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Australiens Goldproduktion erreicht 10-Jahres-Hoch

Australien (Foto: Goldreporter)

Outback: Australien ist nach China die zweitgrößte Goldfördernation.

Bergbauunternehmen in Australien haben im vergangenen Jahr dank höherer Erzkonzentration so viel Gold gefördert wie zuletzt 2003.

273 Tonnen Gold haben australische Goldminen im vergangenen Jahr gefördert. Das waren 7 Prozent mehr Gold als 2012 und entsprach der größten Goldfördermenge seit 2003. Die Informationen stammen vom Beratungsunternehmen Surbition and Associates.

Die Bergbauunternehmen in Australien hätten sich im vergangenen Jahr auf Abbaustätten mit höherer Mineralisierung konzentriert, lautet eine Begründung für die hohe Ausbeute.

„Wenn der Preis steigt, können die Unternehmen Gestein it niedriger Konzentration widmen und erzielen trotzdem einen ansehnlichen Gewinn. Aber wenn die Preise fallen, müssen die Unternehmen höhergradiges Erz fördern, um die gleichen Profit zu erhalten“, erklärt Jim Pollock, Sprecher von Surbition and Associates laut ABC Australia. Der Abbau höherer Erzgrade reduziere zudem die unmittelbaren Abbaukosten („Cash Costs“).

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Eingetragen von am 4. Mrz. 2014. gespeichert unter Australien, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

26 Kommentare für “Australiens Goldproduktion erreicht 10-Jahres-Hoch”

  1. Es wird zuviel gefördert, bzw immer weiter ausgedehnt. Auch bei Silber. Hecla meldete neulich die größten Gold und Silberrreserven in der 120 jährigen Unternehmensgeschichte und erhöhte die Silberförderung binnen 1 Jahr um 39 %.
    Ich sehe weit und breit keine Gründe für steigenden Gold und Silberpreise, denn es zählen auch hier die Marktgesetze.
    Vielleicht werden EM in gut 100 Jahren knapp, aber dann interessiert mich das wenig.

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    • Hallo Tom,

      wuensche eine gute Nacht

      wenn Sie WEIT und BREIT, angeblich keine Kaufalternative erkoennen wollen,
      oder koennen, wie waere es mit einer (daran glauben Sie doch offensichtlich)
      an einer massiven Short Position!?
      Worin auch immer Ihr persoenliches Koennen abziehlt, eventuell darf ich (ganz kurzfristig darf ich Ihnen „Dust“ empfehlen“) , auf Ihr eigenes Risiko!!!
      Wenn Sie an Ihre bescheidenen Zeilen selbt glauben sollten!?
      Ich glaube Sie waren hier schon unter EINEM ganz anderen Namen aktiv, aber das Ihr ganz persoenliches Problem, denn dann haettten Sie bisher keinen „Gewinn“ gemacht!
      Aber das ist nochmals dann Ihr ganz persoenliches Problem.

      Wuensche Ihnen trotzdem viel Glueck

      Peter

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      • @Peter
        Gut beobachtet.
        Es fehlt eigentlich nur der Hinweis, daß …die „dummen Minenbetreiber die wahren Schuldigen sind“, die einfach zu viel produzieren…
        Tom (neu) = Brigus (alt).
        Grüße in die Schweiz – es muß immer noch sehr weh tun, wenn Brigus seine 50 Unzen Gold für 1198,-$/Unze verkauft hat?

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    • @Tom
      Mag schon sein,dass einige Minen die produktion erhöhenkönnen,dafür geht sie in anderen zurück oder wird zu teuer.Auch in Australien steigen die Kosten und die Arbeiter wollen an den Gewinnen teilhaben und die Energie und Transportkosten steigen ebenfalls.Wenn Sie Gold als einfachen Rohstoff betrachten, dann gilt das gleiche für Öl.Nur komisch,an der Tankstelle wird es immer teurer obwohl immer mehr Öl gefördert wird. Können Sie das auch erklären ? Und noch was: Soviel Gold können die gar nicht explorieren,wie an nur einem Tag Schulden gemacht werden.Weltweit.Und weil die Finanzelite das weiß,setzt man solche Propaganda in die Welt.

