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Deutliche Kursbewegung bei Gold zu erwarten

Der Goldpreis hat in den vergangenen Tagen noch einmal eine wichtige Unterstützung getestet. Der neunmonatige Aufwärtstrend ist weiter intakt. Aus charttechnischer Sicht steht bald eine wichtige Richtungsentscheidung an.

Nach Kursen um 1.800 Dollar Anfang November ging der Goldpreis-Rally im Verlauf des Monats etwas die Luft aus. In der vergangenen Woche war Gold noch einmal unter die Marke von 1.700 Dollar gefallen. Damit testete der Gold-Chart erneut die Unterstützung im Verlauf der unteren Begrenzung des 9-Monats-Trends. Am Dienstagmittag notierte die Feinunze jedoch bereits wieder bei 1.714 Dollar (1.277 Euro).

 

Goldpreis in US-Dollar, 1 Jahr (Deuba-Indikation)

 

Aktuell verläuft der Goldpreis auf dem Niveau des 50-Tage-Durchschnitts (1.718 Dollar). Er bewegt sich zugleich auf der Höhe der inneren, aufwärts gerichteten Trendgeraden, deren Ursprung im relativen Kurshoch bei 1.563 Dollar vom vergangenen Mai liegt.

Ausblick: Der Gold-Chart verläuft nach wie vor innerhalb eines symmetrischen Dreiecks (schwarz), das sich zwischen 1.901 Dollar und 1.603 Dollar aufspannt. Ein Ausbruch aus dieser Formation lässt somit aus charttechnischer Sicht Spielraum für eine Kursbewegung von 300 Dollar im Zeitraum von etwa 2 Monaten. Diese kann nach oben oder unten erfolgen, je nach dem ihn welche Richtung die Kurslinie das Dreieck verlässt.

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Eingetragen von am 29. Nov. 2011. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

19 Kommentare für “Deutliche Kursbewegung bei Gold zu erwarten”

  1. Der Goldpreis wird noch im Dezember das Dreieck, d.h. die Spanne 1700/1745 USD verlassen, m.E. nach oben. Die von mir avisierten Kaufkurse von 1630 USD beim Gold und 30 USD beim Silber werden wir dieses Jahr nicht mehr sehen.

    Mittelfristig werden wir weit höhere Kurse erleben, kurzfristig muß erst einmal das August – Hoch getopt werden. Die Politiker hebeln und retten abseits jeglicher menschlichen Vorstellungskraft. Wenn dies so ist müssen zwangsweise die realen Werte – die Edelmetalle – durch die Decke schiessen.

  2. Nearco,das hoffe ich,nicht nur für Dich.

  3. @nearco
    Bloß nicht schießen, auch nicht nach oben, das wäre eine Blase. Ein kontinuierlicher Anstieg in Wellen wäre das Beste aller Investments.1980, als der Goldpreis nach oben schoss !! wollte niemand Gold kaufen, auch nicht ankaufen, da jeder wartete,dass es wieder abwärts ging.Und es ging ! von DM 1340 runter auf DM 600 und mehr innerhalb von 8 Monaten.Und da blieb er dann die nächsten 25 Jahre so in etwa.Nur ich war so blöd und habe ein paar Krügerrand zu DM 1300 gekauft.Den Verlust habe ich bis heute nicht drinnen,da müßte Gold schon auf EUR 2500 gehen. Werte die schießen sind kein seröses Investment sondern Zockerei. Erinnern Sie sich noch an die Silber-Blase der Hunt Brüder ? Genauso !

  4. Naja… so schlecht war das Investment aber dann auch nicht. 1300 DM / 1,9583 sind ca. 660€. Krügerrand wird man momentan für 1300€ relativ sicher los. Macht also bei 30 Jahren eine durchschnittliche Rendite pro Jahr von 2,3%. Und das obwohl man damals zum Hochpunkt gekauft hat. Mich würde mal interessieren, wie viele Aktienbesitzer in einer solchen Konstellation nach 30 Jahren noch eine ähnliche Rendite haben? Dürfte eher selten sein…

    • @hinweisgeber: Du hast vergessen, dass das aber nicht Inflationsbereinigt ist. Die 1300 DM damals sind von der Kaufkraft wesentlich mehr wert gewesen als die 660 € heute.

