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Goldförderung in den USA liegt 13 Prozent über Vorjahr

Steigender Goldpreis belebt Goldförderung (Tomas – Fotolia.com)

US-Goldproduktion bleibt auf hohem Niveau. Auch im Juni wurde in den Vereinigten Staaten mehr als 20 Tonnen Gold aus der Erde geholt.

Im Juni haben Goldminen in den Vereinigten Staaten 22,1 Tonnen Gold produziert. Es war der dritte Monat in Folge mit US-Fördermengen von mehr als 20 Tonnen.

Gegenüber Vormonat stieg die die amerikanische Goldproduktion noch einmal um 4,7 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurde in den Vereinigten Staaten sogar 13 Prozent mehr Gold aus der Erde geholt.

In den ersten sechs Monaten des Jahres wurde in den USA mit 121 Tonnen knapp 14 Prozent mehr Gold gefördert als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Die Minenunternehmen profitieren ganz sicherlich vom gestiegenen Goldpreis. Der Kurs des Edelmetalls hat seit Jahresanfang gut 15 Prozent zugelegt. So kann auch Gold abgebaut werden, dessen Förderung mit höheren Kosten verbunden ist. Mehr zum Thema in unserer Sonderpublikation „Investieren in Goldminenaktien“.

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Eingetragen von am 12. Sep. 2017. gespeichert unter Gold, Goldaktien, Goldpreis, Marktdaten, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

36 Kommentare für “Goldförderung in den USA liegt 13 Prozent über Vorjahr”

  1. Beim jetzigen Preis für Gold haben die Ammis im Juni mit den 22,5 t für 787371949 Euro, also etwa 788 Millionen Euro aus der Erde geholt.
    Wieviel Schulden haben die eigentlich? Ich muß mal auf die Schuldenuhr gucken!
    Wann ist Flasche leer?
    MM

    5+
    • @mikki mouse
      Man kann unendlich viele Schulden haben, wenn es Gläubiger gibt, welche einem unendlich viele Kredite geben.
      Wir gaben als Kinder mit Kieselsteinen gespielt und uns gegenseitig mit Kieselsteinen und Murmeln bezahlt.
      Ich hatte mal tausend Kieselsteine Schulden, das war kein Problem.
      Mein Bruder half mir beim Tragen.
      Der Gläubiger wollte die aber gar nicht. Wohin damit.
      Also hatte ich die Schulden weiter und ich glaube, heute immer noch bei dem ehemaligen Jungen. Und falls der nicht gestorben ist…..,

      11+
      • hallo Taipan.

        ich glaube das das Geldvolumen auf der Welt noch sehr sehr lange ausgeweitet werden kann.

        Unsere Wirtschaftssysteme machen das möglich.

        Gruß.

        1+
  2. Es wird der Tag kommen da sind alle Goldvorkommen auch in den USA erschöpft und dann??

    5+
    • Das wird nie der Fall sein, die Frage ist nur, wie lange Gold gewinnbringend gefördert werden kann

      6+
    • @fs Bei den Amis geht es bei der derzeitigen Fördermenge in ca.12-15 Jahren zu Ende aber in China ist in den nächsten 5 Jahren Schicht im Schacht für immer bei der Goldförderung.Dann müssen sie noch mehr aus dem Ausland saugen.

      4+
    • Bestätigten Gerüchten zufolge…
      arbeitet die NASA bereits an Plänen, wie man die Zufuhr von
      extra-terrestrischen Edelmetallen auf unseren Planeten beschleunigen
      und optimieren kann.
      Mitarbeiter aus dem NASA-Research-Center, die mit der Materie vertraut sind,
      berichteten auf CNN (Clinton News Network), wonach die Federal Reserve
      ein Forschungsprojekt ‚Unlimited Gold‚ mit Mrd.-Investitionen unterstützt.

      Das Zauberwort heißt ‚Supernova‚.

      Nachdem die FED in der Vergangenheit und Gegenwart erfolgreich riesige
      Blasen
      an den Finanzmärkten erzeugt hat, wird die NASA (ich zitiere:)

      „in sogenannten Lokalen Blasen im All, einer Region voller heißem, diffusem Gas, in die unser Sonnensystem eingebettet ist, künstliche Supernova-Explosionen erzeugen.“
      Details kann man hier nachlesen.

      Eine zweite Forschungsgruppe (unter der Leitung des weltweit anerkannten
      Wissenschaftlers ‚Daniel Düsentrieb‘) beschäftigt sich mit dem Problem, wie man die Edelmetall-haltigen Meteoriten, die bei der Explosion einer Supernova entstehen, ohne großen Aufwand direkt im Vorgarten von Fort Knox ablegen kann.
      Auch hier zeichnet sich eine revolutionierende Lösung ab, wonach Forscher
      vermuten, daß Schwarze Löcher Materie (!) in die kosmischen Voids (Leerräume)
      transportieren könnten.“

      Ersetzt man die Interstellaren Raum-Koordinaten der ‚Voids‘ durch terrestrische GPS-Koordinaten (z.B. Fort Knox-Vorgarten),
      dann ist die Lösung perfekt.

