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Goldpreis-Einbruch am Dienstag: „Ungewöhnlich große Verkaufsposition“

Goldanleger erlebten am gestrigen Dienstag einmal mehr einen ungewöhnlichen Goldpreis-Einbruch. Über die möglichen Gründe für den Mini-Crash gibt es zahlreiche Spekulationen.

Am gestrigen Dienstag war wieder einer dieser Handelstage, die mit Logik nicht zu greifen sind. Der US-Regierung geht aufgrund des Haushaltsstreits das Geld aus („Government Shutdown“), aber die Aktienkurse steigen und die Preise für Gold und Silber sinken in den Keller.

3,1 Prozent betrug der Tagesverlust bei Gold mit einem Schlusskurs von 1.286,70 Dollar (Deutsche-Bank-Indikation). Das entsprach 951,56 Euro. Im Tagestief bröckelte der Silberkurs um 4,9 Prozent ab. Das weiße Edelmetall erholte sich im späten Handel aber wieder etwas. Am Ende kostete die Feinunze 21,17 Dollar und damit 2,4 Prozent weniger als am Vortag.

GoldSilber-02.10.13

Goldpreis und Silberpreis im Tagesverlauf am 02.10.2013 (Quelle: Godmodetrader)

 

Über die Gründe des neuerlichen Abverkaufs bei den Edelmetallen wurde unter Marktbeobachtern reichlich spekuliert. Gab es einen gezielten Markteingriff durch die Fed und den Großbanken-Komplex, um in diesem Umfeld den US-Dollar zu stützen und die Kurse der US-Staatsanleihen? Gold und Silber sind von staatlicher Seite als Fluchtwährung schließlich unerwünscht.

Der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet von einer ungewöhnlich großen Handelsposition am US-Markt für Gold-Futures, die den Goldkurs unter die Marke von 1.300 US-Dollar gedrückt und weitere Verkäufe ausgelöst hätte.

Ein von Bloomberg zitierter COMEX-Händler spekuliert, der Abverkauf könne durch eine riesige Short-Wette mit einer Dezember-Option ausgelöst worden sein. Die Rede ist auch von einer möglichen Zwangsliquidation eines großen Goldfonds und Umschichtungen von Fonds am ersten Handelstag des neuen Quartals.

Am Ende bleibt einmal mehr im Dunklen, warum der Goldpreis am Dienstag innerhalb von Minuten um fast 30 US-Dollar abtauchte. Eine Untersuchung der US-Börsenaufsicht wird es wohl wie üblich nicht geben. Und das wirkt dann doch wieder wie eine Form staatlich legitimierter Goldpreis-Manipulation.

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Eingetragen von am 2. Okt. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, Silber, Silberpreis. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

58 Kommentare für “Goldpreis-Einbruch am Dienstag: „Ungewöhnlich große Verkaufsposition“”

  1. Sorry, wenn ich mich dazu noch äussern möchte, obwohl ich ja verkauft habe. Diese Verschwörungstheorien sind einfach nur noch lächerlich – es gibt, und davon bin ich nach langer Recherche überzeugt – schlicht keine Manipulationen auf dem Edelmetallmarkt! Auch Platin fällt immer mehr im Kurs, obwohl viel rarer und es ja in der Autobranche massenfhaft gebraucht wird! Der einzige Grund aus meiner Sicht, wie ich schon oft gesagt habe – der Markt kann das grosse Angebot an neuem und altem Gold einfach nicht mehr aufnehmen – logisch, müssen die Preise sinken! Möglicherweise, ist aber nur reine Spekulation meinerseits, gibt es einen grossen physischen Goldverkäufer der regelmässig immer wieder grosse Mengen an Gold auf dem Markt kippt! Der Goldmarkt ist eben völlig intransparent und das WGC hat meistens keine Ahnung was wirklich am Markt genau passiert! Es läge am WGC endlich mehr Licht ins Dunkle zu bringen! Für mich ist der Goldmarkt jedenfalls bis auf weiteres kein Thema mehr – reines Lottospiel geworden, leider!

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    • شراء الذهب والفضة
      مدينة برينكس سالت ليك، الولايات المتحدة الأمريكية

      „Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.“
      (ein altes, chinesisches Sprichwort)

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    • Entschuldigung, aber Glauben sie wirklich die Menschen sind so dumm wie sie sie halten, oder wie sie tun ?

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    • @sugus.Vom Silber würde ich auch vorsichtig Abstand nehmen.Laut einer Studie der Steinbeiss-Hochschule Berlin besitzt jeder Deutsche(Inder /Chinesen/Amis davon will ich lieber garnicht erst anfangen) 14 Unzen Silber!!!!!!Das macht ca.29.000 Tonnen!!!!Wenn das auf dem Markt geschmissen wird!Viel viel schlimmer als der Goldmarkt! Also Obacht geben!

