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So entwickelt sich der Goldpreis im März

Goldpreis: Kommt der Bulle nach der Sommerflaute?

Goldpreis: Das neue Jahr ist mit einem Plus von 10 Prozent bislang gut gelaufen.

Das neue Goldjahr hat mit zwei gewinnbringenden Monaten in Folge begonnen. Wie wird sich der Goldpreis im März entwickeln? Wir sagen Ihnen wie der Monat in den vergangenen 42 Jahren gelaufen ist.

Im vergangenen Monat hat der Goldpreis erneut 6,5 Prozent zugelegt. In Euro gerechnet waren es +4,5 Prozent. Seit Jahresbeginn kann Gold bislang ein Kursplus von 10,5 Prozent verbuchen (+10,2 % in Euro). Wie wird das Edelmetall sich im März entwickeln. Wir werfen wie jeden Monat einen Blick auf die Goldpreis-Statistik seit 1972.

Vor genau einem Jahr stand der Goldkurs mit 1.570 Dollar (1.204 Euro) noch gut 17 Prozent höher als heute (+23 % in Euro). Der März gehört mit einem durchschnittlichen Verlust von 0,68 Prozent statistisch gesehen zu den schlechtesten Monaten des Jahres.

25-mal in den vergangenen 42 Jahren schloss der Goldpreis im März tiefer als im Vormonat. Im vergangenen Jahr endete der März mit einem kleinen Plus von 0,72 Prozent. 2012 mussten Goldanleger einen Abschlag von mehr als 7 Prozent hinnehmen.

Goldpreis im März 2014

Nur zweimal wurde im März das Jahrestief erreicht (1980 und 1993). Und lediglich zweimal ereignete sich das Jahreshoch in diesem Monat (1984 und 2008).

Im Jahr 1980 ereignete sich der bislang größte März-Verlust mit einem Minus von 21 Prozent.

Eine grafische Übersicht über die Goldpreisentwicklung im März seit 1972 erhalten Sie in der Abbildung oben.

Die beste März-Performance seit 1972 (Top-5)
1985: +3,53 %
1988: +8,08 %
2004: +6,37 %
1973: +5,80 %
1977: +5,31 %

Die schlechteste März-Performance seit 1972 (Top-5)
1980: -21,37 %
1982: -11,77 %
1990: -9,02 %
2012: -7,12 %
2000: -6,16 %

Hinweis: Alle Goldpreise in US-Dollar, London Fix A.M.

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Eingetragen von am 3. Mrz. 2014. gespeichert unter Gold, Goldpreis, Marktdaten, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

33 Kommentare für “So entwickelt sich der Goldpreis im März”

  1. Anhand einer doch relativ kleinen Krise kann man sehen, was Gold kann und was Aktien eben nicht können. Beobachtet von Gold und Aktienpreis gegen 16:00 MEZ.
    Irgendeiner noch der Meinung, Gold wäre total überflüssig ?

    0
  2. Hallo und einnen guten Abend,

    nun der erste Fehler in diesem „Artikel“ besteht
    darin, dass Russland angeblich die Halbinsel – Krim besetzt haette,
    ist vollkommen unzutreffend, Chruschtschow hatte 1954, (zur Zeit der
    Sowjetunion) also ein Jahr nach Stalins TOT, die Krim ( eigentlich nur
    ein „Buerokratischer Federstrich“ der Ukraine zugeordnet

    !http://de.wikipedia.org/wiki/Krim

    Der Mann konnte nicht „AHNEN“ (“ er war ein Bauernkind“ mit dem Finger am roten Knopf ), was da in der Zukunft geschehen
    weurde! ( Ich stell mich mal ganz bewusst DOOF! (Feuerzangenbowle)
    Nun ich bin kein Freund, der Sowjetunion, aber wenn man die letzten Jahre real
    analysiert, waeren heute nicht Russland und China, (als ANTIDEMOKRATEN) wo waeren denn die selbsternannten „Demokratien im Westen““ Ich meine nicht diese Phrase „Demokratie, sonder die
    lebendige Demokratie, wo Mensch FRAGEN stellen duerfen und diese auch erhalten!?
    Fast unglaublich aber ein Fakt, wo gibt es diese „Demokratie im selbsternannten Westen??
    Ich lasse mich gerne BELEHREN!
    Danke!!

