenzeitlich noch angelaufen, bekommen Sie den Schmelzpreis und der liegt nochmals deutlich tiefer.
      Fazit: Silberkauf für mich schon seit Monaten kein Thema mehr…….

  3. @Fritzthecat 20 prozent bei Silber sind mal gar nix, kann an 2 oder 3 tagen passieren. Da es für mich ein mindestens längerfristiges invest ist,
    ( minimum 5 jahre, eher 10 ) spielt das kaum eine rolle. Angelaufene ware ist nur relevant bei Sammlerkram, das zeug was ich für den Investitionsanteil halte, läuft nicht an, Ml ab 2018 und bei Münzbarren ist es noch irrelevanter.
    Sammelkram nebst Seminumismatik hab ich in unbedeutender menge, ist nur was für den spaß. Ich fühle mich jedenfalls mit Gold und Silber wesentlich besser aufgehoben als mit Fiat, geschweigeden Aktien, Btc usw.,
    Und nun werft die steine

    • @Oliver Das vielzitierte Anlaufen wird wie alles übertrieben,meine Silbermaples und auch die Kookas sind in 6 Jahren absolut nicht angelaufen-

  4. @oliver
    Ich fühle mich schon seit zig Jahren besser mit Gold und Silber und schlafe viel ruhiger.
    Die US Arbeitsmarkt Daten sollen den DAX beflügelt haben, schreiben die Medien. Da dieser besser als erwartet.
    Unsinn.
    Die FED wird dann erst recht die Zinsen erhöhen können und dann stürzt der DAX wieder ab und alle, welche heute kauften sind die Gelackmeierten.
    Was für ein Wahnsinn.

  5. Der DAX wird soeben mit 12670 Punkten ausgegeben.
    Bei Börsenschluss mit 13050 ! (finanzen.net)
    Das wäre ein nachbörslicher Absturz von über 400 Punkten. Wenn dem so ist, können einem die heutigen Aktienkäufer nur leid tun.
    Auch Dow und S&P stürzten ab nur Gold und Silber legten zu.
    Wer hat mehr Informationen ?

    • @Maruti

      „Putin“ war Schuld! [ schon wieder ! ]

      Am Tag nach der Bekanntgabe der US-Arbeitsmarktdaten war
      alles super… bis zum europäischen Börsenschluss (geringe Liquidität),
      als die Aktien abstürzten, weil Gazprom „zufällig“ ein Ölleck entdeckte
      und mitteilte, dass die Gaspipeline länger geschlossen bleiben würde. „

      Wurde um 18:00 Uhr in unseren „Qualitätsmedien“ noch stolz verkündet,
      daß der DAX die 13000-Marke wieder überschritten hatte, ging es ab
      19:00 Uhr um 425 Punkte steil abwärts.

      In den 20:00 Uhr-Nachrichten von ARD war in der „Börse vor 8“ nichts von
      dem Börsen-Crash zu sehen/hören: im DAX-Chart stand immer noch der
      Tages-Höchstkurs von 13055 Punkten.
      Zu hören war vielmehr, daß die G7-Länder den russischen Öl-Preis „deckeln“
      wollen und Rußland als Gegenmaßnahme diejenigen Länder nicht mehr
      mit Öl beliefern wird, die sich dieser einseitigen Preis-Dumpingsmaßnahme
      anschließen.

      Die „Börsianer“ sollten wohl unbeschwert in‘s Wochenende gehen . . .

      https://alt.finanztreff.de/indizes/kurse/DAX-Deutscher-Aktienindex/#510583-portrait
      (▀̿Ĺ̯▀̿ ̿).

