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Ex-EZB-Volkswirt Stark erwartet Krisenzuspitzung im Herbst

Der ehemalige EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark warnt in einem Interview mit dem Handelsblatt vor einer erneuten Verschärfung der Euro-Krise im kommenden Spätherbst. Er spricht von einer neuen Phase der Krisenbewältigung nach der Bundestagswahl im September. Stark erwartet, dass die Europäische Zentralbank von den Finanzmärkten womöglich erneut auf die Probe gestellt werde und gegebenenfalls mit Anleihenkäufen in Frankreich eingreifen müsse. Mehr

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Eingetragen von am 26. Jul. 2013. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

12 Kommentare für “Ex-EZB-Volkswirt Stark erwartet Krisenzuspitzung im Herbst”

  1. Hier eine interessante Abhandlung zu den Eigentum und Besitzrechten.
    Sicher etwas weit hergeholt, aber ein Körnchen Wahrheit steckt immer dahinter.
    http://www.buergerstimme.com/Design2/2013-07/mein-haus-mein-auto-mein-boot/
    Frage ans Forum:
    Was haltet Ihr von den SHAEF Gesetzen ? Gültig oder nicht gültig ?

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  2. Die Bildzeitung erwartet ebenfalls eine Krisenzuspitzung:
    Jetzt wird es langsam Ernst- Bildzeitung titelt: „Leute, bunkert Lebensmittel!“

    Als Hinweis wird zwar das Hochwasser der letzten „Jahrhundertflut“ zitiert,
    Grund dürfte aber die drohende Währungsreform sein?!

    http://www.bild.de/regional/chemnitz/frank-kupfer/umweltminister-von-sachsen-ruft-zur-notversorgung-auf-31430752.bild.html

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    • @Comment-0815
      Eine Reform klingt immer positiv.Deshalb nennt man das Desaster auch Währungsreform.Diese muss kommen, wenn Frankreich oder Italien den Euro verläßt.Eines ist mittlerweile allen klar, so geht es mit dem Euro nicht weiter.Er ist für die Südländer viel zu hoch bewertet. 70-80 cent zum Dollar wären richtig.
      Theoretisch haben Italien und Frankreich genug Gold um erst mal ihre neue Währung zu stabilisieren und sie bei ca 60% zum Euro zu halten.
      Keine Union, schon gar nicht eine Wirtsschafts und Währungsunion hat mit Italien oder Griechenland länger als ein paar Jahre überlebt.Ich erinnere an den Völkerbund und die lateinische Münzunion.

      0
  3. COMEX: Scotia Mocatta „verschiebt“ 2,2 Mio Unzen Silber an JP Morgan

    Sieht ganz so aus, als ob die Börsenaufsicht (CFTC) langsam aufgewacht ist,
    nachdem Goldman&Sucks, JP-Morgan nahezu alles manipulieren, was ihnen unter die kriminellen & betrügerischen Nadelstreifen-Anzüge rutscht:
    – Energie-Preise
    – Aluminium, Kupfer, Zink
    – Gold, Silber
    – Libor-Zinsen
    – Wechselkurse
    usw. usw. usw.

    Was haben diese mafiösen Trickbetrüger nur aus dem alten ehrbaren Beruf eines Bank-Kaufmannes gemacht…?!

    http://www.silverdoctors.com/is-jp-morgan-getting-nervous-about-its-silver-inventories/#more-29804

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  4. Jim Willie beschreibt die Krisenzuspitzung auf dem Goldmarkt,
    auf den Punkt gebracht:

    „As preface, consider that USFed Chairman recently declared
    he does not fully comprehend Gold. He is both an elaborate liar
    and a carnival captain, a syndicate front man, even a bagman
    to sit on the banker throne when the stage sinks.“

    „Korrupte Banker wandern schon (unbemerkt von der Öffentlichkeit)
    hinter Gitter?“

    http://www.silverdoctors.com/jim-willie-extreme-gold-market-supply-vs-demand/#more-29830

