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Peter Schiff: „Die Grundlagen für Gold waren nie besser“

Goldmüzen Goldplättchen © NathalieVanBergen - Fotolia.com

Die jüngste Umschichtungswelle von Gold in Aktien unterliege der falschen Annahme einer konjunkturellen Erholung in den USA, meint Peter Schiff.

Der bekannte US-amerikanische Finanzmarktkritiker Peter Schiff erkennt in der extrem negativen Stimmung gegenüber Gold und in der unveränderten US-Geldpolitik die Basis für eine Fortsetzung des Goldbullenmarktes.

Die Kursentwicklung bei Gold innerhalb der vergangenen Monate war schwach. Dagegen stiegen die Aktienkurse. Dennoch oder gerade deshalb sieht Peter Schiff beste gute Aussichten für das Edelmetall.

Der US-amerikanische Money Manager und Buchautor erklärt gegenüber dem Nachrichtendienst Yahoo Finance, Investoren sollten Gold nun aus den Händen derer kaufen, die das Edelmetall aus Angst vor einem weiteren Preisrückgang abstießen. Die fundamentalen Grundlagen für Gold seien nie besser gewesen.

Seine Begründung: Die Umschichtung von Investorengeldern von Gold in Aktien erfolge unter falscher Annahme: „Die Leute denken, die US-Wirtschaft sei auf Erholungskurs. Die Erholung ist aber eine Illusion und das unmittelbare Ergebnis des Gelddruckens und der Inflationierung“.

Schiff weiter: „Das Geld, das die Fed drucken muss, um die US-Wirtschaft, den Aktienmarkt und den Immobiliensektor zu stützen sowie Staatsschulden zu monetarisieren, ist extrem bullisch für Gold“. Außerdem müsse die Fed immer mehr und mehr Geld drucken müsse, um die Illusion der ökonomischen Erholung aufrecht zu erhalten.

Wenn sich die Realität offenbare, würden die Aktienkurse laut Schiff einbrechen und Gold seinen wahren Wert zeigen. Die große Euphorie für Gold sei mittlerweile komplett aus dem Markt gewichen. „Ich habe noch nie eine solch negative Stimmung erlebt, seit ich Gold kaufe“, so Schiff. Er investiere seit 1999 in das Edelmetall. Das negative Sentiment bilde die Basis für einen steigenden Goldpreis in den kommenden Monaten.

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Eingetragen von am 10. Mai. 2013. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News, USA. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

31 Kommentare für “Peter Schiff: „Die Grundlagen für Gold waren nie besser“”

  1. Etwas wird meiner Ansicht nach von allen Analysten nicht in genügender Weise berücksichtigt.Gold ist die einzige Möglichkeit,das Banken.-und Finanzsystem zu verlassen.Denn beide stehen auf verdammt wackligen Fundamenten.Ich finde diesen Aspekt noch sehr viel gravierender als Gold immer nur als Inflationsschutz darzustellen.Denn was bringt es mir,wenn ich riesige Renditen einfahre ,aber am Ende nimmt mir der Staat oder die Bankenrettung die gesamten Ersparnisse weg.

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  2. Ich bin davon überzeugt

    1. Schiff hat recht, die Fundamentaldaten der USA sind weder mittel- noch langfristig erfolgversprechend
    2. Gold wird so lange keine wertgerechte Chance haben, so lange die FED Milliarden monatlich auf den Markt wirft. Aus meiner Sicht: wir haben eine sehr lange Seitwärtsbewegung vor uns.

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    • @Bernd
      Das glaube ich auch.Und zwar solange, bis die FED untergegangen ist, weil jegliches Vertrauen ins Papiergeldsystem beim Menschen abhanden gekommen ist.Beim EURO-System ist es schon soweit.Wer hat noch Vetrauen in den Euro und dessen Finanzsystem ?.Und ohne Vertrauen kann keine Währung überleben.Jeder Geschäftsmann weiß, ist das Vertrauen beim Kunden erst mal zerstört, dauert es unendlich lange es wiederherzustellen.

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    • Comment_0815

      An eine „sehr lange Seitwärtsbewegung“ kann ich nicht glauben, wobei „lange“ ja auch „kurz“ bedeuten kann.