      • Ja das ist richtig. Ich gehe im Kopf immer davon aus, dass jemand der physisches Gold kauft an einem langfristigen Investment und nicht an kurzfristiger Spekulation interessiert ist. Das mag vor 30 Jahren aufgrund der damals (nicht) vorhandenen Möglichkeiten anders gewesen sein.

        Inflationsbereinigt gäbe es wohl aber fast kein Investment (gemessen an der Menge der Möglichkeiten) das sich dann gelohnt hätte.

        Mir ging es primär darum, dass man in der Konstellation (etwas zum Hochpunkt gekauft und dann den tiefen Fall mitnehmen müssen) mit Gold in diesem Fall noch nicht mal sooo schlecht aufgestellt war. Warum? Bei vielen anderen Investments wäre man da wohl schlechter gefahren und hätte (wenn auch nur nominell) keine 2,3% im Jahr gemacht.

        • @hinweisgeber
          Wie lange sollte ich warten,bis es sich amortisiert hätte ? weitere 30 Jahre ? In diesem Sinne ist Gold ein Investment mit allen Risiken wie andere Assets auch.Mit einer Ausnahme: Es hat immer Bonität und kann nie wertlos werden (Übrigens Kupferbarren im Keller auch nicht )
          Goldbesitz ist wie eine Waffe, teuer, riskant ,man hat es (sie) und hofft, dass man es nie braucht.Mein Vater und Großvater (Beide Weltkriege inclusive Währungsreformen und Vertreibungen), hatten Gold im Tresor und oben drauf die Mauser 9 mm.Sie haben trotzdem beides nicht gebraucht und ich habe beides vor Jahren geerbt. Leider das Gold verkauft und die Waffe abgegeben. Es war um 1970 ,Woodstock, make Love not war, Peace Bruder and dont forget your joint, my friend. Diese Zeit.Kennen sie noch?: Freedom just another word, for nothing left to loose ?
          Man müßte in die Zukunft sehen können.(damals)

          • Meine Antwort mal etwas deutlicher: Trotz(!) der Tatsache das zu einem Hochpunkt(!) gekauft wurde ist dennoch bis heute(!) eine nominelle(!) Rendite von 2,3% übrig geblieben. Sicher nicht die optimale Entscheidung, aber immerhin auch nicht die schlechteste(!).

            Das eine Investition in Gold eine Form der Versicherung darstellt und nur in Extremsituationen zu Gewinnen führt ist unbestritten.

  5. @hinweisgeber
    Man muss sich eben im Klaren sein,dass die Notenbanken durchaus in der Lage sind,den Goldpreis in einer konzertierten Aktion nochmal auf 600 EUR oder weniger zu drücken.Den daran anknüpfenden Kursrutsch zusammen mit entsprechender Propaganda in den gleichgeschalteten Medien muss man physisch wie psychisch verkraften können.Zum Glück wäre ein solcher Kursrutsch in der heutigen schnell-lebigen Zeit aber auch nur von kurzer Dauer und nicht so lange bärisch wie von 1981 – 2006.Trotzdem,wie gesagt,niemals alle Eier in einen Korb.Ein paar Patronen sollte man immer übrig haben..

    • Ja, 100% ist sicher unvernünftig. Ich würde eher zu ca. 20% in EM raten, wobei man zwischen Gold und Silber (auch/eher Industriemetall). Alles andere ist Spekulation und hat nichts mit Versicherung zu tun.

