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JP Morgan spekuliert über Exit vom Brexit

JPM Dimon Brexit

Exit vom Brexit, wenn die richtigen Leute zusammensitzen? Zitat von JPM-Chef Jamie Dimon auf Bloomberg.

Jamie Dimon, der Chef der US-Investmentbank JP Morgan meint, dass die Entscheidung über den EU-Ausstieg Großbritanniens rückgängig gemacht werden könne, wenn nur die richtigen Leute in einem Raum zusammensäßen.

Banken haben enormen Einfluss auf die Politik. Das ist sicherlich nichts Neues. Aber kann die Hochfinanz auch das Brexit-Votum rückgängig machen?

Den Eindruck könnte man gewinnen, wenn man die jüngsten Aussagen des Chefs der US-Investmentbank JP Morgan betrachtet. Wie Bloomberg berichtet, erklärt JPM-Boss Jamie Dimon: „Vielleicht kann man den Brexit sogar rückgängig machen. Es gibt immer Lösungen für Probleme, solange die richtigen Leute in einem Raum zusammensitzen“.

Zuvor hatte der Dimon erklärt, dass man die eigene Präsenz in Großbritannien möglicherweise verkleinern und ein Teil der 16.000 Personen starken in UK befindlichen Belegschaft verlagern müsse. Als Kernproblem sieht Dimon die Tatsache, dass man nach einem Brexit von London aus rechtlich nicht mehr in der Lage sei die gesamte EU mit Finanzgeschäften zu bedienen. 78 Prozent der EU-Belegschaft von JP Morgan sollen derzeit in Großbritannien beheimatet sein.

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Eingetragen von am 8. Jul. 2016. gespeichert unter Banken, Europa, News, Politik, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

25 Kommentare für “JP Morgan spekuliert über Exit vom Brexit”

  1. Wenn die richtigen Leute in einem Raume säßen könnte man noch ganz andere Dinge ändern.

    5+
  2. Volkeswille ist nicht soo wichtig, hauptsache die Großkopferten…
    Wenn der Brexit tatsächlich nicht kommt weil irgendwas gemauschelt wird, dann wirft das kein gutes Licht auf die Demokratie und Demokratieverständnis der oberen/Regierenden. Da könnten noch mehr Leute wach werden und erkennen, dass sie verar.scht verden…

    8+
  3. @awda

    Yes. Z.B.
    – beim Gold- und Silberpreis-Fixing geheime Absprachen treffen, in welche Richtung die Preise manipuliert werden, um daraus schnellen Profit einzukassieren.
    – wie man den Libor-Zinssatz manipuliert (ein Markt von 5 Bill. USD im täglichen Handel) und die Masse draufzahlen läßt.
    – wie man Wechselkurse manipuliert…

    usw. usw. usw.

    9+
    • Yes but how else shall we earn money and make our investors happy??

      So we have to go a little beyond the „normal“ way :))

      2+
      • Hi, Jamie – glad to hear from you!

        Ich wußte ja schon lange, daß Du hier heimlich mitliest.
        Sag‘ uns doch bitte mal hier im Forum, was Du mit den 500 Mill. Silberunzen machen willst, die Du gebunkert hast?
        Stimmt das, daß 300 Mill. Unzen an die Chinesen gehen?
        Come on, Jamie – uns kannst Du es ja sagen, wir sagen es niemand weiter…(„…nicht mal an Teddy Butler…“

        5+
  4. Man könnte auch die richtigen Leute in dem Raum zusammenbringen und dann den Schlüssel wegwerfen… ups.

    6+
  5. Man sieht heute morgen wieder völlig die eindeutige und kriminelle Manipulation am Papiergold Markt. Ein senkrechter linienförmiger Abfall. Das ist Manipulation ohne Rücksicht auf die Steuergelder. Dann der langsame, treppenförmige Anstieg. Das ist der Markt.Das gilt auch im umgekehrten Fall.Denn kein Markt verläuft senkrecht, weder nach oben, noch nach unten. Niemals und nirgendwo auf der Welt.
    All diese Eingriffe, sei es bei Zinsen, Papieren oder Bilanzen Statistiken und letztlich den Wahlen, beginnen sich zu rächen. Hier, jetzt und heute.

