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Indien flüchtet ins Silber

Lord Shiva Statue India (freeserf - Fotolia.com)

Lord Shiva Statue in Murudeshwar, Karnataka: Silber gewinnt in Indien an Bedeutung.

Massive staatliche Restriktionen haben den indischen Goldmarkt in den vergangenen Monaten schwer belastet. Silber wird in Indien immer stärker zur günstigeren Alternative für die goldgläubige Bevölkerung.

Von Nadine Smeding

„Dieses Jahr haben wir ein Armband und einen Kranz aus elf Kilo Silber hergestellt“, berichtet Ravindra Surve. Er ist für eins der beeindruckenden Pandals verantwortlich. Das sind riesige religiöse, traditionell mit Gold verzierte Bauwerke zu Ehren hinduistischer Götter. Surve legt sofort den Finger in die Wunde: „Die Kosten für Gold sind in diesem Jahr astronomisch.“

Diese Tendenz verweist auf einen ausgesprochen wichtigen Trend auf dem Edelmetallmarkt: nämlich die Verschiebung von Gold in Richtung Silber. Diese Bewegung kann früher oder später dazu führen, dass Silber nicht länger ein Spielball der derzeit zurückhaltenden Nachfrage der Industrie bleibt, sondern sich größtenteils als Anlageobjekt entpuppt. Und ausgerechnet in Indien, dem weltweit größten Goldaufkäufer, scheint sich diese Tendenz zum ersten Mal zu beschleunigen.

Begriffsstutzige indische Behörden

Surve weist natürlich auf die begriffsstutzigen indischen Behörden, die aus Angst vor der weiteren Talfahrt der indischen Rupie die Nachfrage nach Gold als Sündenbock ausmachen. Der Umstand der Kapitalflucht in Indien – nicht nur zu Gold oder ins Ausland – geht nicht aufs Konto dieses Edelmetalls, sondern ist einzig und allein Ergebnis einer mangelhaften Staatspolitik. Der Spaghettiknoten aus Gesetzen und Restriktionen lädt nicht gerade dazu ein, das Geld innerhalb der eigenen Landesgrenzen zu deponieren.

Indien versucht die Kapitalflucht einzudämmen, indem es den Goldkauf und den Geldtransfer ins Ausland so gut wie unmöglich macht. Die Symptome werden behandelt, die darunter befindliche Ursache nicht. Für die Kapitalflucht gibt es nämlich einen guten Grund: die Begriffsstutzigkeit und überdimensionale Einmischung der indischen Behörden, die der Kapitalflucht vorausgingen. Die Situation wird jetzt weiter verschlimmert. Wer investiert in ein Land, wenn er danach sein Geld nicht mehr wiedersieht?

Importsteuer auf Gold

Die indischen Behörden haben im Januar 2012 zum ersten Mal eine Importsteuer auf Gold erhoben. Sie betrug 2 % und war ein Jahr in Kraft. 2013 kamen die Inder so richtig auf den Geschmack. In wenigen Schritten ging es von 2 % auf 6 %, dann auf 8 % und im August waren es dann stolze 10 %. Bei der Importsteuer für Goldschmuck wurden alle Schritte überschlagen und sofort 15 % festgelegt. Der Import von Goldmünzen wurde schlichtweg verboten. „Zum Schutz der inländischen Münzpräger“, so die Behörden. Übrigens: Auch Silber kam nicht ungeschoren davon – die Importsteuer liegt inzwischen bei 10 %.

Doch damit nicht genug. Es entstand aufgrund der launischen Gesetzgebung so viel Verwirrung, dass Bürokraten das Einklarieren von Importgold kurzerhand abschafften. Eine der Undeutlichkeiten betraf die so genannte 80/20-Regel: Goldimporteure müssen in Indien mindestens 20 % des gesamten Importgolds weiterverkaufen. Das ist natürlich alles andere als lukrativ.

Dies hat dazu geführt, dass die Inder einen Rekordpreisaufschlag von US$ 100,- pro Unze bezahlen mussten. Das ist eine Marge, die gut 8 % über dem Londoner Preis liegt. „Auf dem Inlandsmarkt gibt es keine Vorräte mehr“, erläutert Bachraj Bamalwa der Presseagentur Reuters. „ Und aufgrund der vielen Feierlichkeiten ist die Nachfrage hoch… das wenige Gold, das noch reinkommt, heimsen sich die Exporteure ein.“ Bisher sind die Restriktionen für die Silberimporte noch etwas geschmeidiger. Reuters fasst es in einer Schlagzeile so zusammen: „Schmachtend nach Gold importiert Indien Rekordmengen an Silber.“

Weiter lesen: Seite 2: Die Flucht ins Silber


Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

Wie man Gold absolut sicher versteckt: Gold vergraben, aber richtig!

