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Euro-Krise: Die besten April-Scherze seit 2008

Euro vor EZB„Unfassbar“, „Höchst unwahrscheinlich, „Kaum zu glauben“: In der seit 2008 stetig eskalierenden Euro-Krise klang so manche Wahrheit wie eine schlechter Scherz.

Das ist wohl ein Witz! Nein, das ist die Euro-Krise. Seit 2008 haben wir Dinge erlebt, die zuvor als undenkbar galten. Wir präsentieren die besten echten April-Scherze seit 2008.

„Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.“
Legendäre Büttenrede von Angela Merkel im Oktober 2008″

„Griechenland braucht mehr Geld“
Running  Gag der vergangenen vier Jahre

„There will not be a Staatsbankrott“
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble schließt bei einem Staatsbesuch in Singapur im Oktober 2012 eine griechische Staatspleite aus. Dabei war das Land eigentlich schon beim Euro-Beitritt pleite.

„Höhepunkt der Euro-Krise ist überwunden“
Der EU-Ratspräsident Hermann van Rompuy erklärt das Jahr 2012 zum Wendepunkt in der Euro-Krise. Die Euro-Krise habe das Schlimmste hinter sich.

„Bankenrettung in Zypern: Kontoinhaber werden teilenteignet“
Haha, Sparer enteignen. Das trauen sich die Euro-Retter nie!

Was war ihr liebster Euro-April-Scherz? Nutzen Sie die Kommentar-Funktion!

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Eingetragen von am 1. Apr. 2013. gespeichert unter Euro, Europa, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

37 Kommentare für “Euro-Krise: Die besten April-Scherze seit 2008”

  1. volker ruschke

    30% Sparer-Zwangsabgabe in Deutschland

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    • Bullshit von mmnews!!!

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    • @ volker ruschke
      1. April hin oder her, hier geht der Spass zu weit. Es geht schließlich um Existenzen und mit Kriegsgefahr spasst man nicht.Der kommt noch früh genug.
      http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12552-30-sparer-zwangsabgabe-in-deutschland

      0
      • 0177translator

        @anaconda
        Dazu möchte ich etwas anmerken. Neulich meinte so ein /Schimpfwort/ im Fernsehen, daß, wenn der Tanz in Korea losgeht, es ein Bündnisfall für Deutschland wäre, denn schließlich hängen ja die Amis dort drin.
        Bismarck, der keine Kolonien wollte („Deutschland ist saturiert“), täte wohl sagen: „Die ganze koreanische Halbinsel ist nicht die Knochen eines einzigen pommerschen Grenadiers wert.“ (Und „Haltet Euch Rußland zum Freund“ hat er auch mal gesagt.) Und überhaupt hielt er nichts von diesen katholischen /Schimpfwort/, die ewig meinten, daß Deutschlands Wohl in der Mafia-Hauptstadt Rom liegt. (Oder heutzutage in Paris, Brüssel, Washington, Tel Aviv usw. usf.)
        Warum schreibe ich das? Ich bin 46, körperlich gesund und wehrdienst-tauglich. Habe 3 Jahre gedient, war Unteroffizier und Panzerfahrer in der NVA. Es gab dort drei Alarmstufen: Grün, das war EG (Erhöhte Gefechtsbereitschaft), dazu Weiß VG – (volle Gefechtsbereitschaft) und Rot (GK – Gefechtsbereitschaft bei Kriegsgefahr). Wenn der Bläker losging, wußte man nie, ob es wirklich schon soweit ist oder nicht. Die Chancen waren immer zwei Drittel, daß es so ist. Im Ernstfall hätte die 9. Panzerdivision der NVA sich sofort gen Westen bewegt und sollte auf irgendwelche holländischen Verbände treffen. Ziel war es, den Krieg, wenn er schon kommt, nicht auf dem eigenen Staatsgebiet zu haben, wir hätten wohl Schleswig-Holstein und Niedersachsen verwüstet. (Das ist eine Konsequenz der Russen aus dem 2. Weltkrieg, hat mit Erstschlag nicht unbedingt was zu tun. Und bei der Uran-Munition, die heute eingesetzt wird, gilt das Argument erst recht.)
        Ich erinnere mich nur noch mit Grausen, wie sie einen damals ständig verrücktgemacht haben, 2 Tage im Monat waren immer der Propaganda gewidmet, wir nannten es „Rotlicht-Bestrahlung“.
        Ich hab‘ keinen Bock auf Krieg, auf einen Einberufungsbefehl.
        Ich habe noch von damals (1985-1988) genug.
        Bitte glaubt mir das.