    6+
  6. Solange die Klimamanlage funktioniert… ;-)

    2+
  7. Das Ziel der Finanzmafia (=Rothschild ,Rockefeller ,Warburg usw) ist die weltweite kontrolle des Falschgeldsystems deshalb auch die ständige Propaganda gegen alles Nationale und für die Globalisierung . Es ist sogut wie unmöglich die Welt zu kontrollieren wenn es zuviele Nationalstaaten gibt weil sie natürlich unterschiedliche interessen haben deshalb versucht man die Nationalstaaten in solche Eintopf konstrukte wie die EU zu zwingen damit ist es möglich mit nur eine handvoll Marionetten die Staaten zu kontrollieren und so ein Modell will man auf die ganze Welt ausdehnen . Das Endziel ist die Weltregierung ,eine Zentralbank und ein stark reduzierte Weltbevölkerung das man beherrschen kann . Das sind so ziemlich kranke Gehirne die da im hintergrund die fäden ziehen und leider schon die kontrolle über die USA und EU haben wir können echt froh sein das es Russland und China gibt .

    7+
  8. Bernie Sanders Shreds Alan Greenspan To His Smug Face
    https://www.youtube.com/watch?v=-G2PjtRS9bE
    Greenspan bekommt einen schönen Einlauf von Sanders, echt sehenswert.

    3+
    • KuntaKinte

      Japans Notenbankchef hat Helokopter-Ben für nächste Woche in die BOJ eingeladen damit er die bereits vom Weltökonom Krugmann gemachten Anti-Deflationsempfehlungen bestätigt bzw. berichtigt oder noch abstrusere Vorschläge macht die womöglich den nächsten Finanztsunami auslösen könnten …

      3+
  9. Ungläubiger Thomas

    @TOTO
    All diese Eingriffe, sei es bei Zinsen, Papieren oder Bilanzen, Statistiken und letztlich den Wahlen, beginnen sich zu rächen. Hier, jetzt und heute.

    HOFFENTLICH!!!!!!!!!!

    1+
  10. wenn jemand wissen will wie manipuliert und betrogen und gelogen wird, dann kann man einfach bei einer bekannten Bank ( J…)anrufen ,die das bei Silber erfunden hat.:))) .
    Die sind die größten Betrüger unter Gottes Himmel. Mehr geht einfach nicht!
    Preis über Kontrakte absolut drücken, auf der andren Seite physisch billigst eingekauft. Der legale Betrug, ermöglicht von höchster Stelle.
    Nur physisch herstellen können sie noch nicht!
    Zum Glück!!!:)))

    1+
    • 777sun

      Der Niedergang der Finanzwirtschaft hat Tradition u. Mehode ,

      schon die Fugger nahmen im Keller das Geld an u. verliehen es für die Kriege an Kaiser u. Könige um sie anschließend in Sinne des monetären Recyclings anschließend erpressbarer zu machen …

      und 300 Jahre später nehmen die Bänkster in der rechten Abteilung das Geld der Kunden ein u. reichen es an die Verbrennungsabteilung weiter.die dann die Kohlenstoffeinheiten gewinnbringend anlegt ..

      oder sie manipulieren über Jahrzehnte alle Finanz,-Kurs ,-u. Handelswerte und machen nachher von der Kronzeugenregelung Gebrauch …..
      sie ….

      1+
  11. 2016 noch ist Schluss, hat dieses Finanzsystem fertig.
    Flasche leer.

    1+
  12. Für die Finanzeliten wird die Zeit langsam knapp ….

    Brexit,Frexit ,Nexit, Grexit, oder Italeave? Europas Staaten in den Fußstapfen der Briten

    Zu guter Letzt ist der Tyrannei der globalen Finanzelite doch endlich ein herber Schlag versetzt worden. Sie können sich darauf verlassen, dass diese globale Finanzelite eine weitere zentralbankbasierte Schockkampagne vom Stapel lassen wird, um den Abverkauf an den internationalen Finanzmärkten zu einem Halt zu bringen und den vorherrschenden Trend umzukehren. Doch diese Kampagne wird sich weder als glaubwürdig noch als nachhaltig erweisen…

    Die Zentralbanken und deren Kumpane bei der Europäischen Kommission, dem IWF, der OECD, der G7, im Weißen Haus beziehungsweise im US-Finanzministerium sowie der ganze Rest des Blasenapparats haben die Dinge stark überreizt.

    Sie haben nichts anderes getan, als ein Finanzlügenmärchen nach dem anderen zu stricken, was einem Affront gegenüber allen bestehenden Marktgesetzen, einem gesunden Geldsystem und kapitalistischer Prosperität entspricht.

    Abwahl eines EU-Superstaats

    Und so wird es also irgendwann zum Zahltag, Abrechnung und einer traumatischen Deflation all dieser einst aufgepumpten Blasen kommen. Und davon gibt es viele, wohin das Auge auch blickt.
    Mit Blick auf das erfolgte Brexit-Votum, hat eine Mehrheit der britischen Bevölkerung die arrogante Herrschaft des EU-Superstaats samt der Tyrannei von deren von niemandem gewählten Gerichten, Kommissionen und bürokratischen Taktgebern abgelehnt.

