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Was ein Milliardär bei einem deutschen Goldhändler kaufte

Gold, Krügerrand

Der Krügerrand gehört in jedes private Gold-Anlagedepot. Auch Milliardäre schwören auf das Goldstück – allerdings auch in sehr seltenen Varianten (Foto: Goldreporter)

Wenn Milliardäre bei einem Händler Gold kaufen, dann unterscheidet sich die Produktauswahl teilweise erheblich von der gewöhnlicher Goldanleger. Kettner Edelmetalle berichtet (diskret) über einen nicht ganz alltäglichen Kundenbesuch.

Kettner Edelmetalle hatte prominenten Besuch. Laut den Angaben des Boxberger Edelmetall-Spezialisten war ein aus den Medien bekannter Milliardär zu Gast, um Gold und Silber einzukaufen. Der Name des kaufkräftigen Kunden hält man aus Diskretionsgründen natürlich ungenannt. Nur so viel: Er sei aus dem Fernsehen bekannt, sagt Händler Dominik Kettner. Und der Käufer lagere das Edelmetall in privaten Räumlichkeiten, obwohl er selbst an einer Privatbank beteiligt sei.

Kettner berichtet in einem Video über den Besuch und darüber, wie der Großinvestor auf das Investment vorbereitet war und welche Anlageprodukte in seinem Einkaufskorb landeten. Darunter befanden sich ein paar ausgewählte Stücke, die sich nur wenige Privatanleger leisten können.

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Eingetragen von am 18. Aug. 2018. gespeichert unter Deutschland, Gold, Goldbarren, Goldmünzen, Handel, News, Videos. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

14 Kommentare für “Was ein Milliardär bei einem deutschen Goldhändler kaufte”

  1. autoverkäufer

    – an alle welche nicht in die gesetzliche rentenversicherung einzahlen müssen !!!

    – also privat rentenversichert:

    „Die Anbieter von Lebensversicherungen leiden unter den niedrigen Zinsen
    und wollen teure Altverträge loswerden. Auch große Versicherer verkaufen
    an Abwicklungsunternehmen. Kritiker sehen Risiken für Verbraucher.“

    – AUS:

    https://www.focus.de/finanzen/altersvorsorge/letzte-rettung-abwicklungsunternehmen-erhebliche-risiken-fuer-kunden-lebensversicherer-verkaufen-policen_id_6978266.html

    ————————————————-

    „Generali Deutschland sucht derzeit für rund vier Millionen Altverträge
    eine Lösung. Der Verkauf der Lebensversicherungen an Abwickler sorgt für Kritik.
    Doch eine interne Lösung ist für Kunden nicht unbedingt besser.“

    – AUS:

    https://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/umstrittener-verkauf-von-altpolicen-lebensversicherung-interne-abwicklung-oder-verkauf/22637060.html

    ———————————————-

    • @Autoverkäufer
      Also, da gibt es noch die berufsständigen Versorgungswerke.
      Und die Lebensversicherer müssen halt blechen und die Aktionäre zur Kasse bitten.Die Hamburg Mannheimer mit dem Herrn Kaiser, heute Ergo oder die Allianz haben sich genug Paläste gebaut und genug Dividenden ausgeschüttet.
      Davon können die locker die Altverträge bedienen und das werden die auch müssen.
      Warum ?
      Viele Richter und Beamte haben genau diese Altverträge.
      Man rate mal, wie die Urteile ausfallen.
      Dividenden kürzen und Aktionäre heranziehen.

      • autoverkäufer

        taipan,
        ja, da hat vor jahren ein „Autoverkäufer“ mal was dazu geschrieben.

        Versorgungswerk: Ärzte, Apotheker, Architekten, Rechtsanwälte, Steuerberater

        – ist aber immer noch aktuell:

        „Ärzte Zeitung online, 10.04.2017

        Ruhestand
        Versorgungswerk nur noch ein Baustein

        Die ärztlichen Versorgungswerke müssen die Gürtel in Zeiten
        niedriger Zinsen enger schnallen. Daher lohnt es sich für Ärzte durchaus,
        eine komplementäre Vorsorgestrategie zu verfolgen.

        Von Michael Sudahl

        ……
        Ärzte kommen nicht an Erpartes ran

        Finanzplaner Sobau hingegen rät eher zur Skepsis.

        „Alle Finanzmittel, auch Zuzahlungen, sind im Versorgungswerk
        bis zur Rente und darüber hinaus gebunden“, gibt er zu bedenken.

        Egal in welcher Notlage – während des Erwerbslebens kommen
        Ärzte nicht an die Ersparnisse heran.

        Und auch nach Renteneintritt ist keine Einmalauszahlung möglich.
        Anstatt freie Gelder per Zusatzzahlung zu binden,
        können Ärzte daher auch überlegen, eine individuelle und
        verfügbare zusätzliche Altersvorsorge aufzubauen.

