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Neue Entdeckung: Gold „wächst“ auf Bäumen

Australien

Australien: Gold lagert sich auf natürliche Weise in der Vegetation ab. In der Nähe von Goldlagerstätten ist die Konzentration besonders hoch.

Wissenschaftler in Australien haben festgestellt, dass Eukalyptusbäume, die in unmittelbarer Nähe von Goldlagerstätten wachsen, eine vergleichsweise hohe Goldkonzentration in ihren Blättern aufweisen.

Gold wächst auf Bäumen. Zumindest können sich Partikel des Edelmetalls in Blättern australischer Eukalytusbäume ablagern, wenn die Gewächse direkt über einer Goldlagerstätte angesiedelt sind. Das haben Wissenschaftler laut einem aktuellen Artikel in ScienceNow festgestellt, nachdem man in West Australien entsprechende Zweige, Blätter und Rinde von Bäumen auf einem Fußballfeld großen Terrain untersucht hat, das bekanntermaßen Goldvorkommen in rund 35 Metern Tiefe aufweist.

Mann nimmt an, dass die Bäume die Goldpartikel über die Wurzeln aufnehmen und das Gold sich dann in den Blättern konzentriert. Der Goldgehalt in den Blättern unmittelbar in der Nähe des irdischen Golddepots sei zwanzigmal höher gewesen, als bei Bäumen, die 800 Meter davon entfernt gestanden hätten.

Umweltschützer müssen nun jedoch nicht befürchten, dass es zu einer flächendeckenden Ausbeutung australischer Eukalyptuswälder kommt. Die Goldkonzentration in den Blättern soll maximal 80 Teile pro Milliarde betragen haben. Dass diese Ansammlung dennoch relativ hoch ist, zeigt der Vergleich zur natürlichen Goldkonzentration in der Vegetation. Sie beträgt laut Fachleuten typischerweise weniger als 2 Teile pro Milliarde.

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Eingetragen von am 23. Okt. 2013. gespeichert unter Australien, Gold, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

15 Kommentare für “Neue Entdeckung: Gold „wächst“ auf Bäumen”

  1. Nächstens sucht man noch in Staußeneiern.!
    Was für ein Tam Tam wegen Gold. Ist es doch laut Keynes-Jünger völlig überflüssig und archaiisch. Wenn Gold doch so unnütz ist und industriell nicht gebraucht wird, wie überall gepredigt wird, weshalb manipuliert man den Goldpreis derart ? Doch nicht etwa um die ach so harmlosen und naiven Gold-Bugs zu ärgern ?
    Wäre doch egal oder ? Juckt ja auch niemanden, wenn der Papst-Golf von 4.000 auf 140.000 EUR steigt.
    Oder sind die Goldanhänger etwa nicht so harmlos und archiisch, Mr.Bernanke ?.
    Was für ein Aufwand,all die Manipulationen,Computerprogramme, Verbote usw,
    Alles wegen des doch so unnützen Goldes. Das ja niemand brauchen soll.
    Mein Gott, man muss uns ja für schön blöd halten oder für ungemein clever und gefährlich, wenn wir Gold kaufen.Oder beides zusammen.
    Ich empfehle den Staatslenkern Goldkäufer den Terroristen und der Achse des Bösen gleichzustellen,mittels eines Gleichstellungsbeauftragten natürlich.
    Zwar könnte der dann nicht erklären warum das alles Terroristen sein sollen, aber sicher ist sicher.

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  2. Dieser Beitrag über Australien fällt eher in die Kategorie“ Sommerloch“

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    • …ist aber doch unterhaltsamer als der Reisebericht der Hintertuxer Landfrauen über einen Besuch des Ettaler Klosters, oder?

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  3. Goldminer@
    Ich bin Gründer des 1.Wiener Ettaler-Kloster Fanclubs und Vorsitzender der Hintertuxer Landfrauen und fühle mich jetzt sehr gekränkt von dir.