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      • Also seit Monaten wird’s an der Tankstelle immerr billiger.

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        • @O2
          Ja, ich warte schon auf die 30 cent den Liter Super.Das war doch mal der Preis in meiner Erinnerung.Spass beiseite: Der Euro steht viel zu hoch ! und die Weltwirtschaft steht wohl auch nicht gerade dort, wo man sie gerne hätte.Aber keine Sorge, die Saudis drosseln schon.

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  2. Natürlich glaube ich meinen Zeilen, bzw habe ich doch Beispiele der zu hohen Förderung genannt und Hecla ist nur eine Mine von vielen. Ich hab mich besonders bei Silberminen informiert :
    Silver Majestic erhöhte 2013 ihre Silberförderung um 19 % gg dem Vorjahr, oder eine Silver Crest erhöhte die Förderung um 34 %, Great Panther Silberförderung + 10 %, Goldförderung + 44 %, Endeavouer Silberförderung + 52 %, Gold + 95 %, um nur einige wenige Beispiel zu nennen.

    Diese Liste könnte man unendlich weiterführen… Das sind schon Hammer-Föderzahlen, binnen 12 Monaten.

    Dazu sinken aufgrund höherer Stückzahlen die Förderkosten, laut Minenberichte ( Geschäftsberichte ).

    Aussichten : eine weiter zunehmende Föderung ist geplant.
    Meine genanten Zahlen kannst du im Netz gerne überprüfen.
    Für mich sind diese Zahlen schon sehr aussagekräftig.

    Achja, und der Titel dieses Artikels “ Australiens Goldproduktion erreicht 10-Jahres-Hoch “ passt genau in dieses Bild und spricht Bände.

    Aber man kann natürlich auch die Augen vor der Realität verschliesen.
    Aber die Realität orientiert sich nunmal an den Marktgesetzen, und somit sehe ich leider keine Gründe für steigende Silber.- oder steigende Goldpreise und zwar über Jahre hinaus..

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    • @Tom

      Gleich werden alle hier gaaanz pööse auf Dich sein.

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      • @Tom
        Nein,warum denn.Er argumentiert doch ganz verständlich.Das hier ist ein Diskussionsforum,also kann doch jeder seine Argumente darlegen ohne dass man sich die Köpfe einschlägt.
        Eines muss allerdings auch gefragt werden: Wenn die Minen wissen,dass mit ständig sinkenden Goldpreisen zu rechnen ist und man da nur wenig verdienen kann, welcher Investor gibt sein Geld für die Produktion her ? Warum gräbt man nicht einfach nach Kupfer oder seltenen Erden ? Oder investiert gleich in Amazon oder Google oder Facebook.Da braucht man sich auch nicht die Hände schmutzig machen, mit dem Graben nach Metallen.
        Ich denke,viele haben Gold und Silber nicht so recht verstanden.Doch auch sie werden es verstehen, wenn die Guthaben und damit die Schulden gestrichen werden müssen und das wenige gerettete Geld einen Fluchtpunkt sucht.Denn dann ist es egal,ob Gold heute 1000$ oder 5000$ kostet.Alles verfügbare Gold und Silber in der Welt,egal wieviel das sein mag,wird nicht reichen.So oder so nicht.
        Ich will nicht sagen,dass man sein komplettes Vermögen in Barren anlegen soll,aber wenn man einen Teil davon in Sicherheit wiegen will, bleibt doch nichts anderes übrig als eben diese Barren.Und genau deshalb werden sie vermehrt gefördert.Weil die Schulden stündlich steigen und damit auch die Vermögen (Geldforderungen) auf der anderen Seite.

