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Goldpreis: Credit Suisse erwartet $ 1.475 im 4. Quartal

Goldpreis: Kommt der Bulle nach der Sommerflaute?

Die Großbanken sind bei Gold wieder „bullish“ gestimmt (Foto: Tom – Fotolia)

Vor dem Hintergrund der anhaltenden makroökonomischen Unsicherheiten und der negativen Zinsen erwarten die Schweizer Banker einen deutlichen Goldpreis-Anstieg in den kommenden Monaten.

Die Schweizer Großbank Credit Suisse hat ihren Gold-Forecast angehoben. Für das vierten Quartal erwartet man laut Scrap Register einen durchschnittlichen Goldpreis von 1.475 US-Dollar pro Feinunze. Im aktuellen dritten Quartal erreichte das Edelmetall bislang einen Durchschnittskurs von $ 1.347,50. Das von Credit Suisse formulierte Preisziel liegt somit 9,5 Prozent darüber.

Credit Suisse glaubt an diesen Anstieg, „in erster Linie wegen der anhaltenden Investmentnachfrage über ETF-Käufe (Exchange Traded Funds) und die Hortung von Goldbarren und Goldmünzen aufgrund der fortgesetzten makroökonomischen Unsicherheiten und der negativen Zinsen“.

Per 27. Juli hätten zuletzt 39 Prozent aller gehandelten Staatsanleihen negativ rentiert, erklären die Analysten des Geldhauses. Außerdem erwarte man ein sinkendes Goldangebot aus dem Minensektor.

Für das dritte Quartal hatte man $1.350/Unze vorhergesagt. Damit lag man bislang richtig.

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Eingetragen von am 17. Aug. 2016. gespeichert unter Banken, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

40 Kommentare für “Goldpreis: Credit Suisse erwartet $ 1.475 im 4. Quartal”

  1. Alles möglich – nichts muss!

    4+
  2. Jacob Rothschild lässt hören und empfiehlt Gold:
    „Nach Rothschilds Auffassung sind die Investitionen von RIT Capital Partners in Aktien und Anleihen im Juni zugunsten von Edelmetallen abgebaut worden. Der Banker unterstreicht die Bevorzugung von Gold gegenüber dem Dollar.

    Investoren sollten sich auf die Bewahrung des Kapitals konzentrieren, und Gold sei eines der passenden Instrumente, schloss Rothschild.“

    Also – wer es jetzt immer noch nicht rafft, den wird es böse erwischen!

    8+
    • Sag mal glaubst du auch an den Weihnachtsmann? Sorry für meinen direkten Angriff! Aber glaubst nid auch dass der Hr. liebe Lord schon ev. viel früher gekauft hat und einfach mal so ein offizielles Statement rauslässt (aus welchen Gründen auch immer). Der hat wahrsch einen Stab an Analysten und Beratern so weit können die meisten gar nid zählen…..und bevor wir „uninformierten“ überhaupt darana gedacht haben, hat der schon tonnenweise gekauft…..

      ….aber nur meine Meinung :)

      7+
  3. @alle
    Gutes Beispiel unserer Lügenpresse : Die lebende Bio-Tonne zeigte gestern den Stinkefinger, als er „Volksverräter“ beschimpft wurde … sucht man dazu im Web so wird nur über „rechten Pöbel“, „Neonazis“ und so berichtet … http://www.derwesten.de/politik/warum-gabriels-stinkefinger-nicht-zum-aufreger-taugt-id12106939.html
    Fakt ist das Ferkel und ihre Saubande zerstören unser Land wie sie nur können. Es sind Hochverräter, und denen gebührt keine Gnade !!!

    25+
  4. Wenn ich mir die aktuellen Kurse von Gold & Silber ansehe, ist Silber viel stärker gefallen (worden) als der Goldpreis: entweder schaffen die Papiergoldclowns ohne die Hilfe der BIZ es nicht mehr tagsüber, den Goldpreis stärker zu drücken, oder das erforderliche, physische Gold zur Druckerei ist ausgegangen.
    Deshalb versucht man jetzt, die Kurse über den rel. kleinen Silbermarkt zu manipulieren.