    Nun was habe die „Maekrte“ heute gemacht, nun sicher die „Ukraine bzw. Krim“
    hat und hatte heute Prioritaeten (politik motiviert)), aber die Minen haben den Gold Kurs (Silber hat heute leider auch die Erwartungen nicht erfuellt, also auch enttaeuscht,) den Erwartungungen auch nicht erfuellt also entaeuscht, nun ich will damit sagen (schreiben)
    ich habe heute, Gewinne mitgenommen , denn ich halte einen militaerichen Konflikt Unkraine vs Russland . fuer real ausgeschlossen, daran kann nur der „Westen“ ein Intersesse haben.

    Wuensche einen schoenen Abend

    Peter

    0
    • @Peter
      Nun, ein altes Börsensprichwort lautet: An Gewinnmitnahmen ist noch niemand gestorben.Und doch hat Cashkurs.com die Absicherung bei Aktien auf 100% hochgefahren.Ob der Verlust bei den europ. Aktien alles nur Gewinnmitnahmen waren ? Oder ob doch so manchem Anleger langsam mulmig wurde, ob des rasanten Anstieges der Aktien ohne dass da allzuviel Substanz dahinter stand. Und man jetzt nur einen Vorwand suchte,aus der Sache, sprich Aktieninvestment rauszukommen. ?
      Also jetzt wohin mit der Liquidität, gewonnen durch Gewinnmitnahmen oder ähnlichem ?
      Blieben da:
      Girokonto bezw. Depotgegenkonto
      Anleihen auch Bonds
      Immobilien ? oder etwa doch
      Edelmetalle.
      Also irgendjemand muss sich für die Edelmetalle entschieden haben.Ob nun physisch oder als Zertifikate womöglich.Letzere tatsächlich dann auch ohne Substanz.
      Sie haben ja völlig recht.Verläuft die Krimkrise im Sand, werden die Aktien wieder steigen und man kann jetzt billig kaufen .Anderseits sprechen manche Regierungsvertreter in Europa schon von der Gefahr eines 3. Weltkrieges.Vielleicht doch ein wenig physisches Gold einlagern.Daran ist auch noch niemand gestorben.
      Aktien kaufen, wenn die Kanonen donnern.Hört sich plausibel an, solange die Kanonen nicht hier donnern und es auch keine russischen sind.Denn eines kann ich Ihnen sagen, die russische Artillerie ist ganz sicher ein zu beachtender Faktor.

      0
  3. Nach dem Commitment of Traders Report (Open Interest) vom 25.2.2014
    sind die Commercials, die großen Bullionbanken an der Comex-
    Future-Terminbörse plötzlich wieder mit 55,3% auf der Short-Seite.

    Long Pos. (pro Contract 100 Unzen): 155,969
    Short Pos.(pro Contract 100 Unzen): 272,632

    http://www.silverdoctors.com/gold-silver-cot-report-commercials-positioned-to-smash-metals-to-oblivion/

    Wir erinnern uns an den Goldpreis-Einbruch vom 12.4.2013:
    von 1900,-$ ging es abwärts bis 1189,-$.

    Plant das Kartell die nächste, große Preis-Attacke auf die Edelmetalle?

    0
    • Hallo und einen guten Abend,

      danke fuer den Hinweis, ich hatte erst nach ihrer Info, die Zeit
      nachzusehen, aber sie Irren, wir werden zwar eine REAKTION sehen,
      aber keines- FALLS, in der Kategorie, des von genannten Zeitraums!
      Weshalb, sehen Sie sich einfach alle fuehrenden Minen Indexen (ausserhalb)
      der USA an!
      Dann haben Sie ihre ganz persoenliche Antwort auf ihre Frage.