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  2. Ja hallo ..
    „Sorry, wenn ich mich dazu noch äussern möchte, obwohl ich ja verkauft habe.“
    und
    „Für mich ist der Goldmarkt jedenfalls bis auf weiteres kein Thema mehr“

    Lange Weile? oder wo liegt das Problem, Sugus?
    Geh besser etwas spazieren – zur Entspannung oder so ..

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    • Ganz deiner Meinung…

      Er redet von verkaufen und verdoppelt seinen Einkauf ;)
      Da das gelbe und weiße Metall bald noch beliebter, rar+sehr teuer, oder wertvoll im Gegensatz zu den Papierlappen werden wird.
      Ein Bankster tut immer das Gegenteil von dem Erzählten (Sugus)

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  3. Ob „Reuters“ als neutrale Nachrichtenquelle geeignet ist, möchte ich bezweifeln, da verlasse ich mich doch lieber auf die klare, und verständliche Analyse eines „Börsen-Experten“ was gestern im Goldmarkt „tatsächlich“ ablief…

    „Aufgrund der Fibonacci-Retracements des gestrigen Goldpreises negierte die rote lange Tageskerze schnell die kurze weiße Tageskerze ziemlich exakt die 0,377-fache zeitliche Expansion des 11-teiligen Aufwärtsimpulses.
    Daraus resultiert sowohl in der Preis- als auch in der Zeitebene ein ideales Korrekturniveau, denn genau dort sitzt -als Goldener Schnitt – eine solide Kreuzunterstützung.“

    Demnach sollte der Goldpreis wieder etwas ansteigen, oder habe ich da etwas falsch interpretiert?

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    • Klingt nach Prof. Quark, diese mathematische Einschätzung..

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      • Immerhin hat Prof. Quark die „weiße Kerze“ mit einem Anstieg bis ca. 1300,-$ pro Unze in etwa vorhergesagt.
        Bleibt die Frage, ob zum Börsenbeginn in NY (15:30) dann wieder „rote Kerzen“ auftauchen?

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  4. Die durch den Goldpreis verschidenen Kursdrückungen ausgelöste Massenhysterie wird wahrlich den Goldpreis noch schauderhafte Tiefen beschähren. Aber genau so wie es zu exzessiven Kursstürzen kommt , wird es auch zu exzessiven Kursanstiege kommen !! Gibt es plötzlich weltweit Vollbeschäftigung ?? oder besteht dafür eine geringe Aussicht. Brummt die Konjunkturmaschiene auf Hochturen ? Sind Aktien Indices anstiege wieder auf gesunden Niveau zurückgekehrt ? sind Staatspleiten, Bankenkriesen vom Tisch ? Oder haben sich noch mehr für den ESF angemeldet ? Ist die Inflationsrate niedriger als die Bankzinsen ? und vor allem entspricht die zusammenstellung des Warenkorbes mit der diese berechnet wird auch unserem tatsächlichen Einkaufswagen ??,……darauf kann sich jeder selbst die Antwort geben.

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  5. Sugus@
    In der Kat-Industrie wird Platin immer mehr von Palladium verdrängt, ähnliche Eigenschaften aber um die Hälfte billiger.

    Ich halte alle Rohstoffbörsen für manipuliert, Soja einer der wichtigsten Agrar Rohstoffe verlor letzte Woche an einem einzigen Tag fast 11 Prozent. Am Überangebot liegt es nicht.

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  6. Ist mit Logik nicht zu erklären.Was da auch immer verkauft wurde oder nur hin und hergeschoben,weiß keiner.Die Fieberkurve von EM zeigen jedenfalls die nervosität und damit die wahre Lage der Wirtschaft.Der Wink ist deutlich, Leute legt euer Geld in Aktien und Anleihen an,aber ja nicht in EM.Qui bono ? man braucht das Geld der Anleger für die Zinsen der Schulden und man möchte die Anleger in der Hand haben.Und da ich mich nicht gerne ausliefere,kaufe ich für das überschüssige Geld einfach weiter EM, meist Gold.
    Natürlich,wie ich immer sagte, nur das Geld, welches ich in der nächsten zeit wirklich nicht brauche.Und das Geld was ich brauchen könnte ? Liegt als Bargeld und Devise rum.
    Eingezahlt wird nur für Überweisungen,welche fällig werden.Sicher etwas paranoid,aber da müßten mir die Banken erst wieder Vertrauen zeigen können.

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    • Falls der € länger leben sollte als der $, sollten wir uns Gedanken darüber machen, ob wir für die US-Bevölkerung Care-Pakete vorbereiten, schließlich haben sie uns ja bei der Berlin-Blockade auch geholfen?

      http://www.flickr.com/photos/expd/10039279635/

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    • Wenn Sicherheitsbewusstsein gleich Paranoia sein soll, dann bin gern paranoid.

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    • Frage an Anaconda:
      Wie lange schaut die Welt den Amis zu?
      Wie lange können sie alles manipulieren?
      Wann könnte sich Gold wirklich selbständig machen?
      Haben die überhaupt noch Physisches Gold in FN?
      Wie realistisch ist es es, dass der USD in absehbarer Zeit in einer Hyperinflation endet?