    12+
  5. @Goldminer
    Wenn man die EM zu stark drückt, saufen eben zur Strafe die Indizes ab. Offenbar verkauft man die Papiere und nützt die Gelegenheit ins Gold zu gehen.
    Lustig, das mitanzusehen.

    8+
  6. @Toto

    Ich befürchte allerdings, daß das Kartell der Shortseller heute Abend zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des letzten Fed-Protokolles die Gelegenheit nutzen wird, die Edelmetalle nochmals „vom Balkon“ zu schubsen (schlagartig, wie letzten Freitag).
    Wer also $20,- beim Online-Einkauf für eine Goldunze sparen will, sollte sich bei den Online-Händlern auf die Lauer legen.

    6+
  7. Goldminer,
    Gef-Protokoll wird heute spet Abend bekannt gegeben .
    Da kann ich leider nicht ein kaufen.
    Des wegen überlege ich ob heute noch oder morgen ein kaufen günstig sein könnte.
    Hast du vielleicht ein Tipp da für?
    Danke.
    Mit Freundliche Grüße .

    3+
    • @Radi
      kaum schreibt hier einer von günstigem Einkauf ist Radi aufm Plan :))
      Bitte nimm’s nich krumm ich drück‘ Dir die Daumen ;))

      4+
  8. Danke,gleichfalls .

    4+
  9. COMEX-Goldpreis-Manipulation über mehrere Tage sichtbar gemacht (8.8.-16.8): (guguckst Du hier:)
    was jedoch für diese „Goldhasser“ ärgerlich sein muß: Gold hat bisher jede künstliche erzwungene Abwärtsbewegung wieder wettgemacht.

    Also sollen sie ruhig herumwursteln, diese verschwitzten „Konfetti-Fetischisten“.

    5+
  10. Ich habe heute wieder 3100 Euro in Gold investiert (unter 39 Euro pro Gramm). Ob der Preis in den kommenden 10 Tagen höher oder niedriger ist, spielt in der Zukunft keine Rolle mehr. Wichtig ist nur, dass man Gold/Silber in physischer Form besitzt. Der Preis wird sowieso steigen, wenn nicht morgen, dann übermorgen!

    14+
    • @Blubmaster

      Das war eine gute Entscheidung, die Sie sicher keines Falles je bereuen werden. Es wird nur teurer werden. Wenn das Geld übrig ist, soll man kaufen egal ob der Preis heute 20€ mehr oder weniger ist als gestern.

      4+
    • Gesagt getan sind wieder bei 1355

      0
  11. Die Aktienkurse an den Börsenplätzen scheinen sich gerade vor dem „fedden“ Zins-Erhöhungs-Schreckgespenst zu „ducken“: im September….werden die Zinsen…
    evtl., vielleicht…data dependent…vielleicht auch nicht…
    schon wieder angehoben…
    http://www.finanztreff.de

    6+
  12. @Goldkumpel

    In der Tat, Vollbeschäftigung nach US-Art: Über ein Drittel des amerikanischen Arbeitsmarktes besteht aus Teilzeitjobs, unterbezahlten Praktikanten und erzwungener Selbständigkeit. Zwei oder drei Jobs gleichzeitig sind keine Seltenheit – und doch hat man keine Chance, dem Mobil-Home zu entfliehen.
    Währenddessen greift die Elite massiv die Profite ab. Die Risiken dieses Finanzkapitalismus im Endstadium werden aber wohlfeil vergesellschaftet.

    8+
    • @Thanatos

      Die Risiken werden abgewälzt und die Poltiker-Bagage des Neoliberalismus macht es wohlfeil möglich den Bürger zum Selbstbedienungsladen der Finanzoligarchen zu machen.