      Der *Index*-Fahrstuhl an den Börsen kennt z.Zt. nur eine Richtung: nach oben – und jeder weiß, daß es dann „oben“ nicht endlos weitergeht und auch wieder hinunter gehen kann, damit man am „Boden der Wirklichkeit“ den Ausgang findet.

      Wären die Höchststände an den Börsen wirtschaftlich nachvollziehbar, könnte man sich für jeden Sektkorken freuen, der am Börsenparkett „an die Decke“ geht.

      Ein Blick auf die Zahlen der Jugendarbeitslosigkeit und Staatsverschuldung in vielen EU-Ländern gibt jedoch keinen Anlaß zur Freude.

      Schön wäre jetzt ein Orakel, das man befragen könnte: wie geht es in diesem Jahr 2013 mit der Wirtschaft weiter, was passiert mit dem Euro, wie lange hält sich der US-Dollar noch als Weltwährung?
      Ist das Glas jetzt schon „halb-leer“ oder immer noch „halb-voll“? Wahrscheinlich wissen wir es erst am Jahresende.

      Umgekehrt ist es genauso interessant, das Datum einmal 4 Monate zurückzudrehen und Prognosen (von *Experten*) nachzulesen, welche die Ereignisse für den Sommer 2013 beschreiben, wer mag, ist herzlich eingeladen; die momentan stattfindende Hausse an den Börsen hat dabei einen Namen: „Crack-Up-Boom“.

      „Kurz vor dem Zusammenbruch eines Papiergeld-Regimes kommt es zur „Katastrophenhausse“, zu einem „Crack-up-Boom“.
      Der Staat versucht dann die Wirtschaft mit Interventionen vor dem totalen Kollaps zu bewahren und die Zentralbank druckt Geld als gäbe es kein Morgen mehr. “

      http://www.misesde.org/?p=2823

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    • Ich glaube die längste Zeit der Seitwärtsbewegung haben wir gesehen. Das Sentiment spricht für uns und die Tatsache, dass bei diesen Preisen Anleger zugreifen und den Markt verknappen. Ebenso wird es unrentabler für viele Minen noch mehr vom dem Zeuchs aus dem Boden zu holen.

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  3. Toller Artikel, da ist das Kind doch wieder mal beim Namen genannt.
    Kauft physisches Gold, solange es noch erhältlich ist !
    Spätestens in ein paar Jahren werden die aktuellen Goldpreise ein Schnäppchen gewesen sein !
    90% meiner Landsleute werden das zu spät erkennen, aber Ihr in der Eurozone solltet die Augen mittlerweile geöffnet bekommen haben und seid hoffentlich etwas wacher / schlauer…

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  4. Glaubt diese Zahlen jemand ?
    http://www.biallo.at/artikel/Geldanlage/gold-jetzt-schaetze-sichern.php
    350 mrd Euro an Gold in deutschlands Privater Hand ? Wären so ca 8.500 Tonnen.Mehr als die USA ! Pro Einwohner über 100 Gramm.Wenn man das auf alle Einwohner der Erde hochrechnet, müßte die Erdoberfläche aus purem Gold bestehen.Meine Meinung: Getürkte und manipulierte Zahlen.Noch vor wenigen Jahren wurden weniger als 1 Gramm pro Einwohner kolpotiert.Und so gäbe es keine Unze mehr in der FED,wäre alles in deutscher Hand.

