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Goldpreis: Von Korrektur keine Spur

Der Goldpreis notierte Mittwochmorgen bei knapp 1.400 Dollar. Der Goldkurs befand sich damit lediglich 2,5 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt.

Mit einem Kurs von knapp 1.400 US-Dollar (1.002 Euro) pro Feinunze  notierte der Goldpreis (Spot) am Mittwochmorgen nach dem Japan-Schock lediglich 2,5 Prozent unterhalb dem aktuellen Allzeithoch vom 2. März 2011. Der gestrige Preisrückgang von gut 2 Prozent hatte faktisch keinen Einfluss auf die charttechnische Situation bei Gold.

Denn bereits in der vergangenen Woche verließ der Goldpreis den kurzfristigen Aufwärtstrend, der nach Erreichen des Jahrestiefs bei 1.312 Dollar etabliert wurde. Der gestrige Rücksetzer machte kurz vor der 50-Tage-Line halt, die aktuell bei 1.390 Dollar verläuft.

Die Marke von 1.400 Dollar stellt kurzfristig die wichtigste Kurshürde dar. Mit 1.387 Dollar folgt kurz darauf eine weitere Unterstützung (Zwischenhoch von Oktober 2010 und Januar 2011).

Goldpreis in US-Dollar, 6 Monate (Deutsche-Bank-Indikation)

 

Die aktuellen Abstände zu Schlüsselmarken (jeweils Deutsche-Bank-Indikation):

Abstand zum …
– Allzeithoch: -2,5 % (1.435 Dollar)
– Jahrestief:  +6,7 %(1.312 Dollar)
– 50-Tage-Linie: +0,7 % (1.390 Dollar)
– 200-Tage-Linie: +6,38 % (1.316 Dollar)

Die wichtigsten Kurswiderstände Richtung Allzeithoch:  $1.409 und $1.425.

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Eingetragen von am 16. Mrz. 2011. gespeichert unter Charttechnik, Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “Goldpreis: Von Korrektur keine Spur”

  1. Experten haben für die derzeitige Schwäche des Goldpreises die Erklärung, dass Anleger ihre Gewinne im Gold mitnehmen um das Geld anderweitig zu verwenden. Besonders für japanische Versicherungen könnte dies der Fall sein, müssen Sie doch Mittel beschaffen um die massiven Schäden im Land zu decken. Normalerweise tendiert der Goldpreisverlauf in Krisenzeiten fester. Dies hängt mit der wertsichernden Funktion des Edelmetalls zusammen. Besonders physisches Gold (Goldbarren, Goldmünzen) sind tendenziell gefragt. Auch der Goldpreisverlauf 2010 konnte von solchen Bewegungen profitieren. Somit bleibt abzuwarten, wie sich die Lage in den japanischen Atommeilern weiter entwickelt und welchen Einfluss dies auf die Finanzmärkte haben wird.

  2. Gold ist etwas Totes.
    Papiergeld lebt und altert, bis es stirbt.
    Nur Tote leben ewig.

  3. Die Staatsschulden können nicht vom alternden Papiergeld bezahlt werden, sondern nur durch den steigenden Preis der Edelmetalle.

  4. Bewege eine Pendel über Geld und dann auch über Silber.
    Und? Nur beim Silber gibt es einen Ausschlag!

    • @Karl Beck
      Nein, Gold ist nicht tot.Es besteht aus schwingender Materie.Es lebt, aber in anderen Dimensionen. Ich habe auf meinem Schreibtisch, neben einem Pendel, einen Goldbarren und einen Depotauszug aus Umweltpapier und oben drauf einen 100 EUR Schein mit „S“ für Italien. Das Ganze wird mit Gold beschwert.
      Rate mal, was auf einen Besucher mehr Eindruck macht und was mein Chi in Schwung bringt. ? Das Papier ist es nicht.An schlechten Tagen und Stress nehme ich den Barren in die Hand,atme 3 mal tief durch und fühle die Energie strömen.Besser als ein Mars-Riegel und gesünder außerdem.Von wegen tot.

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