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Chinas offizielle Goldreserven steigen auf 54,93 Millionen Unzen

China © treenabeena - Fotolia.com

China aktualisiert die Höhe seiner Goldreserven seit vergangenen Juli monatlich (Foto: Treenabeena – Fotolia.com).

Die chinesische Zentralbank hat am heutigen Freitag den erneuten Anstieg der eigenen Währungsreserven um knapp 15 Tonnen bestätigt.

Chinas Goldreserven beliefen sich per Ende September auf 54,93 Millionen Unzen. Das entspricht 1.708 Tonnen. Die People’s Bank of China hat diese Bestandsmeldung am heutigen Freitag herausgegeben.

Damit stiegen die offiziellen Goldreserven Chinas gegenüber Vormonat um weitere 480.000 Unzen oder 14,93 Tonnen.

Bereits nach der jüngsten Meldung über die Währungsreserven am 7. Oktober hatten wir einen entsprechenden Anstieg der Goldreserven Chinas hochgerechnet und lagen damit richtig (Chinas offizielle Goldreserven wohl erneut gestiegen).

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Eingetragen von am 16. Okt. 2015. gespeichert unter China, Gold, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

25 Kommentare für “Chinas offizielle Goldreserven steigen auf 54,93 Millionen Unzen”

  1. Bei einem durchschnittlichen Zuwachs von 17 Tonnen Goldreserven pro Monat hätte China in 31,5 Jahren die USA mit ihren 8133 Tonnen überrundet.

    (8133 (USA-Tonnen) – 1708 (China-Tonnen) = 6425 / 17 = 378 Monate / 12 = 31,5 Jahre)

    Diese Rechnung setzt allerdings voraus, daß:

    a) die USA ihre Goldreserven in der Zwischenzeit nicht ‚vergrößern‘
    b) die Goldreserven der USA tatsächlich real existieren,
    c) …? …die USA bis zum Jahre 2046 noch nicht von ihrem Schuldenberg erdrückt wurden
    d) …?

    0
    • Klapperschlange

      d)…die PBOC (People’s Bank of China) beim nächsten Osterputz nicht zufällig in ihrem Kellerchen 15.000 Tonnen Gold finden…?

      0
    • @watchdog,
      Danke, das entspricht genau den was ich mir selber ausgerechnet hätte. Gute Übersicht, dennoch glaube ich das China mehr Gold hat, kaum taucht irgendwo die Goldmenge auf, die China selber fördert. Wo bleibt die Menge. Warten wir ab, vielleicht kekommst Koos Jansen das mal raus.

      Grüße und Dir ein schönes Wochenende

      Pinocchio

      0
      • Pinocchio K.Jansen hat bereits zuverlässige Zahlen auch wenn nur als vorsichtige Schätzungen geliefert : PBOC besitzt offiziell ca. 3500 to, die privaten Goldhalter in China ca. 12000 to. Diese Zahlen sind auch schon von Bloomberg genannt worden .Ob nun die Privaten Schlitzis 2-3000 to mehr oder weniger halten ist völlig wurscht. Entscheidend ist das die Schlitzis, Inder bzw. Türken dies ausserhalb des Bankensystems bunkern……

        0
    • Der Dollar war gestern

      Rechnerisch wohl richtig, aber alle Experten gehen davon aus dass, China wesentlich mehr Gold besitzt als offiziell ausgewiesen wird.

      Dies hat taktische Gründe um nicht jetzt schon als ein Land zu gelten die faktisch eine Golddeckung Ihrer Währung hat!

      Man darf aber sicher sein , dass China wenn erst mal der YUAN eine Weltreservewährung ist die Karten auf den Tisch legen wird!

      Dann sehen die USA alt aus – Dann wird man erkennen können welch ein Schneeballsystem mit Papiergeld Dollar (gleiches gilt auch für den Euro) aufgebaut wurde ohne jegliche Golddeckung – man darf sicherlich davon ausgehen dass auch die offiziellen ausgewiesenen Goldreserven der USA nicht der Realität entsprechen.

      Die Quantität der ausgewiesenen Goldreserven der USA werden sich in Luft auflösen weil Sie schon lange nicht mehr existent sind!

      0
  2. So kann man es auch machen.Immer nur soviel zugeben, wie man ohnedies nicht mehr verheimlichen kann.also jeden Monat 15 Tonnen sind im Jahr auch schon 180 Tonnen zugegebenes Gold.Da ds wahrscheinlich nur 5 % der tatsächlichen Menge jeden Monats ist,kann man sich schon ausrechenen,wieviel Gold China in den letzten Jahren erworben oder angehäuft hat.Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Beständen.
    (3.600 Tonnen pro Jahr, = 36.000 Tonnen in den letzten 10 Jahren neues Gold)
    Heißt,die Comex die USA,die FED und wir haben wahrscheinlich nur noch Gold auf dem Papier, die Chinesen haben das Metall physisch gut für uns aufbewahrt und hüten es nun.
    Vorteil: Wir brauchen keine teueren Tresore kaufen und Versicherungen bezahlen.Das dürfen die Chinesen für uns tun.Ganz umsonst und uneigennützig wohltätig,sollten unsere Gutmenschen meinen.Oder ?