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    • Absolut unglaubwürdiger Bericht. Ich betreibe seit 14 Jahren einen Schmuckgroßhandel mit eigenen Import und bin seit ca. 7 Jahren auch im Altgoldankauf tätig. Tatsache ist, dass der Goldschmuckhandel seit Jahren enorme Umsatzeinbrüche erlebt. Das gilt für ganz Europa, besonders für die USA und seit 2-3 Jahren auch für Thailand das noch bis Ende der 90er der stärkste Schmuckmarkt in Asien war. Dagegen wanderten gigantische Mengen an Bruchgold von den Haushalten zu den Altgoldankäufern. Eine Scheideanstalt mit der ich zusammenarbeite kaufte bis 2009/2010 ca. 1 Tonne pro Woche an Bruchgold zu und dass nur vom kleinen österreichischen Markt. Seit Mitte 2011 stagniert jetzt auch das Bruchgoldgeschäft da die Schmuckkästchen und Laden daheim schon längst ausgeräumt wurden. Die Schmuckmasse aus der Zeit des Wirtschaftswunders ist schon längst in den Schmelztiegeln und jetzt kommen nur noch aktuelle Erbschaften oder Schmuck der nicht mehr gefällt auf dem Markt. Und bezüglich Anlagegold wie Münzen und Barren, hier braucht man sich nur die Produktionsmengen der Prägeanstalten mit der Bevölkerungszahl vergleichen. Zu Deutschland noch, In Italien ist die 18k Legierung noch immer sehr beliebt, in Österreich ist es die 14k Legierung und in Deutschland wird fast nur noch die 8k und die 9k Legierung verkauft. Das heißt, nur noch Schmuck mit 33,3% und 37,5% Goldanteil liegen in Deutschlands Haushalte.

      ps. Das neue Eldorado für Altgoldankäufer ist derzeit Griechenland und Spanien.

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      • @Christian
        Danke für die Info.
        Ich denke auch so.Wer Gold verkaufen wollte, hat das längst getan.Und diejenigen die kaufen sind meist die, welche günstig nachkaufen aber schon einen Teil in Gold haben.Bald muß sich das Spreu vom Weizen trennen.Und selbst wenn es gelingen sollte, Gold ein oder 2 Jahre unten zu halten,jeder halbwegs vernünftige Goldinvestor sitzt das locker aus,ohne zu schwitzen.Denn die Zeit arbeitet für ihn. Und die ganze Golddrückerei kostet viel Geld, Geld, das woanders fehlt.Uns kann es egal sein.Sollen sie drücken bis sie nichts mehr haben.Wir haben die Unzen und die werden denen fehlen.Denn diese kann man nicht nachdrucken.

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      • @Christian.Mal ne Frage ,bist Du der Silberfuchs?

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  5. Wo sind denn deiner Meinung dann die 160.000 Tonnen Gold? Irgendwer muss sie ja haben und die Zentralbanken haben nur 1/5 davon

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    • @aurelian1
      Darüber gibt es Berichte.Also 30.000 Tonnen Zentralbank, der Rest verteiltich auf Schmuck, klerikales Gold, und Anlagegold.Berücksichtigt werden muss noch verlorenes Gold (Nibelungen, 3.Reich……)
      Das meiste liegt in dem Schmuck und ist verarbeitet,also verloren.Genau wie das Gold der Nibelungen.Verfügbar ist das Gold der Zentralbanken und das Anlagegold.Insgesamt etwa 60.000 Tonnen.100.000 Tonnen sind quasi weg auf Nimmerwiedersehen,verbraucht,verloren,vergraben.Jährlich werden ca 2.500 Tonnen neu ausgegraben zu einem Preis so zwischen 1.200 und 1.600 Dollar die Unze.Und der Goldvorrat der Erde abbaubar mit heutigen Methoden reicht so 20 Jahre, beim Silber noch 6 Jahre.Es sei denn,man findet was neues.

      0
  6. @anaconda :
    Ich frage mich, woher diese Zahlen sind. In meinen Augen völlig unglaubwürdig und unmöglich korrekt. Ich bin Ihrer Meinung, die können den Goldpreis drücken und künstlich tief halten solang sie wollen, irgendwann kommt der Tag, an dem kein Papier für neues Geld mehr vorhanden ist (Achtung Ironie) und dann ist die Zeit des Goldes gekommen. Nicht Bares ist dann Wahres, sondern wer physisch besitzt Gold, dem ist das Glück dann hold. Zumindest monetär betrachtet, da ich befürchte, der Zerfall des Finanzsystems wird für uns alle schmerzhaft sein. Geschweige denn, was danach kommt.

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  7. Gold beste was gibt sich! Ich Gold haben wie verruckt, kamma gar nich tragn, soviel ist.
    Hat nur ein Hakn.
    Liegt alles noch drunten in Schiff wo gesunken bei Meer 1789 am 13.Novembre.
    Ich weissen genau wo ist das!
    Wer will mitmachen und Gold raufholen von diese Schiff?

