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Gold-Futures: „Commercials“ halten ihre Verkaufs-Position

In der vergangenen Woche gab es bei den größten Goldhändlern nur kleine Änderungen in den Handelspositionen am US-Terminmarkt.

Die kommerziellen Händler an der Warenterminbörse COMEX halten ihre Verkaufspositionen seit nunmehr drei Wochen auf relativ konstantem Niveau. Das geht aus den aktuellen CoT-Daten der US-Börsenaufsicht CFTC hervor.

Die Netto-Short-Position der „Commercials“ stieg gegenüber Vorwoche um 1,78 Prozent auf 106.872 Kontrakte. Das entsprach einer Verkaufsmenge von umgerechnet 332 Tonnen Gold.

CoT 28.04.15

CoT 28.04.15 tab

Im Vergleich zum 7. April 2015 nahm die Netto-Short-Position der „Commercials“ um lediglich 1,3 Prozent ab. Dies wird auch graphisch durch das markante Plateau in der Grafik deutlich.

Die Netto-Long-Position der „Großen Spekulanten“ blieb mit -0,08 Prozent gegenüber Vorwoche praktisch unverändert.

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Eingetragen von am 4. Mai. 2015. gespeichert unter Banken, Gold, Handel, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

16 Kommentare für “Gold-Futures: „Commercials“ halten ihre Verkaufs-Position”

  1. Soviel zu Prognosen anhand von „Charttechnik“ … zur zeit gibt es nicht viel zu prognostizieren.

    Bis richtiger „turmoil“ in der Finanzwirtschaft losbricht, wird em gedrückt, denn alle Akteure decken sich mit PHYSISCHEM ein. Und das, wollen diese billig und unauffällig ranschaffen.
    Um es später, der „HOCHINTELLIGENTEN“ Masse zu verkaufen, d.h. diese, VIEL dafür arbeiten zu lassen.

    Aber das weiss hier ja FAST jeder.

    AB juli/august muss an den Märkten mit „ärger“ gerechnet werden. DANACH natürlich auch…
    Der,im Durchschnitt, 8,4 jährige börsenzyklus ist Mitte Oktober diesen jahres um. Denn, mitte 2007 begann der letzte Abschwung,der vorher begann Anfang 1999, der vorige ende 1989.
    Ein Abschwung beginnt, wenn das Hoch erreicht ist, dann beginnt es runter zu gehn mit den Börsenkurse.
    Dann beginnt die zeit der em.

    Aber das weiss hier ja auch FAST jeder.

    Liebe Grüße an alle

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    • Force majeure

      @Corvinus

      Da ich die Tage gekauft habe, folgende Annahme:

      Die großen Spekulanten verringern die longs, die Commercials verringern die shorts. Dann plötzlich gehen die Spekulanten massiv long und die Commercials massiv short. In 3 Wochen sind wir dann bei ca. 1250-1300 USD pro ounce Gold.

      0
      • @Force
        Du meinst sicher den Einbruch im Dez 2014 : Die Trendwende war 11 Nov, doch ab 9. Dez gings für 3 Wo bergab … eingeleitet durch -9% (Abbau), dann nächste Wo 0% (halten) und inner letzten Wo nur +8% (wenig Aufbau) …
        Der Comex-Open Interest ging damals auch fast seitwärts … doch letzte Wo ist er bereits stark gestiegen, sollte eigentlich bullish sein – na wir werden sehen …

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        • Force majeure

          @Nugget

          Es sollte nur gesagt sein, dass die Specs und Coms noch mal den Kurs nach unten senken. Derzeit kann man wieder kaufen. Danach wird es wieder eine Zeit lang teurer, um dann wieder erneut eine Bewegung nach unten zu machen, in der man wieder kaufen kann. So läufts, wenn ich Old Shatterhand richtig verstanden habe.

