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Gold schützt vor versteckter Enteignung

Gold als Rettung in der Kreditschwemme

Ökonomische Aspekte spielen bei der Euro-Rettung keine Rolle mehr. Zu dieser Erkenntnis muss man zwangsläufig kommen, sollten sich die Informationen der Finanzpresse bestätigen. Anleger brauchen jetzt die richtige Versicherung: Gold.

Die EU-Kommission wird eine Empfehlung aussprechen, nach der Griechenland weiter mit Rettungsgeld versorgt werden soll, unabhängig vom voraussichtlich negativen Prüfungszeugnis, das die „Troika“ wohl in nächster Zeit veröffentlichen wird. So war es vergangene Woche in der Finanzpresse zu lesen und so war es wohl zu erwarten. Die Euro-Zone wird mit allen politischen Mitteln zusammengehalten. Ökonomische Aspekte werden mit dem Verweis auf die Alternativlosigkeit ausgeblendet.

Keine Ende der Schuldenkrise
Hierzu passt auch die Nachricht, dass die Regierung in Athen ihre Wirtschaftsprognose für das kommende Jahr nach unten anpasst. Sie rechnet mit einer Zunahme des griechischen Schuldenstands auf den Rekordwert von 177 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Selbst die pessimistischste 2013er-Prognose unter den Gläubigern, nämlich die des Internationalen Währungsfonds, lag mit 171 Prozent niedriger. Mit dem kürzlich vollzogenen Haircut hatte man den Schuldenstand Griechenlands noch kurzfristig von 165 Prozent auf 132 Prozent gedrückt. Dieser Effekt ist damit bereits vollständig verpufft.  Aber das ist noch nicht alles: Auch Spaniens Regierung hat am vergangenen Wochenende ihre Haushaltsprognose gesenkt. Der Schuldenstand werde von 85 Prozent (des BIP) in diesem auf 90,5 Prozent im kommenden Jahr steigen.

Das Schulden-Dilemma
Es ist schier unmöglich, das europäische (weltweite) Schuldenproblem unter den gegebenen Voraussetzungen zu lösen. Die Schulden steigen weiter ungebremst an. Auch Deutschland schafft es trotz Rekordsteuereinnahmen nicht, einen ausgeglichenen Haushalt zu gestalten. Und das hat einen ganz einfachen Grund. Unser Geldsystem ist auf steigende Schulden aufgebaut. Nur so gelangt Geld in die Wirtschaft. Nur so können die Zins(eszins)erträge der Kapitalanleger erbracht werden. Nur so hält man den Wohlfahrtsstaat am Leben. Ein Schuldenstopp würde automatisch zu einer Deflation, zum Kollaps führen.

Gold gegen versteckte Enteignung
Folge: Die (Staats-)Schulden müssen zwangsweise weiter steigen, weil die Politik den harten Schnitt nicht wagen kann (Wirtschaftseinbruch, Sozialabbau, Währungsschnitt, offene Enteignung). Deshalb wird man seitens der (Geld-)Politik versuchen, diese Finanzlast mit neuen Schulden/neuem Geld und steigender Inflation zu mildern. Womit wir erneut bei Gold und Silber angelangt wären. Es ist an der Zeit, wieder den bekanntesten Zentralbänker der Neuzeit zu zitieren: „Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögende keinen Weg gibt, sich zu schützen. Das ist das schäbige Geheimnis der Wohlfahrtsstaats-Tiraden gegen das Gold. Defizitfinanzierung ist schlichtweg eine Maßnahme zur ‘versteckten’ Enteignung von Vermögen”, Alan Greenspan, Gold and Economic Freedom (1966).

