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Türkei: Rückläufige Gold- und Devisenreserven

Gold. Türkei

Türkische Reserven rückläufig: Weniger Gold, weniger Devisen (Foto: ELEN – Fotolia.com)

Die Währungsreserven der Türkei sind im vergangenen Juni um 8,3 Prozent zurückgegangen. Besonders stark sank der Devisenbestand. Die Zentralbank weist auch weniger Gold aus.

Die türkische Zentralbank hat die Angaben zu ihren Währungsreserven per Ende Juni 2018 veröffentlicht. Demnach beliefen sich die gesamten Reserven auf 98,38 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum Vormonat sind diese um 8,3 Prozent gefallen.

Besonders stark ging die Devisenposition zurück. Sie sank um 11,5 Prozent auf 27,23 Milliarden US-Dollar. Die Goldreserven werden mit 18,261 Millionen Unzen beziffert. Das entspricht 567,98 Tonnen. Gegenüber Vormonat gab es einen Rückgang um 531.000 Unzen (16,51 Tonnen). Der Wert des Goldes ist mit 22,83 Milliarden US-Dollar angegeben. Der Goldanteil an den Gesamtreserven beträgt damit 23 Prozent.

Reserven, Türkei

Offizielle Reserven der Türkei per Ende Juni 2018 (Quelle: Türkische Zentralbank)

 

In den Zahlen enthalten ist auch Gold, dass von Geschäftsbanken als Sicherheit für Zentralbankgeld hinterlegt wurde. Die offiziellen nationalen Goldbestände wurden zuletzt mit 238,3 Tonnen beziffert.

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Eingetragen von am 30. Jul. 2018. gespeichert unter Banken, Europa, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

1 Kommentar für “Türkei: Rückläufige Gold- und Devisenreserven”

  1. autoverkäufer

    WER BEZAHLT DIE VEREINTEN NATIONEN (UNO)

    „ UN gerät in akute Zahlungs-Schwierigkeiten
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 29.07.18 18:11 Uhr

    Die UN ist ihrem Generalsekretär zufolge
    in akute Zahlungsschwierigkeiten geraten.“

    AUS:
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2018/07/29/un-geraet-akute-zahlungs-schwierigkeiten/

    ————————————————————

    „ Jedes Mitglied muss mit seinen Pflichtbeiträgen mindestens 0,001 Prozent des UN-Budgets tragen, der Höchstanteil ist auf 22 Prozent gedeckelt – diesen Satz zahlen nur die USA. Eine zweite Säule der Finanzierung bilden zusätzliche Pflichtbeiträge für Friedensmissionen und andere Aufgeben. Diese betragen wiederum zwischen 10 und 100 Prozent des normalen Pflichtbeitrags des Landes. Die fünf Vetomächte im UN-Sicherheitsrat – USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich – werden hierbei stärker herangezogen als normale Mitglieder. Derzeit schultern die USA 28 Prozent dieses Budgets, weit mehr als China und Japan (je 10 Prozent) sowie Deutschland und Frankreich (je 6 Prozent). Erst im Juli hatte Washington Druck ausgeübt, um dieses Budget zu kürzen. Die dritte Säule bilden freiwillige Beiträge, die etwa dem Kinderhilfswerk Unicef oder der Weltgesundheitsorganisation WHO zugute kommen. Die Höhe dieser Beiträge wird auf eigenen Zusagekonferenzen verhandelt.“

    AUS:
    https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/954006/zahlen-die-usa-zu-hohe-beitraege-an-die-un

    – mit der dritten säule werde ich mich noch beschäftigen.
    ———————————————————————–
    – germanien gehört nicht zu den pünklichsten???????

    „ Ein Blick auf die pünktlichen Beitragszahler macht deutlich, dass einige Staaten in den meisten Jahren auf der Liste auftauchten. Neben Australien, Kanada und Neuseeland waren es die skandinavischen Staaten, ferner Irland, Kuwait, Lichtenstein, Luxemburg, Monaco, Österreich und auch Russland. Besonders hervorzuheben ist, dass Irland und Kanada stets pünktlich und vollständig gezahlt haben.

    Deutschland zahlt seinen Pflichtbeitrag in zwei Raten, davon die erste im Januar eines jeden Jahres. Die zweite Rate wurde in den meisten Fällen in der Jahresmitte gezahlt, in einigen Jahren bereits im März oder – wie zwischen 2011 und 2015 – im April. Dabei wird wie folgt argumentiert: (1) Die Vereinten Nationen benötigen die Beiträge aller Mitgliedstaaten nicht bereits im Januar für das gesamte Jahr; (2) Im Interesse des deutschen Steuerzahlers muss der Staat mit den Ausgaben sparsam umgehen und entsprechende Zinserträge erwirtschaften. Da die Pflicht-Beiträge für den ordentlichen UN-Haushalt in US-Dollar zu entrichten sind, taucht allerdings stets der Wechselkurs als eine unbekannte Größe auf, so dass spätere Zahlungen selbst bei Zinsgewinnen teurer werden können. “

    AUS:
    https://www.dgvn.de/meldung/puenktlich-und-vollstaendig-theorie-und-praxis-klaffen-deutlich-auseinander/

    ——————————–

    „“Auf die weiteren vier frei werdenden Sitze des Sicherheitsrates wurden Belgien, Südafrika, die Dominikanische Republik und Indonesien gewählt, die mit Ausnahme Indonesiens ebenfalls konkurrenzlos kandidierten. Diese Länder und Deutschland nehmen ab 1. Januar 2019 an allen Ratssitzungen teil, stimmen über Resolutionen ab und können sich dort mit eigenen Beiträgen und Anträgen einbringen. Ein Vetorecht besitzen sie anders als die ständigen, sogenannten P5-Staaten – USA, Großbritannien, Frankreich, Russland und China – allerdings nicht.
    ……………… Die Bundesrepublik saß bereits fünfmal im mächtigsten UN-Gremium, die DDR einmal.“

    ABER JETZT:
    „Zum regulären UN-Budget sowie zu den weltweiten Friedenseinsätzen zahlt Deutschland nach den USA, Japan und China jeweils den größten Beitrag.“

    AUS:

    https://www.sueddeutsche.de/politik/eil-deutschland-erhaelt-nicht-staendigen-sitz-im-un-sicherheitsrat-1.4008700

    ——————————–
    SPEZIAL:

    Prof. Dr. Walter Veith OFF10 – Die okkulte Agenda der UNO.
    – ca.. 75min.

    https://www.youtube.com/watch?v=8iQbfa7O6OI

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