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Bundesbank-Gold: Neue Details zur Überführung aus New York

Acht solcher Standard-Trucks wären laut Expertenschätzung notwendig, um 300 Tonnen Gold auf der Straße zu transportieren. Diese Menge soll bis 2020 von New York nach Frankfurt gelangen.

Ein aktueller Pressebericht enthält neue Details zur Heimholung von Teilen der deutschen Goldreserven aus New York. Darf die Bundesbank jeweils nur eine Tonne Gold pro Flug transportieren?

Es gibt neue Details zum Transport des im Ausland gelagerten deutschen Währungsgoldes nach Frankfurt. Bislang seien 69 Tonnen Gold nach Deutschland gelangt, seit die Bundesbank die Repatriierung von insgesamt 674 Tonnen Gold aus New York und Paris angekündigt hat. Das erklärte Henner Asche, Deputy Head of Markets der Bundesbank in New York, gegenüber dem Nachrichtendienst International Business Times (IB Times).

Nachdem laut offiziellen Angaben im vergangenen Jahr 33 Tonnen aus Paris und lediglich 5 Tonnen aus den USA eingeflogen wurden, erreichten damit seit Januar bereits 31 Tonnen Gold die deutsche Heimat. Dennoch fragen sich Marktbeobachter, warum es insgesamt sieben Jahre dauern soll, um die genannte Goldmenge nach Deutschland zu transportieren. Ist das deutsche Gold, das in den Tresoren der Federal Reserve Bank of New York lagern soll, etwa verliehen und deswegen nicht sofort verfügbar, weil es erst wiederbeschafft werden muss?

Während die Bundesbank – so auch Asche – immer wieder darauf hinweist, dass bei der Überführung keine Eile geboten sei, weil man den Lagerstellen volles Vertrauen schenke und es hohe Sicherheitsanforderungen beim Transport gebe, gibt ein Zentralbank-Berater mit dem Namen George Milling-Stanley ergänzende Hinweise darauf, warum sich die Prozedur so lange in die Länge zieht.

„Versicherungen decken nur den Transport per Flugzeug und es wird kein Transport mit mehr als einer Tonne versichert“, so Milling-Stanley laut IB Times. Der Wert einer Tonne Gold betrug am heutigen Donnerstag rund 41,8 Millionen US-Dollar (30,3 Mio. Euro). Asche gab dagegen keine Details zur technischen Abwicklung des Goldtransports.

Anfang des Jahres hatte die Bundesbank angekündigt, man wolle bis 2020 insgesamt 300 Tonnen Gold von New York nach Frankfurt liefern lassen (Bundesbank will 50 Prozent des deutschen Goldes heimholen). Anthem Blanchard, CEO des Edelmetallhändlers Anthem Vault, erklärt gegenüber IB Times: Um die 300 Tonnen Gold über die Straße zu transportieren, benötige man acht Standard-Trucks mit 18-facher Bereifung. Gegenüber dem Spiegel hatte eine Bundesbank-Sprecherin Anfang März erklärt, der Goldtransport habe die Bundesbank bislang 600.000 Euro gekostet.

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Eingetragen von am 27. Mrz. 2014. gespeichert unter Deutschland, Fed, Gold, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

39 Kommentare für “Bundesbank-Gold: Neue Details zur Überführung aus New York”

  1. 0177translator

    Ich schlage ein Tauschgeschäft vor. Deutschland erhält sein Gold wieder, und die USA erhalten ihre 80.000-Besatzungs-Armee zurück. Mitsamt all der Depleted-Uranium-Munition. Und als Zugabe obendrauf die Quislinge und Kollaborateure – eh, will sagen die „Atlantiker“. Und zum Abschied spielen wir ihnen auf einer Balalaika „Hit the road Jack, and don’t you come back no more“.

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    • Ulrich Schwetasch

      Wirklich durchdachte Antwort, mit der Bitte die Atomwaffen nicht zu vergessen.

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    • Vollste Zustimmung, sie sollen alles mitnehmen wir weinen nicht hinterher.
      Und das ganze beschnittene können sie auch noch haben.

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      • ..pass auf, daß Sie Dir nichts abschneiden! Völlig „hirn- und geschmackloser“ Kommentar!