      Bedanke mich fuer Ihre Aufmerksamkeit.

      MfG

      Peter

      0
      • Ergaenzung, Pardon,

        Goldminer

        ich habe unbewusst, Ihren Namen
        Unterschlagen:
        Nochmals Verzeihung!

        0
    • @Goldminer
      Waren die jemals überwiegend auf der Longseite ?.Bullionbanken sind eigentlich der verlängerte Arm der Notenbanken,denn die profitieren von einander.Die Notenbanken verleihen Gold an die Bullionbanken,welche es wiederum verkaufen und so den Preis drücken, damit die Notenbanken es wieder billiger kaufen können. Läuft das nicht so ähnlich seit etwa 1990.?
      Die Frage ist nur, ob dieses Perpetuum Mobile nicht von den Ereignissen zerschmettert wird.

      0
      • @anaconda
        Zuletzt waren die Commercials im Frühjahr/Sommer 2007 „Netto Long“ positioniert, also schon lange her.

        Bullionbanken sind jene Banken, die für Gold und Silber an der LBMA in London am Goldfixing bzw. Silberfixing, festlegen,
        also Barclays,Scotia Mocatta, HSBC, JPMorgan und UBS,
        (Deutsche Bank ist ausgestiegen).

        Die Definition der „Trader“ im Report ist wie folgt definiert:
        es gibt 3 Gruppen –

        1) Commercials, consisting of Producer/Merchant/Processor/End User
        and Swap Dealers
        2) Non-Commercials or Large Speculators (Smart Money), consisting
        of Managed Money and Other Reportables
        3) Small Speculators

        Zu 1) gehören die Minenbetreiber, die ihre Terminkontrakte „Hedgen“,
        die Händler, deren Kerngeschäft der physische Goldhandel ist
        (Prod/Merch/Proc/End User), und die Swap-Dealer.

        Nachdem die „Commercials“ fast immer mit ihrer Prognose richtig
        und die Spekulanten fast immer falsch liegen, würde ich die
        Bullionbanken nicht auf der „Verliererseite“ sehen, wobei die
        Schwergewichte laut Comex-Report die Banken (Deutsche Bank,
        Goldman&Sachs, ABN Amro Clearing, Barcleys, UBS) und die
        Bullionbanken mit eigenen Goldlagern, HSBC, JP.Morgan, Scotia Moccatta.

        0
        • @Goldminer
          Danke für den Hinweis. Hm 2007,ganz schön lange her.Übrigens, wenn diese Banken den Preis eigenmächtig festlegen können,haben die natürlich leicht lachen mit der Prognose.Vorausgesetzt die sagen die Wahrheit und ein übergeordntes Ereignis macht denen keinen strich durch die Rechnung.
          Was bedeutet das für uns ? Warten,bis die offiziell verkünden,dass man auf der Longseite steht und die Welt nun bitte Gold kaufen soll ?
          Das kann es nicht sein.
          Übrigens:Banken stehen niemals auf der Verliererseite, solange ein Staatsgefüge noch funktioniert.Und wenn,dann werden sie gerettet.

          0
          • @anaconda
            Solange in dem o.a. Silverdoc-Artikel die Netto-Short- und
            Netto-Long-Gold-Kontrakte (Total Open Interest) sich die
            Waage halten, besteht die Möglichkeit, daß die Kontrakte
            „glattgestellt“ werden, heben sich also auf.

            Dann ist „außer Spesen nichts gewesen“, und die Short-Futures
            wurden nur gekauft, um den Goldpreis zu drücken (Standard).

            Lt. Statistik der Comex werden nur 1-3% der Kontrakte physisch
            ausgeliefert, über 90% werden „glattgestellt“ und der Rest in
            die nachfolgenden Liefermonate „gerollt“ (übertragen).

