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Börsen-Crash in China: Öl ins Feuer geschüttet

Nicht zuletzt die große Liquiditätsflut führte zur Aktienblase in China. Diese ist nun geplatzt. Kurze Erholungsphasen an der chinesischen Börse wurden von Anlegern immer wieder nur dazu genutzt, weiter Aktien abzustoßen. Nachdem die Zentralbank lange untätig zusah, kam nun die Intervention. Mit einer neuen Milliarden-Spritze versucht man, den Crash zu bekämpfen. Und damit kippt eine Zentralbank erneut Öl ins Feuer. Mehr

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Eingetragen von am 26. Aug. 2015. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

9 Kommentare für “Börsen-Crash in China: Öl ins Feuer geschüttet”

  1. Es brennt an allen Börsen lichterloh, da macht es natürlich Sinn das Gold und Silber weiter fallen. Der Silberpreis ist extrem runter und befindet sich auf dem Niveau von 2009, Gold müsste demnach auf unter 1000$ stehen. Mich als Silberbug interessiert wieso gerade auf Silber dermassen eingeprügelt wird. Das wäre doch mal einen ausführlichen Bericht wert. Jetzt EM kaufen oder noch ein bißchen warten, wenn ich nur ahnen könnte wann den Drückerkanonen die Munition ausgeht.

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    • @Peter L.
      Wenn Sie bis jetzt keine EM gekauft haben,werden Sie es auch weiterhin nicht tun.Haben Sie aber schon genug gekauft,dann können Sie eigentlich warten.Aber auf was ? Umsonst werden Sie die Metalle sicher nicht bekommen.
      Wenn Gold unter 1000$ fällt (Was interessiert Sie eigentlich der Dollarpreis ? Verdienen Sie Ihr Geld in Dollars ?) wird die Unze auch wie heute etwas über 1.000 EUR kosten.Ich warte jetzt seit 8 Monaten auf 1.000 EUR die Unze Gold,(Phili) es gibt keinen zu diesem Preis.Ich möchte gerne 1 Kg davon kaufen.

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      • @Trigger
        Ob jemand EM besitzt oder nicht ist unerheblich und kein Indikator für das Kaufverhalten. Sie stellen es verächtlich dar wenn jemand auf fallende Preise wartet, gehören aber selber zur Gruppe der „Wartenden“. Vielleicht sind es ja Sie der nie Gold kaufen wird weil der Phili nie unter 1000€ fällt? Ich vermute mal Sie besitzen schon EM, so wie ich, damit sind Ihre bisherigen Aussagen leider für die Katz,

        Was daran falsch sein soll sich bei den Edelmetallen am Dollarpreis zu orientieren verstehe ich jetzt auch nicht. Das Edelmetallbarometer besitzt nun mal eine USD-Skala. Der Edelmetallpreis in Euro interessiert mich nur wenn ich EM kaufen will. Vor einiger Zeit wurde ich hier im Forum angepflaumt weil ich die Preise in Euro genannt habe, man kanns halt nicht jedem recht machen.

        Ich drücke uns beiden mal die Daumen für einen günstigen Nachkauf.

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        • @Peter L.
          Leider haben Sie mich missverstanden. Gold ist kein Investment wie Aktien oder Fonds.Wenn man genug davon hat um in jeder Situation abgesichert zu sein, kann man, wenn man es nur moch als Hobby betrachtet, auf günstige Preise warten. Um seine Lieblingsmünzen zu erwerben.Wie bei Briefmarken.
          Hat man aber keines oder viel zu wenig, kann man nicht warten.Man fährt ja auch nicht mit dem neuen Auto solange ohne Kasko, bis bei der der Boden erreicht ist.

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  2. Die Notenbanken verbraten gerade Milliarden um die aktienmärkte zu stützen,allen voran die FED aber auch die EZB.Jede Stützung wird jetzt sofort für Abverkäufe genutzt um die Verluste zu begrenzen.Heute sah ich jede Menge älterer Leute in der Lobby der Deutschen Bank,welche gerade ihre letzten VW Aktien verscherbelten.Mit einem kam ich ins Gespräch.Was nun mit dem Geld fragt er. Ich meinte Gold.Er nickte und sagte,mir ist allemal lieber Gold fällt und wirft keine Gewinne ab als die Aktien und das Geld wird wertlos.Ich meinte,naja,ganz wertlos nicht und er sagte,was meinen Sie.was ich schon für Verluste habe und erst meine Bekannten.Denen steht nun das Wasser bis zum Hals.Sie haben das Altersgeld in Aktien angelegt und in Lebensversicherungen.

