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Goldpreis steigt nach Fed-Protokoll

Neue Geldspritze der Fed erwartet.

Analysten sind sich nun sicher: Die Fed wird den Geldhahn nicht vorzeitig zudrehen.

Das Protokoll der letzten Fed-Sitzung zerstreute Befürchtungen, die US-Notenbank könnte ihre Geldpolitik schon deutlich straffen, bevor die US-Konjunktur wieder Fahrt aufgenommen hat.

Am gestrigen Abend wurden die neuesten „Fed Minutes“ veröffentlicht. Das Protokoll der letzten Fed-Sitzung wird von Investoren immer mit Spannung erwartet, da sich daraus oft Hinweise auf die künftige amerikanische Geldpolitik ableiten lassen. Die wichtigste Erkenntnis, die aus dem vorliegenden Dokument gezogen wurde: Die Fed wird ihre Geldpolitik nicht bedeutend straffen, bevor die US-Konjunktur wieder Fahrt aufgenommen hat.

Es geht einmal mehr um feine Details in der Bewertung der Diskussionen innerhalb der Fed. So zeigt das Protokoll, dass es im Gremium Befürchtungen gab, die veröffentlichten Fed-Prognosen zur möglichen Zinsentwicklung könnten die Märkte verschrecken. Aus den neuen Forecasts der einzelnen Federal-Reserve-Banken ging hervor, dass der US-Leitzins bis 2016 von derzeit 0 bis 0,25 Prozent auf 2,25 Prozent steigen könnte. Dies lag 0,25 Prozentpunkte über den Erwartungen, die die Fed im Dezember geschürt hatte.

Weiterer Anstoßpunkt: Aus dem Fed-Protokoll ging nicht hervor, was das Notenbank-Gremium genau unter „geraumer Zeit“ versteht, die man nach Ende von QE3 warten werde, bevor man die Zinsen erhöhen wolle.

Der Goldpreis stabilisierte sich nach Veröffentlichung der Fed-Minutes oberhalb von 1.300 US-Dollar und schloss am gestrigen Handelstag (Deutsche-Bank-Indikation) bei 1.311,60 Dollar. Am heutigen Donnerstagvormittag kletterte der Kurs des Edelmetalls weiter. Um 9:15 Uhr kostete die Goldunze am Spotmarkt 1.318 Dollar (951 Euro). Silber wurde für 19,98 Dollar (14,41 Euro) gehandelt.

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Eingetragen von am 10. Apr. 2014. gespeichert unter Banken, Fed, Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

29 Kommentare für “Goldpreis steigt nach Fed-Protokoll”

  1. Die US Konjunktur wird niemals an Fahrt gewinnen.Niemals, solange so weiter gewirtschaftet wird, wie bisher. Erst wenn der Filz und die Machenschaften beseitigt sind.Erst dann können sie wieder versuchen,eine Vorreiterrolle zu übernehmen.Dazu gehört in erster Linie mal Verzicht und die Geldpresse abzustellen.Eine Deflation und Rezession,die dann folgt, ist auch ein reiningendes Gewitter und beseitigt die unrentablen und faulen Strukturen.Da müssen sie,die USA, leider durch.

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    • Sind die „Flash-Boys“ heute außer Haus, bei der Buchbesprechung?

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      • @watchdog
        Offenbar hat man alle Hände voll zu tun,dass die Aktien und Anleihemärkte nicht abstürzen.Da kann man sich auch noch um Gold kümmern.Aber ich habe irgendwo gelesen,es wäre denkbar,dass man den Goldpreis langsam ansteigen läßt,so etwa bis 1600 oder 1700 $ und gleichzeitig medial verkündet,dass der nächste Absturz unter 1000 $ bevorsteht.Dann würden nicht wenige Verunsicherte ihr Gold verkaufen um noch mit einem Blauen Auge davonzukommen.So sie das denken.Auf diese Weise sammelt man das noch leicht verfügbare Metall ein.Will heißen,man zahlt einen Preis um die Ware jetzt zu bekommen.Einmaliges Sonderangebot also.
        Undenkbar ? wo könnte der Haken liegen ?