  6. Ich sehe das wie anaconda. Mein Gold ist die Versicherung meines Vermögens, bzw. die Absicherung, um ein Grundvermögen zu erhalten. Silber ist Zahlungsmittel für eine eventuelle Krise. Mit Immobilien, Aktien und sonstigen Anlagen wie z.b. direkte Firmenbeteiligungen mache ich Geld. Dieses wird re-investiert in diese Anlageklassen und zum Teil eben auch in Gold und Silber (physisch).
    Die Leute die alles verkaufen und zu Gold und Silber machen setzen sich selber schachmatt.
    Was wenn es noch dauert bis die Krise kommt? Dann muss man entweder die physischen Bestände wieder zu Geld machen, zu einem eventuell sehr schlechten Kurs, weil die Kurse gerade mal wieder vorübergehend erfolgreich nach unten manipuliert wurden oder man bleibt zahlungsunfähig und kann in nichts anderes investieren. Und momentan kann man immer noch sehr gute Renditen erwirtschaften, wenn man nicht wie ein total verängstigter Anleger handelt, der die Krise nur noch einen Steinwurf entfernt sieht.
    Kommt die Krise doch… auch egal. Die Aktien knallen eventuell nahe Null, die ein oder andere Firma geht vielleicht auch pleite, aber danach steigen die Kurse auch wieder. Die Immobilien (wo nicht aus steuerlichen Gründen soweiso Hypotheken drauf sind) bekommen Zwangshypotheken eingetragen. Im schlimmsten Fall bekommt man sogar alles abgenommen wenn die EU eine UdSSR 2.0 startet. Dann klemm ich mir mein Gold und Silber unter den Arm, schnall mir meinen Krisenrucksack um, geh weg und starte woanders neu. Mit meinem Gold und Silber, was ich dort dann wieder zu Geld machen kann. Denn genau dafür habe ich es :-)

    Und an diejenigen die sich auf einen neuen Goldstandard freuen… vergesst es Leute. Der Zug ist abgefahren. Weder die Politiker, noch die Finanzelite hat ein Interesse daran oder wird das jemals zulassen. Es wird der Reset-Knopf gedrückt und es geht von vorne los mit einer, wie einem dann die Machthaber erzählen werden, viel besseren Währung, wo die Fehler beseitigt wurden und so etwas nie wieder passieren kann. Bis sie dann 50 bis 60 Jahre später wieder alle wie der Ochse vorm Berg stehen und nicht raffen was schon wieder schief gegangen ist!

  7. Alle reden jetzt von Deflation. Das spricht gegen ein hochschiessen über allzeithoch. Abwarten und günstig 1200-1500$ kaufen.

    • @Name
      Schlimmer.Die EZB wird die Druckerpresse anwerfen.Es wird nur ein Umweg gesucht,dass sie das auch darf.(Über ESM zum IWF und wieder zurück) Linke Tasche Rechte Tasche, Doch die Investoren werden es durchschauen. Die Geldflut zusammen mit der von Ihnen angesprochenen Deflation oder auch Rezession, bewirkt die grausamste Form aller Krisen: Die Stagflation. Löhne,Gehälter,Renten und Pensionen,Aktien und Arbeitsplätze sinken nur die Preise steigen, getrieben durch die Rohstoffe.( siehe Öl und Ölpreisschock 1973-1975).Schneller kann man ein Volk nicht in die Armut treiben. Es gibt kaum ein Rezept gegen eine Stagflation.Oder kennt vielleicht jemand hier eines ? Ich habe keine Idee, außer auswandern oder aussitzen.

