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110 Tonnen Silber in Schiffswrack entdeckt

Silber Wrack

2.792 Silberbarren von jeweils rund 40 Kilogramm wurden geborgen.

Wieder einmal sind professionelle Schatzsucher erfolgreich und bergen Werte aus einer vergangenen Zeit. Diesmal Silber, vor der Küste Irlands.

Der in Tampa, Florida (USA) ansässige Bergungsspezialist Odyssey Marine Exploration (OMEX) ist 300 Meilen entfernt von der irischen Küste auf einen Edelmetallschatz gestoßen.

Die Untersuchung eines Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg förderte insgesamt 110 Tonnen Silber in Form von 2.792 Barren zu Tage. 61 Tonnen seien bislang an Land gebracht worden.

Bei dem Wrack in rund 4.500 Metern Tiefe handelt es sich um die britische SS Gairsoppa, die im Februar 1941 nach deutschem Torpedobeschuss gesunken war.

„Es handelt sich um den schwersten Fund wertvoller Ladung, die jemals in der Tiefsee geborgen wurde“, erklärt OMEX-President Mark Gordon laut Nachrichtensender CNBC.

Laut einer Vereinbarung mit der britischen Regierung, darf OMEX 80 Prozent der geborgenen Werte einbehalten. Laut Gordons Schätzung befinden sich noch rund 3 Millionen Schiffswracks in den Ozeanen. „Milliarden von Dollar liegen auf dem Meeresboden“, so der Schatzsucher.

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Eingetragen von am 23. Jul. 2013. gespeichert unter News, Silber, Silberbarren. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

13 Kommentare für “110 Tonnen Silber in Schiffswrack entdeckt”

  1. Och nö,jetzt verliere ich ja nochmals!Da freut man sich das es bei einer Bank im EM-Depot zündelt und schon holt man Neues aus dem Wasser!

  2. 0177translator

    @Heiko
    Darauf einen Liter Guinness! Ob diese versoffenen katholischen Paddys nun ihre Schulden an Deutschland begleichen? Da dürfen sie von mir aus ruhig noch mal die deutsche Nationalhymne rülpsen, auch wenn es die erste Strophe ist.

    • @0177translator.Aber auch nur wenn die Iren mir so einen fetten Barren als Wiedergutmachung leisten;)!

      • 0177translator

        @Heiko
        Ich hab da ’ne Idee. Werde die irischen Bankster promoten wie Stefan Raab die Rohrkrepierer hierzulande, und lasse sie beim Grand Prix d’Eurovision mit der ersten Strophe des Deutschlandliedes – gerülpst natürlich – auftreten. Die erhalten von den PIGS-Ländern bestimmt die volle Punktzahl von 12, das sage ich Dir!
        Möchtest Du gern mein Co-Promoter sein?

        • @0177translator!Gerne,wieviel Unzen springen denn dort so für uns ab!Begnüge mich aber auch mit Hektolitern brandenburgischem Kirschaufgesetzten;).

  3. Vermutlich kostet das bergen der Barren aus 4500m Tiefe nur geringfügig weniger, als wenn es man es in Mexiko aus dem Boden holt.

    • @W
      Als aktiver Taucher kann ich Dir sagen, dass es wesentlich mehr kostet.
      In diesen Tiefen kann kein Mensch mehr arbeiten. Dazu bedarf es Unterwasser-Roboter und Ferngesteuerte Vehikel. Und die kosten Milliarden.Ich schätze,dass so ein Tag auf See mehr als 1 Million Dollar kostet.
      Desweiteren wird das Silber als Artefakt bezeichnet und sicher nicht verkauft.
      Also keine Sorge,das wird den Silberpreis nicht beeinflussen,höchstens in der „Bild“.Das Geld erhält das Bergungsteam von Sponsoren und Veröffentlichungen.(Historiker-Szene).

      • Danke für die Info! Bei der letzten EM Messe in München konnte man Silberbarren aus einem versunkenen Schiff kaufen. Ich weiß gar nicht mehr, wer diesen sehr interessanten Stand aufgebaut hatte: Degussa, Heraeus?

        Auch gibt es ein paar ein paar Anbieter, die diese Münzen (Cobs) mit Zertifikat an den Mann bringen. Hatte letztens eine Seite gefunden, die Münzen von einem Schiff angeboten haben, dass 16xx gesunken war. Natürlich bieten die nur einen kleinen Bruchteil der Funde zum Verkauf an. Sehr spannend.

        • @W
          Wie heißt die Seite. Wäre super wenn es da einen Link gibt.

          danke

        • @W
          Ja, natürlich wird manches auch verkauft, Was ich meinte,ist aber,dass dieses Silber nicht in den normalen Markt geht sondern eben als Artefakt gehütet wird.Liegt dann in der Vitrine und drauf steht:Stammt von der Titanic.(Für die Besucher ).Außerdem wird es auch nicht zum Spot-Market Preis verkauft.
          Dieses EM (Gold und Silber) ist dann eben 2 mal für den Markt verloren.Beim ersten mal durch den Schiffbruch und beim zweiten mal im Tresor des Sammlers von Schiff-Artefakten.

          • Ja. Verstehe!

          • 0177translator

            @anaconda
            Beim Goldverbot in den USA vor 80 Jahren unter Roosevelt waren Sammlerstücke nicht davon betroffen. Barren und Dollar-Münzgold mußten abgeliefert werden. Habe mir gerade den Bison (Belarus) für knapp 1.000 Euro zugelegt. Gesamtauflage 2.000 Stück, Viertelunze Feingold. Von Primus (früher Gavia). Es ist mir egal, ob dieses Gold nun für den Markt „verloren“ ist.
            Von meinem Großvater, den ich nie sah, und der 1982 in Hamburg starb, kam vom DDR-Zoll unbeachtet ein ganzes Album rüber mit Briefmarken der „Republik Südvietnam“. Diesen Staat gibt es nun nicht mehr. Ich kenne drei Vietnamesen in Frankfurt (Oder), und irgendwann werde ich ihnen dieses Zeug mal unter die Nase halten.
            Und wer weiß, wie lange es die Republik Belarus noch gibt, die wird vielleicht in 7 Jahren wieder nach Großrußland eingemeindet.

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