        Diese sollte sowohl steuerliche als auch persönliche
        Aspekte berücksichtigen.
        ………………………

        – AUS:

        https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/finanzen_steuern/article/933344/ruhestand-versorgungswerk-nur-noch-baustein.html

        ——————————————————————

        „Die Versorgungswerke trifft der Demografie-Faktor nicht ganz so hart,
        da sie die späteren Renten
        in der Regel mit einer Kombination aus Umlage- und
        Kapitaldeckung finanzieren. Den zu zahlenden Renten aller heutigen
        und künftigen Mitglieder stehen als Ertragsquellen sowohl die
        schon vorhandenen Kapitalanlagen als auch die in Zukunft
        fließenden Beiträge gegenüber. “

        – AUS:

        https://www.wiwo.de/finanzen/vorsorge/rente-fuer-freiberufler-versorgungswerke-sind-attraktiver/7245092-3.html

  2. Der Milliardär hat bestimmt Bandulet gelesen:

    „Die Anleger sollten sich darüber im klaren sein, dass Gold eben kein rein privates Investment darstellt, sondern zugleich als internationale Währungsreserve funktioniert…“

    • @force majeure
      Gold und Silber ist eben etwas für Eliten.
      Papiere und Schuldverschreibungen etwas fürs Volk und den ex und grandmaster. Diese meinen auch dieser Milliadär ist völlig verblödet, weil er Gold kauft, welches doch ständig fällt und ihm der Flachfernseher aus der Hand gleitet.Und auch dessen Berater und Bänker müssen völlig meschugge sein.
      Also, Leute, verkauft ganz schnell eure Goldmünzen an Kettner, die Millionäre kaufens wieder auf und danken recht herzlich.
      Und für das Geld kauft Schuldscheine, am Besten türkische, da gibts 20% Zinsen ! ZINSEN vom Erdogan !

      • @taipan

        Hält man, kauft man hinzu oder verkauft.

        Wir dürfen uns auch wie eine Notenbank empfinden. Irgendwie ein gutes Gefühl.:-)

        • @force majeure
          Diese Frage stellt sich, wenn man Handel betreibt.
          Immobilienmakler etwa. Haus kaufen, Haus 3 Jahre halten,Mieter rausmobben, Haus vertickern.
          Bei Gold sollte man das nicht machen.
          Gold erwirbt man hält es und wenn überhaupt, wird es getauscht. Ohne Papiergeld. Direkt in die Immobilie etwa.Denn Gold ist Geld, Papiergeld ein Schuldschein.

          • @taipan

            Die Notenbank England hat verkauft, Die FED hält das Gold, China und Russland kaufen hinzu.

            Die FED verscheuert nur das Gold der anderen, das eigene hält sie. Erstaunlich das die FED Ende der Vierziger über 20.000t besessen hat. Aber seit geraumer Zeit scheint sich zumindest dort nichts zu verändern. Dito D.

            Stimme selbstverständlich zu und die Menge zu erreichen suchen, die einen nie wieder arm sein lässt.

            • Es wäre doch nur einfältig zu nennen wenn er das Gold nun gegen (kurzfristige) Devisen verkaufen würde.

              https://www.mmnews.de/gold/84552-gold-absturz-verkauft-erdogan

            • @force majeure
              Eine Notenbank ist ein Konsortium. Die muss nicht unbedingt zum Wohle des Volkes handeln.Eine Regierung auch nichr unbedingt, wie man weiß.So könnte Deutschland durchaus alle Autobahnbrücken an einen italienischen Betreiber verkaufen, ohne, dass das Volk mitreden darf ( ausser Maut zahlen).

              • @taipan

                Schon klar.

                Nimmt man mit Jastram die „Goldene Konstante“ so ist Gold eben einfach das perfekte Wertaufbewahrungsmittel.

                • @force majeure
                  genau.Auf den Punkt gebracht. Es ist ein Wertaufbewahrungsmittel und kein Handelsgut wie Sojabohnen oder Aktienpapiere.
                  Und damit jetzt keiner behauptet, aber es gibt ja Goldhändler, so sei dem gesagt, er könne ja selber buddeln gehen.

  3. Mit der richtigen Wahl der Assetklasse, und ca. 8,5 Mio Dividende / Jahr ist das ein oder andere Unzerl schon drin.

    Während sich auf der anderen Seite, der deutsche Arbeitssklave mit Durchhalteparolen zufrieden gibt.

    Alles richtig gemacht „alter Mann“ :-)

    • @ex
      Erst hinterher weiss man, ob die Wahl richtig war, wie Frau Scheffler und andere Milliardäre erfahren durften.
      Aber Sie machen natürlich immer alles richtig, davon bin ich überzeugt.
      Hoffentlich erleben Sie nicht demnächst Ihr ganz persönliches Waterloo, denn Hochmut kommt vor den Fall.
      Ausserdem, woher wollen Sie wissen, wie der besagte Milliardär investiert ist ?
      Er kann auch ganz gut in Panama oder Vanatau anlegen oder Managergehälter beziehen oder ganz einfach Aldi, Rossmann oder Tengelmann heissen oder gar Geissens sein.

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