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      • @Enzo Schweiz
        Die USA ist die größte Militärmacht der Welt und sicher die 2.größte Wirtschaftsmacht (neben China ? ).Dies ist ein Faktor,welcher stets zu berücksichtigen ist.Doch wie schon Napoleon sagte, mit Bajonetten kann man viel erreichen,jedoch nicht immer darauf sitzen.Ich bin sicher,dass die USA genug physisches Gold haben, auch wenn sie die anderen motivieren ihres zu verkaufen.Die Gefahr der USA kommt wie bei jeder Großmacht immer von innen,nicht von außen.Die USA brauchen keine Feinde, die zerstören sich schon selbst.Der Dollar hat seit 1900 ca 98-99% seines Wertes verloren und das restliche % fällt in diesem Jahrhundert,eher schon in diesem Jahrzehnt.Der Euro ist eine Fehlentwicklung und wird sich noch vor dem Dollar selbst zerstören.So oder so,was bleibt wird wie immer der wahre Wert sein.,Das waren und sind immer noch EM gewesen,
        Immobilien und Aktien.Letzere sind aber nur für sehr wichtige und bedeutende Clans sinnvoll.Die kleineren Immobilien und Aktienbesitzer werden sich nicht wehren können, das britische Königshaus dagegen schon.Sehen Sie, die Grundstücke und Immobilien seit dem Mittelalter:
        Welche haben überlebt: ? Meist die der Großen und Mächtigen, der Grafen, Fürsten und Könige und deren Familien.
        Die Immobilien meiner Verwandtschaft inklusive der Aktien etc wurden völlig enteignet.Mein Vater hatte bis 2000 noch prozessiert (Selbst Anwalt).
        keine Chance,weg für immer.Geblieben ist nur Gold und sein Ruf als Anwalt.Sehen Sie weiter das Schicksaal der Flüchtlinge.Wieviele der kleineren Leute konnten zurück zu ihrem Grund und Boden ? Was konnten sie mitnehmen ? Was hat überlebt ? Meist waren es nur Edelmetalle und die eigenen Fähigkeiten.
        Und noch etwas.Es gibt ein jüdisches Sprichwort, nachdem alle 7 mal 7 Jahren es zum völligen Crash kommt und damit die Schulkden und die daran geknüpften Guthaben verschwinden. Das wären ca 50 Jahre.So weit hergeholt ist das nicht,denn das war vor 2000 Jahren die Ansicht. Es können heute durchaus auch 60-70 Jahre sein,von 1948 an gerechnet.
        Die Zeit wäre reif.
        Und bedenken Sie noch etwas, ich bin kein Ökonom,habe mit Banken nichts zu tun,ich bin promovierter Naturwissenschaftler,mehr nicht und mache mir einfach so meine Gedanken,genährt aus Erfahrung und Erzählungen und Büchern.Deshalb sollten Sie nicht alles kritiklos übernehmen,was ich so schreibe.
        Grüße
        anaconda

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        • …das deckt sich schon mit den Erzählungen meiner Verwandtschaft (die auf der Flucht aus Ostpreussen (Memel) nur das nackte Leben, und ein wenig EM gerettet haben) insofern spricht aus Ihnen schon die „Stimme der Vernunft“, bzw ein gewisser Sachverstand, und warum soll man nicht gelegentlich auf Menschen hören, die ihre Erfahrungen dann auch noch so unaufdringlich darbieten wie SIE.

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    • Danke anaconda

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  7. Comment@
    Um die US-Bevölkerung braucht man sich keine Sorgen machen. Die Amis sind es garnicht gewohnt, das sich der Staat um sie kümmert. Daher sind sie in der Not weit überlebensfähiger als der von der Wohlfahrtspolitik verweichlichte Westeuropäer. In den „stand your ground law“ Bundesstaaten würde sich auch bei einem Dollarcrash die Kriminalität im Rahmen halten.

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  8. Christian@
    Die Angst der US-Admin vor 300 Mill. Waffen in Privatbesitz ist nicht unbegründet, und in einigen US-Staaten (z.B. Arizona) ist das sichtbare Tragen von Waffen (45er Colt) sogar erlaubt.

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    • Die haben nicht so sehr Angst vor den Waffen, sondern eher vor dem Bekanntwerden des Massakers, welches nötig wäre, um diese Waffen zu überwinden.

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  9. So und kann mir jemand sagen, wie die preisschwankung für Gold innerhalb der letzten 24 Stunden zustande kam??