            Das bedeutet, daß alles möglich ist, ein „Smash“, oder auch
            nur „Business as usual“.
            Die 90% zeigen aber auch, daß die Comex-Terminbörse für EM
            als Basis für Manipulation/Intervention/Betrug mißbraucht wird.
            (unsinnige Leerverkäufe).

            0
  4. RADI,wann kann mann günstig silber und gold kaufen?

    Wer kann bitte hier kurtz und klar erkleren ;
    Wann kann und soll mann wieder papier gold kaufen und verkaufen ,da mit mann wieder etwas geld ferdinen kann?
    Danke da für voraus,mfg.

    0
    • @radi.Immer kurz bevor es heftig steigt!Ganz einfach,billig einkaufen,teuer verkaufen!Beispiel Nov/Dez.2013 kaufen und März 2014 verkaufen! Die Grundregel sollte heißen;“10 Heringe sind immer billiger als 12″!

      0
    • @Radi
      Das ist ein Wettgewinn und kein Geld verdienen. Lassen Sie die Finger davon.
      Übrigens, Radi, sind Sie sich im Klaren, was Papiergold ist ? Und ich meine nicht Goldpapier.Spekulieren mit Futures haben schon manchen um Haus und Hof gebracht.Und so gilt auch hier: Schuster, bleib bei deinen Leisten.

      0
  5. keine Ahnung wie mann Geld ferdinen kann !
    Bin finanziell im Arsch weil ich wie von Sinnen mein Guthaben mit Aktien verzockt habe !
    Bin aber mittlerweile schlauer geworden und lege freies Geld nur noch physisch an .
    Wie drhebend das Gefühl, wenn man einen ein Kg Silberbarren in der Hand hält . besonders wenn wenn dann noch etliche draufgestapelt werden : )

    0
    • @gateofkiev
      Sorry.Aber ein Lernprozess.Falls Du noch jung bist,kannst Du das wieder wettmachen.Für die Zukunft gilt:Aktien nur was für Profis,auch wenn es noch so verlockend ist.Die Spekulieren aber auch nur mit fremden Geld und kassieren nur die Provision.Sicher, Ausnahmen gibt es auch, aber es ist wie beim Lotto: Damit einer gewinnt,müssen viele andere verlieren.
      Wenn Du wieder zu Geld kommst,verzichte auf schnellen Gewinn.
      Bargeld (Devisen) und Gold oder Silber,eventuell noch eine selbstbewohnte kleine Immobilie.Das wars schon.Und den Rest ohne Sorgen verleben und verurlauben.
      Aber auch da gilt:Niemals gierig werden und nach immer mehr streben. Einfach auf dem Teppich bleiben.

      0
  6. Was sind das eigentlich für Kommentare? Bei ca. 1200 US- Dollar, Förderkosten für eine Unze Gold, hat der Goldpreis einen doppelten Boden ausgebildet! Darunter wird Gold, in US- Dollar, nicht mehr fallen! Denn dann würden die Förderer, ihre Produktion drosseln, um auf ihre Kosten zu kommen! Gold ist heute, inflationsbereinigt, noch weit von seinem Höchststand entfernt! Alles, was in den Medien geschrieben wurde , aus welchem Grund auch immer, stimmt so nicht! Also, wer rechnen kann, kommt ganz klar zu dem Ergebnis , das Gold total unterbewertet ist. Außerdem geht es nur um Charttechnik! Bei ca. 1429 Dollar, liegt ein harter Widerstand! Das heißt, viele kurzfristig Investierte, werden hier verkaufen und short gehen, Gewinne einstreichen um anschließend wieder long zu gehen, bei ca.1245 Dollar! Also ist dann wieder ein perfekter Einstieg ! Wer Zertifikate kauft, ist dumm! Die sind nur ein Versprechen! Geht der Emmitent, sprich Bank, Pleite, ist das Kapital, auf gut Deutsch, futsch! Also Finger weg!!! Was sollte man also kaufen? Physisches Gold ab 100 Gramm, ETF,s die physisch mit Gold hinterlegt sind! Aber alle reden nur von Gold! Wie wäre es denn mit Silber, das bei ca. 19 Dollar auch einen doppelten Boden ausgebildet hat? Anlage genau wie für Gold! Schon mal an Palladium gedacht? Letztendlich geht es nur um Charttechnik! 200 – Tage – Linie ! Diese Linie ist das Nonplusultra !!!!! Moin und Tschüss!