      • @klapperschlange
        Das zeigt die Desinformation in allen Medien, die Manipulation und Indoktrinierung.
        Man gestaltet die Nachrichten so, wie es verlangt wird. Die Pressefreiheit war schon immer ein Wunschdenken, heute noch mehr denn je.
        Aus diesem Grunde habe ich weder Fernseher noch Radio und keinerlei Zeitungs Abbonement.
        Ich habe meine eigenen Nachrichten Kanäle und zwar direkt von Menschen vor Ort.
        All das Gesülze in den heutigen Medien ist die Zeit nicht wert, diese damit zu verplempern.
        In der DDR gab es den Eduard von Schnitzler, auch Sudel Ede genannt.
        Der hat sich in der BRD offenbar wie die Meduse vervielfältigt und befindet sich in allen öffentlichen Medien. :).

        • @Maruti
          In Debilistan gibt es eine klare Win-win Situation:
          1.) Der öffentliche Parteienfunk betreibt zu 100 % Regierungspropaganda.
          Im Gegenzug bekommen die Chefs bis runter zum kleinsten Provinzfunk-Chef das Gehalt des Bundeskanzlers plus Lügenzuschlag. Kommt gerade dummerweise ans Licht.

          2.) Wenn eine Zeitung brav Propaganda macht, wird sie mit unendlich teuer bezahlen „Informationsanzeigen“ der Regierung zugeschüttet, beispielsweise zu Corona.
          Da wird nicht verhandelt, da werden auskömmliche Preise bezahlt.
          Aber nur wenn die Redaktion auf Linie ist.

          3.) Besondere Zeitungen werden auch besonders gefördert. Die Süddeutsche z.B. (die seit Jahren mit so schweren wirtschaftlichen Problemen kämpft, dass sie sogar Ihren wertvollen Standort mitten in der Innenstadt verkaufen und ans Ende der Welt ziehen musste- die LBBW hat dort komplett abgerissen und ein Einkaufszentum gebaut) ist jetzt Teil des “ Rechercheverbundes NDR, WDR und SZ). So kann man Zwangsgebühren des ÖRR elegant als Subventionen für willfährige Redaktionen verwenden.

          4.) Alle Medien des RND Redaktionsnetzwerks Deutschland gehören der SPD.
          Alles haben die Sozis pleite gehen lassen, die Neue Heimat, den Coop, aber die Propagandaabteilung wurde immer gerettet.

          Es ist wie in der DDR.
          Im TV gibt es die „aktuelle Kamera“, nur in verschiedenen Designs.
          Und am Zeitungskiosk das „Neue Deutschland“, auch nur in verschiedenen Designs.

          Und demnächst gibt es auch den DDR Lebensstandard.

          • @MeisterEder

            Ab heute fließt kein Gas mehr durch die Nordstream
            1 Pipeline nach Deutschland;
            „D“ schaltet sich langsam ab.

            Obwohl die europäischen Strom- und Erdgaspreise
            in dieser Woche gesunken sind, sieht sich Deutschland,
            die größte Volkswirtschaft des Blocks, immer noch mit
            historisch hohen Energiekosten konfrontiert, die zu
            Kürzungen der Industrieproduktion gezwungen haben.

            Das jüngste Beispiel ist der weltgrößte Stahlhersteller
            ArcelorMittal, der am Freitag eine Erklärung über die
            Schließung von zwei Werken und die Stilllegung eines
            Werks veröffentlichte.

            Europas größter Stahlhersteller teilte mit, dass zwei
            Werke in Deutschland (eines in Bremen und das andere
            in Hamburg) Ende September teilweise geschlossen
            werden sollen.“

            Die Grünen treiben die „De-Industrialisierung“ Deutsch-
            lands zügig voran.