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  10. Old Shatterhand

    Anaconda hat völlig recht. Ich mache es nämlich genauso. Die Aktien steigen zum Himmel. Lasst sie steigen. Je höher sie steigen desto tiefer werden sie fallen. Man muss geduldig sein. Es wird allerhöchstens noch 6 Monate dauern…

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  11. Indeed Old Shatterhand.
    Ich kaufe zwar nicht nach aber ich behalte meinen Teil bis zur Rente in 25 Jahren :)

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    • Charly@
      Lobenswerte Kapitalanlage!
      Im Jahr 2038 gilt aber bereits Rente mit 75, das Bargeld wurde abgeschafft und die neue Welt-Leitwährung ist der chinesische Yuan (per Goldreserve gedeckt).
      Die Eurozone wurde aufgelöst, und der Euro wieder durch nationale Währungen ersetzt.
      Bundeskanzler Lucke und sein Außenminister Özdemir treffen sich mit dem Zentralbank-Chef der neu etablierten amerikanischen Notenbank in Washington, um den internationalen Hilfsfond für die schwache amerikanische Wirtschaft aufzustocken…
      Wohl denen, die im Jahre 2013 noch die Gelegenheit nutzten, Gold und Silber zu unverschämt günstigen Preisen einzusammeln.

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  12. Mit der Angabe von Zeitzielen sollte man vielleicht vorsichtig sein, denn für nicht wenige sollte der große Systemcrash ja schon im August kommen. Und dann nach den Wahlen in Deutschland. Ich denke wie Charly. Wer auf EM setzt, kann warten bis zur Rente. Was heute und morgen passiert, ist wirklich schlecht zu prognostizieren. Bei Gelegenheit kaufen und auf Halde legen. Das halte ich für besser, als irgendwelchen Versicherungspappnasen und Bankstern das wahrlich schwer Verdiente anzuvertrauen.

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  13. Frage an alle die ans EM glauben, fällt es noch oder ist Die Talsohle erreich?
    Es würde mich Freuen wenn es noch Fallen würde damit ich noch mein Alters-
    Rennten Geld sichern könnte. Was Denkt Ihr??

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    • Nachdem der September für Comex-Terminkontrakte kein Liefermonat war, werden im Oktober und Dezember für die Bullionbanken wieder vermehrt „Papiergold-Gutscheine“ einzulösen sein – für eine Unze physisches Gold stehen z.Zt. 50 drängelnde Kunden in der Warteschlange.
      Wie unten in dem Link beschrieben werden wir wahrscheinlich diesen Monat permanent Preisdrückungen um 1300,- $ pro Unze erleben, weil die Bullionbanken (JPMorgan, HSBC,…) sich am Markt möglichst „billigst“ mit physischen Gold eindecken müssen, um die Lieferverpflichtungen erfüllen zu können.
      Daß die US-Börsenaufsicht sich auch im Zwangsurlaub befindet, dürfte die Bankster ermutigen, beliebig am Goldpreis zu drehen.

      http://www.silverdoctors.com/comex-delivery-month-smash-the-pattern-re-emerges/#

      Die Summe der „registered“ (also zur Auslieferung vorhandenen) Unzen Gold im Comex-Lager entspricht 762693 Unzen Gold; an Papiergold wurden von den Banken jedoch
      …38.134.650… Unzen verkauft.
      http://www.cmegroup.com/delivery_reports/Gold_Stocks.xls

      Sobald der Goldpreis wieder unter 1290$ fällt, sollten Sie mit Ihrem LKW beim Goldhändler vorfahren und bis Oberkante Lippe volladen lassen.

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    • @Lucutus
      Pokern Sie nicht zu hoch.Immer noch besser,den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.Ich schrieb es schon mal,Gold ist eine Waffe (finanziell).Kann sein dass sie morgen hochgeht,kann sein dass sie morgen verschrottet wird.Je nach Politik.Wäre ich Mitglied im transatlantischen Bündnis,im Club of Thirty oder im innernen Zirkel der Bilderberger,dann könnte ich es ihnen sagen,dürfte es aber wahrscheinlich nicht.
      Jedenfalls egal wie, wertlos wird Gold niemals, alles andere hat schon das Potential dazu,wie die Geschichte lehrt.
      Kümmern Sie sich nicht zu sehr um Talsohlen oder Peaks,kaufen sie Gold als Krisenmetall und mit dem Gedanken,jetzt kann da kommen was will.Sie lesen dann die politischen Nachrichten völlig entspannt.
      Warum ?
      Wenn Gold fällt und es der Wirtschaft gut geht und Friede Freude Eierkuchen herrscht, verdienen Sie auch genug in der Wirtschaft und leben sorglos auch ohne an den Goldpreis zu denken.
      aber anders rum: Da kann Sie Ihr Goldvermögen durchaus aus dem Sumpf ziehen.
      Und nochwas: Selten kaufen Sie eine Anlage am Tiefstpunkt und verkaufen sie am Peak.Kaufen sie einfach regelmäßig eine kleine Menge,der Durchschnitt machts.

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  14. Fällt weiter!
    Zuviel Paper, ca. 53 Mal die physische Kacke, wird die EM – Kurse noch ordentlich verprügeln.
    Außerdem haben die Amis mit den Schlitzis einen Deal.