    0
  3. Der Silberjunge Thorsten Schulte.
    Langsam glaube ich :
    @Lucutus hat mit seinen düsteren Zukunftsprognosen recht.

    http://www.metallwoche.de/thorsten-schulte-fluechtlingspolitik-klartext-zum-kurs-angela-merkels

    0
    • Vielen dank für den link. Ich hoffe sehr, dass die Theorie sich nicht bewahrheiitet. Ich hatte bisher immer gedacht, dass lediglich wirtschaftliche Interessen dahinter stehen, wegen unserem Bevölkerungsschwund in Deutschland. Das ist noch mal eine ganz andere Sichtweise. Da bin ich noch gar nicht darauf gekommen, ich Schussel.

      0
      • @Stillhalter

        Was schreibst Du über Theorie?
        Lebst Du hinterm Mond?

        Die Mehrheit glaubt das Mainstream Geschwafel.
        Bald geht es drunter und drüber.
        Die CDU – CSU wird Merkel absetzen.( müssen)

        0
    • @Bauernbua
      Sehr gutes Interview,danke

      0
  4. Wer das als allein positive Meldung ansieht, denkt zu kurz: Amerika sieht im Kommunismus immer noch den Feind; Es hat sich die Meinung durchgesetzt, Russland ist derzeit der einfachere Gegner, zumal amerikanische Investitionen nicht zu bedeutend sind. Aber die Drückerkolonnen an der Wall Street freuen sich, weil mit jedem Drücken der Wert auch in China sinkt: VERLUSTE zufügen, das ist der Krieg von heute.

    0
    • @warner brothers
      „Alii belli gerunt!“
      Die Chinesen haben aus der Geschichte gelernt.

      Nenne mir einen (oder 2) US-Präsidenten der letzten 115 Jahre, in dessen Legislaturperiode die „Verunreinigten Staaten“ KEINEN Krieg gegen ein anderes Land auf diesem unseren Planeten geführt haben.

      Wahrhaftig, da ‚tut man sich schwer‘!

      Die chinesischen Mittel, die (Noch-)Weltmacht USA innerhalb einer Woche zu „zerlegen“, sind einfach, aber äußerst wirkungsvoll:

      1. Abstoßen der US-Staatsanleihen (das passiert gerade, wenn auch moderat)
      2. Reduzierung der Reservewährung US-Dollar (das passiert gerade, wenn auch moderat)
      3. Nach 6 Jahren Funkstille ab sofort monatliche Bekanntgabe der chinesischen Goldreserven (das passiert gerade, wenn auch sehr, sehr moderat)
      4. Bekanntgabe der „echten“ Summe der Goldreserven, sobald die chinesische Währung YUAN in den Währungskorb des IWF aufgenommen wird (das passiert gerade, wenn auch sehr, sehr zögerlich, weil die USA immer noch mit einem Veto drohen).

      Natürlich schadet sich China mit diesen Schritten teilweise selbst (weil auf den Handel mit den USA angewiesen), doch immer noch gilt die „alte“ Regel:
      ‚Wer das meiste Gold besitzt, bestimmt die Regeln“.

      0
      • Danke für den Titel „@warner brothers“. Nicht schlecht!

        „Natürlich schadet sich China mit diesen Schritten teilweise selbst“
        Da stimme ich dir zu! Meine 8 Monate in China haben mich gelehrt: verdammt klug diese Leute! In höchsten Ämtern sitzen Strategen, die für ihr Land kämpfen. Respekt.
        Klar fügen sie sich einen kleinen Verlust bei; aber wichtiger für sie ist, dass sie langfristig und strategisch gewinnen. Dann erst beginnen wir wirklich zu bilanzieren!

        0
  5. Silber mit sehr hohem Potential.
    Steigt Silber um das 50 fache?

    http://www.goldseiten.de/artikel/262255–Silber-birgt-enormes-Potential.html?seite=3

    0
  6. Systemverweigerer

    @bauernbua, alles ist möglich. Aber bevor das passiert, wollen sie uns das Silber vorher noch mit fallenden Preisen abknöpfen. Ich hab mich gerade wegen der Immo Est. von einem Baugrundstück getrennt. Der Staat ist zu einer Enteignungsbande mutiert.Jetzt warte ich noch auf die Enddrückung und werde infolge letztmals ordentlich nachkaufen.