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  3. Das für September in den USA geplante Gipfeltreffen von US-Präsident Obama und Chinas Staatschef Xi Jinping wird angesichts des „Black Monday“ und der Widersprüche zwischen den beiden Staaten für keine der Seiten leicht sein, wie die „Foreign Policy“ schreibt.

    Ein anderes Problem für Peking sei das Treffen des IWF-Direktorenrates, der für den 9. Oktober geplant ist. Laut der Zeitung soll dabei vermutlich die für China wichtige Frage angeschnitten werden, ob der Yuan den Status einer Währung mit Sonderziehungsrechten bekommen soll.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20150825/303993925.html#ixzz3jwZYWUKv

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    • @hasenmeier,da kann der Sarottimann einen Einlauf vom Quittenkopp bekommen!Hoffentlich bleibt die höfliche asiatische Art der Sprachdiplomatie in China ,tät dem Ami gut zu wissen ,wo er wirklich steht!

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  4. Schuldenhasser

    „Laut Chinas Notenbank ist der Hauptgrund für den Börsenabsturz jedoch ein anderer: Die Spekulation auf eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed im September habe die Marktturbulenzen ausgelöst.“

    Das ist doch Unsinn, kein Notenbanker in China glaubt an eine Zinserhöhung in den USA. Die sollen sich lieber auf QE 4 der Fed vorbereiten wie die Amis.
    http://www.fxstreet.com/analysis/macro-scan/2015/07/01/

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    • Völlig richtig Schuldenhasser :

      Kontrollverlust der Notenbanken u. kaputte Finanzmärkte sind die Basics der nächsten Krise :

      Frankfurt.Die globalen Finanzmärkte sind ‚kaputt'“ so Analyst Jens Klatt vom Brokerhaus FXCM. „Der Absturz an den Märkten beruht nicht auf fundamentalen ökonomischen Veränderungen, sondern auf dem Zusammenbruch des normalen Marktmechanismus“, führte David Folkerts-Landau, Chefvolkswirt der Deutschen Bank, in einem Interview mit „Spiegel Online“ aus. Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, sprach von „massiven struktureller Störungen im Finanzsektor“. Klatt verwies darauf, das angesichts der geringen Liquidität eine ordnungsgemäße Zusammenführung von Angebot und Nachfrage derzeit kaum noch zustande komme.

      Hellmeyer sieht in der aktuellen Regulierungspolitik, die zur Einstellung des Eigenhandels vieler Finanzinstitutionen geführt habe, einen Grund für den Rückgang der Liquidität. „Wenn man keine Banken als Market Maker mehr hat, die kaufen können, wenn sonst keiner mehr kauft, dann kommt man in eine Kaskade des Versagens, und die Märkte geraten außer Kontrolle“, ergänzte Folkerts-Landau. Hellmeyer und Klatt machen auch den auf Algorithmen basierenden Hochfrequenz-Handel für den Crash verantwortlich: Statt dem Markt Liquidität zuzuführen, verabschiedeten sich diese Akteure in turbulenten Zeiten und ließen die Aktienmärkte „liquiditätstechnisch löchrig und fragil wie einen Schweizer Käse zurück“, schrieb Klatt in einem Kurzkommentar.

      Parallel dazu hat ein US-Gericht eine Klage gegen führende US-Börsen und Barclays wegen einer angeblichen Bevorzugung des Hochfrequenzhandels abgewiesen. Das Bundesbezirksgericht in Manhattan gab damit am Mittwoch dem Antrag unter anderem von Handelsplätzen wie der Nasdaq, dem Nyse-Betreiber Intercontinental Exchange und Bats Global Markets statt. Ihnen war vorgeworfen worden, die Märkte so manipuliert zu haben, dass normale Investoren gegenüber dem Hochgeschwindigkeits-Computerhandel im Nachteil seien

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