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  2. Rat- und Hilflosigkeit macht sich bei der Fed immer mehr bemerkbar; beim letzten Fed-Protokoll war noch von steigenden Zinsen in 2015 die Rede, jetzt rudert Janet Yeltsin zurück und will die Zinsen erst einmal bis auf unbestimmte Zeit historisch niedrig lassen.

    Die Dominanz der alten Welt-Leitwährung US-Dollar geht zu Ende, und dieses Mal sind die Auslöser für den Zusammenbruch des Petro-Dollars keine „Kleinstaaten“ wie Libyen oder der Irak, die man unter falschem Vorwand destabilisiert und zusammenbombt, sondern die massive Front der BRICS-Staaten.

    http://www.silverdoctors.com/jim-willie-us-dollar-funeral-at-hand/#more-41186

    Die BRICS-Staaten haben eine klare Strategie: US-Dollar – Good bye.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/10/weg-vom-dollar-40-zentralbanken-sehen-yuan-als-neue-weltwaehrung/

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/09/russland-und-china-schliessen-historisches-gas-abkommen/
    Schon wieder fallen ein paar Reis-Säcke in Washington um…

    0
    • Hallo Watchdog.
      Was geschieht dann mit dem Euro und CHF. wenn der Yuan die neue Welt-Leitwährung sein wird?

      0
      • @Kondor
        Gute Frage, und es gibt sicher viele Antworten und Spekulationen
        darauf.
        Voraussetzung für eine neue Yuan-Welt-Leitwährung ist die freie
        „Konvertierbarkeit“, und dieser Prozeß wird derzeit zwischen
        vielen Notenbanken und China vereinbart.
        (Erst letzte Woche mit der Bundesbank und Bank of England).

        Der CHF wird seinen Bestand haben,- anders sieht es mit dem Euro
        nach einem Währungs-Reset aus.
        Es könnte einen Nord-Euro geben (BRD, Österreich, Frankreich,
        Niederlande,…) und die Mittelmeer-Länder kehren zu ihren nationalen Währungen zurück, um wirtschaftlich wieder konkurrenzfähig zu werden.
        Rußland und China könnten ihre Währungen per Goldbindung absichern,
        um wieder Vertrauen in das Geldsystem herzustellen.

        Jim Willie spricht sogar von einem US-internen Dollar, der die alte
        Weltmacht auf die Stufe eines 3. Welt-Staates degradiert, als
        Quittung für die fortgesetzte De-Industrialisierung ihrer Fertigungs-
        Kapazitäten nach China.

        Viele „Wenn“ und „aber“, „könnte“ und „müßte“, aber eines ist deutlich
        erkennbar: China und Rußland haben die Nase voll von dem korrupten
        US-Finanzsystem und lassen sich nicht mehr auf der Nase herumtanzen.
        Die „De-Amerikanisierung“ der Welt hat schon begonnen; die
        BRICS-Staaten machen sich unabhängig.

        0
  3. Die Skandale um die Deutsche Bank nehmen weiter zu,- immer mehr Mitarbeiter müssen „entlassen“ werden.

    Wie könnte man eine . „unangemessene Kommunikation“ . zwischen der Deutschen Bank und der Zentralbank von Singapur noch bezeichnen?

    *** Skandal, Manipulationen am Devisenmarkt***

    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/presse-zweite-notenbank-geraet-wegen-devisenskandal-in-verdacht_id_3760856.html

    Gibt es sie noch,- die „Bank Ihres Vertrauens“?

    Vielleicht die kleine, bürgernahe Sparkasse/Raiffeisenbank im Hintertuxer Seitental?