    Donald Trump war schnell dabei auszuführen, dass die Briten sich ihr Land zurückgeholt haben. Er drängt die Amerikaner dazu, diesem Beispiel zu folgen. Vielleicht wird er tatsächlich dazu in der Lage sein, sie davon zu überzeugen.
    Doch egal ob der Trumpismus das Weiße Haus erobern wird oder nicht, so scheint definitiv gewiss zu sein, dass sich der Brexit als eine ansteckende politische Krankheit erweisen wird.

    Frexit, Spexit, Nexit, Grexit,..
    .
    Als Reaktion auf das historische Ereignis in Großbritannien werden nun Stimmen und sich abzeichnende Kampagnen zugunsten eines Frexit, Spexit, Nexit, Grexit, Italxit und Hungexit laut. Weitere zentrifugal-politische Bewegungen werden die Folge sein.

    Einem Abbau des Regierungsapparats – zumindest auf geographischer Ebene – wird eine neue Chance eingeräumt. Und daraus resultiert eine gute Sache, weil eine überall stärker lokal ausgerichtete Demokratie der Herrschaft einer zentralisierten Finanzelite im Weg steht.

    Das leicht entflammbare Material zugunsten einer Ansetzung von noch mehr Referenden bei einer gleichzeitig wachsenden Wahrscheinlichkeit für weitere Abspaltungen von der EU lässt sich gewiss auf Basis von in der Wählergunst stark zulegenden Populistenparteien sowohl im linken wie auch im rechten politischen Spektrum auf dem ganzen Kontinent ausmachen.

    Politisches Patt in Spanien

    Ein Blick nach Spanien genügt, um zu erkennen, dass auch die Neuwahlen nicht das erhoffte Ergebnis zur Regierungsbildung erbracht haben. Zwar ging die korrupte und angefeindete Partei von Premierminister Mariano Rajoy als Sieger aus den Neuwahlen hervor, ohne jedoch über die Möglichkeit zu verfügen, eine Regierungskoalition zu bilden.

    Es hat sich in Spanien im Vergleich mit Dezember also nichts geändert. Im Fall von Rajoy handelt es sich nur um einen weiteren Statisten im Gewand eines Konservativen, der keinerlei Reformen angestoßen hat, Spaniens Wirtschaft in Schulden ertränkte und öffentlich falsches Zeugnis ablegte, indem er die Brüsseler Bürokraten als Retter Europas bezeichnete.

    Die einfachen Menschen in Europa erfreuen sich zumindest an dem erklärten Rücktritt von David Cameron. Ob es mit Blick auf Mariano Rajoy dazu ausreichen wird, bleibt abzuwarten. Sollte es doch zu einer Regierungsbildung in Spanien kommen, bleibt festzustellen, dass diese Regierung ideologisch zersplittert und paralysiert sein wird.

    Künstlich aufgepumpte Anleihekurse

    Sie wird nicht stark genug oder nicht Willens sein, die unausweichlichen Brüsseler Diktate in die Tat umzusetzen, falls der drastisch überbewerteten Bondmärkte Spaniens ins Rutschen kommen sollten, was weitere Interventionen der EU nach sich ziehen würde.

    Und hierin spiegelt sich der nächste Brexit-Sturm. Die Staatsanleihekurse an Europas Bondmärkten sind durch die ergriffenen Maßnahmen der Schlangenbeschwörer in Brüssel und bei der EZB künstlich aufgepumpt worden.
    Die massive Rallye spanischer Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit, die nach dem Diktat Draghis „Was immer es auch benötigt“ stattfand, resultierte nicht aus dem Umstand, dass Spanien kreditwürdiger geworden wäre oder die landesweite Arbeitslosigkeit von 26% auf 20% gesunken ist.

    EZB vor nächster existentieller Krise

    Vielmehr resultierte der Absturz der Rendite von 7% auf ein Tief von 1% vor rund einem Jahr auf der Tatsache, dass Frontrunner am Werke waren. Doch nachdem die Risikoaversion nun auf globaler Ebene zugenommen hat, sollten diese Player vorsichtig werden. Denn Hilfe seitens der EZB ist nicht zu erwarten.
    Grund ist, da sich die EZB schon bald in einer existentiellen Krise sehen dürfte, da die zentrifugalen Kräfte, die durch den Brexit nur noch verstärkt werden, den fragilen Konsens zunichte machen, von dem Draghis geisteskranke Experimente in der Geldpolitik abhängen.

    Überdies ist Spanien beileibe nicht allein. Italiens 5-Sterne-Bewegung, die gerade erst neun von zehn Bürgermeisterwahlen – inklusive Rom – zu ihren Gunsten entschieden hat, dürfte gewiss eine ganze Menge an politischem Rückenwind erfahren.