    0
    • @Systemverweigerer
      Wahrscheinlich hat man bei der kleinen Drück- Kampagne am Freitag kurz vor Börsenschluss (welche Goldminer korrekt vorhergesagt hat), die letzten 400
      Barren verpulvert. Nun müssen die Notenbanken mit dem Staatsgold aushelfen oder man konfisziert das Gold in Privateigentum.Diesen Verbrechern ist alles zuzutrauen.

      0
      • @Toto
        Diese Prognose für den Freitagabend abzugeben, ist kein Kunststück, sondern trifft schon seit Jahren auf den Freitag-Nachmittag zu, weil Psychologie im EM-Markt eine große Rolle spielt.
        Denn die Notenbanken müssen unter allen Umständen verhindern, daß das „große Kapital“ der Fonds-Manager bei fallenden Aktien- aber steigenden EM-Kursen über das Wochenende zu grübeln anfangen und in Gold-ETF’s investieren.
        Ich habe mal einen Blick auf die aktuellen Wetten der CoT’s geworfen.

        Die CoT-Daten (Commitment of Trader) für Gold sind bis Mitte Oktober auf Positionierungen der „Commercials und Spekulanten“ angestiegen, die es zuletzt im Mai dieses Jahres gab.

        Gegenüber der Vorwoche erhöhten die Commercials ihre Short-Positionen um weitere 30.000 Kontrakte und liegen nun – bei durchaus winterlichen Temperaturen – mit ihren „Shorts“ bei 118.494 Kontrakten und wetten damit – wie schon Goldman’s Curry seit JAHREN (!) auf heftig fallende Goldpreise.
        (oder,- etwas ‚vorsichtiger‘ ausgedrückt: Goldhändler sichern sich gegen fallende Goldpreise ab, sie ‚hedgen‘ also).
        Die großen Spekulanten haben sich etwas wärmer angezogen (weil sie meistens von den großen Bullionbanken ‚geprügelt‘ werden) und liegen mit ihren „Longs“ mit 117.159 Kontrakten auf der anderen Seite des Stellungsgrabens.
        Sie wetten, wie langweilig(!), auf steigende Kurse.

        Also: außer Spesen…

        Damit wäre eigentlich nur noch Blick auf den Gold-Kurs Mitte Mai von Interesse:
        – ab Mitte Mai rauschte der Goldkurs von $1226,- auf $1190,- hinunter.

        Das kann diese Woche demnach nicht passieren, denn der aktuelle Goldkurs liegt bei $1177,-/Unze.
        Und wo hat sichdie Fed positioniert?

        „Alles Müller, oder was?“

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        • @toto

          Hallo Toto, gut erklärt und eigentlich nachvollziehbar. Danke und einen schönen Sonntag.

          Grüße

          Pinocchio

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        • @Goldminer
          Tja, wie schon richtig erklären, wird nur mit Derivaten gehandelt. Short gegen Long und umgekehrt. Trotzdem muss aber etwas physisches Gold unterlegt sein. Denn ganz ohne Barren funktioniert der Handel nicht. Und diese Barren schwinden, wie die Comexbestände zeigen.Denn sonst könnte man ja auch mit Marsedelsteinen Derivate bilden und damit handeln.Nur die gibt es nicht, also können die im Preis auch nicht fallen oder steigen, selbst wenn man damit short gehen würde. Das Material wird verbraucht.Richtung Asien und Russland.Indien sowieso.Noch eine Katastrophe, noch so ein schwarzer Schwan und das Spiel ist endgültig aus.Da bin ich ganz sicher.Es muss nicht mal ein Anschlag in New York sein.USA reicht.

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  7. Morgen Bauernbua,

    geht ja nur noch Silber zu drücken, da die COM(EX)IKER nur noch 430 Barren Gold im Bestand haben. Angeblich hat die FED ja auch ein neues Schuldenloch von 2,7 Bio. $ „gefunden“. Wie ich bereits sagte – Soros, Ihcan & Co. haben das mit Sicherheit nicht erst gestern gewusst . . .

    http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/fed-entdeckt-2-7-billionen-neue-schulden-an-der-comex-liegen-nur-noch-430-goldbarren_H1364061125_214767/

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  8. @ Bauernbua,

    habe mir das ganze Interview angehört. Neben Schulte’s Austritt aus der CDU nach 26 Jahren hat auch der OB von Magdeburg Lutz Trümper die SPD verlassen. Er lässt sich nicht den Mund verbieten – richtig so.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/um-schaden-abzuhalten-streit-um-fluechtlingspolitik-magdeburg-ob-truemper-tritt-aus-der-spd-aus_id_5013119.html

    0
  9. viel erschreckender ist dieser Artikel :

    http://www.mittelstand-die-macher.de/management/personal/handwerkskammer-70-prozent-der-fluechtlinge-brechen-ausbildung-ab-15613

    Soviel zu den „Fachkräften“ der Zukunft ! ! !

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