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Eingetragen von am 13. Nov. 2013. gespeichert unter Gold, Hintergrund, Indien, Marktdaten, News, Silber. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

15 Kommentare für “Indien flüchtet ins Silber”

  1. Wieso schaffen die Menschen nicht endlich die Regierungen/Politiker ab, wenn diese sie immer weiter drangsalieren mit höheren Steuern, Verboten etc? Die Regierung sind paar Menschen gegen Milliarden von Menschen. Ich versteh es einfach nicht!? Wieso lassen sich die Menschen sowas gefallen? Die Menschen versuchen lieber, dann irgendwo ein Schlupfloch zu finden um die Verbote zu umgehen anstatt lieber die Ursachen des Problems (Regierung/Politiker) zu beseitigen.

    0
    • Weil das ganze politische System unterwandert ist mit Menschen, die für Geld alles tun werden und dieses System am Leben erhalten werden.
      Diese Menschen haben nun mal die Waffengewalt, die juristische Gewalt, und vor allem die Trägheit der Massen für sich gewonnen.

      Freiheit gab es in der Geschichte der Menschen noch nie.umsonst. Sie mußte immer wieder blutig erkämpft werden. Leider wird die Menscheit auch diesmal diesen Weg gehen müssen.

      0
    • Wieso schaffen die Menschen nicht endlich die Regierungen/Politiker ab

      …weil SIE – die Politiker die Macht in ihren kalten Händen haben, und damit auch Justiz, Geheimdienste und das Militär, und wenn die Menschen auf die Strasse gehe gehen UM sie abzuschaffen, dann schiesst man sie zusammen – (mit gelegentlichen Ausnahmen, die aber vermutlich politisch auch so gewollt sind (DDR ?))

      0
    • Zu einer Revolution gehört eine genügend große Anzahl perspektivloser junger Männer. In den islamischen Staaten gibt es diese, was auch die Revolten der letzen Jahre erklärt.
      In Indien kämpfen schon seit über 40 Jahren die Naxaliten (maoistische Rebellen) gegen die Regierung und ihre Institutionen. Insbesondere in Ost-Indien haben diese Rebellen beachtlichen Einfluss gewonnen. Die verarmten Bauern haben bisher natürlich kaum Chancen auf eine Sieg gegen
      den mächtigen indischen Militär- und Polizei-Apparat. Ein Sieg der Maoisten würde die alten Probleme des Volkes aber auch nur durch neue ersetzen.
      In Deutschland kann man es ja mal versuchen, eine Demo gegen die EZB, die EU oder andere Probleme wie die wachsende Ausländerkriminalität, Massseneinwanderung usw. durchzuführen.
      Wenn die Demo nicht gleich ganz verboten wird, bekommt man es mit den netten Leuten von der Antifa-SA zu tun, die Demonstrationsrouten blockieren oder Demonstranten direkt angreifen.
      Wer sich mit dem System anlegt, wird finanziell vernichtet, es werden z.B. ohne Begründung Konten gekündigt oder man verliert seinen Job.
      In Deutschland geht es vielen Menschen zurzeit noch zu gut. Man duckt sich lieber ab, als dass man Widerstand leistet und seine witschaftliche Existenz riskiert.
      Irgendwann ändert sich das vielleicht. Wenn die Zahl der perspektivlosen jungen Männer steigt, dann ganz bestimmt.

      0
      • Gewalt ist dumm und führt nur noch zu mehr Gewalt. Gewaltsame Revolutionen werden niemals wirklich erfolgreich sein und waren es auch nie. „Erfolg“ haben sie nur dann, wenn die herrschende Klasse ein begründetes Interesse daran hat. Solche „Revolutionen“ (mit einem Führer, der plötzlich wie aus dem Nichts auftaucht, eine große Organisation hinter sich stehen hat und die Massen begeistert – alles schonmal dagewesen) laufen dann jedoch, zwecks Machterhalt der Finanzelite, immer wieder auf dasselbe hinaus: den Leuten wird alter Wein in neuen Schläuchen serviert.

        Einzige Lösung ist ein radikales (Radix, an der Wurzel) Umdenken in den Köpfen der Menschen, so daß sie keine Regierung mehr unterstützen. Das gilt sowohl für deren scheinbare Legitimation (durch die Teilnahme an den Wahlen), als auch für die Zahlung der Erpressungs-, Schutz- bzw. Steuergelder. Letzteres bedarf das bewußte Ignorieren der zahllosen Gesetze und Beschlüsse, was u.U. drakonische Strafen nach sich zieht. Von einem solchen Umdenken sind die Leute aber noch sehr weit entfernt.