        0
        • @0177translator
          Zu diesem Thema habe ich haarschaf das Buch von Tom Clancy „Im Sturm“ gelesen.Den Einmarsch des Warschauer Paktes in Niedersachsen.
          sowie in Norwegen um der Nato den Weg abzuschneiden.Zweck:Die Vorherrschaft am Golf.Einfach klasse, die authentische Beschreibung der Waffesysteme sowie der taktischen und strategischen Überlegungen der Kampfeinsätze in einem symmetrischen Krieg. Absolut auch auf meiner Linie, nach dem Motto: Willst Du den Frieden, mußt du dich auf den Krieg vorbereiten.

          0
  2. Wer sagte das?

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  3. Huhu,
    klasse Beitrag! Hier habe ich eine „Lügensammlung“
    http://jennyger.blog.de/2012/09/24/die-groessten-luegen-in-der-krise-14870056/

    lg

    0
  4. Unsere Haftungen für Griechenland sind ein gutes Geschäft für den österreichischen Steuerzahler.
    Ex-Finanzminister Pröll

    0
  5. Goldreporter wagt sich: „Was war ihr liebster Euro-April-Scherz? Nutzen Sie die Kommentar-Funktion!“
    Wieso braucht man jetzt denn extra EINEN 1. April Scherz?… Bei Goldreporter gibt es doch solche das ganze Jahr und täglich!
    Ein „böser“ April Scherz -;)

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    • Ach, Darius,

      meinten Sie die deaktivierte Kontrollfunktion bei dem Dauer- Aprilscherz, genannt Chart-Kaffeesatzlesen, hier auf den Goldseiten? Ich finde es richtig bemerkenswert, dass eine Seite, die einen seriösen Auftritt haben will, partielle Einseitigkeit der Analytik fördert.

      0
  6. Nirgendwo wird soviel gelogen und getäuscht wie in der Politik und im Krieg.
    Wenn man die Wahheit sagen würde, gäbe es sofort eine Revolution und ein Krieg wäre auch sofort aus.Und so hilft nur,die Wahrheit selbst zu suchen durch Information und Recherche.Auch wenn man hunderte mal auf das Lügengebilde reinfällt,entscheidend ist,wer zum Schluss aufsteht.
    Jede Information ist wichtig,sei sie auch noch so winzig oder unsinnig.

    0
    • @ anaconda

      Gerade lese ich: „Skeptische Einkäufer, US-Industrie schwächelt“, „Anleger jubeln über gute Zahlen aus den USA“, ja was denn nun? Welche Ecke der Informationswelt man sich anschaut: nur noch Lügen – WEIL DIE MENSCHEN BELOGEN WERDEN WOLLEN ( so lange sie nicht persönlich und direkt betroffen sind )!

      0
      • Sorry, noch so ein Ding von vor wenigen Tagen: „Gute Zahlen am US-Arbeitsmarkt, Anzeichen für deutlichen Aufschwung?“

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        • @Bernd
          Ja, so ist es.Wir können nicht in die Bücher sehen,keiner von uns kann die Zahlen überprüfen.Aber was wir können ist,die Leute auf der Strasse beobachten und in den Foren die Kommentare lesen.Und da ist klar ersichtlich, dass die Wirtschaft alles andere als rosig verläuft und ich glaube nicht ,dass es in den USA anders ist. Dort wird es noch Jahre dauern, bis man das Land re-industrialisiert hat. Es ist ein Anfang, mehr nicht.So wie ein Säufer, der erst seit einem oder 2 Tagen trocken ist.

          0
          • @Anaconda
            Wieder einmal möchte ich auf zwei Internetseiten hinweisen, die leider zu wenig beachtet werden:

            1. John Williams‘, Shadow Government Statistics, Analysis Behind and Beyond Government Economic Reporting, auf der die wichtigsten volkswirtschaftlichen Daten – aus meiner Sicht – realistisch berechnet werden: http://www.shadowstats.com/. Diese Seite ist eine commercial und leider nicht ganz billig.

            2. Michael Hodges, Grandfather Economic Report, eine Seite, auf der von der öffentlichen Verschuldung bis hin zu den Statistiken über Einkommensentwicklung brutal offen geschrieben wird. Michael hatte schon sehr harte Auseinandersetzungen mit seinem Provider, der diesen Account gekündigt hat ( auf wessen Veranlassung eigentlich? ) und Michael zwang, alles neu bei einem anderen Provider aufzusetzen. Diese Seite erscheint etwas gewöhnungsbedürftig, wer aber im Chaos Ordnung erkennt, wird sich dort bestens zurecht finden. Diese Seite ist kostenlos: http://grandfather-economic-report.com/

            Ich wüsste nicht, dass es in Deutschland ähnliche Seiten gibt; ansatzweise war da mal eine Seite Deutschland-Debatte, aber die gibt es nicht mehr.

