US-Banken verkaufen wieder mehr Silber auf Termin

Anfang Juli hielten US-Banken am Terminmarkt Short-Positionen im Umfang von 3.589 Tonnen Silber  in Form von Futures. Ein Plus von 2 Prozent gegenüber Vormonat.

Während die Vorwärtsverkäufe bei Gold zurückgingen, haben US-Banken ihre Silber-Short-Positionen Anfang Juli leicht erhöht. Die Institute waren laut aktuellem Bericht der Terminmarktaufsicht CFTC mit 23.084 Futures-Kontrakten short. Ein Kontrakt umfasst 5.000 Silber-Unzen. Die Short-Positionen hatten damit einen Umfang von 3.589,56 Tonnen Silber. Gegenüber dem gleichen Berichtszeitpunkt im vergangenen Monat entsprach dies einem Plus von 2 Prozent.

Die Short-Positionen der US-Banken repräsentierten 20,7 Prozent des gesamten Kontrakt-Aufkommens (Open Interest) auf dem Silber-Futures-Markt der Warenterminbörse COMEX.  Anfang Juni waren es noch 18,7 Prozent. Der Open Interest ging im Betrachtungszeitraum um 8,2 Prozent auf 111.251 Kontrakte zurück.

Der Silberpreis fiel im Zeitraum von Anfang Juni bis Anfang Juli von 38,65 Dollar auf 33,85 Dollar (London Fixing) um 12,42 Prozent.

Goldreporter

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