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    • Christian@
      Sorry, eine Kränkung lag mir fern – dieses kulturelle Engagement kann man in Zeiten eines turbulenten Finanzchaos nicht hoch genug würdigen.
      Vielleicht darf ich Deine Aufmerksamkeit auf ein anderes Ereignis einschlägiger Gourmet-Etablissements lenken, das den vielen kinderreichen Familien im „The Land of the FREE“ vor gewaltige Probleme stellen:

      Zum 1. November streicht McDonalds Fast Food-Kette in den USA das seit mehreren Jahren gültige 1-Dollar-Menü und erhöht es gleich auf 5,-$, damit ist die Inflation spürbar an der „Basis“ angekommen.
      http://www.businessweek.com/articles/2013-10-23/mcdonald-s-new-dollar-menu-goes-up-to-5
      Dieses Problem werden die Hintertuxer Landfrauen locker aussitzen…

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      • Goldminer@
        Na bumm, da wird sich der white trash dann schwer tun, die Sippe durchzubringen. Das Essen in den USA ist sowieso Müll. Wenn ich über den Teich fliege, habe ich auch immer Magensalz mit. Das Hauptproblem ist, dass gutes Essen in einem Restaurant mit echten Tellern, echten Gläsern und echten Tischtüchern ziemlich teuer ist. In den Diners schmeckt es nicht so schlecht aber es ist auch alles sehr fett. In den unzähligen Fastfood Lokalen ekelt mit alleine schon vor dem Publikum. Glaube mir, wenn du eine Frau deren Hinterteil über zwei Sitze hängt zusiehst wie sie eine Waschmitteltonne voller panierter Hühnerteile in sich stopft dann erübrigt sich jeder Appetit. Am besten isst man noch immer in einem ausländischen Lokal. Ich habe früher oft österreichischen Speck oder Dauerwurst für meine Freunde mitgenommen aber seit der allgemeinen Terrorparanoia wird das Gepäck sehr genau untersucht und die Einfuhr von Lebensmittel ist streng untersagt. Der Zoll kann dir auch ohne Begründung die Einreise verweigern, selbst wenn du ein gültiges Visum im Pass hast. Verdacht auf illegale Arbeitsaufnahme ohne gültiger Greencard, Verdacht auf antiamerikanische Aktivitäten, Ein kubanischer Einreisestempel im Pass, Einfuhr von Lebensmittel etc. Wenn dich der Zollbeamte nicht leiden kann, geht es mit der nächsten Maschine zurück in die EUdssr.

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        • Christian@
          Jeder, der schon einmal in die USA eingereist ist, kann sich an eine Frage des Einreise-Fragebogens erinnern: „Waren Sie die letzten 4 Wochen auf einer Farm?“
          Wer ehrlich mit -ja- antwortete, weil der Nachbar einen Bauernhof betreibt, hatte ein Problem und mußte viel Zeit mitbringen.

          Wer wirklich schnellen Einreiseservice und prompte Bedienung liebt, „vergißt“ z.B. in Mexico City bei der Einreise einen 50,-$-Schein in seinem Paß, und nur nach 2 Minuten ist man eingereist (allerdings ohne Einreisestempel).
          Das funkt auch bei der Ausreise, sogar ein Lächeln gibt es gratis.

          Und was die Hintertuxer Mädel vom Landfrauenverein „wilder Enzian“ betrifft, bin ich mir sicher, daß die meisten keine Jeans mit doppelten Nieten an den schwächsten Stellen brauchen, weil sie im Vergleich zu den meisten US-Jeansträgern nur 1/4 Gewicht auf die Waage bringen.

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        • @Christian
          Und wenn Du als Borat-Duplikat an die deutsche Grenze kommst ohne Reisepaß, ohne Visum, ohne Bargeld – denn das hat ihm der polnische Schleuser-Taxifahrer alles abgeknöpft – mit Tuberkulose, mit HIV mit Hepatitis von A bis Z, mit Kopfwindel, mit Geburtsurkunden der Ehefrau und der mitgebrachten 6 Kinder – um sie gleich beim Sozialamt und für`s Kindergeld anzumelden – ohne irgendeine Ausbildung gemacht zu haben, mit Kalaschnikow-Abitur aus Tschetschenien – – – dann, ja dann, lieber Christian, herzlich willkommen in Deutschland !!!

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          • …….oder Österreich

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          • @0177translator /@christian,nenene Jungs so geht das nicht!Bringt so einen Post auf yahoo stürzen sich gleich hunderte Gutmenschen auf Euch.Da könnte man sich selbst Ali baba ben shalom Hur nennen!Meine Schwester (Lehrerin auf einer Sonderschule) bekommt schon Gutmenschenlesbenhaue wenn Sie unter einer Matheaufgabe 3×3=6 bei einem Kulturbereicherer ein kleines rotes „f“ kritzelt! Mathe ist Nazi!