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  3. Schon möglich das ich mich hier unbeliebt mache, ich kann damit leben.
    Ich schreibe und sage eigentlich immer meine Meinung, auch wenn ich mal anecke.
    Ich halte mich hier eh nur selten auf und lese nur gelegentlich mal einen Artikel mit.

    Das wichtigste wurde hier schon geschrieben : Die Minen haben eigentlich selbst Schuld. das stimmt natürlich. man müßte einfach die Förderung an die Nachfrage anpassen. Aber sowas funktioniert aufgrund des Konkurrenzdenkens in keinem Wirtschaftsbereich, also auch nicht bei den Minen.

    Keine Mine würde ihre Förderzahlen freiwillig zurückfahren. Das hätte u.U. zur Folge, dass die Aktionäre diese Aktie panisch verkaufen, und ihr Geld bei anderen, wachsenden Minen investieren. Das wäre das ENDE des marktagierenden Managements und wohl auch der gesamten Mine. Ist leider die traurige Realität. Dazu kommt noch, dass so ein Unternehmen Festkosten hat. Sollte weniger gefördert werden, erhöhen sich die Förderkosten auch von dieser Seite, steigt der Marktpreis nicht, ist der nächste Pleite.
    Die Miner können somit eigentlich nur in ihrem Hamsterrad mitlaufen, und die Geschwindigkeit permament erhöhen. Wer aus irgendeinem Grund anhält, wird vom hinterherrollendem Stein erschlagen

    Somit gehts also nur über eine immer noch höhere Föderung, was gleichzeitig die Föderkosten senkt ( Stückkostendegression ). Somit können Miner auch mal mit geringeren Unzenpreisen leben.
    Dieses Spiel ist übrigens uralt.
    Neulich hab ich in einem Forum einen 650 Silber-Jahreschart gefunden.

    http://silverbarter.com/charts_files/650-Silver-Prices.gif

    Silber ist tatsächlich die letzten 600 Jahre von 806 Dollar auf nur noch 21 Dollar gefallen, wären dann – 97,5 % !!! Eine immer günstigere Fördertechnik ( High Tech ) machte es möglich. Sämtliche andere Sachwerte sind im selbigen Zeitraum um x-tausend % gestiegen. Von daher ist für mich Silber keine Kaufkraftversicherung oder Altersvorsorge.

    Einige % EM können trotzdem nicht schaden um breit gestreut zu sein. Da spricht sicher nichts dagegen und etwas Silber und Gold besitze ich auch.

    Aber wie gesagt : Dauerhaft höhere Edelmetallpreise sehe ich auf längere Zeit nicht, abgesehen von Strohfeuern, die wieder recht schnell verpuffen.
    Gegen höhere Preise sprechen nunmal die Marktgesetze ( Angebot und Nachfrage ) regeln den Preis und hier sehe ich über viele Jahre hinweg aufgrund der explodierenden Förderung wenig Entspannung.

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    • @Tom
      Ja.aber nur wenn nichts dazwischen kommt in der Weltwirtschaft.Keine Depressionen,keine Krisen,keine Kriege.Wir hatten lange keinen Krieg in Europa,deshalb kenn die meisten die Gefahr nicht.Ist eben wie ein Kind der Wüste.Das kennt auch die Gefahren des Straßenverkehrs nicht.Sicher ist Silber und Gold gefallen und gestiegen.Aber in einer Krise war es unbezahlbar.Und so müssen Sie die Frage beantworten: Galuben Sie,dass unsere Politiker die Krisen lösen können,die gegenwärtigen und die noch kommenden ? Oder meinen Sie,die Finanzkrise ist vorbei ? Trauen Sie der Obrigkeit ?
      Hier meine Meinung:
      Gold und Silber wäre als Wert total überflüssig,hätten wir immer gütige, weise und sich uneigennütz dem Allgemeinwohl verpflichtende Obrigkeiten.Sobald es es die auf Dauer gibt,schmeiße ich alles Gold in den Atlantik.