        0
  2. Nur Gold wird überleben

    Ja weil die Menschen sich wenig um Politik kümmern, weil Menschen „keine Experimente“ wollen, und weil wissenschaftlich erwiesen ist so die Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten!!

    Und nicht vergessen die vielen gelenkten mediealen Einflüsse, die nur auf Konsum abgerichtete Menschen wolllen.
    Kritische Menschen sind unbequem und angeblich kontraproduktiv!

    Ist es nicht auch deshalb nicht verwunderlich, dass damit die Mehrheit der Menschen wieder die Parteien wählen die mit verantwortlich sind an der Finanzkrise, EU und Euro Problematik.

    Wie sonst ist es erklärbar, dass die CDU so eine Stimmenanhäufung bekam obwohl Sie seit Jahren verhindert, dass Abgeordnete die bestochen wurden einen Straftatbestand darstellt?

    Wieso ist wird eine Partei gewählt die in den Koalitionverhandlungen es weiterhin ablehnt endlich eine deutschlandweite Volksabstimmung einzuführen?

    Wieso ist es erklärbar, dass beispielsweise ein völliger unbekannter Kandidt der CDU in einem Wahlkreis 45% der Stimmen bekam?

    Sind wir nicht schon soweit dass bestimmte Parteien auch Kasperle zum Kandidaten küren könnten und der gebetsmühlenartig gewählt würde?

    Die Industrie und die Politik und medieale Einflüsse verstehen es hervorragend die Menschen noch immer vor einer Finanzentwicklung abzuschirmen, die fiskalisch für den Bürger in einer Katastrophe enden wird.

    Nur der kritische Bürger und Mensch reagiert und richtet seine Zukunft entsprechend ein – der konsumblinde Bürger wird wieder einmal wie schon zweimal im letzten Jahrhundert der Dumme sein.

    0
    • „“Nur der kritische Bürger und Mensch reagiert und richtet seine Zukunft entsprechend ein – der konsumblinde Bürger wird wieder einmal wie schon zweimal im letzten Jahrhundert der Dumme sein.““

      Genau das ist das Problem der Menschen. Demokratie wird nur noch für den Prozess der Wiederwahl benötigt und umgesetzt. Der konsumblinde Bürger ist die eine Ursache. Die andere ist, dass es sehr viele alte Menschen gibt, die nicht die Möglichkeit (Internet) besitzen, die Wahrheit herauszufinden, und so immer und immer wieder auf die Täuschungen und Lügen, sowie die Intrigen der Massenmedien hereinfallen.

      Während des 2 WK war eine der Lieblingssendungen der Massenmedien „die Wochenschau“. Das Ergebnis ist allen älteren hier sicher bekannt.

      Und das mit dem Kasperle triftt 100%ig zu. Leider.

      0
      • Vielen Dank für Ihr Lob und kritische Denkweise,

        wo mir die vermutlich gelenkten Medien allen voran Fernsehen und Zeitungen aufgefallen sind war die Vorgehensweise in dem Projekt Stuttgart21 mit der CDU die hinter diesem „Projekt“ steht.

        Obwohl immer wieder Tausende von Bürger protestieren gegen ein Bahn Projekt bei dem Steuergeld zum Fenster hinausgeschmissen werden ohne jeglichen Wert für den Bürger, wird eine Stadtzerstörung durchgezogen mit einer Zerstörung eines der schönsten und wichtigsten Parks von Stuttgart, der grünen Lunge von Stuttgart.

        Jeden Montag treffen sich zum Teil Tausende gegen ein Projekt das an Gigantomie bei dem ein denkmalgeschützer Bahnhof mit teilabgerissen wurde der leistungsfähiger ist als der neue!!

        Nutznießer sind Immobilienhaie, Banken und bestimmte Industriekreise, bezahlen dürfen dies ALLE Bürger von Deutschland.

        Planung der Bahn die fast schon an Lächerlichkeit und Stümperhafigkeit nicht mehr zu überbieten ist.
        So ist das Grundwassermanagement eine einzige Farce, die Folgekosten werden gigantisch sein!

        Lesen Sie etwas in Ihrer Zeitung?
        Obwohl Stuttgart21 ein weit größerer Skandal ist als der Beliner Flughafen und jetzt schon mehr kostet (z.Z. 7 Milliarden, Schätzungen gehen in Richtung 15 Milliarden oder mehr) als der Berliner Flughafen mit sprunghaft gestiegen Kosten und die Bauszeit ist auf über 2020 projektiert, wird von den Medien nur unvollkommen wenn überhaupt berichtet.

        Vermutlich haben einflussreiche Politiker, Zeitungen die um den Verlust von bestimmten Anzeigekunden fürchten und Interessengruppen alles fest im Griff.