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Eingetragen von am 3. Okt. 2012. gespeichert unter Europa, Gold, Hintergrund, Marktkommentare, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

13 Kommentare für “Gold schützt vor versteckter Enteignung”

  1. Ich habe mal den heutigen Feiertag benutzt, darüber nachzudenken wie es sich mit Gold als Vermögensschutz verhält. Angenommen alle Notenbanken der Welt würden in einer konzertierten Aktion ihren gesamten Goldvorrat auf den Markt werfen um Gold zu destabilisiern. Insgesamt 30.000 Tonnen. Was würde passieren ? Der Goldpreis würde erst mal gewaltig ins Rutschen kommen, aber nur kurzfristig, weil viele potentielle Käufer die Gelegenheit nutzen würden und innerhalb einer bemessenen Zeit wären die 30.000 Tonnen in privaten Händen und der Preis würde wieder steigen, schneller als zuvor, denn jetzt wäre eine Manipulation noch schwieriger. Alle wüßten, dass die Staaten kein Gold mehr hätten.
    Angenommen, die Notenbanken würden den Zins auf Bonds auf 10 % und mehr anheben. Auch hier würde der Goldpreis massiv rutschen, diesmal durch den Verkauf privater Gold-Anleger. Aber auch hier nur kurzfristig, denn um 10% Zins zu bezahlen, müßte noch mehr Geld gedruckt werden, was zur Folge hätte, dass man im nächsten Jahr 20 % Zinsen bieten müßte, damit die Bonds verkauft werden usw. Bei 100% wäre sowieso Schluss.
    Ich bin der Meinung, dass beide Möglichkeiten nur einen kurzen Effekt auf den Goldpreis hätten und diesen dann umso schneller steigen lassen würden.
    Deshalb ist und bleibt zur Zeit Gold der sicherste Hafen für das Vermögen, da können die Notenbanken letztlich machen was sie wollen.
    Sollte ich jedoch einen Denkfehler begangen haben, bitte nur zu mit Kritik.
    Danke.

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    • Lese zur zeit Century of war von W. Engdahl, etwas spaet ja, aber besser spaet als nie….macht ziemlich nachdenklich.. und der Begriff- alles ist moeglich- ist kein leerer Spruch mehr..
      Auch dieses Szenario ist nicht unmoeglich, meinen Sie daß nachdem das ganze Gold seitens Privatanleger aufgekauft waere, daß DIE dann einen Goldverbot aushaengen koenten um dann wieder alles zu einem von dennen festgelegten Preis wieder aufzukaufen?.. ich weiss es ist weit hergeholt aber…was die sich ausdenken koennen dazu reicht warscheinlich unsere Vorstellungkraft nicht..
      Uebrigens, ich schreibe aus Kroatien und Goldverbott ist bei uns an der Tagesordnung, meine Kruegerrands muß ich mir in AT oder Slowenien besorgen, so liebe Koleggen seid Ihr im Vorteil, also sammelt schoen ordentlich solange der Vorrat reicht ;)
      P.S. Kollege anaconda, ich weis Sie schrieben irgendwann daß Sie Muenzen
      aus der 70er noch bewahren, wenn kein Geheimniss wuerde mich interessieren was Ihr Durchschnittpreis beim Goldkauf ist?

      Gruß an Euch alle

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      • @cameleon969
        Habe mal nachgerechnet, obwohl etwas schwierig, da meine Eltern und Großeltern mir noch Gold vermacht haben. Dies lasse ich mal außen vor, da ich es ja nicht selbst erworben habe.Das von mir selbst gekaufte Gold:
        ca: 30.000 EUR das Kilo oder etwas über 900 EUR die Unze.Das liegt natürlich daran, dass ich Blödmann in Zeiten wo der Preis so bei 350 EUR die Unze lag relativ wenig gekauft habe, weil ich in jüngeren Jahren teure Hobbys wie Fliegen und Tauchen in viel höherem Maße pflegte als heute.(Allein meine IFR ausgerüstete Cessna verschlang ein Vermögen). Dann auch Familiengründung etc. Zum anderen, da gerade, als meine Lebensversicherungen und sonstige Anlagen fällig wurden, der Goldpreis gar nicht mehr so niedrig war. Pech eben. Hätte ich mein Geld in EM statt in Cessna und Tiefsee investiert, hätte ich einen Durschnittspreis von 500 EUR / Unze erziehlen können. So ist das Leben, hinterher ist man immer schlauer.