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      • Hallo anaconda, ich halte die jetzige Krise nicht für lösbar, aber ich glaube schon man kann sie noch um einige Jahrzehnte verschieben.
        Saloppes Beispiel : Muß ich keine Zinsen ( 0 % ) bezahlen, stört mich ein Darlehen ( mit unbegrenzter Laufzeit ) mit einigen Billionen Euros nicht.

        Für mich heisst die Devise dennoch Sachwerte. Allerdings sind für mich aus den eben genannten Gründen EM nicht erste Wahl. Ich hab deshalb mehrere verschiedene Sachwerte bzw Beteiligungen ( Grundstück, Immo, Aktien, erneuerbare Energien ) den EM bevorzugt.
        ETC ( Papier + Emittent ) hab ich nicht.
        Sicher, an Land kommt man schwer ran und man braucht in dieser Marterie mind. Grundkentnisse.
        Aber ich halte einen produktiven Acker, Wiese oder Wald für das wahre Gold der Zukunft, was auch noch jährlich schöne Renditen abwirft und diebstahlsicher ist.
        Auch besitze ich EM, aber nicht viel, nur wegen der breiten Streuung.

        Auch halte ich es durchaus für möglich, dass Gold und Silber ( wenn es mal zum Engpass kommen sollte ) im Preis rasant hochschnellen könnte. Aber ich denke das wird aus den genannten Gründen kurz.- und mittelfristig eben nicht passieren. Und falls doch wird sich wie so oft der Staat einschalten ( Goldverbot ) Sicher, anonym gekauft kann man es verstecken, aber es ist dann eben nicht registriert und bei einem Verbot auch nicht handelbar. Aufgrund des gläsernen Bürgers + überwachtes Internet ist ein Verkauf praktisch unmöglich. Man kann die verbotene Ware dann nur verstecken und irgendwann weitervererben und dann macht sich auch noch der Erbe strafbar. Das ist nichts für mich.

        Langfristig stehen die Chancen für Gold und Silber schon besser, was Preissteigerungen betrifft.
        Aber langfrisitg denke ich nicht, denn ich weiss nicht ob ich dieses Zeitschema überhaupt noch erlebe.

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    • Das hätte ich gerne erklärt oder einen Link wie Silber von 806 Dollar auf 21 gefallen ist. Danke schonmal.

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      • Der Link stand doch in meinem Beitrag, aber hier nochmal

        http://delendaestziobot.files.wordpress.com/2011/08/600yearsilver.gif

        falls der Link nicht funktioniert, hier noch einer

        http://4.bp.blogspot.com/-7yrJmEiPCpU/Tvg0q9RG-QI/AAAAAAAABaQ/pYLzfl0dxmA/s1600/Cardamom.jpg

        Alltime high 1477 : 806 Dollar. Das ist wie gesagt ein Fall ( ohne Kostenberücksichtigung Münzzuschlag, ohne Inflationsberücksichtigung, ) um rund – 97 %, also fast ein Totalverlust.

        Deshalb sehe ich Silber weniger als Kaufkrafterhalt oder Altersvorsorge, sondern mehr als Spekulationsinvestment.

