Donnerstag,22.April 2021
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Silber- und Goldpreis – Das kann die Kurse jetzt bewegen!

Der Goldpreis hat sich zuletzt über der Marke von 1.800 US-Dollar stabilisiert. In dieser Woche wird unter anderem das Ergebnis der Fed-Sitzung bekanntgegeben.

Gold, Goldpreis, Fed (Foto: Goldreporter)
Goldpreis in Wartestellung? In dieser Woche tagt der Offenmarktausschuss der U.S. Federal Reserve (Foto: Goldreporter)

Goldpreis

Am Montagvormittag um 8:30 Uhr notierte der Goldpreis am Spotmarkt bei 1.832 US-Dollar pro Unze (-0,3 %). Das entsprach 1.508 Euro (-0,6 %). Silber kostete 23,87 US-Dollar beziehungsweise 19,65 Euro pro Unze (-0,45 %). Die starke Zunahme der weltweiten COVID-19-Infektionszahlen und der ab dem 16. Dezember in Deutschland bundesweit verordnete Lockdown belasten die Konjunktur. Die letzten Versuche einen ungeregelten Brexit zu verhindern sind zuletzt erneut gescheitert. In die USA gibt es allerdings Hoffnungen. Nach den britischen Behörden haben nun auch die Verantwortlichen in den USA am Wochenende den von Pfizer/Biontech entwickelten Corona-Impfstoff zugelassen.

Fed-Sitzung

Was ist in dieser Woche an weiteren potenziell marktbewegenden Ereignissen zu erwarten, auch für Silber- und Goldpreis? Im Mittelpunkt des Interesses steht die Sitzung der US-Notenbank. Die Fed-Entscheidung wird am Mittwochabend bekanntgegeben. Werden die US-Notenbanker, wie zuletzt die EZB, noch einmal frisch gedrucktes Geld nachlegen? Die wöchentlichen US-Arbeitsmarktdaten sind vergangene Woche erneut stärker als erwartet angestiegen – auf den höchsten Wert seit Ende September.

Wirtschaftsdaten

Am Dienstag gibt es aus den USA Zahlen zur Industrieproduktion im November. Am Mittwoch erscheinen die neuen Auswertungen des Markit-Einkaufsmanager-Index für Deutschland, die EU und die USA. Außerdem werden die US-Einzelhandelsdaten für November bekanntgegeben. Am Donnerstag erscheinen neue Daten vom US-Immobilienmarkt, der viel beachtete Phili-Fed-Index und die neuen wöchentlichen US-Arbeitsmarktdaten. Mit dem ifo-Geschäftsklima-Index am Freitagvormittag endet dann im Wesentlichen die Berichtswoche. Können sich Silber- und Goldpreis in diesem Umfeld behaupten?

Goldreporter

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3 KOMMENTARE

  1. Ach wie gut, dass niemand weiß, dass ich Staatsfinanzierung heiß.

    Wir erinnern uns: In der Folge der globalen Finanzkrise 2008ff. verfeuerten die Zentralbanken des kapitalistischen Weltsystems ihre gesamten Munitionsbestände. Das Mittel der Wahl in Zeiten der generalisierten „Wachstumsschwäche“, der ZINS, wurde brachial heruntergeknüppelt. Die Bilanzen über Anleihen-Käufe in Billionenhöhe aufgebläht.

    Dann kam das Kronenvirus und die EZB reagierte zaghaft, ja fast homöopathisch. Zunächst nur 120 Milliarden zusätzliche künstliche Stimuli sollten das System stabilisieren. Dann brachen alle geldpolitischen Dämme und nun gilt das sehr deutsche „Verbrannte Erde“: 750 Milliarden oder gar 1350 Tausend Millionen im Rahmen des „Pandemic Emergency Purchase Programms“ [PEPP].

    Oder das biblische Diktum „Nach uns die Sintflut“.

    https://www.heise.de/tp/features/Das-Dilemma-der-zweifelhaften-Geldpolitik-der-EZB-4988880.html