      8+
  13. Mein Goldminendepot hat sich nur heute um 3000 Euro verringert. Der HUI ist um fast 10 Prozent gefallen. Entweder kommt der große Abverkauf noch nach der Fed-Sitzung oder die Panik wird nur geschürt damit die Hedgefonds günstiger an die Aktien drankommen.
    Ich werde auf jeden Fall nachkaufen.

    3+
    • Mit Panik hat das m.E. nichts zu tun. Der Goldpreis dümpelt vor sich hin, in Euro ist er die letzten Tage sogar eher gefallen. Da die Depots in Euro geführt werden, wirkt sich das sicher auch auf die Kurse auf. Also für den Goldpreis ist es gut, wenn der Dollar fällt, für die hiesigen Anleger nicht unbedingt. Es braucht wahrscheinlich wieder ein ungewöhnliches Ereignis, das dem Goldpreis Flügel verleiht. Dann erholt sich der HUI auch wieder.

      1+
  14. 1500$ die Unze Gold zum Jahresende sind sehr wahrscheinlich und das zum Weihnachtsfest, wo das Gold die letzten 2 Jahre immer etwas günstiger zu haben war. Kommt der gleiche Anstieg im Januar 2017 wie 2015 und 2016 sind wir dann Mitte 2017 bei 1750$ die Unze Gold und Silber bei 30$ die Unze. Der Open interest wird weiter steigen. Massen von Papiergoldkontrakten werden gehandelt. Wehe die Fördermengen brechen exorbitant ein. Dann wird es wirklich heftig mit den EM-Preisen.

    5+
  15. Ich wage mal eine Prognose. Das FED Protokoll wird für die Wall Street negativ ausfallen. Der DOW wird im Vorfeld gerade nach oben gezogen, dann kann es anschließend ein bisschen fallen.

    2+
  16. Jetzt kommt das Beste: Die EZB kann vielleicht schon bald offiziell Aktien kaufen. Meine Fresse, müssen die alle inzwischen am Rad drehen! Ewiges Wachstum also, die Blase wird jetzt noch größer.
    Auch wenn BMW nur noch 10 Autos im Jahr bauen sollte, dank Mario wird die Aktie auf 200 Euro stehen. Alles nachzulesen auf Welt.de

    3+
    • @Superschmitta

      Diese Philosophie kann ich nicht ganz nachvollziehen. In der Vergangenheit diente die Börse als Werkzeug zum Geldmachen entweder der schlauen Minderheit oder neuerdings den HFT-Trader . Das Modell des Aktienkaufs durch die EZB gibt eigentlich die Möglichkeit der Flucht aus den Aktien für die breite Masse. Am Ende bleibt die EZB mit Haufen Schrottpapier. Hoffen die auf eine künstliche Hausse, wo zum Schluss doch die Kleinanleger auf den Zug springen?
      Ich bezweifle den Erflog dieses Vorhabens, denn die kleinen haben kein Geld mehr.
      Der nächste Schritt könnte sein, den Versicherern zu erlauben unbegrenzt in Aktien zu investieren. Aber das ist echo zu weit gemutmasst.

      2+
      • @kosto – „Am Ende bleibt die EZB mit Haufen Schrottpapier“ .
        Dies nennt man sozialisierung der Schulden – das WIR alle – mit Enteignungen & Totalverlust – bitter bezahlen werden !! Oder seh i da etwas falsch ?

        6+
        • @Resi:Völlig richtig die Sozialisierung der Schulden(Verluste) bei den Banken war schon Sinn der Veranstaltung bei der sogenannten Griechenland Rettung,hat auch super funktioniert.