          Es wird jedoch irgendwann unausweichlich zum generellen Aufwärtstrend kommen. Langfristig hat sich der Goldpreis seit 2011 auf einem hohen Niveau gehalten. Und es stimmt nicht, was kürzlich behauptet wurde, das die Käufer von 2011 ihr Gold wieder verkauft haben. Wertminderungen von 100 € pro Unze können mich bei den bereits erfahrenen Wertminderungen heut kaum noch schrecken.

          Am Ende ist es doch am besten, das vorhandene Gold einfach als Totalverlust anzusehen. Deswegen, habe jetzt auch einfach wieder Euros in EM versenkt. Gold ist einfach kein Spekulationsobjekt nach anaconda. Das Geld für einen Urlaub ist auch für immer weg.

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          • @Force
            Ja das mit dem Absenken – klar kann das Jojo noch kurz runter, unter 1150 denke ich aber nicht … dann kommt der Turbo sehe ich genauso ;))
            Tja Gold kann ja nur Totalverlust sein … Du hast sicher die Gold-Prognose unserer lieben Bankster gelesen, die für 2015 im Durchschnitt schlagende 1.117 bunten Papierfetzen dafür veranschlagen (http://www.gold.de/artikel,673,goldpreis-prognosen-banken.html) … kann mich noch an mehrere Artikel der Lügenpresse vor wenigen Monaten erinnern, wo viele Stimmen plötzlich Gold lobten … es stimmt schon, mach immer genau das Geigentiel was die Bank Dir rät !!!!

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      • Old Shatterhand

        @Force majeure
        Wir werden auf 1270 $ kommen +/- 5 $. Die 1300 $-Marke werden wir keinesfalls erreichen (ich meine dieses Jahr nicht). Da wette ich drauf. Ich habe immer geschrieben dass es nicht geradlinig nach oben gehen wird. Ich habe geschrieben dass es im zick-zack nach oben gehen wird.

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        • @Old Shatterhand
          Bei 1270 und einem Euro / Dollarkurs von 1:1 wird sich zeigen, wer die Nerven verliert, zum Händler rennt und mit Euroscheinen raus kommt.
          Hooah !

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        • Force majeure

          @Old Shatterhand

          Hallo! Bei der jetztigen Lage ist es kaum zu vermuten wohin sich die Kurven bewegen. Du als Insider hast da eher Einblick. Es wäre jedoch durchaus denkbar, das der Kurs nochmalig nach unten geht. Ich gehe jedoch davon aus, dass der Open interest wieder steigt. In meiner Einfältigkeit nehme ich dies an weil ich wieder in EM investiert habe und andere vielleicht auch. Danach geht es oft wieder runter, auch wenn Privatanleger nur einen geringen Anteil am Goldmarkt ausmachen.

          Genauso könnten die Spekulanten und Coms ihre Long- bzw Shortpositionen wieder erhöhen. Diese Woche wird es sich zeigen , und zwar wenn der Goldkurs bis Freitag wieder steigt. Genau dann trifft dieses Szenario zu.

          Ich bin aber kein Experte und es sind n. Bauerbua alles nur, vielleicht haltlose Vermutungen.

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          • @Force M.

            Jahrelang schon lese ich viele Gold Foren.
            Als der Goldpreis bis 2011 steil angestiegen ist, haben unzählige “Insider“ Charts – Prognosen u.s.w. gemacht.
            Alle waren falsch – wenn ich jetzt bei Avira schaue , mit Charttechnik haben fast alle aufgehört.
            Warum? Weil KEINER von uns eine seriöse Prognose machen kann.
            Persönlich setze ich finanziellen Überschuss nicht in 10 – 20 % in Edelmetall um , sondern in 100 %.

            Die letzten 2 Jahre habe ich nur in Silber investiert , ich warte jetzt mit dem Kauf.
            Fällt der Preis je Silberunze um ca. 2 Euro investiere ich ca. 20 K.
            Steigt der Silberpreis , habe ich Pech gehabt.
            Kommt eine Art Bargeldverbot , kaufe ich um (fast) jeden Preis .