    • @Thanatos
      Ich muß Dir eine Verfehlung beichten. Vergib mir, oh @Tinnitus, denn ich habe gesündigt. Gestern hatte ich ein längeres Telefonat mit der Bekannten, der ich im Sommer, als es mir selber gesundheitlich dreckig ging, 7.000 Euro geliehen hatte. Als privates Darlehen, weil sie durch Corona beruflich in Schwulitäten – Vorsicht, altdeutsches Wort! – geraten war. Sie wollte ab 1. August monatlich 500 € tilgen in 14 Raten ohne Zinsen. Kam dann aber nicht so. Wäre am 1. Dezember die 5. Rate gewesen, und ich kann das Geld nun selber gut gebrauchen. Für meine Handwerker. Habe heute goldene 2 Känguruh-Feinunzen bei der Commerzbank gelassen. Dort wurde mir mitgeteilt, daß von morgen bis Mitte Januar kein EM und keine Devisen mehr angenommen werden. Falls ich noch Bargeld brauchen sollte, müßte ich es auf dem Basar im benachbarten Polen versuchen. Ich habe Anna bekniet und schlußendlich dazu überredet, sich an ihre Sachbearbeiterin beim Finanzamt zu wenden, die ihr erklären soll, wie man an die Corona-Hilfen von Frau Lagarde rankommt. Anna ist Selfmade-Woman und hat keinen Steuerberater. Meiner starb mir am 12. August weg. Bei der Firma, wo er angestellt war – in Aachen – biegen sich die Tischplatten vor Arbeit, dort waren 2 Mitarbeiter schwer an Corona erkrankt, und nun schimmelt alles vor sich hin. Auch meine Eink.-Steuer-Erklärung für 2019 – ich erwarte eine Erstattung von 3.200 € – damit ist es erst mal Essig. Scheiße Mann, ich brauche die Kohle. Anna meinte, daß sie es nunmehr tun wird – im Sommer wollte sie nicht, kam lieber zu mir. Seltsam, im Frühjahr laufen den Schneiders immer an Menschen gewöhnte Katzen zu. Ausgesetzte Weihnachts-Geschenke. Die süßen Biester spüren instinktiv, wo ihnen Gutes widerfahren wird. Nicht mal das negative Karma meiner roten Konföderierten-Flagge an der Wand hat vermocht, dieses zu ändern. Grad ist ein fremder, roter Kater dabei, sich auf meinem kleinen Gehöft niederzulassen. Mag ihn nun doch nicht Fritz nennen. So hieß der Mann der Vorbesitzerin meines Hauses, die vor ein paar Wochen an Corona starb. Die hatten vor dem Verkauf des Hauses den ganzen aufgeblähten, verpilzten Putz im feuchten Keller dick übertüncht gehabt, und nun muß alles mittels Stemmhammer ab und runter. Der Keller riecht nun auch erträglich, das meiste ist innen gemacht. Habe außen im Frühjahr und Sommer noch einiges vor mir. Hoffentlich wird die Auftragslage besser. Die Gerichte werden wohl auch weniger an Verfahren und Prozessen abhalten als früher. Das heißt für mich erheblich weniger Arbeit. Und Einkommen. Freuen können sich die (nicht des Deutschen mächtigen) Delinquenten. Vielleicht sollte ich mir eine süße Redneck-Studentin der Viadrina-Uni in Frankfurt (Oder) als Untermieterin einquartieren, die dann ihre 3 und mehr Monate Mietschulden abarbeitet, indem sie mir im Frühsommer den geradezu grauenhaft verwilderten Garten auf Vordermann bringt. Oder zwei. Kätzchen sollen immer zu zweit sein. Tina ist seit 2 Stunden draußen. Und geradezu verdächtig ruhig. Kein Radau im Garten. Kein Hopsen aufs Fensterbrett mit Geschrei, weil sie rein will. Sie ist übrigens wieder reinlich geworden und schießt keine Granaten mehr auf den Teppich. Muß wohl der rote Kater sein, für den ich mir einen anderen Namen ausdenken muß. @Krösus hilf !!!

      • @W. Schneider
        Was heisst die Banken nehmen kein EM mehr? Frage mich schon die laengste Zeit, zu was Banken noch gut sind. Mit der Kundenfreundlichkeit ist es nichtmehr weit her… Hatte eine Werkstattrechnung zu ueberweisen. Zu diesem Zeitpunkt funktionierte das elba wieder mal nicht. Also wollte ich zur Bankstelle gehn, um die Ueberweisung in Auftrag zu geben. Da stand ich mit Maske unfd Haube davor. Zugesperrt. Angestellte drinnen, mit Totstellreflex. Ich klopfte dann da meinten sie was ich wolle. Und wer hier nicht Kunde ist, dem geben sie nichts.

        Ich sagte bin schon noch Kunde, kann sich aber jederzeit aendern. Mit Maske und Haube erkennen die die Leute nichtmehr.
        Danach meinten sie, wegen covid werden die Schalter gesperrt, ich soll alles ueber elba machen.
        Sagte ich, wollte ich auch aber eurer gefrast funktioniert ja nirgends. Kann den armen Werkstattbetreiber nicht wochenlang warten lassen, der braucht auch sein Geld. Privatwirtsaft ist kein Honiglecken. Kein Vergleich zu Banken.
        Arschloecher!!

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