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  15. Jacob@
    Ich glaube(wissen tun wir es ja alle nicht) das wir auch in den nächsten Monaten einzelne heftige Kursabstürze sehen werden wobei die Kursanstiege nie wieder auf das alte Niveau aufschließen können. So sinkt der Goldkurs etappenweise. Früher war ich der Ansicht das die Eigenkosten der Minenbetreiber zugleich die maximale Talsohle der EM-Kurse darstellen aber heute halte ich fast jeden Kurs für möglich. Grundsätzlich haben alle Börsenwerte eine Eigendynamik entwickelt, die meiner Meinung nach eine seriöse Zukunftsprognose unmöglich macht. Es braucht nur eine der großen Banken verrecken und dann sieht die Sache schon wieder anders aus. Kein Experte hat zb. den Crash der Investmentbank Lehman Brothers vorhergesehen. Heute braucht man keine Betriebswirte oder Makroökonomen mehr sondern theoretische Mathematiker und Programmierer die die Algorithmen für den Hochfrequenzhandel entwickeln. Für den klassischen Banker besteht kein Bedarf mehr.

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    • @christian
      Ja,alles ist möglich.Im Krieg ist eben alles möglich.Die Bombe kann morgen mir auf den Kopf fallen aber genauso gut G&S und Co.Es herrscht wirklich ein Wirtschaftskrieg um Finanzen, Währungen und Anleihen.Vergleicht man das mit 1929 und davor, so gibt es erstaunliche Parallelen.Erst die goldenen 20er mit der Reichsmark nach Hyperinflation,dann der Crash in USA,und dann
      der totale Absturz weltweit mit Radikalisierungen der Parteien.
      Trotz der Unsicherheit im Goldpreis, es gibt keine einzige Alternative,will man nicht in Gefahr laufen,alles zu verlieren, wie 1929.
      Ich rate jedoch davon ab,momentan mit dem Goldpreis zu spekulieren sondern Gold und Silber als das zu sehen,was es immer war.Der letzte Rettungsanker,wenn alles andere verloren ist.Wieviel einem dieser Anker wert ist,muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden.
      Und all denen,welche alles Gold für einen kurzfristigen Profit oder aus Angst verkauft haben,will ich sagen::Fragt eure Eltern und Großeltern,fragt nach der Geschichte,denn die wiederholt sich.

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      • Ja, sehr guter Kommentar!

        Gold ist wie beschrieben eine Versicherung die über 6000 Jahre funktioniert.
        Wer beispielsweise um 1900 ein 20 Goldmark Stück gekauft hat und unter sein Kopfkissen gelegt hat, bekommt auch heute noch je nach Tageskurs ca. 260€ !

        Und wieviel mal ging das Papiergeld den Bach runter.

        Ein Goldanleger der sich in der Geschichte auskennt, den lassen die Manipulationen am Gold völlig kalt, Gold ist eine Versicherung die immer auch wenn es manchmal lange dauert zum inneren Wert zurückkehrt.

        Beispielweise konnten sich einige Bürger nach dem Zweiten Weltkrieg bzw. nach der Wähungsreform ( die übrigens 95% des Wertes der bis dahin geltenen Papierwährung vernichte) sehr schnell eine Urlaub leisten und/oder ein Auto kaufen!
        Mit den 20 DM Kopfgeld das jeder Bürger bekam war dies sicherlich nicht möglich.

        In diesem Zusammenhang möchte ich das Buch von Reinhard Deutsch empfehlen “ Das Silberkomplott “
        Eine treffendere und bessere Analyse über „unser“ Papiergeld und Gold und Silber habe ich noch nie gelesen.
        Und ich verschlinge diesbezüglich sehr viel Bücher ::))

        Wer dann noch Paiergeld als Wert ansieht und Gold oder Silber als Spekulationsobjekt – ja, dem ist dann wirklich nicht mehr zu helfen.

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  16. Der US-Dollar-Index liegt seit gestern unter der kritischen Marke von „80“, Tendenz weiter fallend. Gleichzeitig steigt der Euro gegenüber dem $ auf über 1,36-, also wird Gold für die Europäer immer billiger.
    Weil mit dem fallenden Dollarkurs auch das Vertrauen in die US-Währung fällt, besteht die Gefahr, daß Länder wie Rußland und China ihre US-Staatsanleihen verkaufen, was den Dollar weiter schwächt.
    Ein steigender Goldkurs signalisiert genau diese Gefahr für die US-Notenbank, deshalb denke ich, daß man den Goldkurs künstlich niedrig halten wird, solange das Thema mit der Schuldenobergrenze nicht geregelt ist.

    Wer kann und möchte, sollte sich weiterhin bei diesen Goldpreisen eindecken.

    http://www.finanzen100.de/index/us-dollar-index_H802852986_21637034/

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  17. Sugus, deine Kommentäre sind derart Substanzlos und uninteressant, schreibe bitte keinen mehr hier hinein. Trade jetzt die Edelmetalle seit 8 Jahren. Ich nutze oft die Manipulationszeiten aus für das Trading. Die meisten Manipulationen beginnen 15:00 / 15:20 oder 15:30… Jeder der nicht denkt, dass der EM Markt gemanaged ist, ist meiner Meinung nach hirnamputiert sorry…

    Zudem verhältst du dich wie eine hysterische Hausfrau die an der Börse nichts zu suchen hat… Wenn du diese Drückung jetzt nicht durchgestanden hast und verkauft hast bist du einzig eine riesige Pfeiffe die sich rausdrücken lassen hat… Ich akkumuliere seit Ende Juni mehr Edelmetalle denn je…

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    • Bravo, sehe ich auch so! Kasimir schreibt echt primitiv! Kacke schlitzis usw. usw. was für eine Umgangsart ist das?
      Danke für höflichere Kommentare.