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        • Sie sagen es, nachdem die Schlacht zu ende ist sind wir alle Generaele.. ich haette gedacht er waere niedriger in anbetracht der Zeitspanne…aber in diesen Zeiten wo Sie kauften war es auch garnicht leicht zu erkennen in welche Richtung der Preis geht..hm ist es denn heute anders? einige oder die meisten hier denken es kann nur in eine Richtung gehen, ich eingeschlossen,weil Krise aber die gab es auch damals…extrem starke Oszilationen beim Goldpreis gab es aber trotzdem..
          Hobby muß man haben,letztendlich hat man im Leben auch andere Ziele und nicht nur das Gold sammeln im sinne, ( wie Dagobert ;).naemlich es leben ..nein nein Sie koennen sich nichts vorwerfen.
          Somit muß ich sagen..Hut ab.. ich wuenshte ich waere so Zielstrebig und bestaendig in dem was ich mir vornehme..

          Gruß an alle

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      • @cameleon969
        Ein Goldverbot ist natürlich denkbar, der Staat kann alles Mögliche verbieten. Es ist nur die Frage, ob er es auch durchsetzen kann. Wenn der Staat es nicht mal schafft, illegale Einreise-, Drogen- , Waffen- und andere Schwerdelikts-Verbote durchzusetzen, frage ich mich, wie er gegen die Bevölkerung Devisenkontrollen und Edelmetallverbote durchsetzen will. In kleinem Rahmen sicher, in der Masse aber nicht.
        Deshalb keine Angst vor Goldverboten.Es wird genügend Leute geben, die dann einen Schattenhandel aufziehen. Denken Sie nur an das Alkoholverbot in Schweden oder in den USA früher.

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    • @anaconda
      Ein Szenario, dass die Zentralbanken als Manipulatoren des Goldpreises nach unten agieren könnten ist wenigstens in der aktuellen Situation kaum vorstellbar.
      Denn sie sind gerade von sich aus mit der Abwertung der jeweiligen Währungen beschäftigt und kaufen zunehmend auch Gold gerade um das zu kompensieren.
      Und sie sind auch bemüht die Anleihezinsen gerade überall niedrig zu halten, um die lahmenden Wirtschaften anzukurbeln, aber vor allem um die jeweiligen vorhandenen Staatsverschuldungen nicht noch damit zusätzlich zu erhöhen.
      Nur der Markt kann ihnen einen Strich durch die Rechnung machen, wenn die Bonds nicht mehr gewünscht würden, was dann deren Zins erhöhen würde.
      Nur, niemand weiss z.Z. wo die (Investitions-)Reise noch sicher gehen könnte und so das Sicherste bleiben diese extrem niedrigverzinste Staatsanleihen -auf jedem Fall sicherer als pleitegehende Banken oder volatile Börsen und Rohstoffen, inkl. Gold.
      Aber bei einem solchen allgemeinen Szenario der Abwertungen kann Gold längerfristig nur steigen

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      • @darius
        Doch, immer wenn es für die Zentralbanken brenzlig wird, manipulieren sie den Goldpreis abwärts (über die Bullionbanken). Das ist ja das eigentlich paradox, aber es macht Sinn. Warum ? Um das Vertrauen ins Papiergeld nicht zu gefährden und um jedem klarzumachen, so sicher ist Gold auch nicht, seht gerade in der Krise geht es auch abwärts, im Gleichklang mit dem Papiergeld. (Alls nachzulesen in Dr. Bruno Bandolets Buch „Das geheime Wissen der Goldanleger.“
        Man darf die Notenbanken und deren Lobby nicht unterschätzen: Die handeln oft irrational nach dem Motto: Tarnen, Täuschen, desinformieren ist des Indianers Kunst.

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  2. Kritiklos angenommen.Solange Geld in barer Form vorhanden und fleißig gedruckt wird kann Gold nicht sinken!