            0
  7. Arndt Groenitz

    Bester Witz von Jacques Attali (Berater Mitterands) vor wenigen Wochen:
    „Ohne Deutschland ist Frankreich nichts, OHNE FRANKREICH IST DEUTSCHLAND NICHTS. Welcher Halbsatz stimmt, werden wir in drei Jahren sehen……

    0
    • Ich denke Frankreich wird die Oberhand behalten.Frankreich gehört nach wie vor zu den Besatzungsmächten die über das besetzte Deutschalnd herrschen.
      2010 hat Frankreich große Probleme mit Grieschichen Staatsanleihen gehabt
      und brauchte Geld.
      Frankreich hat Deutschland mit einer Militärischen Intervention gedroht wenn
      Deutschland nicht sofort 47 Milliarden Euro für Ihre Banken zu Verfügung stellt.
      Angesichts dessen das nur Waffenstillstand herrscht hätte Frankreich dies sofort umsetzen können.Deutschland hat dann gezahlt.

      0
  8. Unsere Politiker haben anscheinend vergessen, dass sie „nicht“ kugelsicher sind.

    0
  9. Bernd@
    ….und mit der zukünftigen Billion Dollar Münze sind auch die US-Schulden auf ein erträgliches Maß reduziert.

    0
  10. Anaconda@
    Der wirtschaftliche Aufschwung existiert nur in den Hohlbirnen der Journalisten und Politiker. Ich bin seit 13 Jahren selbständig und derzeit schon froh, wenn der Umsatzrückgang einstellig bleibt. Im Freundeskreis ist der überwiegende Teil auch selbständig und wirklich alle haben Umsatzeinbrüche. Ein Freund ist Personalchef einer großen Leiharbeitsfirma und die haben gegenwärtig die niedrigste Vermittlungsquote seit der Firmengründung. Man braucht sich doch nur im Inseratenteil die Jobangebote und die Bezahlung ansehen, das Lohnniveau ist wieder wie in den 90ern, nur die Lebenskosten sind aus 2013.

    0
  11. Gerade lese ich in der NZZ folgenden Satz: „Das zypriotische Modell mit seiner Einschränkung von Eigentumsrechten der Sparer – die noch im Februar von der Zentralbank von Zypern als klarer Bruch der Verfassung und der Europäischen Menschenrechtskonvention bezeichnet worden war – wird kein Einzelfall bleiben.“

    Es ist erstaunlich, wie
    a) flexibel Recht in Europa geworden ist. Denn was im Februar 2013 noch als Bruch der Verfassung und Europäischen Menschenrechtskonvention bezeichnet worden war, scheint keinen Politiker interessiert zu haben, diese „Lösung“ dennoch durchzuführen. Wir dürfen feststellen, dass Europa keine Gelder in selbst kleinerer Dimension mehr zur Verfügung zu haben scheint, so dass zu solchen mafiösen Maßnahmen, ’sollen die Leute doch mal erst klagen und wenn über die Klage entschieden ist, dann ist das Problem behoben‘, greifen.
    b) Wenn bereits im Februar 2013 derartige Überlegungen, Verfassungsbruch, geäußert wurden, dann kann man getrost davon ausgehen, dass Ende 2012 bereits darüber nachgedacht wurde. Natürlich hört man in der Öffentlichkeit nichts davon, weil eine solche öffentlich verkündete Maßnahme nicht greifen würde.
    c) Wenn die seriöse NZZ bereits sagt „wird kein Einzelfall bleiben“, dann ist das die Garantie dafür, dass Rechtsbrüche fortgesetzt vorkommen werden. Es muss einen jeden bedenklich stimmen, dass ein demokratisches Gebilde auf Rechtsbrüchen aufgebaut wird.

    Eine letzte Bemerkung: Ernüchterung macht sich bei mir breit, wenn ich die
    1. Unorganisiertheit und
    2. Sprachlosigkeit
    der mit großem Tamtam in der Öffentlichkeit aufgetauchten Wahlalternative 2013 betrachte. Professor Lucke scheint sich der Selbstbefriedigung hinzugeben, anstelle für den möglichen Wähler als inhaltliche Alternative zu erscheinen.