      Alternativ könnte man auch die Zielkoordinaten eines schwarzen Loches/Voids
      mit den GPS-Daten einer Bank auf Hawaii füttern, – dort soll Platz für mindestens 170.000 Tonnen Gold im Keller sein.

      …endlich…SATIRE: AUS

      28+
      • Danke Klapperschlange für den Beitrag. Jetzt verstehe ich, daß die Insider mehr wissen und deshalb der Goldpreis nicht steigt! Ich habe mich kräftig amüsiert. Ist mal wenigstens was Lustiges!
        Gruß MM

        9+
        • @Mikki Maus

          Erst durch den Artikel auf ‚Astropage.EU‘ wurde mir klar, warum Fort Knox bei der „Royal Astronomical Society“ als ‚kosmischer Void‘ (Leerraum) geführt wird…

          17+
  3. Solche Meldungen braucht man zum Drücken und keiner fragt, weshalb etwas fördern, das ohnehin kein Mensch angeblich braucht.
    Oder haben die Amis alle goldene Zähne vom vielen Zucker ?

    8+
  4. Wozu die Amis Gold fördern, wenn es nur ein nutzloses Metall ist ?
    Warum fördern oder schürfen die nicht Schieferöl, Lithium oder Bitcoins anstelle von altem Gold ?
    Also, wäre ich CEO einer Rohstoffgesellschaft, würde ich die Finger vom Gold lassen.
    Da das aber nicht so ist, muss ein Plan dahinter stecken und zwar ein gewinnbringender.

    9+
    • @Taipan

      Ein #fieser#, ‚hinterhältiger‘ Plan:

      die Chinesen zahlen schon seit 2008
      völlig überhöhte Preise für das nutzlose Zeug.

      Die dramatische Zunahme (Umfang und Größe) der ‚Gold-/Silber-Shorts‘ deutet an, daß wir bald
      wieder mit Goldpreisen um die $700,- /Unze rechnen können.

      (frei nach Dr. Harry Dent…)

      24+
        • @Boa_constrictor
          Dann wird nur ein völlig verblödeter oder ein sehr caritativer Goldproduzent verkaufen. Bei Herstellungdkosten von über 1200 zu 700 zu verkaufen, das gibts nicht oft. Zur Zeit nur bim Porsche Cayenne.
          Herstellungskosten : 25.800. Letztes Jahr zu 125.000 verkauft, dieses Jahr bekomme ich einen Neuen zu sage und schreibe 12.300 samt Ledersitzen und allen extras.
          Ukunda sei dank.

          4+
          • Hans - Jörg Hofer

            @Taipan:
            manchmal schreibst du völligen Schwachsinn,
            wo bekomme ich einen neuen Porsche Cayenne um 12300,- ?
            Dort kaufe ich sofort 100 Stück !!!

            339+
            • @Hans

              Leider kannst Du nicht Sinn erfassend lesen.

              7+
              • @Bauernbua

                Ha, für solch einen Kommentar, noch dazu gegen einen der cleversten Schreiber des Forums ist schon ein ganz schöner Fake-Affrond.

                7+
            • genau lesen, dann verstehst du seine Message ;)

              Tip: die letzten 3 Worte beachten

              14+
              • sorry….“tipp“ natürlich

                1+
                • @Fledermaus
                  Tip ist schon richtig. (Entspricht dem englischen Original.) Als Linguist sage ich Dir, auf diese elende Rechtschreibreform sei dreimal herzhaft geschissen. Hätte ich was zu sagen in diesem Land, würde ich sie rückgängig machen. Wie den Euro. Wie die GEZ. Es gäb da so manches, das ich in die Tonne kloppen würde. Ohne zu zögern.

                  14+
            • @H.JHofer
              Naja, ukundas 68% Retracement oder Dr. Harry Dent.
              Wieso soll das bei Porsche nicht auch so sein ?
              Wenn es bei Gold möglich ist, soweit unter Herstellungskosten zu verkaufen, geht es doch wohl beim Blech auch.Ausserdem kann man die Blechkosten noch senken, durch Solarenergie und Roboter.Also, so ein Cayenne um 12.000 ist möglich.
              Man frage nur ukunda.

              12+
              • Vor ein paar Jahren hatte ich einmal umgerechnet, wie viel Autos der V-Vorstand von VW (Verd. Piech) für seine 100 Mio. Jahresgehalt hätte eigenhändig zusammenschrauben müssen. Bei einem Durchschnittspreis von 50,000,- pro Auto (Bruttoverkauf) bleiben etwa 5.000,00 Nettogewinn nach Steuern. Er hätte etwa 20.000 Autos in einem Jahr allein bauen müssen, um sein Geld zu verdienen. Das sind pro Tag 55 Autos!! Mit Essenpausen aber ohne Schlaf umgerechnet 2 Autos pro Stunde. Restekt Hr. Vorstand – das ist Weltrekord.

                8+
                • @safir
                  Wenn man die Qualität der Autos betrachtet, war es auch so.