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    • jepp, wie tief ?

      0
      • Comment-0815

        mache ich mit-
        habe ich noch Schnorchel und Flossen in Keller,
        schicke bitte mir Lagekarte für Vorbereitung.
        ;-)

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        • @comment
          Bis 5 Meter reichen Schnorchel.Darüber brauchen wir Nitroxflaschen und über 40 Meter Helium-Mix. (Trimix). Dann wirds teuer.Jeder Meter mehr einen Tausender, nach oben offen.Also, bis 40 Meter wäre es machbar, mit einem 28er Nitrox EAN Gemisch. Da sind dann die Dekozeiten noch erträglich.Normalerweise halbwegs sicher nehme ich ein 32 er Gemisch und limitiere die Tiefe auf 34 Meter.Da liegt der Po2 so bei 1,4 bar im sicheren bereich, weil ja Arbeit anfällt.

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          • Comment-0815

            @anaconda
            O.k.,
            danke für den Hinweis, trotzdem brauchen wir von Bruzzo den Lageplan für eine „Aufwand-Nutzenanalyse“;
            wenn er nicht liefert, kaufe ich mir lieber ein paar Wiener,
            (Philharmoniker).

            0
  8. Das muss man lesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/12/zentralbanken-verlieren-kontrolle-schaeuble-fuerchtet-weltweite-finanz-krise/

    Gut, die Deutsche Wirtschafts Nachrichten waren noch nie kritiklos, sie waren noch nie obrigkeitshörig, haben den Eindruck eines seriös aufgemachten Blogs …

    aber was die hier schreiben … oh je!

    0
    • @Bernd
      Die schwarzen Schwäne werden mehr und die Einschläge kommen näher. Jetzt zeigt sich, dass wohl alle Papierwerte betroffen sein werden.Denn der Point of no return ist längst überschritten.Das Vertrauen in die staatlichen Fähigkeiten und Versprechen ist ruiniert. Und so werden die Menschen zurückkehren zu einer Jahrtausendalten bewährten Tradition: Gold. Noch kann man es kaufen.Und sage keiner hinterher, er wurde nicht gewarnt.
      Wie will das FED die Zinsen erhöhen ? Wenn sie nicht mal das Fiscal Kliff umfahren können.Die komplette Weltwirtschaft ist auf billiges Geld ausgerichtet. Eine Zinserhöhung um Bruchteile stürzt das Land in eine schwere Rezession. Ich bin jedoch der Meinung, so hart es klingt, eine Rezession muss sein, denn sie trennt die Spreu vom Weizen und reinigt wie ein Gewitter. Unfähige und unproduktive Firmen werden damit verschwinden und übrig bleibt nur der Fähige.So war es immer schon. Ja, eine Rezession und Deflation wäre die fairste Lösung.Hart aber herzlich und hoffentlich ohne Krieg.

      0
      • @anaconda

        „Eine Zinserhöhung um Bruchteile stürzt das Land in eine schwere Rezession“

        Was macht eine Zinserhöhung, das ist hier die Frage. Man sollte sich bewusst sein, eine Zinserhöhung ohne gleichzeitig massiv Gelder aus dem Markt zu nehmen, das ist die Katastrophe!

        a) für Investoren: die gesamte Strategie muss überdacht/geändert werden. Der Aktienmarkt, befeuert durch billiges Anlagegeld, wird zusammenbrechen. Aber wohin dann mit dem Geld? Rückfluss in Staatsanleihen ist eine Option für die, die noch an der Reparaturfähigkeit des Systems glauben – und das wird die Masse der Institutionellen sein.
        b) für Schuldner- Staaten: Geldbeschaffungen werden erleichtert. Nachdem die USA eine Aufweichung der Kreditobergrenze umsetzte, wird die Verschuldungsorgie weitergehen. Dasselbe gilt für die anderen Staaten.
        c) für Kreditgeber- Staaten ( China ): da eine unheilige Allianz zwischen China und den USA besteht was Staatsfinanzierung anbelangt, wird China wohl oder übel die Finanzierung der USA fortsetzen, weil man die über 2 Billionen Dollar nicht abschreiben will. Damit wird Wirtschaftsprosperität auf Staatskosten ( sehr große Nähe zum Kommunismus ) fortgesetzt.
        d) für Verbraucher: je nachdem ob es gelingt, freie Gelder wieder aus dem Markt zu nehmen, Schäuble hat da einige Zweifel, wird den Verbraucher die Keule doppelt treffen: Zinserhöhung UND Liquidität wirken stark preistreibend. Da jedoch bereits heute kaum freie Gelder bei Privatpersonen liegen, bewirkt Preissteigerung, dass die binnenwirtschaftliche Nachfrage weiter gedämpft wird. Das bewirkt, dass verstärkt Arbeitsplätze in Gefahr sind, die Arbeitslosenrate wird steigen. Das bewirkt, dass die politische Stabilität weiter abnimmt.