          3+
        • @Resi

          Enteignung und Totalverlust ja wenn das Geld entwertet wird. Und hier liegen meine Bedenken. Hyperinflation müsste her, aber die arme Masse kann die Geldumlaufgeschwindigkeit nicht auslösen, weil kein Geld in der Tasche. Ich habe wirklich keine Ahnung welche Variante dh. über welche Reissleine wird man das System crashen lassen und wieviel Zeit bleibt noch.
          Heute hat wieder die fed gesprochen, die üblichen Wortspielchen, und Versprächen von Zinsanhebungen. Sind die alle gaga? Wer glaubt es noch?

          2+
    • @Superschmitta
      Aktien sind nichts für Normalbürger. Das sollte sich langsam herumgesprochen haben.Die Notenbanken sollen die Dinger untereinander kaufen und handeln.Letztlich braucht man ohnehin keine Geschäftsbanken mehr. Jeder nimmt ein Konto bei der EZB und zahlt seinen Dispo dorthin.
      Wen würde es jucken ? Niemanden.Wen würde es in der Eu jucken, wenn der Euro massiv abwertet ? Auch niemanden.
      Wir leben in einer Schuldenwelt und damit muss man sich arrangieren. Es darf nur keiner auscheren.

      5+
    • @Superschmitta

      Warum auch nicht, damit würde sie nur das gleiche tun was die SNB schon seit Jahren macht, einer der weltweit grössten Hedgefonds. Ironie an – Alles wird gut – Ironie aus.

      Ich hoffe sowas von dass Toto recht behält und es dieses Jahr endlich, endlich so richtig gewaltig kracht(!), mir fehlt leider unterdessen der Glaube daran.

      https://insideparadeplatz.ch/2015/09/25/snb-ging-voll-rein-in-aktien-auf-dem-hoechst/

      3+
      • Krachen wird es im Schulden-Kartenhaus mit Sicherheit irgendwann aber es kann auch noch etwas dauern.Wohl dem der dann nicht mehr so viel Papier gehortet hat.

        2+
  17. @materialist

    Dass der Crash kommt, kann vernünftig nicht bestritten werden. Wirklich spannend ist die Frage, in welcher Gestalt er daher kommt.
    Drohen uns japanische Verhältnisse in Form einer deflationär konnotierten Depression? Kommt der globale Schuldenschnitt unter „Zuhilfenahme“ der privaten Vermögen in Höhe von 10%, wie der IWF vorgeschlagen hat? Oder führt der Crash doch zum Kollaps des Fiatgeldsystems?
    Womit wir aber rechnen müssen, ist, dass der Finanzkapitalismus, der zwar objektiv an die Grenzen seiner Reproduktionsfähigkeit gelangt ist, die Krise doch nur als „schöpferische Zerstörung“ im Sinne Schumpeters nutzen wird, um womöglich wieder gestärkt daraus hervor zu gehen.
    Nicht wünschenswert, aber auch nicht undenkbar…

    5+
    • 0177translator

      @Tinnitus
      Mein Vater (80) glaubt an seine Aktien wie Lieschen Müller an den lieben Gott. Jetzt hat er einen Teil seines Depots aufgelöst und dem Kirchsprengel 15.000 € spendiert für neue Fenster in der Kirche in unserem Dorf 4km vor der polnischen Grenze in Ostbrandenburg, damit dort neue Kirchfenster eingebaut werden. (Unsere Kirche war Mitte April 1945 vollständig geplättet worden.)

      3+
      • @translator

        Das ist gut, dass er zumindest einen Teil seines Depots auflöst – ich bin sicher, dass er dabei aber auch an seinen Sohn denkt, oder?
        Sohn vor Kirchenfenster, lautet heute der Kalenderspruch!

        1+
      • Verneige mich vor deinem Vater: Nicht weil er es an die Kirche gespendet hat (die haben meiner Meinaung nach sowieso zuviel Vermögen), aber WEIL er überhaupt so eine gewaltige Einstellung zum Leben hat, dass er ANDEREN HILFT!! (= nachgewissenermassen hauptverantwortlich für grosses Glück im Leben)

        3+

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