      • Doch es gibt eins. Leute wie Dich und mich zu „Kulaken“ erklären. Und den Besitz von Edelmetall zu verbieten. Bei Solshenizyn kann man es nachlesen. In der 1930ern zu Zeiten der Zwangs-Kollektivierung der Landwirtschaft in der UdSSR wurde jeder Bauer, der Apfelbäume besaß, mit unverhältnismäßig hohen Naturalabgaben belegt. Sollte einem der Frost die Blüte vernichtet haben, kamen die Bauern mit dem Staat in Konflikt (als Saboteure und Volksfeinde.) Die Höfe wurden enteignet, das Land der Kolchose (LPG) zugeführt. Und man konnte sich glücklich schätzen, wenn man nicht erschossen, sondern nur mit der ganzen Familie deportiert wurde nach Kasachstan oder Sibirien. Wie halfen sich die Leute? Haben sämtliche Apfelbäume abgeholzt und verbrannt – auf Nachfrage kann man eine Krankheit vorschieben – und die UdSSR in ein Land ohne Apfelbäume verwandelt. So hat die kommunistische Obrigkeit unter Stalin es geschafft, in einem Land, das bis 1917 noch Getreide exportierte, künstlich Hungersnöte auszulösen. (An denen natürlich die Konterrevolution die Schuld trug.) Und wo 1932 sieben Mio. Menschen verhungerten, 5 Mio. davon in der Kornkammer Ukraine, wo es sogar zu Kannibalismus kam. Als der 30jährige Krieg endlich zu Ende war, zog die Pest durch unser Land und raffte dahin, was übrig war. Wenn der real existierende Kapitalismus die Hufe hochreißt, kommt danach Rotfront und Halleluja mit Lafontaine als Reichskanzler. Und Sahra Wagenknecht als Ministerin für Finanzen. Und mit den alten Genossen von der Stasi, die auszumerzen ihr Wessis nie für nötig hieltet. Also freut Euch schon mal, das kommt so sicher wie Weihnachten!

        • Goldbesitz wird mit Sicherheit, wenn schon nicht verboten, dann denn doch verunglimpft.Gerade heute las ich, dass es bei manchen Banken Schwierigkeiten gibt, etwas größere Bargeldmengen abzuheben. Schuld seien die Geld-Horter, wurde erklärt. Demnächst sind an den Rentenkürzungen und schlechten Staatsfinanzen die Gold-Horter schuld. In der SPD wird ganz offen im Wahlprogramm 2013 die Vermögenssteuer sowie die Bürgerversicherung propagiert. Und für alle dies es nicht wissen oder wissen wollen:Goldbesitz, Immobilien, Rentenansprüche, Lebensversicherungen, Sparguthaben, Briefmarkensammlung = alles Vermögen. Da kommt man schnell auf die Schwelle der Besteuerung. Privatversicherte werden in die Kasse einverleibt (wie in Holland) und können aber den privaten Tarif schön weiterbezahlen. Wäre ja auch sonst zu umständlich.
          Ja,0177translator, Sie haben Recht, der Eurokommunissmus wird kommen, bis an die Atlantikgrenzen diesmal und dient als neues Feindbild der USA. Der ESM mit seinem Gouverneursrat (Heißt das nicht auf russisch Sovjet ? oder so), soll laut Schäuble schon Mitte 2012 stehen.
          Ok, Leute, sucht schon mal nette Verstecke für die Edelmetalle. Denn diese Genossen werden nicht lange bestehen. Sagte doch schon Napoleon: Mit Bajonetten kann man viel erreichen, aber nicht allzu lange drauf sitzen. Und dann graben wir das Gold wieder aus.
          So schlau wie Frau Wagenknecht und ihr neuer Freund Lafontaine sind wir doch allemal, oder ?

  8. @0177 & anaconda: Ich denke man könnte sogar soweit gehen zu sagen, dass es kein Eurokommunismus wird, sondern eine neue Form des Eurofeudalismus. Es sieht zwar momentan erstmal alles arg Rot aus in der politischen Tendenz und zweifelsohne sind Kommunisten allesamt zu verachten…aber….und jetzt werfe ich mal einen Blick in die Glaskugel:

    WENN die EU, EWU & sogar die Eurokrise gewollt ist, deren Schöpfer eine Gruppe Superreicher ist, die Politiker für sich wie Puppen tanzen lassen, dann kann man weiter davon ausgehen, dass es ihnen am Schluss „nur“ um Kontrolle geht. Geld haben sie ja schon genug. Diese Kontrolle erreichen sie aber nur, wenn im Volk Ruhe herrscht. Das kann man mit Zufriedenheit oder Angst erreichen. Noch besser ist eine Mischung von beidem und daran wird fleißig gearbeitet. In Deutschland z.B. geht keiner auf die Straße, es geht allen ausreichend gut. Sollte sich diese Situation ändern, nun dafür gibt’s dann ab demnächst Gouverneursrechte, die sich langsam über den ESM in jedes Land ausbreiten. Damit ist dann auch hier der Weg frei für inlands-Militäreinsätze, dessen Befehlshaber (ja wer eigentlich?) in der EU ist. Es fehlen dann nur noch die FEMA Camps und jeder hält lieber die Klappe.

    Ich sehe die Sache wie folgt:

    Damit das ganze am Ende auch funktioniert brauchen die Superreichen und Strippenzieher (nennen wir sie mal KLASSE 1) eine schar Sympathisanten (die KLASSE 2). Es müssen zwar sehr sehr viele sein, aber dennoch bedeutend weniger als der jetzige (immer weniger werdende) Mittelstand. Dieser ist den Strippenziehern nämlich zu mächtig geworden. Der KLASSE 2 geht es immer noch sehr sehr gut. Sie sind zwar nicht in der Forbes-Liste in den Top1000, aber gehören definitiv zu dem 1%. Denen gehören, wenn auch in geringerem Maße als bei KLASSE 1, Firmen und Firmenbeteiligungen, Immobilien und sonstige Werte, aber sie haben nichts zu entscheiden. Wird sie auch nicht weiter stören, dass das Geld weiter fließt, dafür sorgen die in KLASSE 1 über ihnen schon. Und sie werden dafür sorgen, da KLASSE 2 ein Bollwerk vom Rest der Menschen zu KLASSE 1 darstellt.
    Und damit wären wir bei KLASSE 3. Die 99%, verwenden wir den Begriff ruhig mal, denen ihr Existenzrecht gewährt wird. Sie arbeiten sich den Arsch ab, um die Zinslast zu stemmen, damit es KLASSE 1 & 2 weiterhin prächtig gut geht.
    KLASSE 1 muss lediglich dafür sorgen, dass KLASSE 2 diese Zinslast über die Löhne, die KLASSE 3 verdient in der Waage halten mit den Mieten, die Konsumgüterpreise womit sich KLASSE 3 sinnlosen Kram kauft und sonstigen Kommunalen abgaben, die im Endeffekt in private Taschen von KLASSE 1 & 2 fließen, da die Politiker, die das Volk vertreten genialerweise erkannt haben, dass man das ja alles outsourcen und privatisieren kann. Somit kann man sich als KLASSE 3 Mensch auch hin und wieder mal was kaufen kann, aber niemals wirklich dauerhaftes Vermögen aufbauen. Man tritt auf der Stelle. Der KLASSE 3 Mensch wird auch nicht aufmüpfig, denn er hat ja prinzipiell alles was er zum Leben braucht und es geht ihm gut. Subjektiv empfindet er alles als wunderbar ausreichend und demokratisch!
    Was ist jetzt aber mit den Leuten, die das durchschauen oder einfach nicht mitmachen und aussteigen wollen?
    Tja das geht leider nicht mehr, denn die Welt ist inzwischen globalisiert. Die EU haben sich, vermutlich mit den USA, Kanada, Mexico und Südamerika zusammengeschlossen. Und in China wird man mit steigendem Wohlstand merken, dass man eine Lösung fürs immer mehr fordernde Volk braucht. Und da der Westen ja schon ein Patentrezept dafür hat macht man da eben mit oder kopiert es erstmal. Zumal man dort auf dem Gebiet des Kopierens sowieso schon viel Erfahrung hat.

    Wenn man jetzt Bilanz zieht und in die Vergangenheit seit Anbeginn der Menschheit schaut wird man erschreckt feststellen, dass sich die Situation für das Subjekt in KLASSE 3 niemals verbessert hatte. Sklaverei, die Stände im Mittelalter, alles ist wie immer, nur schlimmer. Denn jetzt hat man es global skaliert!