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    • … aber vorher sollen die amerikanischen „Freunde“ noch den Friedensvertrag mit Deutschland unterzeichnen! Dann können sie beruhigt abziehen. Vielleicht nehmen sie ja dann auch gleich die Verwalter- Regierung und alle BRD-Fans mit, damit der Rest des deutschen Volkes endlich den §146 des Grundgesetzes FÜR die BRD erfüllen kann und das deutsche Volk sich endlich wieder eine Verfassung gibt und für alle Völker dieser Erde ein Partner in Augenhöhe werden kann!
      Das wünsche ich mir!

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  2. Weshalb muss die Bundesbank den Transport versichern – das ist infach lächerlich.
    Bei den Sicherheitsstandards, die möglich sind (Bundeswehrmaschinen mit Begleitung) geht das Risiko gegen Null.
    Das geht aber nur, wenn das Gold auch da ist und nicht erst aus der Ukraine eingeflogen und umgeschmolzen werden muss :-))

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    • Das Gold muß nicht transportiert werden. Mann kann es in den USA verkaufen und dafür in London, besser noch in Frankfurt wieder kaufen.

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    • Weshalb muss die Bundesbank den Transport versichern ??
      –> Flug MH370 ist auch verschwunden…

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      • Die müssen das Gold nicht versichern, die müssen nur die Fernsteuerung auschalten, sonst fliegt er auch Diego Garcia.

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  3. Es ist verdrängt worden, dass die Fed nach dem 11. Sept. behauptet hat: „Leider, leider sei das deutsche Gold kurz zuvor in die Worldtradecenter verlegt worden und nunmehr vernichtet“. Damals schickte die Bundesbank 3 Experten vor Ort, weil Gold weder durch Feuer noch Explosion vernichtet werden kann. Es gelang die Richtigstellung, das es sich um eine Falschmeldung gehandelt habe. Seitdem muß der Bundesbank -und allen anderen- klar sein, dass sie um das Gold betrogen wird.

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    • Vielleicht hat es sich ja „verpulverrisiert“ :-)

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    • 0177translator

      @casa
      Was am 11. September beobachtet wurde, ist das sog. China-Syndrom. Durch die Lug-Welle wurde das deutsche Gold durch den Erdmantel bis nach China befördert, wobei die Barren infolge der Hitze des Erdkerns so umgeschmolzen wurden, daß ihre deutsche Herkunft nicht mehr zu erkennen war.

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  4. lol. Es werden maximal 40 Millionen Euro versichert. Das Flugzeug alleine ist ja schon ein vielfaches Wert! Wie ist da nochmal er Fachausdruck für? Ach fadenscheinige Ausreden.

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  5. Ich würde ein deutsches Kriegsschiff mit Begleitung losschicken und all unser Gold zu sofort einfordern. Einfache Lösungen sind oft die Besten.

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  6. @EuroTanic , es wird natürlich zuerst die schwierigste Variante in Erwägung gezogen … praktisch die Operation von hinten durch die Rippen zum Auge.
    und das müsste mittlerweile doch Jeder verstanden haben, wie überaus problematisch , vielleicht sogar fast unmöglich ein solcher Transport sein kann !
    2Jahrzehnte Planung ist duchaus im Rahmen !

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    • Die Franzosen konnte das doch auch? Sogar Venezuela. Wie haben denn die Amis unser Gold dahin gekarrt? haben die auch 2-4 Jahrzehnte gebraucht?

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      • Ja, stimmt!
        De Gaulle hatte zwei Kriegsschiffe geschickt und diese Sache in einem Aufwasch erledigt.

        Interessant allerdings:
        De Gaulle musste (!) akzeptieren nur einen Teil des Franz-Goldes in Form von Barren-Gold zu erhalten – einen weiteren Teil musste er in Form von U$-Banknoten annehmen – vermutlich extra zu diesem Zweck gedruckte ???
        Da müsste sich doch auch der Dümmste fragen:
        Weshalb eigentlich, wenn das Franz-Gold doch angeblich so sicher in den Tresoren der FED ruhte?