    0
    • @Bernd
      Dazu möchte ich anmerken, dass in der Not alle Mittel recht sind und jeder Vertrag Makulatur.Zu Prof.Lucke sei gesagt,dass zunehmend Splitterparteien auftreten werden und dies ein sicheres Zeichen eines baldigen Untergangs eines Staatsgebildes ist.
      So war es in der Demokratie von Weimar und genauso läuft es jetzt wieder.
      Unregierbarkeit,Turbulenzen, dann Chaos.(Italien macht es gerade vor).
      Noch haben wir (jeder einzelne) Zeit unsere Schutzräume zu bauen.

      0
  12. Der beste Aprilscherz für mich: Die Kapitalanleger in Zypern sollen zu 60 % enteignet werden.
    Das erinnert mich an die Sage des Raubritters Eppelein von Gailingen, der auf der Kaiserburg in Nürnberg gehängt werden sollte und bei einem letzten Ritt über den Burghof mit seinem Pferd über die Burgmauer sprang und entkam. Seitdem der Spruch: „Die Nürnberger hängen keinen – sie hätten ihn denn zuvor“.

    0
  13. Auf Zypern angewandt: Die Zyprioten enteignen keinen – es sei denn, das Geld wäre noch auf der Bank.

    0
    • @Camouflage
      Wäre es nicht so traurig, doch es hat wie immer wahrscheinlich die Unschuldigen erwischt. Die Schuldigen Zocker, geldwäscher und Finanzverbrecher waren schon längst gewarnt worden und über alle Berge.
      Diejenigen,die ihr mühevoll erspartes,ererbtes oder sonstwie völlig legal erlangtes Vermögen vertrauensvoll zu Bank brachten,sollen nun bluten.
      Für mich würde das Krieg bedeuten, mit allen Konsequenzen und mit allen Mitteln. Dann könnten sie wenigstens nachher wieder Mahnwachen aufstellen und betroffen sein oder spielen.

      0
      • 0177translator

        So eine Geschichte mit Einteignung der Sparer habe ich in der UdSSR Anfang 1991 miterlebt, als das stalinistische System in den letzten Zügen lag. Finanzminister Pawlow – eine üble Type – hatte alle 50- und 100-Rubel-Scheine für ungültig erklären lassen, und die ganze Nation hatte 3 Tage Zeit, sie umzutauschen. 3 Tage lang standen alle vor irgendwelchen Sparkassen an, und 3 Tage arbeitete keiner, 3 Tage stand das Land still. Du mußtest bei Einreichung der Scheine deklarieren, woher sie kommen. Den koscheren Ursprung nachweisen. Beweislastumkehr. (Kommt einem das nicht bekannt vor?) Alles mit viel Gedöns gerechtfertigt von wegen „Kampf gegen die Mafia“ usw. Die Kriminellen einigten sich mit den Bankdirektoren zum gegenseitigen Nutzen dahingehend, daß man die Bareinzahlungen einfach rückdatierte. In den Hintern gekniffen waren all die kleinen Leute, die es in den 72 Stunden nicht rechtzeitig schafften, und auch viele (schon tüdelige) alte Omas, die ihr Geld in bar im Kissen eingenäht hatten für ein anständiges Begräbnis. Die wurden dann alle gefleddert. Deshalb traut auch heute noch keiner in Rußland dem Staat und den Banken.
        Im August 1998 dann das Dejavu. Ausgelöst von ein paar markigen Sprüchen von George Soros, der den Rubel als Währung schlechtredete, setzte der Lemming-Effekt ein. Alle wollten ihre Rubel abstoßen. Jelzins Premier Kirijenko verpulverte in einem sinnlosen Wahnsinnsakt die letzten paar Milliarden Dollar Devisenreserven, um den Rubel durch Stützungskäufe stabil zu halten. Alles vergebens. Leute, die ihr Geld auf Devisenkonten hatten, wurden diese zwangsweise auf Rubel umgestellt zum Tageskurz. Kurz darauf rauschte der Rubel in den Abgrund, und die Ersparnisse waren entwertet.
        Wie pflegten wir früher zu sagen? „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!“ Angelas Ost-Erfahrungen sind daher echt wertvoll.

        0
        • Ergänzung zu der Pawlowschen Geldreform von 1991:
          -es durften maximal 1000 Rubel pro Person umgetauscht werden!

          0
        • @0177translator
          Was haben da die wohlhabende Russen gemacht ?Mir fällt da nur ein,Museum, Antiquitäten,Ikonen organisieren für die Rubel in bar.Und hier in Europa ? Vielleicht ein internationales Spielkasino am Wochenende mit Jetons,welche man später zurücktauschen kann.Irgendeine Idee ?