    Zum Schluss sei noch zu sagen, dass man es für kurze Zeit nach dem zweiten Weltkrieg für fast 60 Jahre mal geschafft hatte, dass es der breiten Bevölkerung stetig besser ging, aber in Anbetracht von 6000 Jahren Menschheit, hat die Elite da wohl einfach mal kurz gepennt. Nicht weiter schlimm, in ein paar Jahren ist ja wieder alles beim Alten!

    ENDE

    • @xerxis
      Ich befürchte,ich gehöre zur Klasse 3,liefere jedes Quartal einen Scheck mit 5 Stellen an das Finanzamt,die Bank bucht ohnehin ab und was übrig bleibt reicht auch nicht zum aufmüpfig sein.In jeder Krise wird die Klasse 3 geschröpft, die anderen, 1 und 2 kann man nicht,da diese mit Ihrem Vermögen verschwinden oder dieses unter die Armutsgrenze „verdünnen“ können.Sich arm rechnen mit teuren Beratern. Achso,es gibt noch eine Klasse 4,die der Transferempänger und die,die es von Anfang an darauf abgesehen haben, bloß niemals zu arbeiten und sich einfach aushalten lassen. Die kann man wohl auch nicht schröpfen. Bleibe nur ich mit meiner Klasse. Kann man es mir verübeln, dass ich beginne nachzudenken ?
      Und die anderen tausende der Klasse 3 ? Was, wenn wir uns verweigern ?
      Die wirkliche Macht ist doch Klasse 3, denn davon lebt sowohl Klasse 1 und 2 als auch die Klasse 4.Demnächst werden die Schecks an das Finanzamt
      dünner ausfallen, weil ich im Sommer mehr am Baggersee liegen werde.
      Sorry lieber Staat, man kann sich ohnedies nichts mitnehmen.

      • Es stimmt schon. Es sind fast alle in Klasse 3 und zusammengenommen hätte man Macht. Wenn man dann etwas tun würde. Und damit meine ich nicht so nen Unsinn wie die Occupy-Demonstranten abziehen. Es fängt mit dem Interesse der Klasse 3 an. Fussball, DSDS und „Bauer sucht Frau“ ist für die meisten Interessanter als Geldpolitik und internationales Finanzwesen.

        Wir hier auf solchen Webseiten sind ja die a) die Minderheit, die Interesse an der Geld-Thematik zeigt, werden aber b) von den meisten Kollegen in Klasse 3 dafür belächelt und über einen Kamm geschert mit Weltuntergangs Propheten und kriegen c) am Ende, wenn’s dann wirklich Kracht vermutlich noch eins aufs Maul von wütenden aus der Klasse 4, weil wir ja niemanden gewarnt haben und Gold horten. Und wenn es d) ganz beschissen läuft klopft der Staat noch an die Tür und nimmt uns unser Gold ab, weil wir ja als Horter im Grunde genommen Schuld sind an der Krise!

        • Panem et circensis – Brot und Spiele. Wenn aber kein Brot mehr da ist, und der 3. Stand die Order erhält, doch besser Kuchen zu essen, baut der 3. Stand die Guillotinen auf. Gerade das Ancién Regime in Frankreich schien wie für die Ewigkeit festgefügt, und so auch die Alleinherrschaft der russischen Zaren. Und gerade diese fallen als erste. (Diese Prophezeihung mache ich übrigens auch den Amis.) Die ersten Guillotineure bei uns werden die Roten sein, die Jakobiner, und sie werden die abgetrennten Köpfe von Angela und Rollstuhl-Gollum in die Höhe halten. Aber wie die Geschichte uns lehrt, fressen Revolutionen gern ihre Kinder, und Lafontaines Jakobiner kommen gleich als nächste dran, weil sie alles nur noch schlimmer gemacht haben.

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