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  18. Anaconda@
    Du vergisst noch den Rohstoffkrieg. Während die Amis den Nahen Osten anzünden und Diktaturen wie die Saudis hochrüsten um an das Rohöl der nächsten Jahrzehnte zu kommen und sich China in Schwarzafrika festsetzt steht Europa wieder einmal als unbeteiligter Idiot am Seitenrand und sieht zu. Die EU schließt keine strategisch langfristigen Verträge und Abkommen mit den Rohstoffreichen Ländern ab und die Entwicklungshilfe gibt es ohne der geringsten Gegenleistung. China, Russland und die USA teilen sich die Rohstoffreserven der 3. und 4.Welt auf und wir Europäer teilen sich deren nutzlose Bevölkerung in Form von Zuwanderern auf.

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  19. Was man aus einem Seitwärtstrend so alles machen kann:

    05.09.
    ab 12Uhr: Gold sackt um $30 ab

    06.09.
    ab 12Uhr: Gold klettert um $30

    26.09.
    ab 12Uhr: Gold sackt um $13 ab

    27.09.
    ab 12Uhr: Gold klettert um $13

    01.10.
    ab 12Uhr: Gold sackt um $35 ab

    02.10.
    ab 12Uhr: Gold klettert um $30

    Verhältnis Papiergold zu physischem Gold 50:1. Da gibts noch viel Potential zum Drücken. Aber was machen die Amis z.B. mit ihren Lebensmittelmarken (aus Papier) im Krisenfall, wenn die Supermärkte leer sind? Wer dann Nahrung, Gold, Silber und ein Schiesseisen zu Hause hat, kann dem Treiben gelassen entgegen blicken. Also behaltet eure Unzen, und schaut nicht jeden Tag auf die Kurse!

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  20. Da schreibt doch gerad FOCUS: „Das Problem: Wenn Gold schon in einem solch schwierigen Umfeld absackt – wohin wird es dann erst gehen, wenn sich die Stimmung wieder aufbessert?“

    Haben die recht?

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    • @HansR
      Wenn sich die Stimmung aufhellt,ja dann.Fragt sich aber, was oder besser wer die Stimmung macht.Sicher, wird die Stimmung fürs blöde Volk besser gemacht (Von Bild und Co), kauft Otto Normalverbraucher kein Gold.Für diesen Fall müßte man wissen, wie die Stimmung bei G&S oder den Zentralbanken ist.Doch die haben immer nur gelogen.Doch die sollten es wissen.Und solange die Gold horten, solange sollten wir es auch tun.Auch wenn es mal sackt.Und wenn die auf den Knopf drücken, dann gibt es für uns sowieso kein Gold mehr zu kaufen.Also müssen wir es rechtzeitig kaufen oder ganz lassen.Ehrlich gesagt ist mir es momentan wurst wohin Gold sackt.Ist die wirtschaftliche Lage gut,brauche ich das Gold nicht.Gibt es eine Katastrophe, dann hole ich es aus dem Keller.Deshalb sollten uns niedrige Preise doch eigentlich recht sein, man kann die Versicherung billiger kaufen, wenn man sie nicht schon hat.Hat man sie, schauen Sie nicht mehr auf den Preis.Wie Kostolany es schon mit Aktien riet.
      Kaufen, Beruhigungstabletten nehmen und in 10 Jahren nachsehen was draus geworden ist.Ich glaube nicht,dass Gold im Gegensatz zu Aktien jemals vertrocknen kann.

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      • Danke.
        Du sagst „Also müssen wir es rechtzeitig kaufen oder ganz lassen“ – wer weiß es schon, was „rechtzeitig“ ist. Heute habe ich 20.000 und wann soll ich einsteigen? In ein paar Jahren brauche ich Geld für die Differenz zwischen Rente und Lebenshaltungskosten. Dann MUSS ich Gold verkaufen. Meine Frau wird „good bye“ sagen, wenn ich dafür dann nur noch 10.000 bekomme. Verstehst du das Problem?

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        • @HansR.Solche Good BYE-Frauen kann man getrost ziehen lassen!Ein Eheweib(wow ,wie sich das anhört;))sollte schon soviel Weitsicht und zugleich eine gewisse Risikofreude in sich tragen. Das Kinderargument („Wir brauchen das Geld zu Erziehung“)zieht da überhaupt nicht,denn gerade die Bälger müssen durchgebracht werden!Oder will ihre Frau später anschaffen?Also 10.000Schnipsel in EM!5000€ in Silberdollar und den Rest in 1/2oz Gold(Wiener Philis!!!!Keine Krüger und Maples).Das Leben ist riskant und das ist gut so,außer für Scheisser!