                  6+
                • @Taipan
                  Warte mal, bis Rot-Rot-Grün im Bund regiert. Dann darfst Du auf einen Neo-Trabi von Porsche 12 Jahre lang warten.

                  7+
                • @0177translator

                  Die grüne Pädophilen-Partei wird wohl lange auf ihr hochgelobtes E-Auto warten müssen – zwar haben sie sich (devot, mit allen Vieren flach am Boden) dem Wunsch der USA ergeben, die deutsche Auto-Industrie (und i.A. von G. Soros) unsere Kultur) zu zerstören; es sieht aber ganz so aus, als würden ab 2030 mehr (saubere) Dieselfahrzeuge unterwegs sein, als E-Mobile…

                  http://www.mmnews.de/wirtschaft/29128-das-maerchen-vom-e-auto

                  8+
                • @Watchdog
                  Ich danke Dir für den Link. Da gibt es nichts mehr zu sagen.
                  Ich kotze allerdings gerade aus einem anderen Grund.
                  http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/die-hoehle-der-loewen-diese-start-ups-kaempfen-in-folge-zwei-a-1167059.html

                  3+
                • @Watchdog
                  Und dann ist da noch was. Wenn jetzt Abermillionen E-Autos gebaut werden (sollen), benötigst Du dafür Lithium in rauhen Mengen. Bolivien ist fast Allein-Lieferant auf der Welt, so wie China bei den seltenen Erden. (Siehe Neodym für die Riesen-Magnete, welche die Rotoren der Windanlagen halten.) In Bolivien regiert ein vom Volk (inzwischen mehrfach) gewählter Präsident, und der ist Kommunist. Grad eben hat das Land die letzten Kredite an IWF und Weltbank abbezahlt und ist FREI. Und Genosse Evo Morales wird einen Teufel tun, den Gewinn aus dem Lithiumabbau und -verkauf irgendeinem ausländischen Banditenkonzern zu überlassen. Vor kurzem hat sich Frankreich ja mit militärischer Gewalt Mali de facto unterworfen, wo Gold, Uran u.v.a.m. in riesigen Mengen sind. Assistiert hierbei von der Bundeswehr als Helfershelfer im Neo-Kolonialismus. Wenn also nun der Morales sagt, ihr könnt eure Falschgeld-Dollars und Euros gern dazu benutzen, bestimmte Körperteile zu wischen, ihr kriegt das Lithium nur für Goldrubel oder Gold-Yuan oder Vreneli-Goldfranken – ich kann mir ausmalen, was mit dem Land passieren wird. Also lieber keinen Hype um die E-Autos, dann bleibt Bolivien von zionistischem Mickymaus-Demokratie-Export verschont.

                  9+
            • @HJ Hofer
              Na sehen Sie.
              Die Antwort auf meinen Schwachsinn hat ihnen fast 100 likes eingebracht. Einen bekommen Sie noch von mir dazu.
              Da macht Schreiben doch Spass.
              Jetzt haben Sie 102 likes.

              5+
          • @Taipan

            Der Hobby-Zahnarzt Dr. Dent hatte schon 2013 einen Goldpreis von $400,- prognostiziert (’narrensicher‘), danach ist ihm 80% seiner Abonnenten davongelaufen.
            Anschließend hat er schnell (noch mal auf $700,- erhöht, hier:) und dann sind ihm noch einmal 60% der Leser davongelaufen.

            Die Leserschaft bewegt sich jetzt im ‚Negativ-Prozentbereich‘, weil er bisher immer voll daneben lag.
            Einzige Einnahmequelle sollen die ‚Troll-Einkünfte‘ sein, die ihm das UhEss-Propagandaministerium monatlich überweist.

            9+
            • @ Boa-constrictor
              Diese Leute arbeiten im Auftrage der Banken. Denn eine erfolgreiche Drückerei muss verbal untermauert werden, sonst ist es rausgeschmissene
              s Geld.
              Pharmafirmen arbeiten ähnlich, die kaufen Wissenschaftler und die untermauern auf Kongressen die Wirkung der eigentlich wirkungsschwachen Produkte mit hanebüchenen Zahlen und Argumenten.

              9+
          • @Boa Für 700 Dollar pro Oz müsste diese Welt grundprinzipiell völlig anders aussehen,Dr.Harry pennt.

            1+
        • Wer auf Harry’s Prognose wartet wird niemals Gold besitzen. … und wenn sie dennoch kommt, dann kaufen wir halt dazu. Wo ist das Problem? Solange man ständig Euors überwiesen bekommt ist das Ganze doch kein Thema.

          4+
  5. @ Boa_Constrictor

    Klar der sieht das ähnlich wie ich,denn da liegt das 61.8 % Retracement.
    Sollte der Goldpreis aber bei tagesschluß noch besser bei wochenschluß Kurs über 1600.- usd liegen dann ist dieses Szenario hinfällig dann gehts nämlich weiter hoch.
    Gruß an alle noch aus Wien

    4+
  6. Schön, dass uns der Sarkasmus nicht abhanden kommt in diesem tollen Forum. Humorloses überlese ich einfach. Weiter so pointiert und hilfreich, denn es ist immer gut informiert zu sein.

    8+

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