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          • Aber an Euch@Zwei mal was Lustiges!Schafft euch einen schwarzen,faulen,agressiven Kerl ohne Papiere der HerkunftGeburt an!Unsere Sprache kann der ja auch nicht!Da bekommt ihr ratzfatz Soziale Beihilfe ausgezahlt!Ich meine einen Hund!

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          • Heiko@ traut sich heute nur aus der Deckung heraus, weil der Oberschnüffler „Offline“ ist…
            http://www.welt.de/politik/ausland/article121240128/nsa-gov-lahmgelegt-Anonymous-lacht.html

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          • @0177translator
            Als jemand,der häufig in afrika umherreist kann ich sagen,dass dort viele auf gepackten Koffern sitzen umd nach Deutschland zu kommen.
            Natürlich diejenigen ohne irgendeine Ausbildung.Denen wird erzählt,dass man da viel zur Begrüßung,ein Grundstück und ein Haus dazu bekommt.Wenn ich denen erkläre,dass das alles ganz anders ist,sehe ich nur ungläubige Augen.Gerade kamen wieder 800 davon per Wrack übers Mittelmeer nach Lampedusa.
            Afrika hat reichlich Menschen und die etnischen Konflikte werden dann eben hier ausgetragen. Menschenleben zählen nicht viel und man nimmt, was man kriegen kann.
            Die multikulturelle „Bereicherung“ wird uns demnächst auf den Kopf fallen.

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          • @anaconda
            Vor 10 Jahren erzählte mir der Leiter der Ausländerbehörde Beeskow (Landkreis Oder-Spree), daß von den getesteten Asylbewerbern aus Schwarzafrika in seinem Landkreis (LOS) sich 50% als HIV-positiv erweisen, und ich solle mich, wenn ich als Dolmetscher neben ihnen sitze, entsprechend vorsehen. Der Mann hieß Ralf Müller und saß für die CDU im Kreistag in Beeskow, und er machte die Sache zum Thema. Seither ist er der EHEMALIGE Leiter der Abh. Als ich seine damalige Vorgesetzte, die Leiterin des Ordnungsamtes am Telefon hatte, meine sie nur lakonisch: „Ja, er hat eben zu viel geredet.“ Wahnvorstellungen auf der einen Seite (in Afrika) und Ignotoleranz auf der unseren. Eine explosive Mischung.
            Es sagt Dir unter der Hand jeder kleine Grenzpolizei-Beamte, daß mittlerweile kein Business so lukrativ ist, wie das Schleusen und Schmuggeln von Menschen. Nicht Waffen, Zigaretten oder Drogen schmuggeln. Interessanterweise ist diese Mafia als einzige der Welt in der Hand von Frauen. Von Frauen aus Nigeria. Den Personen, welche es nach Europa geschafft haben, sitzt ein gnadenloses System von Schulden-Eintreibern im Nacken. Zur Not wird damit gedroht, sich an den Verwandten in der Heimat zu vergreifen, wenn der Preis für die Schleusung nach Europa nicht gezahlt wird. Daher werden die Betroffenen gnadenlos auf die Schiene der schnellen Geldbeschaffung gedrängt, was für die Mädels Prostitution heißt – und ich darf als Dolmetscher jedesmal mit zum Dr. gyn., wenn sie sich ihre Betriebsunfälle wegradieren lassen – und für die Männer eben Diebstahl und Drogenverkauf.
            Die „Dame“, welche den Dominique Strauss-Kahn hereingelegt hat, war eine solche Schuldeneintreiberin – man schmuggelt ja auch Leute in die USA – und von ihren Konto waren hunderttausende Dollar – bedenke, die Frau hatte weder Ausbildung noch offizielles Einkommen – nach Nigeria überwiesen worden. Straus-Kahn hatte angeblich gesagt, daß er nachweisen könne, daß die Gold-Keller der FED in New York leer sind. Deshalb mußte er abserviert werden, und der konservative Konkurrent um die Präsidentschaft Sarkotzi machte in diesem dreckigen Spiel gern mit. Im Ergebnis sitzt im Elysee-Palast nun ein Penner, der hochgradig kriegsgeil und damit für ganz Europa eine Belastung ist.
            Ergo: Nigerianisische Mafiosinnen sind doch zu etwas gut.
            Honi soit que mal y pense.

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  4. Vielleicht reichert sich das Gold in den Körpern der Koalas an:-) Sie fressen ja fast ausschließlich Eukalyptusblätter.

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