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        • @HansR
          Wie gesagt, Gold ist eine Risikoversicherung.Kann sein,dass Du nur bezahlst,sie aber nie brauchst.Jedoch,ein kleiner Teil der 20.000 in Silbermünzen angelegt oder etwas Gold dazu,was soll da schaden.Raten doch selbst die eingefleischesten Banker zu 5% -15% Edelmetallen im Depot.Wären so etwa 1000-3000 EUR, sagen wir mal 1.500 als EM und 1.500 als Bargeld in Form von EUR, SFR,Kronen und Dollar in kleinen Scheinen vielleicht.Das Ganze zu Hause versteckt.Klingt nach nicht viel,aber im Ernstfall ist es ein vielfaches davon wert und kann durchaus die 20.000 bei weitem übertreffen.

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    • HansR@
      Vor einigen Wochen philosophierte ein Handelsblatt-Blech-Guru lautstark:

      „Verkaufen Sie Ihr Gold, jetzt! Gold hat seine besten Tage gesehen, Es wird nicht mehr gebraucht in der Bargeld-losen Zeit, die Tage des gelben Metalles sind gezählt!“

      Wenn Sie sich die Frage „Qui Bono“ (wem nützt es?) stellen, kennen Sie vielleicht die Antwort: es nützt nur denjenigen, die das Edelmetall der „zittrigen Hände“ billigst einsammeln wollen.
      Die Mainstreampresse läßt sich dazu billigst benutzen, weshalb man diese „Buchstaben-Schusterer“ auch liebevoll „Medienhuren“ nennt.

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  21. Anaconda@
    Jede Währung hat in den letzten 100 Jahren über 90% an Wert verloren aber das ist irrelevant. Wichtig ist dabei nur die Entwicklung der Verbraucherpreise und der Gehälter. Wenn das Einkommen im gleichen Verhältnis zur Inflation steigt, dann existiert auch keine Entwertung der Währung da die Kaufkraft erhalten bleibt. In Hochsteuerländern wie D, FRA oder Ö ist die Kaufkraft noch stärker gesunken als in den USA.

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  22. HansR@
    Meiner Meinung nach ja. Wenn Gold selbst in einer Zeit der Dauerkrisen abstürzt, wo steht dann erst der Kurs wenn es wieder einmal bergauf gehen sollte? Meine Hoffnung liegt darin, dass auch die Kapitalabflüsse aus den Gold ETF’s einmal ein natürliches Ende haben und auch die Goldzertis gibt es nicht unbegrenzt. Zudem kaufen staatliche Institutionen nach wie vor Gold zu und diese haben weit mehr Einblick als wir und vor allem sind die Chinesen alles andere als dumm. Gold wird irgendwann wieder steigen, spätestens dann wenn GS und JP Morgen dabei etwas verdienen können. Ob man solange als Goldbug durchhält muss jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich habe Zeit.

    0
    • Christian@
      Dem o.a. Focus-Text könnte ich zustimmen, wenn wir freie Finanzmärkte hätten, in denen die Preise nach Angebot und Nachfrage entstehen.
      Die Liste der Preis-Manipulationen ist lang (Libor-Zinssatz, Energiemarkt, Immobilien-Markt, …), und wenn Gold bei der aktuellen EU-USA-Dollarkrise als „Sicherer Hafen“ plötzlich versagt, drehen diejenigen am Rädchen, die an der Quelle sitzen.

      0
      • Goldminer@
        Focus Text??? Bitte um Aufklärung.

        Bezüglich der zahlreichen Preismanipulationen gebe ich dir recht aber der Goldkursanstieg von 300$(2000) bis 1.900$(2011) hat auch nichts mit einem freien Markt und Angebot und Nachfrage zu tun. Hier wurde genauso manipuliert nur da hatten wir alle kein Problem damit. Niemand kann ernsthaft glauben das ein Plus von über 600% in einem Jahrzehnt eine normale Marktentwicklung ist.

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        • Christian@
          Siehe Beitrag von HansR, weiter oben:
          „Da schreibt doch gerad FOCUS: “Das Problem: Wenn Gold schon in einem solch schwierigen Umfeld absackt – wohin wird es dann erst gehen, wenn sich die Stimmung wieder aufbessert?”
          Haben die Recht?