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        • Schuldenhasser

          Haben Sie schon einmal aktiv über den Preisverfall von Silber nachgedacht? „Alltime high 1477 : 806 Dollar“ , absolut richtig, aber warum?
          Fast jedes Geldstück bestand damals aus Silber, es hatte eine rein monetäre Funktion und wurde zur Alterssicherung gehortet oder als wertvolles Silberbesteck/Schmuck weiter vererbt. Es war dementsprechend knapp und kostbar. Und heute?
          Lediglich 1% der Bevölkerung sichert sich derzeit nennenswert mit Silber ab (1477 aber 100%), nur wenige Tonnen Silber werden zu staatlichen Gedenkmünzen verprägt. Dafür benötigt zwar die Elektroindustrie größere Mengen, allerdings zu einem niedrigen, rabattierten Preis. Der gesamte Silbermarkt an der Börse ist mit etwa 23 Milliarden Dollar bewertet, also sehr klein bei einer Weltbevölkerung von 7 Milliarden, oder?
          Demnach ist Silber im Wert von nur rund 3,29 Dollar pro Person momentan käuflich verfügbar. Jetzt stellen wir uns einmal vor, dass 10 % der Menschen das Vertrauen in die Papierwährung verlieren und jeder „nur“ 10 Unzen Silber kauft … , also 700 Mio. x 10 oz x 21$/oz = 147 Milliarden Dollar Silbernachfrage.
          Es würde also viel mehr Silber nachgefragt, als überhaupt vorhanden ist, wir reden hier von einem Defizit von 124 Mrd $ oder 5,9 Mrd Unzen (à 21$/Oz) Silber.
          Bei dieser Nachfrage würde der Silberpreis logischerweise durch die Decke gehen, bei nur um 9 Prozent erhöhter Nachfrage, einer Jahresproduktion von derzeit 22.000 Tonnen Silber, also nur 707 Mio. Unzen, obwohl 5,9 Mrd, ergo die 8,3 -fache Jahresproduktion nachgefragt wird.
          Schon bei 20% Anlegern dürfte der Preis irrationale Höhen erreichen, aber das werden wir ja bald alle sehen. Wenn die Währungen zerfallen nützt auch ein Verbot der Edelmetalle nix, die Menschen lassen sich Gold und Silber nur kurzfristig verbieten.
          Sie sollten nicht so pessimistisch sein … ;o)

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  4. Apropo Schulden und Sachwerte.
    Natürlich haben physische EM den Nachteil das Unkosten diese Anlage bereits beim Kauf ( Aufpreis Spotpreis ) doch erheblich verteuern und man ist aufgrund dieser Kosten wenig flexibler.
    Und noch was. Früher waren bei Krisen EM die einzige und letzte Rettung. Gabs irgendwo Unruhen, explodierten Gold und Silber. Heute gibt es unzählige Sachwert-Alternativen. Nicht nur x-tausende Aktien, ETC, ETFs usw die jeder bequem von Zuhause aus kaufen kann.
    Früher hingegen konnte man sein Geld nur beim EM Händler in Sachwerte ummüntzen.
    Das war sicher ein Grund, warum früher in Krisen es zu einem regelrechten Run in EM kam und dieser heute ausbleibt.

    Egal was passiert ( Bankenkrise, Währungskrise, Staatsbankrott, Bankenschließungen in Zypern usw ) EM fallen bei jeder Krise, was man seit Jahren gut beobachten kann.
    EM entwickeln sich also immer weiter weg vom sicheren Hafen, und hin zu einem gewöhnlichen Rohstoff.
    Schade eigentlich.

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    • @Tom
      Ja, „schade eigentlich“, daß die einfachen Regeln von Angebot und Nachfrage schon lange nicht mehr funktionieren.
      http://www.goldreporter.de/goldpreis-manipulation-klage-gegen-deutsche-bank-und-co-eingereicht/gold/39937/
      Mußte die BRD-GmbH letztes Jahr 29 Mrd. € für die Schuldentilgung bezahlen, durfte „bella Italia“ immerhin 84 Mrd. € an Zinsen für seine Schulden bezahlen. (USA: 289 Mrd.).
      Und die Schuldenberge wachsen in beängstigtem Tempo immer weiter…

      Heute Nacht ist der US-$ erneut eingebrochen – und hat damit als „harte“ Leitwährung endgültig seine Funktion als „Sicheren Hafen“ verloren.
      Der krampfhafte Versuch der US-Administration, durch CIA-finanzierte Krisenherde (erst Syrien, jetzt Ukraine) vom Untergang des Petro-Dollars und des US-Dollars abzulenken, wird nicht funktionieren.