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    • @comment-0815
      Wenn es so kommt wird man dem Bürger auf allen Ebenen in die Taschen greifen und als Sündenböcke baut man schon die Bankster auf.
      Zypern erhöht gerade wieder mal die Enteignung bei den Sparern und Anlegern auf jetzt über 43 %
      Ich finde, der Staat macht es sich wieder einmal zu einfach und wäscht seine Hände in Unschuld..Jahrzehnte tolerierte,ja förderte man die Bankster und profitierte von deren Gehabe und fröhlichem Schuldenmachen.
      Trotz aller öffentlich pessimistischen Stimmung sehe ich bis dato keine Alternative zu den EM.Dies auch vor dem Hintergrund,dass wir eben letztere verwenden um uns vor dem Euro abzusichern und nicht vor dem Dollar.Weiß Gott, gäbe es noch die alte DM, wären meine Bestände viel niedriger.Und für alle,welche zittern: Es ist immer noch besser, 2 Jahre zu früh gekauft zu haben, als nur 2 Minuten zu spät.Die Krise ist noch lange nicht vorbei und problemlos können von einer Sekunde auf die andere Kapitalverkehrskontrollen (klingt nur besser als Enteignung) angesetzt werden.

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  5. @anaconda
    Ich glaube, daß J. Willie über gute Verbindungen und Informationsquellen verfügt, und seine Prognose, daß die Deutsche Bank Auslöser des kommenden Finanzcrashs sein könnte, wird mittlerweile in vielen Blogs zitiert und durch Berichte anderer Analysten bestätigt – in den Bilanzen verstecken sich toxische Derivate in Billionenhöhe.
    Die breite Masse der Bevölkerung, die sich von der manipulierten „Mainstreampresse“ einschläfern läßt und es einfach hinterläßt, bestimmte Nachrichten/Ereignisse in der Politik/Wirtschaft kritisch zu hinterfragen wird m.E. spätestens nach den Wahlen brutal aus dem Tiefschlaf gerissen.

    Ein Schuldenschnitt für Griechenland, Zypern, Portugal,… wird kommen.

    „kommentarlos, alternativlos, hoffnungslos, würdelos, pausenlos ehrlos und hilflos“:
    http://www.format.at/articles/1331/926/363047/das-maerkte-deutsches-parlament-griechenland-hilfe

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  6. Genauso wird es auch kommen. Frankreich ist wirtschaftlich am Absaufen und die EZB wird es am Ende richten müssen. Mit seinem Versprechen, den Euro um jeden Preis zu retten, hat sich Draghi total erpressbar gemacht. Aus der Nummer kommt er nie mehr raus. Die „Bedingungen“ für das OMT-Programm werden dann keine Sau mehr interessieren. Wenn es darum geht, das System zu retten, gibt es längst keine roten Linien mehr. Aber eine Zentralbank, die ihre Unabhängigkeit aufgegeben hat, kann keine Geldstabilität mehr garantieren. Die EZB wird vor der Entscheidung stehen, entweder den Euro crashen zu lassen oder die Notenpressen aufzudrehen. Sie wird sich für letzteres entscheiden; man braucht nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, was für Draghi wichtiger ist: die Angst des Club Med vor dem Untergang oder die Angst der Deutschen vor Inflation. Deshalb wird der Preis für die Euro-Rettung (Hyper-) Inflation sein. Der einzige Schutz davor sind nach wie vor Gold und Silber, weil diese nicht eben beliebig vermehrt werden können.

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  7. @anaconda
    Die Quelle solcher Lobeshymnen „Wirtschaftsflaute Ade…“ kommt ja von der Pressezensur „dpa…“, und man hat den Eindruck, daß diese drogenabhängige „Mainstreampresse“ ( zu Deutsch: das ar…kriecherische Medienkartell) nur noch Kontra-Indikatoren produzieren soll: dieser Artikel ist die verschlüsselte Nachricht an die „Elite“, daß es jetzt Ernst wird!
    Wer das Buch „Das Medienkartell“ gelesen hat, weiß, wo und wie solche Wirtschaftsnachrichten entstehen und wie die Presse gezwungen wird, diesen Bullshit zu veröffentlichen.
    Noch vor einigen Tagen konnte man in dieser Rubik etwas ganz Anderes lesen:
    http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_64471566/top-oekonom-euro-auf-dem-weg-in-die-rubelzone.html

    Im berühmt-berüchtigten Sommerloch braucht man aber keine negativen Schlagzeilen, denn die sog. Politiker wollen in Ruhe in die Sommerpause und Kraft schöpfen – und die werden sie brauchen- um das Chaos nach den Wahlen zu überstehen, dann aber „…in der Rubelzone“.

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