    0
  4. Ich weiß gar nicht, warum die Anleger überhaupt auf die FED-Aussagen hören. Sie will sich nie festlegen, windet sich immer wie ein Aal und dreht sich wie eine Fahne im Wind.

    http://www.start-trading.de/2014/04/10/us-notenbank-die-fed-ist-ein-suspekter-laden/

    0
  5. Nachdem man die Indizes gerade mit viel Geld etwas hochgezogen hat,kann man sich nun dem Gold zuwenden.Die Drückerei beginnt.Wer kaufen will, soll bis morgen warten.

    0
    • Der US-Dollar-Index liegt immer noch unter 80 (79,55),- das ist schon rein optisch verbesserungswürdig.
      Zur Not müßte Japan wieder mal ein paar US-Dollar aufkaufen (oder
      Belgien noch ein paar US-Staatsanleihen, Barroso und Rumpfui haften
      gerne persönlich), um dem Rest der Welt zu zeigen, daß nicht „Döner“,
      sondern McDonalds schöner (oder breiter) machen…

      0
      • @Watchdog
        Trotzdem scheint man die Indizes nicht in den Griff zu kriegen und auch das Gold bis jetzt nicht.Bleibt nur nachbörslich die schwachen Umsätze auszunützen.

        0
  6. OK, Unzen sind Unzen aber >1300 USD sind heftig. Da ist Abwarten angesagt falls man noch an Zukäufe denkt. Die relativ guten Gelegenheiten hat es lange genug gegeben. Sie kommen aber wieder. Also ruhig Blut !

    0
    • @federico
      Was meinen Sie, wie oft ich mir das schon gesagt habe.Aber die Gelegenheiten sind nicht wieder gekommen.Man schafft es einfach nicht,am Tiefstpunkt zu kaufen.Heute bin ich soweit,dass ich sage,ich kaufe, wenn ich es mir leisten kann.Egal,was es dann kostest.Alles unter 2.000 $ ist praktisch nachgeschmissen.Bei Aktien würde man sagen: Weit unter dem Buchwert. (Südzucker Aktie ist zur Zeit unter dem Buchwert.Wer kauft ?, na also,alle warten ob es noch weiter runter geht.)

      0
  7. Wer mit Gold nicht zocken will und es als Möglichkeit zur Werterhaltung sieht, dem ist es egal, ob der Preis ein oder zweihundert Teuro nach oben geht.
    Wenn der große Knall kommt, dann wird der Preis dermaßen nach oben abheben, dass es auf die paar Kröten nicht ankommt.
    Wer allerdings erst dann kauft, wenn Gold zum Hype geworden ist und es wieder chic ist, es zu haben – der hat es dann natürlich vollkommen verpennt.
    Ich habe auf dem Weg nach unten immer wieder nachgekauft und ich werde auch auf dem Weg nach oben damit nicht aufhören. Bis zu einem bestimmten Level natürlich. Im überkauften Bereich würde ich mich auch zurückhalten. Aber bis es soweit ist, mach´ ich es wie anaconda.

    0
    • @Luctus
      Genau! Und noch etwas, Geld in Gold oder Silber kann man nicht in einem akuten Kaufrausch ausgeben. Für mich gilt nebst Absichern, auch sparen.
      Wenn man immer etwas dazukauft hat man obendrein einen guten “ Schnitt“.
      Ob teuer oder billig erworben, der Durchschnitt macht es aus.

      0
  8. Tja, da ist der April nun gekommen und das WGC hat die aktuellen Goldbestände der Staaten veröffentlicht. Und alle waren der Meinung, im April würden die Chinesen die Hosen runterlassen und bekanntgeben, wie hoch ihre Goldreserven tatsächlich sind. 5.000? 8.000?? Oder gar 15.000 Tonnen???
    ABER nix da! Wieder sind es nur die 1054 Tonnen, die sie schon seit Jahren konstant so beziffern.

    http://www.goldseiten.de/artikel/202979–World-Gold-Council-veroeffentlicht-Uebersicht-der-offiziellen-Goldbestaende-weltweit.html