      Hat denn nur China Ende 2012 erkannt, welches Spiel die westlichen Notenbanken „spielen“, um ihr Fiat-Papiergeldsystem zu verteidigen?
      http://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs52c134fa494ee.png
      Was wir bald erleben werden, ist eine neue, goldgedeckte Welt-Leitwährung Yuan, die Weichen sind schon längst gestellt.

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      • @Comment
        Ich hoffe für die EM Besitzer, also auch ich, dass es zu keiner EM gedeckten Währung kommt. Denn imho funktioniert das nur, wenn sämtliches EM, also neben Gold auch Silber beim Privatbesitz verboten wird. Abdernfalls kann man die riesigen Geldmengen nicht mit EM abdecken.
        Das wäre natürlich ein guter Vorwand für die Staatsoberhäupter : Goldverbot zum Wohl der Allgemeinehit.
        Was ja schon im Grundgesetz verankert und somit zulässig ist.
        Hier ein Link
        http://dejure.org/gesetze/GG/14.html

        Gold und Silberverbot gab es übrigens schon in Deutschland

        http://de.wikipedia.org/wiki/Goldverbot

        Zitat :
        Reichspräsident Friedrich Ebert verbot 1923 den Privatbesitz von Gold, Silber und Platin.

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        • @Tom
          Ein Goldverbot müßte flächendeckend in ganz Europa greifen, sonst gibt es noch mehr „Inseln“ der Glückseligen.
          Wenn eine goldgedeckte (teilgedeckte?) neue Leitwährung dazu führen würde, daß Kriege nicht mehr finanzierbar sind, würde ich mein Tafelsilber auch in die Nordsee kippen, neben anaconda’s Goldbarren.
          Die Liste der US-Präsidenten, in deren Legislaturperiode *kein* Krieg angezettelt wurde, läßt sich an den Fingern einer Hand abzählen…
          Ein Silberverbot halte ich heute nicht mehr für durchführbar.

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        • @Tom
          Sprechen wir über Goldbesitzverbot (Es gäbe auch noch ein Handelsverbot).Dieses kann durchaus für eine gewisse Zeit verhängt werden um die neue Währung zu stabilisieren und Vertrauen in die Währung zu generieren.Aber eben nur für eine gewisse Zeit,dann wird man die Goldbindung zu Gunsten der Schuldenmacherei wieder lösen.In dieser Zeitspanne könnte man Gold legal nicht verwenden.Aber es rostet ja nicht und läßt sich gut verstecken.Doch wie auch immer, wenn es soweit kommt,wären alle anderen Assets,welche auf Forderungen beruhen,das sind meines Wissens alle, ohnehin Null wert.Auch die Aktien erst mal.Denn diese sind auch keine Sachwerte sondern nur Forderungen auf einen Sachwert.Das ist der kleine,aber feine Unterschied.Und weil da das Risiko eines Totalverlustes höher ist als bei physischem Gold und Silber, ist auch die Gewinnmöglichkeit größer.So ist das eben.Man will uns eben ins Risiko treiben.Deshalb macht man uns die EM als Anlage unglaubhaft.Ganz ehrlich, wer würde von uns als Bänker oder Fondmanager das nicht genauso machen ?

          0
      • Unbestritten hält China mehr Goldvorräte, als die offiziellen Statistiken dies hergeben. Aber die Staatsform „Volksrepublik“ wird kein Standard aus der westlichen Welt übernehmen. Zudem wächst die Wirtschaft in China noch zu stark und vor allen Dingen zu unregelmäßig. Aus einem anderen Quelle -exakte Fundstelle habe ich leider nicht mehr- :

        Zitat Anfang.
        „Ein wirklicher Erfolg war der Goldstandard in der Vergangenheit nirgends, denn die Kopplung der Währung an Gold erlaubt es den Zentralbanken nicht, eine flexible Geldpolitik zu betreiben. Bei Wirtschaftskrisen ist dies jedoch zwingend notwendig. Zinsen zu senken und neues Geld in den Umlauf zu bringen ist nicht möglich. Unser heutiges System begünstigt Inflation, der Goldstandard hingegen ist nicht frei von Makel, denn der klassische Goldstandard erzeugt Deflation. Steigt die gesamtwirtschaftliche Gütermenge ohne die Goldmenge steigern zu können, kommt es zwangsläufig zur Deflation.“
        Zitat Ende.