        Genau hier, anaconda, beginnt ein großes Problem: wie kriege ich als Staat meine Bewohner friedlich, obwohl sie durch ihre persönliche Situation äußerst gereizt ( emotionalisiert ) sind? Ich muss einen stärkeren Emotionalisierungsfaktor finden, der nicht gleichzeitig systemzerstörend wirkt.
        Seit Jahrhunderten/Jahrtausenden ist es ein Mittel: WIR BRAUCHEN EINEN FEIND! Wir brauchen jemanden, der UNSERE SCHÖNE WELT zerstören könnte. Und wir haben einen, jemanden, den wir quasi auf Eis gelegt haben, um für den Notfall diesen Feind noch zu haben: IRAN.

        Dann aber beginnt eine kaum noch zu beherrschende Gewaltspirale, in die Russland und auch China einbezogen wird. Russland und China rüsten gerade massiv auf, weil auch die sich das oben geschilderte Szenario überlegen können. Die Königshäuser auf der arab. Halbinsel rüsten massiv auf, weil sie wohl in dem potenziellen Kriegsszenario den Rückraum frei halten müssen. Nun wird auch die Notwendigkeit des Sturzes des Assad- Regimes logisch: es wird eine operationell freie Linie zum Iran geschaffen. Russland weiß das auch und stellt Überlegungen zu Raketenlieferungen an.

        Ich habe den Eindruck, dass die Staaten bereits am noch nicht ausgerufenen Kriege basteln. Leider. Das Alternativlose beginnt, weil das westliche Finanzsystem versagte.

        0
    • Comment-0815

      Interessanter Artikel, die Kommentare dazu geben außerdem ein nettes Stimmungsbild wieder.
      Es vermehren sich auch die möglichen „Crash-Termine“: 17.5. und 8. Juni (sh. Link);

      „Kommende Woche dürfte wahrscheinlich die letzte Chance sein, sich aus dem Euro-Papier und Konten in Gold und Silber zu retten. Dann sind wir alle „Cyprussed“ – also geschoren.“

      http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12922-we-all-get-cyprussed

      Vorsorglich sollte Man(n) bzw. Frau am 16.5.2013 den Rest vom Girokonto abheben (als Krisen-Überbrückungsgeld) – es gibt sowieso kaum Zinsen beim Tagesgeld.

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      • @Comment
        Am 15. muss ich meine Steuern bezahlen. Da will das Finanzamt einen dicken Scheck von mir und am 10.6. nochmal einen.Ich könnte aber auch mit einem halben Kilo Gold bezahlen…….

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        • Comment-0815

          @anaconda
          bruzzo’s Goldschatz zu heben ist leider zu kurzfristig; versuche doch, beim Finanzamt eine Stundung Deiner Steuerschuld zu erreichen.

          Falls die USA bis zum 17.5. Syrien wegen des nun doch sehr eindeutig nachgewiesenen (!) Giftgas-Einsatzes (wie damals beim Irak) attackieren sollten, könnte Dein halbes Kilo Gold schlagartig mehr wert sein.

          0
  9. Heiko@
    Nein bin ich nicht, das einzige was bei mir schon silbrig wird ist meine Kopfbehaarung.