    Ich komme mit der Zeit zu der Ansicht, dass man sich ALLE Vorhersagen in Sachen Gold echt klemmen kann. Es kommt tatsächlich IMMER anders, als im Allgemeinen so geunkt wird.
    Das betrifft vor allem die Versuche, den Zeitpunkt zu bestimmen, wann die weltweite Krise beginnt, wann der Dollar abdankt, wann der große Währungsreset kommt, wann der nächste große Krieg mit Russland oder wem auch immer losgeht.
    Am besten ist es, wenn man dieses Lesen im Kaffeesatz ignoriert und sein Ding durchzieht.
    Ich seh‘ mir noch den Spaß mit den Blutmonden an, der in einem anderem Kanal so gepusht wurde. Bin ja mal gespannt, ob dann tatsächlich das Böse die Macht an sich reißt.
    … ach – Moment mal! – hat es das nicht schon längst getan???

    0
    • @Lucutus
      Die ganzen Zahlen die da veröffentlicht werden, die Berichte, alles ist ein großer Bluff.Amüsant finde ich dabei immer noch die Kommentare der Fachpresse.
      Steigen die Kurse,heißt es die Anleger greifen beherzt zu,fallen diese,heißt es die Anleger halten sich noch etwas zurück.Nur leider gibt es keine Anleger oder Märkte mehr. Es wird alles manipuliert, per Software hin und hergeschoben. Da gab es mal einen Propagandaminister unter Saddam Hussein. Dessen Kommentare gehörten zu meinen Lieblings-am morgen Berichten. Der war besser.

      0
      • Ich dachte China legt die Karten auf den Tisch :))
        Wenn es die anderen auch nicht tun… Clever…
        Ich kann diese Chartprognosen auch nicht mehr lesen:
        Gold im Aufwärtstrend.. Paar Tage später Aufwärtstrend doch nicht so sicher.
        Jeden Tag das gleiche. Bergfahrt,danach Talfahrt. Unnötiger Spritverbrauch

        0
        • @copa
          Sehen Sie nicht nach den Tagescharts.Das ist zu verwirrend und nur für Zocker interessant.Der langfristige Chart ist wichtiger.Bei Gold der 10 oder besser 20 Jahres Chart.Kaufen sie Gold nur,wenn Sie es sich wirklich leisten können.Was nützt es,wenn Gold günstig ist,man aber zur Zeit kein Kapital übrig hat.Im Umgekehrten Fall (Erbschaft etc), was wollen Sie das Geld auf dem Konto liegen lassen,bloß weil Gold gerade teuer ist ? (War 2011 so.) Denn wäre damals der Euro den Bach runter gegangen, hätte Ihnen das pralle Konto auch nichts gebracht.
          Den günstigsten Zeitpunkt erwischt man ohnedies nie.

          0
        • @copa/ anaconda
          „Gott erschuf die Zeit, der Mensch erschuf die Eile“.

          Chinesen denken und handeln nicht so hektisch, wie der Westen;
          sie planen langfristig.

          Vor einem halben Jahr noch undenkbar, beschlossen Rußland und
          China letzte Woche die Entkopplung des Energiehandels (Erdöl und
          Gas) vom US-Dollar und Petro-Dollar, was bei einem US GDP (US
          Bruttoinlandsprodukt) von ca. 17 Billionen Dollar ein Verlust von
          mehreren Billionen US-Dollar bedeuten wird!

          Wie gefährlich dieser Schritt für die US-Wirtschaft sein wird, zeigt
          die fehlende Bericht-Erstattung in der US Mainstreampresse.

          http://www.sott.net/article/277104-Russia-and-China-announce-decoupling-trade-from-Dollar-The-End-for-the-USA-is-nigh%E2%80%8F

          Es geht aber immer weiter – und die Ukraine-Krise war nur der Auslöser
          für diese Schritte: zwischen Rußland und dem Iran ist ein Tauschgeschäft geplant (Iranisches Erdöl gegen russische Waren, auch Waffen), was die Amerikaner auf die „Palme treibt“:
          http://de.ria.ru/politics/20140410/268241921.html

          der Tauschhandel umgeht ebenso den Petro-Dollar und unterläuft die
          verhängten Sanktionen der USA gegen den Iran nur „sekundär“; ähnlich
          wie der Tauschhandel der Türkei „Gold“ gegen iranisches Erdöl.