        Zumindest seit dieser Zeit weiß zumindest die Bundesbank, wo sich unser Gold befindet – genauer: wo eben nicht …

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  7. Vielleicht sollten unsere Bundesbänker sich mal ein paar Scheibchen abschneiden und ein Beispiel daran nehmen mit welcher Geschwindigkeit man Gold transferieren kann ;-) Wenn China vielleicht 100to Gold pro Monat importiert, dann wären das bei 674to, die uns ja sogar gehören (die braucht man nicht fördern, denn sie sind ja vorhanden) Ironie aus maximal 7 Monate für den “teuren Transport / Logistik…….”
    Und wir brauchen 7 Jahre…………….
    Halten die uns wirklich für so blöd? Strengt euch doch bitte mehr an, wenn ihr uns verarschen wollt

    0
  8. Wenn die Fed-Gold-Palettenknechte unser Gold nicht mehr im Keller haben, könnten sie ja auch die BuBa cash auszahlen (Kurs Dezember 2012), und Jens Weidmann bestellt bei ProAurum (Kaiserstrasse, Frankfurt, Filiale gleich neben der „Roten Laterne“) die fehlenden Goldbarren und kippt sie in den BuBa-Keller.
    Geht schneller, und ist billiger.
    Für die Schlepperei der Goldbarren könnte man dem netten Boten von ProAurum ein paar Voltaren-Schmerztabletten schenken, + kleines Trinkgeld.

    0
    • @Goldminer
      Leider hat Proaurum auch kein Gold auf Lager. Die müssen auch bestellen. Jedenfalls nicht in der Menge.Ich denke, Propaganda tuts auch.Man muss nur dem deutschen Michel über die Bild erklären,dass Gold völlig überflüssig ist,weil es keine Zinsen abwirft und man es nicht essen kann.Viel besser sind in den Kellern Bonds und Aktienpapier mit Dividende aufgehoben.
      Und Obama könnte noch klarmachen,dass das Gold in den USA vor Putins Zugriff auch noch sicherer ist.Bloß keine Eile mit dem Gold.Das gerät bald in Vergessenheit.Lieber amerikanische Papiere kaufen.In großen Mengen bitte sehr, so will es G&S.
      Ohne mich.

      0
      • @anaconda
        Habe gerade eben bei der Filiale in Bad Homburg (ProAurum) mehrere 1 kg-Goldbarren in den Warenkorb gelegt (Stück für 29.630,-€), aber nicht gekauft (Logo).
        Die 500g-Barren gibt es auch, es ist also „noch genügend Suppe da“.
        Werde mal mit Jens sprechen…

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        • @Goldminer
          Ja, im Internetkorb.Aber wie lange sind die Lieferfristen ?.Ich habe schon mal 6 Wochen gewartet und dann auch nur die Lieferung in 2 Teilen erhalten.
          Aber vielleicht haben die doch Vorräte im Keller. Bei den schwankenden Goldpreisen würde ich mir aber nicht allzuviel hinlegen.
          Spaß beiseite: Bei einem Goldrun ist auf alle Fälle nicht genug da.Und der kann verdammt schnell ausgelöst werden, wenn die Leute um ihre Ersparnisse fürchten müssen.

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          • @anaconda
            6 Wochen oder 7 Jahre Lieferzeit, obwohl Gold bekanntlich keinen Schimmel ansetzt. Habe Spaßeshalber wegen Lieferzeiten angerufen, dauert etwa 8-10 Tage (1~5 Barren).
            Vielleicht ergibt sich die nächsten Tage für Interessierte wieder eine günstige Nachlauf Gelegenheit.

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      • Anaconda:
        Sie sind aber wirklich immer sehr gut informiert.
        Was Sie da eben geschrieben haben, stimmt!
        Zumindest ist es im Eidgnossen Land so! Enthalte mich zu weiteren Details diesbezüglich.

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  9. Alles kein Problem. Wenn jedes Flugzeug, das von New York nach Frankfurt fliegt eine Tonne Gold mitnimmt, könnten wir innerhalb eines Jahres sicherlich auch noch Fort Knox vollständig nach Deutschland holen!

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    • @Goldfinger
      Das Rückholen wäre in einer Woche abgschlossen.So oder so.Wenn natürlich nichts da ist oder man die Ware nicht rausrückt, eiert man herum.Das kennt jeder Kaufmann, dem sein Kunde Geld oder Ware schuldig ist.Normalerweise müßte die USA sagen: Bitte sehr, holt sofort alles ab. Dann wäre der schwarze Peter bei uns.
      Doch da gibt es angeblich den „geheimen Kanzlervertrag“ welcher bis 2099 laufen soll und den jeder deutsche Kanzler unterschreiben muss.Ach,schon wieder so eine Verschwörungstheorie, werden jetzt einige sagen.

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  10. Der Eidgenosse

    Gegenüber dem Spiegel hatte eine Bundesbank-Sprecherin Anfang März erklärt, der Goldtransport habe die Bundesbank bislang 600.000 Euro gekostet.

