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Londoner Goldmarkt: Kurseinbruch war von hohen Umsätzen begleitet

Die Umsätze am Londoner Goldmarkt erreichten im Juni ein 12-Jahres-Hoch. Das hohe Transfervolumen war begleitet vom schärfsten Goldpreis-Rückgang seit 1972.

Nicht nur die Aktivitäten am Terminmarkt haben im Juni zum starken Goldpreis-Rückgang beigetragen. Der London Bullion Market, auf dem physisches Gold ausschließlich zur sofortigen Lieferung gehandelt wird, erlebte in dem Monat den größten Umsatz seit 12 Jahren.

LBMA Umsätze seit 1996

Durchschnittlich 29 Millionen Unzen Gold (901,9 Tonnen) im Wert von 38,9 Milliarden US-Dollar wechselten täglich den Besitzer. In London wurde damit eine Menge Gold auf den Markt geworfen. Denn der Goldpreis auf Basis des Londoner Vormittags-Fixings brach in diesem Zeitraum um 14,7 Prozent ein. Es war für Gold der schlechteste Juni seit 1972.

Gegenüber dem Vormonat Mai stieg das durchschnittliche Tagesvolumen um 2,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat betrug der Anstieg enorme 51,8 Prozent. Pro Trade wurden im Juni durchschnittlich 6.271 Unzen Gold gehandelt. Im Mai waren es 5.542 Unzen, im Juni 2012 umfasste jeder Handel im Mittel 6.040 Unzen. Die Daten stammen von der London Bullion Market Association.

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Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

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Eingetragen von am 1. Aug. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

12 Kommentare für “Londoner Goldmarkt: Kurseinbruch war von hohen Umsätzen begleitet”

  1. Das kann unmöglich stimmen. Im Durchschnitt rund 902 Tonnen physisches Gold täglich? Das wären im Mai rund 20.700 Tonnen Gold die den Besitzer wechselten und entspricht den Abbau und Recyclingkapazitäten mehrerer Jahre.

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  2. Es wird mit etwas gehandelt,was nur auf dem Papier existiert.
    Ist das nicht irre?
    Das ist die Börse (das Casino)
    Eine moderne, digitale Zockerbude.
    Nicht vergessen, eine Seite verliert, eine gewinnt (meistens die Banken)

    0
  3. Die überlagerte Grafik der letzten 3Tage vom Goldkurs bei kitko.com läßt deutlich erkennen, daß pünktlich um 10:00 Uhr am Vormittag der Goldpreis um etwa 20,-$ „gedrückt“ wird, eben durch die „digitale Zockerbude“

    http://www.kitco.com/charts/livegold.html

    0
  4. Endlich mal eine gute Nachricht – 3 Falschspieler bei
    der EM-Preis-Manipulation steigen aus:

    „Goldman Sachs, Morgan Stanley and JPMorgan are no longer
    hedging gold in the US market.“
    http://blog.milesfranklin.com/late-breaking-news-you-dont-want-to-miss

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  5. Jetzt bin ich mal für 14 Tage in Teza(Maroc),bei Schwiegermama und Anhang.Hoffentlich bricht in meiner Abwesenheit nicht ganz Europa ab;).Werde auf jeden Fall ein paar meiner Münzen Richtung Heimat mitnehmen.(Heißt Wand aufbrechen,Zeug rausholen ,Wand wieder beispachteln!Und das alles während die Verwandtschaft dort rumkreucht!Toller Urlaub!

    0
  6. @Heiko
    Das ist ein schlechter Zeitpunkt, Urlaub zu machen (!)
    Große Katastrophen in der Vergangenheit wurden i m m e r durch eindeutige Warnsignale in der Tierwelt angekündigt; beim letzten großen Tsunami in Japan haben Tierforscher schon Tage vorher beobachtet, daß Tiere in höhere Landesregionen geflüchtet sind.
    Auch der drohende Finanz-Tsunami zeigt, daß einige größere Tiere… tiefere Gefilde verlassen.
    Die Golden-Retriever-Freunde mögen es mir verzeihen, aber die ersten „Warnsignale“ sind sehr deutlich:
    http://www.20min.ch/wissen/news/story/26178474

    Also: schönen Urlaub!

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    • @comment-0815.Ich habe gerade mal 2 Oz Aurum in Germanium(der Rest in Terra Barbaricum Africum).Ich muß also losdackeln,habe keine andere Wahl!Sehe aber mein Depot als Optimum(nicht NATO/EU/€-Staat) da der Aufwand von Enteignung wohl den Gewinn zigfach übersteigen würde!

      0
    • @Comment-0815
      Dieser Gedanke kam mir ebenfalls bei der Affenstory ^^

      „Dasselbe mysteriöse Verhalten hatten die Mantelpaviane bereits in den Jahren 1994, 1997 und 2007 an den Tag gelegt. Jedes Mal war der Spuk nach ein paar Tagen vorbei. Der Grund für die Massenhysterie, wie ein Biologe des Zoos das Phänomen nennt, ist allerdings nach wie vor rätselhaft.“

      Man beachte die Jahreszahlen:
      1994 Tequila-Krise,
      1997 Asienkrise,
      2007 Subprime-Krise,
      2013 Finanz-Apokalypse(?)

      0

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