        Und genau das können die Chinesen im 21. Jahrhundert überhaupt nicht gebrauchen, als sich erst jetzt öffnender Markt. Jeder vermag sich hierzu seine eigene Meinung zu bilden.

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        • @Klaus
          …flexible Geldpolitik ist nur ein anderes Wort von Verschuldung.Denn die hat man immer gemacht.Unabhängig wie die Wirtschaft gerade lief.Lief sie gut,machte man mehr Schulden,man kann es sich ja jetzt leisten,lief sie schlecht,machte man auch mehr Schulden,weil man ja Maynard Keynes glaubte.Wie denn sonst käme es zu diesem gigantischen Schuldenberg,der sicher 3 mal so groß ist,wie die offiziellen Seiten uns glaubhaft machen.
          Gold ist auch nicht deswegen deflationär, weil es eine Schuldenbremse eingebaut hat.
          Apropos Goldmenge / Gütermenge: Gerade schrieben so manche,dass die Minen soviel wie nie produzieren und in Hawai Unmengen von Gold liegen sollen.Wie reimt sich das denn nun. ?

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          • @anaconda

            Wollte mit dem Beitrag nur die Gerüchte, dass China den Goldstandard einführen möchte, krtisch hinterfragen. Belegt sind diese Meinungen an keiner mir bekannten Stelle. Nur weil China Gold kauft, muss das noch nicht zwangsläufig zum Ziel haben, die eigene Währung entsprechend zu hinterlegen.

            Was Hawaii betrifft, habe ich keine Vorstellung, ob die genannten gigantischen Mengen vorhanden sein könnten. Müsste mal hochgerechnet werden, ob das von der bisher geförderten Menge realistisch ist. Da derzeit aber keine bedeutende Währung mit Gold hinterlegt ist, stellt sich die Frage in diesem Zusammenhang wohl nicht. Allen Mitlesern ein schönes und sonniges Wochenende.

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        • @Klaus
          Auch Ihnen ein schönes, sonniges Wochenende.Es ist mir ein Vergnügen mit Ihnen zu diskutieren.Sie sehen die Dinge kritisch und sachlich.Danke dafür.

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  5. Zu der allgemeinen Diskussion bezüglich des Verfalls des Silberpreises seit dem Mittelalter möchte ich anmerken:
    Dass man sich heute wie auch damals für Silber etwas kaufen konnte.Mal mehr,mal weniger,aber immer etwas. Die Währungen und Pfandbriefe von damals sind dagegen heute nur von antikem Wert bei Sammlern und Museen.Bekäme man heute für eine Unze Silber auch nur ein Brötchen,hätte man schon gewonnen.Denn das damalige Geld ist heute wie gesagt komplett wertlos (Außer für Sammler) und falls es eben nicht aus EM bestand.

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  6. Die wichtigste Botschaft dürfte wohl lauten : Raus aus Geld, rein in Sachwerte. Nicht nur in einen Sachwert, sondern streuen.
    Klar, auch geringere Mengen Bargeld sollte man halten, allerdings sollte es täglich verfügbar sein.
    Wer das befolgt hat schon die halbe Miete.
    Was für Sachwerte und zu welchen Anteilen kann man pauschal nicht beantworten. Klar ist jedoch, dass EM ( mehr oder weniger ) sicher nicht schaden können.

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