            Prag: 70000 protestieren in Prag gegen die Regierung
            wegen steigender Energiepreise.
            Und was macht der „Michel“? Brav mit dem Waschlappen
            duschen „ gehen?

            https://www.dw.com/de/zehntausende-demonstrieren-in-prag-gegen-die-regierung/a-63011631

  6. Das Entlastungspaket ist da. Im Prinzip ein HelikopterGeld, welches Bernanke haben wollte um endlich die Inflation in Gang zu bekommen.
    Die wird in Gang kommen, von jetzt 9% auf 19%.
    Es ist nicht anzunehmen, dass die Helikopter-Geld Empfänger jetzt anfangen zu sparen oder gar Gold zu kaufen. Man wird es schnell verplempern, beim Shoppen oder beim Iphone 14. Und anschliessend wieder schreien, wir brauchen Entlastung und ein neues Paket.
    Nur, es ist immer so, dass die Teuerung schneller läuft als die Pakete. Am Ende wird nichts mehr da sein, sogar die Zuwanderer werden wieder abwandern.
    Man kann nämlich auch ganz schnell nackt dastehen.
    Aus diesem Grunde, das Entlastungspaket ist schon ein solcher, gilt, bringt euer Erspartes in Sicherheit.
    In Gold und Silber. Und bis zum bitteren Ende lebt man von den Entlastungspaketen.
    Das alles nämlich wird den Euro endgültig zur Lira machen, wie von Anfang an geplant.

    • @Maruti
      Als es in den USA die Regierungsschecks wg. COVID gab (wenn ich mich richtig erinnere 1200 USD pro Nase) ist genau das passiert, was Sie beschreiben: die Geringverdiener sind sofort zu Walmart etc. gerannt und haben sich das Handy und/oder den Riesenfernseher gekauft, den sie sich vorher nicht leisten konnten.
      Und danach waren sie wieder arm, aber mit i Phone.
      Die spinnen, die……..

      Es gibt nur eine Sache, die von dem Entlastungspaket übrig bleibt: riesige Schulden.
      Finis Euro.
      Das Endspiel läuft, aber wem sag ich das.

  7. @Klapprrschlange:
    Das Motto der Regierung seit Merkels Zeiten: Ruinen schaffen ohne Waffen.
    Wir reduzieren den CO2 Footprint der BRD schlicht dadurch, dass wir die Industrie in die Pleite oder ins Ausland treiben.
    Und der Michel guckt zu…..

  8. Super Einträge
    Kann jemand sagen, ein Vermietungsobjekt jetzt verkaufen oder lieber behalten?
    In einem Jahr brauche Anschlussfinanzierung .

  9. @maetschka
    Leider ist so eine Ferndiagnose nicht sinnvoll möglich.
    Fragen Sie doch mal ein paar Banken, was Sie eine 10 Jahres Anschlussfinanzierung kostet (die kann man forward jetzt schon mit den Zinsen festlegen, gegen ein paar Kosten) und dann können Sie ja sehen, was vom Mietertrag übrig bleiben würde.
    Sonst kommt es auf die Lage an, die Solvenz des Mieters (es gibt wohl etliche Unternehmen da wird der in 2 Jahren keinen Job mehr haben), die Aussichten auf Wiedervermietung, Chancen auf Mieterhöhungen, absehbare Instandhaltungskosten etc.
    Ist ein Fitnesstraining für den Taschenrechner.
    Kernfrage: was wollen Sie denn mit dem Verkaufserlös anstellen ?
    Wie hoch sehen Sie die Gefahr einer Vermögensteuer oder eines Lastenausgleichs ab 2024 ?
    Wie sehen Sie die Wertentwicklung von Immos in der Gegend der Immo ?
    Nur Sie können beantworten, wie dringend Sie die Mieterträge oder den Verkaufspreis benötigen.
    Ist die Immo schon aus der Spekulationsfrist raus, oder müssen Sie den Gewinn mit dem gelben Porschefahrer teilen ?
    Sie sehen: Ferndiagnose schwierig.
    Nur eine Aussage traue ich mich: wenn Sie 10 Immos haben, weg mit der Hälfte und die Kohle ausserhalb des Machtbereiches dieser Regierung sichern.

    • Nachtrag:
      Noch was traue ich mich: wenn die Immo im rot-roten Berlin ist: weg damit, solange man noch einen Käufer findet.
      Ich kenne niemanden, der noch einen Cent in dieser Stadt investiert.

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