    Finanzielle Situation Italiens noch schlechter als jene Spaniens

    Die Lega Nord hat zudem bereits zur Abhaltung eines Referendums über einen Verbleib Italiens in der EU und im Euro aufgerufen. Jedermann weiß, dass Italiens finanzielle Situation selbst noch weitaus schlechter ist als diejenige Spaniens.

    Und der Ausblick, dass Italiens Staatsanleihen mit 10-jähriger Laufzeit bei 135 Basispunkten einem guten Investment entsprechen, ist kaum noch gegeben. Entweder droht ein Ausstieg aus der EU oder die Bildung einer populistischen Koalitionsregierung aus 5-Sterne-Bewegung und wem auch immer.
    Beide Entwicklungen würden die Frontrunner an Italiens Bondmärkten, die diese Situation mit dem Segen der EZB verursacht haben, in die Flucht schlagen. Da Italien allein auf einen Staatsschuldenberg von umgerechnet mehr als $2 Billionen blickt, warten die heimischen Bondmärkte eigentlich nur noch auf das Signal zur Explosion.

    Im Zuge der letzten großen Finanzkrise kreischten unsere elitären Herrscher aus allen Ecken der Welt „Ansteckung“. Der erste Dominostein ist nun gefallen. Weitere werden folgen.

    Daher ist es keine Überraschung, dass sowohl die kommerziellen, als auch die Zentralbanken EM hassen. Gold offenbart das totale Missmanagement der Wirtschaft und die Täuschungsmanöver der Banker. Sobald der Papiergold-Markt kollabiert, was nicht mehr allzu fern ist, werden wir das ganze Ausmaß dieser Untaten sehen, welche problemlos als Betrug eingeordnet werden können.

    Nicht nur Zentralbanken schöpfen Geld. Geschäftsbanken drucken ein Vielfaches durch die Hebelung ihrer Bilanzen um bis zum 50-fachen, wie die Deutsche Bank. Wenn man die Derivate mit berücksichtigt, ist diese Hebelung über alle Banken exponentiell noch größer. Diese Geldschöpfung hat den Wert des Papiergeldes in den vergangenen 100 Jahren vollkommen zerstört. Die folgende Grafik bestätigt, was Voltaire 1729 und A. Einstein 1920 bereits festgestellt hatten :

    »Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – nämlich Null.«

    Da die nächste Mond.-bzw. Marsmission mit Sicherheit nach dem monetären Big-Bang erfolgt müssen es sich die Eliten wohl auf diesem Planeten mit dem Anschlußkonkurs und den Verlusten auseinandersetzen …

    4+
  13. wenn ich das richtig verstehe wird es bald wieder Zeit für Rettungspakete für andere Länder, Banken und Flüchtlinge.
    Natürlich alles wie sollte es andres sein, ist das alles wieder alternativlos.
    Ich habe keinen Bock mehr auf diesen Scheiß !!!
    Mutti verschenkt die Kohle, es wird wahrscheinlich Jahrzehnte dauern sich von ihren Hinterlassenschaften zu erholen.Wenn überhaupt!
    Ich kenne viele aus meinem Bekanntenkreis die ähnlich denken.
    Die Leute sind zunehmend gefrustet.
    Oder geht es euch anders?

    4+
  14. Mir gehts genauso. Und mind. 90% meiner Be- und Verwandten. Kaum mehr einer, der meint: Passt scho…fast alle sagen, da stimmt gar nix mehr, das Ganze wird und muss irgendwann in die Luft gehen. Leider kann ich fast niemand zu EMs bringen, was ich irgendwie nicht kapiere.

    0
  15. @hasenmaier

    Die Eiten haben sich auf den Crash längst vorbereitet. Treffen wird es die normale Bevölkerung…wie immer. Und nochwas: was wenn sie es auf den Crash bewusst ankommen lassen, weil sie wissen dass er eh kommen muss….ganz nach dem Motto: „brauchen die eine grosse Krise und die Menschen werden die NWO akzeptieren“.

    Dann stehen wir vor der Wahl: entweder ewige Versklavung in einem totalitären System ODER REVOLUTION & WIDERSTAND.

    0
  16. Es wird kein Exit vom Brexit geben, dann würde es tote Politiker in England hageln, im Verbund mit einem Bürgerkrieg.
    In den Medien wird immer nur aus London berichtet. Aber wie verhasst London im Rest von England ist wird nicht berichtet.
    Immerhin haben 40%! in London für ein Brexit gestimmt. Das klingt im ersten Moment wenig, aber es wurde mit viel weniger gerechnet!

    0

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