        Stuttgart21 so schrieb eine Gegner auf ein Protestplakat „ist ein Wirtschaftskrimi“
        Des Weiteren habe viele Gegner den glauben an der Neutralität der Justiz verloren, da egal welche Beweise die Gegner bringen, diese in schöner Regelmäsigkeit abgewiegelt werden.

        Man könnte der Meinung sein, dass Stuttgat21 ein Paradebeispiel dafür ist wie Deutschland für eine Groß EU hergerichtet wird, bei dem rießige Projekt aus dem Boden gestampft werden, bei dem die Bürger nur noch zum bezahlen benutzt werden.

        0
  3. Die indische Rupie konnte in ihrer Geschichte nur eines: abwerten, abwerten, abwerten.Die Inder wissen das seit Generationen und flüchten in Sachwerte.Es ist nicht das Gold welches die Inder so lieben, es ist die Rupie und die Regierung, welchen sie so sehr misstrauen. All das steht dem Euro, dem Dollar und dem Jen etc. noch bevor. Die Notenbanken der Industrienationen haben einen Abwertungswettlauf angefangen, von dem die indische Regierung nur träumen kann. Und genau deshalb werden die Menschen auch hier ins Gold flüchten, dann, wenn sie erkennen, dass sie genauso betrogen werden wie die Inder.

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  4. An Mitleser@
    Als Österreicher habe ich die Aufregung wegen dem Stuttgart21 Projekts nur am Rande mitbekommen. Hat es nicht eine Volksabstimmung nach den Besetzungen gegeben wo sich die Mehrheit dann für den Bau ausgesprochen hat?

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  5. Anaconda@
    Die Inder misstrauen nicht nur ihrer Regierung sondern dem gesamten Verwaltungsapparat. Jeder kleine Sesselfurzer in einem Amt ist Gottgleich wenn die Untertanen erscheinen. Wir hatten vor Jahren einen indischen Zulieferer und ich musste am Anfang 2x wegen der Qualitätssicherung nach Mumbai. Die Bürokratie ist ein Alptraum und nach englischem Vorbild extrem penibel. Die Präpotenz der Beamten ist einzigartig und selbst der kleinste Aktenträger hat das Auftreten eines Generals. Das ganze hat mich viel Zeit und meinem damaligen Arbeitgeber viel Zeit gekostet und war ein Reinfall.

    0
  6. Mittlerweile gibt es in Indien wieder erste Anzeichen, das Gold-Importverbot/Gold-Handelsverbot zurückzunehmen; der Umsatzstärkste Monat Dezember steht aber noch vor der Tür.

    Wer sich auf einer Web-Seite die aktuellen Tages-Charts des Gold-Kurses, Silber-Kurses, Dollar-Indexkurs (Vergleich zu 6 anderen Weltwährungen) und den Zins der 10-jährigen US-Staatsanleihen anzeigen läßt, sieht die gewaltigen Abhängigkeiten, mit denen die Federal Reserve täglich kämpft: werden Gold und Silberpreis gedrückt, erhebt sich der US-Dollar von seinem Totenbett und ruft krächzend nach Wasser.
    Der Zinssatz für die Treasury-Bonds wühlt wieder um die kritische Marke von 2,80 %, was die Fed-Einkäufe automatisch verteuert…
    Ein Scheiß Spiel für die Fed, sie wird nicht gewinnen. Machen wir es uns in einem Sessel bequem und sehen wir Ben Bernanke bei den Löscharbeiten an vielen Brandherden zu; Vorhang auf:

    US-Dollar: „Stirb langsam, Teil 1“

    „Maximal fünf Prozent des Handels an der COMEX betrifft Gold,
    das physisch existiert. Experten gehen davon aus, dass die
    offiziellen Lagerbestände der COMEX mittlerweile völlig
    verfälscht sind, da die Lage bereits ernster ist als alle
    Beteiligten zugeben möchten. So verbuchte JPMorgan Chase
    in den Büchern im Oktober binnen weniger Tage einen Zuwachs
    von glatten zehn Tonnen Gold in den Tresoren der COMEX,
    was rein logistisch völlig unmöglich ist.“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/michael-morris/stirb-langsam-.html;jsessionid=3C63B3BFC0E4595CFEE9899D8955F0E5

    Teil 2 folgt noch.

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  7. Ja, ja! :-)) – Denn auch hier darf man nicht alles schreiben, oder?

    0
  8. Wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt…
    Und wenn die Nachfrage Kinder bekommt…
    Und wenn die EM Händler auf bessere Preise warten…
    :))

    0
  9. @ Watchdog

    Eine wirklich große Nachfrage nach dem physischen Gold gibt es scheinbar nicht.
    An der Comex gibt es nur Spieler, die tauschen das Papiergeld gegen Papierkontrakte.

    0

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