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  3. Mag mich gut erinnern wie einige ach-so-schlaue (Chef-)ökonomen verkündeten, dass Gold seine Bedeutung verloren hat und nun einfach ein Rohstoff sei wie jeder andere auch. Der Goldpreis war zu dieser Zeit im Vergleich zu heute extrem günstig. Die Schweizerische Nationalbank hat zu dieser Zeit übrigens angefangen im grossen Stil über eine Tonne Gold zum Schnäppchenpreis zu verkaufen. In der ach-so-demokratischen Schweiz mag ich mich allerdings nicht erinnern, dass ich darüber mal abgestimmt wurde durch das Stimmvolk…. wie auch immer: Die Zeiten können sich ändern. Jetzt sprechen viele von Gold und davon, dass völlig ausgeschlossen ist, dass Gold auch sinken könnte. Die meisten, welche auf dieser Site surfen und Beiträge schreiben, sind Goldanhänger. Nach wie vor gibt es aber noch immer viele, welche davon überzeugt sind, dass Gold in einer gewaltigen Blase steckt. Ich gehöre nicht dazu, aber ganz ausschliessen würde ich es nicht, dass der Goldpreis über längere Zeit sinkt.

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    • Rick Schweizer

      >In der ach-so-demokratischen Schweiz mag ich mich allerdings nicht >erinnern, dass ich darüber mal abgestimmt wurde durch das Stimmvolk…. >wie auch immer:
      Doch, man mag es nicht glauben, aber es wurde UNTER ANDEREM darüber abgestimmt; Abstimmung über die neue Schweizer Bundesverfassung. Diese wurde am 18.4.1999 mit 59% JA angenommen. Das pikante war, dass damit ‚heimlich‘ der Passus über die Golddeckung des CHF rausgestrichen wurde! Kaum jemand merkte es. Gold war in diesen Jahren ja eh nur noch ein barbarisches Relikt :-(( Ab dem Inkrafttreten der neuen BV war der CHF wie alle anderen Papierwährungen auch nur noch FIAT-Money… Der Beitritt zum IWF (nach Abstimmung) setzte dem ganzen noch die Krone auf!
      Und die Moral der Geschichte?
      Wenn es einem viel zu lange viel zu gut gegangen ist, wird man faul und meint, es gehe in alle Zukunft noch besser…. Nur die dümmsten Kälber wählen ihren eigenen Metzger. Naja, so haben wir Schweizer nichts anderes verdient, als mit dem übrigen Stimmvieh in Europa solidarisch den Klippensprung zu machen!!

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  4. … es ist für den Staat/Banken ziemlich einfach das Gold der Privatanleger zu kommen. Man braucht nur eine Deflation.

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  5. Natürlich gibt es auch berechtigte Zweifel an der Sicherheit von Goldinvests. Wenn man in EM investiert ist, kann man sich natürlich nicht gemütlich zurücklehnen und
    schlafen legen. Man muss die Entwicklung sorgfältig im Auge behalten, um bei einer sich abzeichnenden Blasenbildung sofort reagiern zu können.
    Aber: welche Alternative hat man denn überhaupt als Kleinanleger? Sorgfältig nach Sicherheitskriterien bewertete Aktien? Ja!
    Immobilien? Dazu braucht man gewaltig viel kreditfreies Geld. Und welches
    Spiel der Staat im Zweifel mit Immobilien treiben kann und getrieben hat, ist bekannt.
    Also halte ich den annonymen Goldbesitz bei Inflation und Crash für die beste Wahl! Nur relative Sicherheit ist möglich.

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    • @lillyattika
      Doch, bei Gold oder Silberinvestments (Vorausgesetzt Du hast es physisch im Keller) kannst Du Dich getrost und gemütlich zurücklehnen. Steigt Gold,hast Du ein gutes Gefühl, fällt es, kaufst Du ein wenig nach.
      Verkaufen tust Du es aber nur, wenn alles andere zusammengebrochen ist und eine Währungsreform stattgefunden hat. Mit neuer DM, neuer Regierung ohne Euro und Wirtschaftsaufschwung.
      Alles andere wird Dir nämlich vorher enteignet. Gold natürlich auch, vorausgesetzt, man es würde es im Keller finden können.So mußt Du nur ein sichers Versteck suchen, zugegeben, die einzige Ungemütlichkeit.
      Willst Du aber (Zock)-Investen, mit Gold ETF oder Zertifikaten, dann lannst Du Dich sicher nicht zurücklehnen, da hast Du völlig recht.

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