    Ich kann mich des starken Eindruckes nicht erwehren, dass die BuBA diesen Betrag in Gold beglichen hat.

    Ist es nicht erstaunlich, wie rasch die USA das gestohlene Gold aus der Ukraine in ihr Land geschafft haben?

    Offenbar fliesst Gold aus den USA heraus stets langsamer, als in die USA hinein.

    Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

    Dass der Wille der BRD Finanz AG, einer Verwaltungsstruktur der Alliierten, schwach ist, braucht nicht weiter zu verwundern.

    Selbstverständlich existieren die Barren aus den 60er Jahren nicht mehr, jedenfalls nicht in deutschem Besitz.

    Wie leicht es für die BuBa doch gewesen wäre, angeblich abstruse Verschwörungstheorien zu widerlegen. Aus unerfindlichen Gründen hat sie sich jedoch hartnäckig dafür entschieden jene Theorien aufrecht zu erhalten.

    Jede Theorie, die die Integrität der Machtelite in Frage stellt, ist a priori eine „absurde Verschwörungstheorie“.

    Die Vorsitzenden der BuBa gehören allesamt lebenslänglich hinter Gitter wegen fahrlässiger Vernachlässigung ihrer Aufsichtspflicht gegenüber dem Gold der Deutschen.

    0
    • Bis nach 1981 wurde auf deutschem Boden für Hochverrat die Todesstrafe verhängt und nachweislich auch ausgeführt. (§ 96 Abs. 2 StGB der Deutschen Demokratischen Republik, 5. Auflage 1981)

      Es war damals eben doch nicht alles schlecht.

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  11. Wir werden doch verarscht wie selten in der Geschichte der Bundesreplik.
    Irak kauft 34 tonnen Gold und sind sofort verfügbar, Schweiz kauft 124 Tonnen Gold und wurden beliefert!

    Und augerechnet Deutschland die Ihr Gold hinterlegt haben brauchen Jahrzehnte!

    Das Gold wurde mit Verleihgesschäfte die natürlich auch verkauft werden können schon lange verscherbelt.
    Die Verleihgeschäfte werden natürlich immer wieder eingesetzt um den Goldpreis auf ein politisches Niveau zu stutzen und laufen alle sehr geheim ab.

    Würde man die Verleihgeschäfte endlich aufdecken dann könnte man ersehen wie die Zentralbanken den Goldpreis manipulieren.

    Dagegen sind die „Preisabsprachen“ der Banken geradezu Peanuts!

    Es ist grotesk einen Goldpreis zu sehen der bei 2000 – 3000$ seien fairen Preis haben müsste.
    Die Untersuchung der Bafin über Goldpreismanipualtionen sind wohl richtig aber die wirklichen Drücker sind die Zentralbanken mit Verleigeschäften mit einem Eigentum das den Bürger gehört!

    Dort sollte untersucht werden, es ist schon sehr merkwürdig dass der Goldpreis sich mühsam nach oben hangelt, und in wenigen Tagen wird er nach unten geprügelt und zum allgemeiner Belustigung noch wenige Tage zuvor von Goldman Sachs ein Goldpreis von 1050$ angekündigt wurde.

    Scheinbar steht eine größere Währungsreform ins Haus man will die Bürger aus dem Gold treiben um möglichst viel Papiergeld vernichten zu können.

    Da ist Gold nur hinderlich!
    Hat aber auch seine guten Seiten ich habe nachgekauft, das FIAT Papiersystem wird an den Schulden zu grunde gehen!
    Noch nie hat ein nicht mit Gold gedecktes Papiergeldsystem überlebt, deshalb immer lächeln, Goldpreisdrückung kann nur zu deinem Vorteil sein!

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  12. 41,8Mio pro Tonne Versicherung kann eine deutsche AG übernehmen.
    Die stemmen doch alles im nu. Schön großen Airbus (380 oder Beluga). Dann ists aus dem Kopf und der Vorgang muss nicht über 7 Jahre verwaltet werden.

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  13. Also letzte Woche habe ich eben hier gelesen „Die Schweiz hat im vergangenen Februar “Gold, Silber und Münzen” im Umfang von 409,6 Tonnen exportiert und 329,83 Tonnen dergleichen importiert…..“ und Deutschland soll 7 Jahre dafür brauchen was in der CH locker im Monat im- und exportiert wird???

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