          Was kommt als Nächstes? Ein goldgedeckter Rubel/Yuan – und dafür brauchen die BRICS-Staaten entsprechende Goldreserven,- China wird den Westen mit den offiziellen Zahlen ihrer Goldreserven mehr als überraschen, warten wir es einfach ab.
          Vielleicht erleben wir in den nächsten Jahren sogar einen „goldgedeckten“ Nord-Euro?

          0
  9. Gold steigt….Gold sinkt…..Gold steigt….Gold sinkt…..

    Der Goldpreis dümpelt seit Wochen, wenn nicht Monate immer genau um 950€.

    Wie anaconda schon häufig bemerkte….Die Charts kann man sich schenken.

    Da wird einfach an der Feinjustierung zwischen Dollar, Euro und Gold-Silberpreis ein bischen nachjustiert.

    Ich glaube schon lange nicht mehr daran, dass es sich bei den Schwankungen um Verkäufe/Käufe handelt. Das geht mit Sicherheit einfacher, und so wird es auch gemacht.

    0
    • @Mitleser
      Nicht umsonst ist das heute auch in Deutsch erschienene Buch „Flash Boys“ ein Bestseller – per HFT werden auch Kleinaktionäre an der Börse beschi**en, sodaß sich wahrscheinlich immer mehr Aktionäre aus diesem korrumpierten Kasino verabschieden.

      http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/auszug-aus-michael-lewis-flash-boys-12882101.html

      0
      • @Comment-0815
        Ichhabe die Flash Boys fast durch,aber ich muss es nochmals lesen.Teiweise ist es unglaublich, teilweise habe ich nur Bahnhof, Hauptbahnhof, Südbahnhof verstanden.Für alle Profis hier eine Pflichlektüre.Denen ist sicher vieles bekannt,aber vielleicht icht alles und einiges dient zur Bestätigung.Besonder diese Dark Cells oder wie das heißt, haben mir es angetan.Davon habe ich das erste mal gehört. Ehrlich,eine Bildungslücke meinerseits.
        Aber heute scheint es wirklich Dampf zu geben an der Börse.Die Kurse rauschen und das Plunge Protektion Team bekommt Stress. Keine Zeit fürs Gold???.Alle,die nicht in Aktien investiert (ein häßliches Wort) sind, können sich entspannt zurücklehnen.Die anderen ? Verkaufen-halten-nachkaufen ? Die Welt ist voll von schweren Entscheidungen.
        Sehen Sie: Bei Gold fällt wenigstens verkaufen schon mal weg, damit auch Halten.Bleibt nur noch Nachkaufen übrig, Ja oder Nein.Ist doch auch was.

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        • @anaconda
          „FIDELITY Investments“, einer der 4 Hauptaktionäre der US-Fed,
          will eine Veränderung dieser sogenanten „Dark Pools“ hin zu einem
          neuen Handelsplatz durchsetzen, um die „HFT“-Vorhersagen (oder
          auch das „Frontrunning“) abzuschaffen.
          Die Flash Boys stehen im Moment zu oft im Rampenlicht der TV-Sender, da … muß man einfach und schnell „gegensteuern“, sonst verlieren die großen Trader die Lust am Wallstreet-Game und investieren lieber in EM (nicht Emerging Markets).
          „Hört, hört“!
          http://www.zerohedge.com/news/2014-04-10/hft-blowback-continues-fidelity-creates-new-trading-venue

          Dann kommt eben der nächste „Workaround“ für die Big Banks, um
          zu beschei..en.

          0
        • bravo, ich kann Ihnen nur aus vollstem Herzen beipflichten

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