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  10. Leute, Ihr müßt richtig bohren!
    Aus dem Grundgesetz, welches Kriegsrecht der Alliierten „für“ (nicht von!) die BRD ist, geht keinerlei „Besteuerungs-Gesetz“ hervor! Das Einkommensteuergesetz z. B. ist – wie viele andere heute noch in Kraft befindliche Nazi-Gesetze – auch von Hitler!
    Ihr müßt wissen, daß wenn Ihr z.B. einen Titel gegen Euch habt, Ihr diesen „bis zur Gründung eines legitimen Rechtsstaates mit eigenständiger Staatsverfassung aussetzen“ lassen könnt! (Internationaler Gerichtshof für Menschenrechte Den Haag.)
    Weiter Vorsicht: Der Euro-Schein hat keinerlei (!) „Notierung“, also Gewährleistung oder Absicherung des Staates zur Gegenleistung für den jeweiligen Wert! Dabei ist das doch der ursprgl. Sinn einer jeden Bank-„Note“. Auf manchen Scheinen erscheint die Unterschrift „M.Draghi“, immer unter dem Datum 2002, obwohl er da noch lange kein EZB-Präsident war.
    Alles, wirklich alles faul! Wenn der Crash da ist, werden die uns sagen: „Was wollt Ihr denn, wir haben NIE eine Notierung des „Papier“-Geldes gegeben!“
    Prost Mahlzeit!

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  11. “Die Grundlagen für Gold waren nie besser”

    Schaut mal, wie es brutal Richtung Süden geht … ich habe immer schon den Verdacht, es gibt noch eine „Dicke Berta 2 „. Ende der Banane: offen, weil der Börsenkurs nichts mehr mit dem realen Wert zu tun hat! Eines ist sicher: der reale Wert wird kommen. Daher: abwarten. Für mich heißt die korrigierte Überschrift:

    “Die Grundlagen für Gold werden immer besser”

    0
    • @Bernd
      Ja, es geht schon nach Süden. Brutal, naja, manche Aktien und deren Fonds
      sind noch brutaler gegen Süden gegangen. Der Unterschied: Aktien bekommt man jede Menge sofort, bei Gold nicht. Es ist ausverkauft. Mein Händler, bei dem ich jahrelang gekauft habe, hat eine Warteliste bei den Metallen. Sonst bekam ich immer in einer Woche oder einigen Tagen. Außerdem ist der Aufschlag erheblich. Die Unze wird zu 1160-1170 angeboten. Als es noch jede Menge gab, kostete die Unze 1220 (Bei Münzen).
      Momentan werden die Stimmen lauter, die Geldmenge nicht weiter zu erhöhen, einige sprechen gar von Zinserhöhungen (Bundesbank). Das wäre das Ende vom Aktienboom und vom Golddrücken.
      Sie haben recht, die Grundlagen von Gold werden immer besser. Ich meine aber, die Grundlagen für Gold waren immer gleich. Nur die Stimmung am Geldmarkt hat sich geändert und jetzt wird sie möglicherweise wieder schlechter.

      0
  12. Hier ein lesenswerter Artikel über die Manipulationen an der Börse.Interessant auch der Zeitraffer zum Hochfrequenzhandel.
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/13/der-grund-fuer-den-hoehenflug-die-boerse-ist-ein-turbo-betrugssystem/

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    • @ anaconda

      auch dieser Artikel ist höchst interessant, kommt er doch aus dem Finanzimperium schlechthin:

      http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/Schulden-ohne-Ende-Die-Loesung-in-der-Weltschuldenkrise-2409465

      „Die Weltwirtschaft ist ein Kartenhaus voller Schulden. Insgesamt betragen diese weltweit circa 350 Billionen Dollar. Dem gegenüber steht eine Wirtschaftsleistung von nur etwa 65 Billionen Dollar. Wir schwimmen nicht in Geld, wie überall behauptet wird, wir schwimmen in einem Meer von Schulden.“

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      • @Bernd
        Schon, es ist nur eine Definitionsfrage.Nachdem jede Bilanz ausgeglichen sein muss,heißt, dass den Schulden Guthaben in gleicher Höhe gegenüberstehen.Im Umkehrschluss kann man auch sagen, es ist mehr Guhaben (Geld) da, als Warenwerte (BIP).Und das heißt letztlich Hyperinflation.Früher oder später.

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