Samstag,08.Mai 2021
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So viel Gold haben die USA im April gefördert

Gold, Mine, USA
Tagebau-Mine von in US-Bundesstaat Nevada. Jahr für Jahr wird weniger Gold aus der Erde geholt (Foto: Barrick Gold).

Die US-Goldminen lieferten im April trotz Corona-Krise 16 Tonnen Gold. Dennoch: Die amerikanische Goldförderung ist seit Jahren rückläufig.

Gold aus den USA

Die US-amerikanische Goldproduktion ist im Zuge der Corona-Krise nicht zum Erliegen gekommen. Dennoch haben die Minen zuletzt wie in den Vormonaten vergleichsweise wenig Gold gefördert. Laut U.S. Geological Survey (USGS) wurden im vergangenen April 16,4 Tonnen Gold produziert.

April-Förderung

Das Ergebnis lag 2,4 Prozent unter Vormonat und 1,2 Prozent hinter der Goldproduktion vom April 2019 zurück. Von Januar bis April wurden 66,9 Tonnen Gold gefördert und damit 0,1 Tonnen mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Gold-Produktion, USA
Monatliche Gold-Produktions-Zahlen der USA seit Januar 2019 in Kilogramm (Quelle: USGS)

Immer weniger Gold

Die jüngsten Förderzahlen zeigen aber weiterhin ein vergleichsweise schwaches Bild der amerikanischen Goldausbeute. Zum Vergleich: 2018 betrug die Goldproduktion im 4-Monats-Zeitraum noch 69,5 Tonnen, 2017 waren es sogar 76,9 Tonnen Gold.

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