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Arbeitslosigkeit in Europa auf Rekordhoch

Die Euro-Krise ist vorbei, es lebe die Euro-Krise! Eine Rekordarbeitslosigkeit von durchschnittlich 11,7 Prozent und eine Jugendarbeitslosigkeit von 23,4 Prozent sind das vorläufige Ergebnis der Euro-Rettungspolitik. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Demnach waren im Dezember europaweit 25,9 Millionen Menschen ohne Job. In den am härtesten betroffenen Euro-Ländern Spanien und Griechenland liegt die Arbeitslosenquote weiter über 20 Prozent. Dort hat nicht einmal jeder zweite Jugendliche unter 25 Jahren eine bezahlte Beschäftigung.  Mehr

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Eingetragen von am 1. Feb. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

4 Kommentare für “Arbeitslosigkeit in Europa auf Rekordhoch”

  1. Und nicht gezählt die Zwangspensionierten, Zwangsumgeschulten, 1 Euro Jobber usw. Wahre arbeitslosigkeit so eher bei 20 % und das ist noch niedrig geschätzt.
    Kommt jetzt noch der steigende EUR zu $ und Yen dazu, dann Gute Nacht Marie.
    Rezession und Depression bei steigenden Abgaben und Gebühren lassen schon mal grüßen.Doch die Aktienparty geht weiter als gäbe es keinen Morgen.
    Mit ALG 1 oder ALG 2 kann man sich nicht jedes Jahr einen Porsche leisten oder doch ? Auf Pump !

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    • @anconda hat ganz indirekt -denn nur wie immer nur Deutschland in Mittelpunkt habend -das AKTUELLE WELTWEITE wirtschaftlich-fianzielle Problem hier in SEINEM KERN erfasst: „Doch die Aktienparty geht weiter als gäbe es keinen Morgen. Mit ALG 1 oder ALG 2 kann man sich nicht jedes Jahr einen Porsche leisten oder doch ? Auf Pump !“
      Nämlich zu viele (Erden-)Menschen spekulieren inzwischen nur ums „liebe“ Geld (oder „liebe“ Gold…), zu viele können nur auf Pump VIEL ZU VIEL WOHLSTAND erreichen und eigentlich nur symptomatisch für all das: Viele streben einen sonst unnützlichen und eher extrem umweltschädlichen… Porsche fahren zu können. Ist das alles wirklich so erstrebenswert?!

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    • Der Aktienmarkt ist kein ökonomischer Indikator, er hängt vorrangig von Zinshöhe und Kreditverfügbarkeit ab. Auf dem derzeitigen Niedrigstzinsniveau strömen die Massen in den Aktienmarkt, der trotzdem mit Müh und Not gerade mal einen Inflationsausgleich schafft (8,5% reale Preisinflation in Euroland). Die Preise für Anleihen fallen trotzdem nicht, einfach weil sie durch Gelddruckorgien der Zentralbanken künstlich oben gehalten werden. Ein Umdenken im Anlageverhalten setzt wahrscheinlich erst dann ein, wenn die Preissteigerungen für Lebensmittel richtig wehtun (z.B. +50% jährlich) und Edelmetalle wichtige Kursmarken durchbrechen. Ich kann noch keine Flucht aus den Papierwährungen erkennen, noch glauben alle an den großen Endsieg und die Propagandamaschinerie läuft auf Hochtouren. Bis zur „letzten Patrone“.

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  2. mit dem rekordhoch will merkel Wachstum gell`?

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