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Diamanten: Fallendes Angebots und steigende Preise erwartet

Ähnlich wie bei Gold und Silber sind auch die natürlichen Ressourcen bei Diamanten begrenzt. Der weltgrößte Anbieter und Produzent De Beers rechnet ab 2020 mit einem kontinuierlichen Rückgang des Diamanten-Angebots, sofern keine größeren neuen Funde gemeldet werden. Die Diamantenpreise sollen weiterhin mittel- und langfristig steigen. Mehr

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Eingetragen von am 22. Sep. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

15 Kommentare für “Diamanten: Fallendes Angebots und steigende Preise erwartet”

  1. Wird im Notfall nicht angenommen. Keiner kennt sich damit aus. Genauso mit teuren Uhren. Das werden die Briefmarken einer sterbenden Sammlergeneration.

    Das Geschäft bei Diamanten macht nur der Juwelier bei An/Verkauf, nicht der gemeine Besitzer.

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  2. Im TV sieht man immer wieder Berichte wo Goldhändler auf ihre Fairness geprüft werden beim Ankauf von Goldschmuck. Einen Bericht über den Ankauf von Diamanten habe ich noch nie gesehen. Vielleicht ist ja ein Mitleser hier bereit dieses Experiment zu wagen. Man kaufe sich einen Diamanten mit GIA o.ä. Zertifikat und versuche diesen an andere Händler zu verkaufen. Dank dem Zertifikat sollten die Ankaufspreise der Händler ähnlich ausfallen. Würde mich echt mal interessieren wieviel Händler Interesse haben am Ankauf und was sie bezahlen. Bei Anlagegold wäre die Situation klar, aber wie schaut es bei Diamanten aus? Laut dem Diamantentroll äh Diamantenprofi soll das ja ne sichere Kiste sein…

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    • @Peter L.das haut Dir direkt mind.30% vom Ankauf weg!Absolut unrentabel für Anfänger!Mich haben Edelsteine jegl.Art schon immer interessiert,finde man sollte sowas haben,aber für die Frau,nicht für die Schatzkiste,leider

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    • @Peter L
      Es gibt einen Trick, den Wert eines Schmuckstückes rauszubekommen.
      Gehen Sie mit dem Schmuckstück zu ein paar Juwelieren und fragen Sie Folgendes:
      Was würde es bei Ihnen kosten, ein genaues Duplikat dieses Stückes anzufertigen.Das ist dann der Wert.Der Verkaufswert kann jedoch abweichen,aber zumindest wissen Sie dann, was es wert ist.

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  3. Als Schmuckhändler würde ich niemanden raten sein Geld in Diamanten anzulegen. Bis der Stein beim Endverbraucher angekommen ist, haben unzählige Hände daran verdient. Der Spread zwischen Ankauf und Verkauf ist gewaltig und es gibt für den Laien keine Orientierungshilfe über einen fairen Verkaufswert. Gold&Silber kann ich fast überall wieder verkaufen und ich kann mir im Minutentakt den aktuellen Kurs ansehen. Beim Edelstein gibt es diese Hilfe nicht. Farbsteine können heute auf viele Arten behandelt werden, Diamanten werden gelasert oder radioaktiv behandelt. Dazu kommt die Auswahl, welche Reinheit, Farbe oder Größe soll ich kaufen? Welche Schliffart? Noch vor 10-12 Jahren war der Navette Schliff sehr beliebt, heute wäre der Stein nahezu unverkäuflich. Auch kommen immer mehr Steine mit schlechten Schliff-Proportionen auf dem Markt. Ich habe selber ein paar Brillanten im Safe aber ich war beim Kauf weit vorne in der Kette. Zudem wird der Markt künstlich knapp gehalten. De Beers hält das größte Diamantenlager der Welt und er bestimmt auch den Preis. Wer sich trotzdem einen Diamanten zulegen will, nur Diamanten in Brillant-Schliff von namhaften Anbietern kaufen wie IGI oder GIA, diese verschweißen in Scheckkartenformat und haben auch detaillierte Zertifikate und keine naturfärbigen Diamanten kaufen. Diese sind extrem teuer und sehr schlecht zu verkaufen.

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  4. Anaconda@ ein Duplikat ist eine Einzelanfertigung mit viel Handarbeit und daher immer weit teurer. Auch Schmuck wird heute industriell in Serien hergestellt und ein großer Eheringhersteller gleicht eher einem Metallverarbeitungsbetrieb als einem Goldschmied-Atellier. Die kleinste Marge hat der Hersteller, der Großhändler ein bisschen mehr und der Juwelier steckt sich den größten Kuchen ein. Wenn man also den Detailhändler etwas verkaufen will, bekommt man weit weniger als der Großhändler verlangen würde, d.h. weniger als die Hälfte. Das gilt für Gold & Silberschmuck, bei Steinen sieht es anders aus.