          Dazu fällt mir ein Ferienaufsatz eines 12-jährigen Jungen aus St. Peter Ording (Nordsee) ein, der mit seinem Vater im Salzburger Land eine Bergwanderung machte und auf dem Rückweg vom Berg an einer riesigen Wellblech-Hütte vorbeikam, die Eingangstür stand offen, und von drinnen hörte man wildes Gegacker.
          Der Vater blickte kurz durch die Tür, sah einige weiße und goldgelbe Hühner dicht zusammengedrängt auf einer Stange sitzen und sagte zu seinem Sohn mit Kopfschütteln: „Verstehe ich nicht, daß die alle lieber in der dunklen Halle dicht bei dicht auf der Stange sitzen, draußen ist doch viel Platz, und die Sonne scheint so hell!“
          Der Sohn hatte noch nie eine so große Legebatterie gesehen, und wollte es genauer wissen, und ging durch die Tür.
          Im diffusen Halbdunkel sah er, daß jedes Huhn mit einer kurzen Metallkette am Fuß fixiert war.
          Er ging zurück zu seinem Vater, der draußen wartete und sagte: „Ich glaube, die würden sehr gerne nach draußen in die Freiheit gehen, aber sie können nicht“.
          Wem sollte man glauben – dem schnellen, oberflächlichen Urteil des Vaters, oder dem Sohn, der es genauer wissen will?

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          • Ganz toll die Feststellung des Sohnemann. Dises vorgehen Passt genau zur FED Strategie!

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  23. Ich hätte mit dem Geld anstatt Gold zu kaufen auch eine private Zukunftsvorsorge abschließen können aber wieviel verliere ich wenn ich wegen einer Notlage vorzeitig aus dem Vertrag aussteigen muß, investiert die Versicherung in die richtigen Branchen, gibt es bei Vertragsende noch die gleiche Währung und wenn nicht, wie ist der Umrechnungsfaktor, welche Rechtssicherheit habe ich mit meiner Polizze wenn das Institut in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wie hoch steigen die Depot und Verwaltungsgebühren und wie tief fallen die Zinsen und am wichtigsten, existiert am Ende noch die Bank oder die Versicherungsgesellschaft die mir diesen Mist verkauft hat? Angenommen alles wird gut und ich bekomme in 10 oder 15 Jahren eine offizielle stattliche Summe als Einmalzahlung ausbezahlt oder als monatliche Rente überwiesen. Wieviel holt sich dann die Finanz davon?? Wie stressfrei sind dagegen die anonymen Goldmünzen im eigenen Safe.

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  24. @ HansR
    Wäre ich an ihrer Stelle, würde ich 5 Krügerrands kaufen, und fertig. Bleiben 15.000 übrig. Da sie das Geld in wenigen Jahren brauchen, kein Silber. Somit bleibt genügend Polster, falls es noch die ein oder andere Korrektur nach unten gibt. Und andererseits eine vernünftige Absicherung, wenn die ganze Kiste bis dahin baden geht.

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  25. bin weder für noch gegen Gold, aber all die Theorien über (immer weiter muß !!) steigenden Goldpreis kann ich nicht nachvollziehen. Diejenigen die das ständig prädigen verstehen nicht mal ansatzweise wie die Märkte funktionieren. Das mit dem Terminhandel, „Papiergold etc.“ mag zum Teil stimmen dennoch den Kassapreis kann man nicht auf dauer manipulieren, diesen bestimmt der Endverbraucher und deshalb steht er dort wo er eben steht. Die breite Masse will weder preislich noch mengenmässig mehr und irgendwo pendelt sich das ganze dann ein. Wer sagt das stimmt so nicht soll z.B. über Arbitrage nachlesen und schon sieht die Sache anders aus. Arbitrage verhindert dass die Kassa-und Future Preise zu weit auseinander driften, in einem solchen Fall ergeben sich schnelle Verdienstmöglichkeiten die wiederrum auch sehr schnell eliminiert werden unsd somit auf Dauer nicht existieren können. Was ich noch gerne gewusst hätte ist die Frage warum in der echten Krise oder Katastrophenfall soll Gold ein vielfaches des heutigen Preises kosten wenn es nicht essenziell für den Mensch ist und wer würde dann diese hohe Preise zahlen und mit welchem Zweck ? übrigens; Preis in irgenwelcher Währung ist wenig aussagekräftig, man müsste dann Preise für Lebensmittel, Energie etc. hinzuziehen und dann alles vergleichen, ob das Gold dann teurer sein wird als heute ???

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  26. Wer könnte ein Interesse an einem niedrigen Goldkurs haben?

    Sowohl die FED als auch China haben derzeit ein Interesse an einem niedrigen Goldkurs.

    Die Amerikaner sehen lieber einen niedrigen Goldkurs, weil dies die die Flucht der westlichen Anleger ins Gold verhindert. China kauft sein Gold lieber preiswert ein. Die Shanghai Gold Exchange (SGE) wird in 2013 ca. 2100 t physisches Gold an chinesische Käufer ausliefern. (Google: „Week 39 Shanghai Gold Exchange Physical Delivery“ )

    Wie man hört, sind In diesen 2100 t sind aber noch nicht die „diskreten“ Zuflüsse an staatliche Stellen enthalten ( Google: „Shanghai Gold Exchange Physical Delivery Equals Chinese Demand“ )

    Vielleicht waren es also die Chinesen, die den Kurs runtergeprügelt haben?
    Erst die stop loss Lawine auslösen und dann günstig einkaufen. Wär keine schlechte Strategie…

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