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Griechenland will neue Schulden aufnehmen

Anfang April war Griechenland an den Kapitalmarkt zurückgekehrt. So nennt man es, wenn Anleger wieder bereit sind, einem Land Geld zu leihen, das zuvor nicht als verlässlicher Schuldner eingestuft wurde. Die Gründe für diese Bereitschaft der Investoren können ganz unterschiedlich zu sein. Zum Beispiel, weil die Euro-Retter im Zweifel wieder einspringen werden, wenn in Athen später doch der Staatsbankrott droht. Und nachdem die Schuldenaufnahme beim letzten Mal so reibungslos funktioniert hat, will sich die griechische Regierung nun auf dieser Weise noch einmal 3 Milliarden Euro besorgen. Dass die Staatsverschuldung Griechenlands zuletzt wieder deutlich gestiegen ist und der Haushaltssaldo negativ bleibt, spielt keine Rolle. Mehr

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Eingetragen von am 7. Jul. 2014. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

6 Kommentare für “Griechenland will neue Schulden aufnehmen”

  1. Der griechische Finanzminister sollte mal nach Spanien schauen; dort hat sein Finanzkollege eine alte, neue Steuer entdeckt, die zu Steuer-Mehreinnahmen führen soll:
    Spanien will eine Sondersteuer von 0,03 % für alle Bank-Einlagen einführen und erhofft sich Einnahmen von ca. 400 Millionen €. Klingt nicht nach viel „Strafsteuer“, aber der erste Schritt ist gemacht: nach 0,03% folgen 1%, dann 5 und am Ende die vom IWF geforderten 10%.

    Die Zeugen Jehovas melden es bereits an jeder Straßenkreuzung: „ERWACHET!“

    http://www.reuters.com/article/2014/07/04/spain-tax-deposits-idUSL6N0PF2SF20140704

    Soll mit dieser Maßnahme der nächste Bank-Run in Europa provoziert werden?

    0
  2. Meinen letzten Informationen zufolge ist Griechenland derzeit schon höher verschuldet, als zu dem Zeitpunkt bevor es die Finanzspritzen zur Eindämmung seiner akkuten Krise bekam.
    Es stand also sowieso schon schlimmer als zuvor.
    Und jetzt verschulden die sich NOCH MEHR???? DAS wird geduldet????
    Die Talfahrt des derzeitigen Fiat-Währungssystems beschleunigt sich mehr und mehr. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es knallt.
    Ich gehe gleich nochmal los und tausche noch mehr Währung gegen Geld.

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    • Comment-0815

      Die EZB hat ihr Pulver verschossen; der Werkzeugkoffer ist leer.
      Das Einzige, was die EU-Staaten jetzt noch mit frisch gedrucktem EZB-Papierfetzen kaufen können, ist Zeit (und Hoffen auf ein Wunder).
      Denn das Einzige, was man jederzeit ohne Geld machen kann, sind Schulden.

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  3. 0177translator

    Kinders, Papier ist geduldig. In Rußland, GUSLand usw. muß man nur einen Arzt bestechen, und er stellt eine Bescheinigung aus, daß ein gesundes Heimkind plötzlich Pest und Cholera hat – irgendeine Krankheit, die im Heimatland nicht behandelt werden kann, und schon kann man soviele Kinder adoptieren und nach Deutschland mitnehmen, wie man gerne mag.
    Ich will gar nicht wissen, welcher belarussische Irrenarzt da bescheinigt hat, daß Spanien, Bulgarien und Griechenland auf einmal wieder kreditwürdig sind und kein AIDS mehr haben. Ich ziehe es vor, meinen eigenen drei Gehirnzellen zu vertrauen. Und den gelegentlichen Anfällen von gesundem Menschenverstand. Auch auf die Gefahr hin, daß ich mich mal irre.
    Wie gesagt, Papier ist geduldig.

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  4. Griechische Mythologie

    Verstehe ich nicht!
    Nach Schäuble müsste Griechenland längst über dem Berg sein-:)

    Aber eine Nachfrage an Schäuble würde ich nicht empfehlen – sonst sondert der wieder irgend etwas „badisches“ ab wie – Ihr geht mir mit eirer Fragerei auff de Geischt“ !!

    Soviel zu wundersamen Gesundung von Griechenland – ja die Mythen von Griechenland waren noch nie so lebendig wie Heute!

    Hoffentlich werden die Erinyen (Rache Göttinen) nicht geweckt!

    0
    • Comment-0815

      Der Turbo-Rollstuhlfahrer hat ein Problem: er sitzt relativ tief und kann bei seinen Prognosen:

      „bezüglich Griechenlands Wirtschaftswachstum sehe ich Licht am
      Ende des Tunnels; die Hellenen haben große Fort-Schritte gemacht…“

      nicht erkennen, daß die Lichter von einem entgegenkommenden Zug kommen, der auch ihn von den Gleisen fegt.

      Auch seine Hinweise, daß Griechenland „auf einem richtigen Weg“ sei, ist
      eine Fehlinterpretation, weil seine Landkarten ausgemusterte ADAC-Karten
      aus dem Jahre 1998 sind und die meisten Ampelanlagen inzwischen
      (aus Strommangel) in Kreisverkehr optimiert wurden.

      Dort …läuft es dann „rund“.

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