          0
  14. Das hab ich mir auch gedacht.
    Wenn ich erspartes auf d Bank hätte, und es werden mir einfach
    sagen wir, mehr wie 40 Prozent abgezogen, Ddan dreh ich durch, und versuche mir mit allen mitteln , mein Geld zurückzuholen.

    ps: Danke Anaconda, Darius u. Bernd für eure fachlichen Meinungen u <Kommentare ihr seit die stütze dieser Seite.

    0
  15. Anaconda@
    Es trifft ja nicht nur die Privatkonten auch Firmenkonten sind von der Enteignung betroffen. Die Freigrenze von 100k mag für manche vielleicht gerecht erscheinen aber für eine Firma mit 20 Mitarbeiter oder mehr plus Firmenfahrzeuge, Mieten für diverse Firmengebäude, Material und Wareneinkauf, Projektvorfinanzierung usw. sind ständige Kontobewegungen über 100k nichts aussergewöhnliches. Man kann sich die Konkurs und Kündigungswelle in den nächsten Monaten vorstellen, wenn diese Unternehmen einen beachtlichen Teil ihrer finanziellen Rücklagen verlieren. Welcher Betrieb ist heute noch so kapitalstark, dass er diesen Ausfall verkraftet?

    ps. Es würde mich interessieren ob bei uns Betriebe wie Siemens, BMW oder EADS eine 40-60%ige Sicherstellung ihrer Firmenkonten überleben würden? Ich glaube nicht.

    0
    • @Christian
      Natürlich,das was da in Zypern gemacht wurde, ist ein rechtlich völlig unakzeptables Vorgehen.Es widerspricht jeglichem rechtsstasatlichem Verständnist und rückt Zypern und damit die EU weit unter das Niveau einer Junta oder eines Regimes eines ehemals mittelamerikanischen Staates.Ich glaube nicht,dass sich heute ein mittelamerikanischer Staat soetwas leisten könnte.Ein Eingriff in Privateigentum ohne rechtliche Grundlage ist und bleibt eine kriminelle Handlung.

      0
    • Bei Sicherstellung ihrer Firmenkonten überleben? NEIN, zu BMW, Siemens, vielleicht zu EADS. Unternehmen mit weltweiten Werken und entsprechenden Konten in aller Welt könnten kurzfristig Gelder umleiten. EADS kann das nicht, da sie nur in Europa fertigen.
      Sie werden „nur“ ein kleines Problem haben: PK! Sagen Sie einmal 100.000 Mitarbeitern, dass sie leider keine Löhne bekommen. Dann ist die Revolution auf der Straße. Und wenn man bedenkt, dass zu jedem Großunternehmen noch je Arbeitsplatz 1 bis 2 Dienste und Zulieferanten beteiligt sind, dann beginnt das große Sterben des Mittelstandes. Auch dann ist die Revolution auf der Straße.

      Will insgesamt heißen, sehr kurzfristige Mittelverschiebungen können Tage helfen, Wochen oder Monate sind nicht möglich zu überbrücken.

      Ich warte auf die ersten Sammelklagen. Wenn die nicht kommen, dann gute Nacht, Europa.

      0
      • sorry, unverständlich geschrieben: „noch je Arbeitsplatz 1 bis 2 Dienste und Zulieferanten beteiligt sind“, gemeint ist: ein Unternehmens- Arbeitsplatz zieht 1 bis 2 zusätzliche Zulieferanten- Arbeitsplätze nach sich.

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        • @Bernd
          Nein,die großen Firmen werden verschont,natürlich.Die zahlen ja jetzt schon kaum Steuern und werden auch da verschont.Es gilt immer noch das alte Sprichwort,die Kleinen hängt man,die Großen läßt man laufen.
          Abgesehen davon,dass die großen Firmen Informanten in der Regierung haben und rechtzeitig informiert werden.

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  16. Zu dem Bericht der Societee General Bank zum Goldpreis sei angemerkt,dass diese Bank zu den 5 Banken gehört,welche täglich 2 mal per telefonische Absprache den Goldpreis manipulieren, pardon fixen.Und sie haben gesagt,dass der Goldpreis sich in der Blase befindet und auf 1350 US $ fallen könnte.Sagen die.
    fragt sich wiederum:Kann es nicht umgekehrt sein,weil weil man die Leute in die Irre führen will und 2.fragt sich, wie es sich dann mit dem Euro verhält.
    Euro zum Dollar 1:1 dann stimmt der Goldpreis auch bei 1350 Dollar.

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