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            • @Bauernbua wenn ein Bargeldverbot kommt werden wir wohl dies als erstes in Australien sehen. Jedoch ist es mir nicht ganz klar wie sich das wirksam umsetzen lässt. Auch wenn wie in Griechenland nur mit 70€ gezahlt werden kann, ist es mir möglich meine Bargeldreserven anzulegen und so viel wegzunehmen wie ich möchte. Damit nehme ich das Geld aus dem System. Wenn ich welches brauche zahle ich halt stückelweise ein. Ich halte mein Buchgeld niedrig und habe weniger Strafzins. Um Bargeld zu „bestrafen“ müsste bei der Einzahlung von Bargeld etwas abgezogen werden. Nur so könnte man es „besteuern“. Doch auch dann hat man den Vorteil das die Besteuerung nur einmal bei der Einzahlung kommt und nicht jedesmal per anno wie beim Buchgeld.

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            • In der heutigen Zeit wird man schnell auf den Trichter kommen, dass Regionalgelder dann mehr „Vertrauen“ bilden, als das von Banken und Staat bereit gestellte Monopol(y)geld. Wenn sich das dann durchsetzen sollte, entgleitet der Staatsmacht die Geldschöpfung. Meine Vermutung ist daher, dass man das nicht machen wird. Denn mit Negativzinsen und Bargeldverbot kommen wir an eine Grenze, wo andere Geldsysteme – wie Regionalgelder – nicht nur aktraktiv, sondern auch notwendig werden. Ich hätte kein Problem, auf den Chiemgauer, Gold, Silber, Norwegische Kronen, Schweizer Franken,oder den brasilianischen Palmas umzusteigen. Solange es funktioniert und alle dran glauben passt das! Es wird immer eine Bargeldquelle geben!

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  2. Langsam macht der Zeitplan Sinn : Gold kann jetzt spätestens ab Juli steigen, damit das Volk die Eliten füttert …
    bullish für Gold :
    7. Mai UK-Wahlen (http://www.24hgold.com/english/news-gold-silver-election-fever-buy-gold-sell-shares-say-uk-investors.aspx?article=6834216512H11690&redirect=false&contributor=Adrian+Ash)
    Mitte Mai GR Pleite (http://www.zerohedge.com/news/2015-05-02/completely-absurd-think-greece-wont-default-may-official)
    Ende Juni mit > 50% Chance keine FED-Zinserhöhung
    spätestens Juli nötige Korrektur Dow-, Dax- und Dollar …

    … und pünktlich zum Sep dann Zinsen hoch und Gold wieder runtergebasht … ab 2016 dann rückläufige Goldproduktion, also wieder leicht bullish für Gold …

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  3. Force majeure

    Sieht so aus, als wurde die Linie nochmals unentschieden seitwärts verlaufen. Vielleicht leicht nach unten geneigt. Nächste Woche steigt der Kurs wieder, glaub ich.

    Das JPMorgan so viel Silber einlagert ist erstaunlich. Ganz sicher nicht, um nicht daran später einen riesen Gewinn zu machen. Wir brauchen nur abwarten und müssen noch die nächsten Jahrzenhnte erleben um klüger zu sein. Vielleicht kommt ja der Silberdollar wieder. Da man sich den Goldstandard nicht leisten kann wählt man den Silberstandard. Da ist die Unze Silber dann so bewertet wie die Unze Gold im Bretton Wood Abkommen.

    Da ich heute meine Lieferung bekomme: Der Wert ist gleich geblieben. Erst hoch, dann wieder runter und jetzt ist der Kurs wie eben vor 1 Woche. Da kann man zufrieden sein, wenn der Wert sich zumindest erhält. Kein Gewinn, kein Verlust.

    Für alle die hier für Aktien sprechen ist das sicher nichts. Ich, für meinen Teil, seh mir lieber mein Goldstück an als irgend eine Aktie. Und wenn Ihr mir eines Eurer Goldstücke zeigt, leuchten die Augen garantiert mehr, als wenn Ihr mir einer Eurer Aktien zeigen könntet. Solch ein Ding kann man sich übrigends mit jedem guten Drucker herstellen.

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