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    • @Christian
      Schon klar. Aber man sollte bei Schmuck schon auf die Handarbeit und nicht die industrielle Arbeit achten.Ich nehme mal einen Ring mit einem (star) Saphir drinnen (die sind kaum mehr zu bekommen). Was könnte der wert sein ? Könnte ich doch nur erkennen, wenn ich genau den Gleichen in der Auslage samt Preisschild sehe.Ob ich dann diesen Preis realisieren kann,steht auf einem anderen Blatt.Aber ich hätte einen Anhaltspunkt ob ich den Ring verkaufe oder doch lieber behalte. Ich habe das bei eine paar Händlern so gemacht und ich kann Ihnen sagen, ich habe fast nichts verkauft.
      War mir zu schade,ein Schmuckstück zu 50 % seines Kaufpreises abzugeben.

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  5. W@ das Geschäft mit Luxusuhren boomt noch immer. Hersteller wie Greubel Forsey, A.Lange&Söhne, Breguet oder Patek Philippe haben oft endlose Lieferzeiten und auch die Hersteller im mittleren Preissegment wie Rolex, IWC oder Panerai haben fette Wachstumsraten. Nur der europäische Markt schwächelt.

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    • @Christian
      Ja,sagte ich doch. Die Menschen in den anderen Erdteilen werden wohlhabender und kommen raus aus der Entwicklungsland-Nische.Deshalb werden die auch mehr Gold verbrauchen als noch vor Jahren.Geht Europa den Bach runter, kommt Asien rauf. Gold und Luxus wandert eben dorthin wo Reichtum und Macht zu Hause ist.Das war schon immer so.Mag sein,dass in Europa noch zu viel Gold auf dem Markt ist, in Asien sicher noch nicht.

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    • @Systemverweigerer
      Bitte gib diesen link im Laufe des Tages noch in einen neuen Artikel beim Goldreporter .
      Obwohl Jilch eigentlich nichts Neues schreibt , ist der Beitrag sehr interessant und wichtig.
      Das hat Jilch alles von seinem Vorgänger Schellhorn gelernt.

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    • @Systemverweigerer
      Interessanter link. Bernanke wollte auch Geld mit dem Helikopter abwerfen. Das QE der EZB wird so nicht funktionieren, denn dazu müßten die Firmen Kredite anfordern. Selbst zu 1% Zinsen wird das solange keine Firma tun, wie die auftragslage schlecht ist.Denn Kredite müssen getilgt werden auch ohne Zinsen.Die meisten dieser Firmen haben ohnhin noch Altkredite laufen.Aber selbst wenn, dann geben diese Firmen doch die Kosten weiter und somit können sie wieder billiger produzieren.Die Preise sinken.Was zu sofortiger Inflation führen würde, wären aber Konsumkredite.Am besten für Leute, die nicht kreditwürdig sind.
      Die konsumieren dann schon.Z.B. Harz 4 auf 2.000 EUR erhöhen,dann ginge aber die Post ab, bei Mediamarkt und Otto Versand.Die Löhne erhöhen wäre wieder nicht so gut, denn das würde die Firmen belasten. Nein, Konsumkredite zu 0 % fürs breite Volk, noch besser,an die unteren sozialen Schichten.
      Dann gehe ich zu 100% in die Edelmetalle, nehme ein wenig Valium und lege mich erst mal schlafen.

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  6. Systemverweigerer@ Vor allem der letzte Satz spricht aus was wir uns alle denken. „Wenn Gelddrucken so super funktioniert – warum gehen wir dann eigentlich arbeiten? Warum zahlen wir Steuern? “ Die Schwachköpfe von Foreign Affairs haben wirklich eine Schraube locker. Man stelle sich das einmal in der Praxis vor, der Mechaniker steht für 1400€ Netto das ganze Monat im Schmieröl und eine Hartz4 Zecke oder ein Scheinasylant bekommt von der EZB 2.000€ im Monat überwiesen. Nein, das würde sicher keine Konflikte in der Öffentlichkeit produzieren. Oder alle bekommen 1.500€ im Monat geschenkt, wer geht dann noch für 900€ das Firmengebäude putzen?

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    • @Christian
      Da war schon mal das sogenannte Bürgergeld im Gespräch. Dieses sollte jeder bekommen, von Harz 4 bis zum Millionär.War auch eine Quatsch-Idee der Grünen, wie soviele.
      Das Vernünftigste wäre, Steuern und Subventionen runter, Zölle wieder rauf, dann funktioniert es wieder und die Arbeit lohnt sich wieder.Sowohl beim Chef als auch beim Fensterputzer.
      Wieso Zölle ? Weil man dann keinen Abwertungswettlauf machen müßte. Wertet China den Yuan ab,setzen wir die Zölle rauf und umgekehrt.Dito bei den USA.Da kann man dann abwerten soviel man will, der Zoll frißt es wieder.Vorteil: Geld bleibt stabiler. Hat doch über Jahrhunderte funktioniert.

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    • Nach dem kommenden Finanzcrash werden viele arbeitslose Bankster jeden Job für 700,-€ annehmen müssen.
      Die erforderliche, körperliche Arbeit wird jedoch für eine gesunde Auslese sorgen.

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