    0
    • An einem Satz-Ende haben Sie das „!“ vergessen; ich bitte um Korrektur und Neuvorlage.
      Das (!) ist der erhobene Zeigefinger des Oberschul-Lehrers Superguru, sozusagen das Nonplusultra in aggressiver Schreibweise.

      Moin(!) und Tschüss(!)

      0
    • @Hagen

      Was die Förderkosten betrifft, halte ich weiter unverdrossen dagegen. Dieses Kriterium kann, bei einem sich praktisch nicht verbrauchenden Rohstoff, wie Gold, absolut vernachlässigt werden. Durch die Förderung kommt jährlich lediglich eine Menge von ca. 1,5 % hinzu. Die aktuellen Förderkosten spielen auf die mittelfristige Bewertung des Goldes (5-Jahreszeitraum) eine untergeordnete Rolle.
      Richtig ist der Hinweis mit welchen Mitteln auf EM spekuliert werden soll. Also wenn, dann physisch. Alles andere macht unter dem Absicherungsgedanke kaum Sinn und ist letztlich Zockerei.

      0
    • @Hagen
      Bei Verkaufen und wieder Einsteigen bleiben nur die ETF oder ein Goldkonto bei einer Bank.Denn wer rennt schon mit seinen 100 Gramm Barren durch die Gegend und sucht einen Händler,der ihm den gewünschten Preis in Papiergeld aushändigt ?Dazu müßte es schon ganz Dicke kommen.
      Physisches Gold in eigenem Besitz ist die Waffe gegen Währungskrisen etc und so eine Waffe verkauft man nicht um billiger dann eine neue zu kaufen.Denn in der Zeit dazwischen wäre man unbewaffnet.Und das geht nicht.

      0
  7. Hallo,
    vielleicht kann mir jemand mal erklären, wer bezahlt eigentlich die Golddrückerei (siehe auch heute)?

    0
    • @Werner
      Letztlich immer der am unteren Ende der Nahrungskette.Der Steuerzahler.So oder so.Genauso wie die Kriege und sonstige Freundlichkeiten eines Staates oder einer Macht.Es herrscht eben Krieg: Notenbanken gegen Gold.Wie sonst könnte man unendlich Schulden machen, wenn man nicht die Macht über Gold hätte ?, bzw noch hätte.In dem Augenblick,wo man den Goldpreis nicht mehr unten halten kann, ist es aus mit der Maus,sprich Währungen und Bonds.

      0
  8. @werner

    Die bezahlen die Kleinspekulanten, die an der Terminbörse Stopps gesetzt haben. Diese Stopps sind natürlich dem Betreiber der Terminbörse bekannt. Und da ist es ein einfaches dagegen zu spekulieren und mal ein paar Stopps zu Fall zu bringen und Geld zu machen.

    Also um ihre Frage zu beantworten: Die Gegenspieler der Terminbörse.

    0
    • W, danke. Nach meinem Verständnis kann das „Spiel“ ja nur dann aufgehen, wenn zu jedem Leerverkauf auch ein Käufer da ist. Entweder gewinnt der eine oder der andere. Was mir aber völlig unklar bei diesem Spiel ist: Nun wird ja schon mehr als 1 Jahr der Preis gedrückt. Irgendwann müssen die Kleinspekulanten doch aufhören?! Die können doch gegen die Größen des Marktes niemals bestehen.

      0
      • @Werner. Am Futuresmarkt hedged man sich ab. Ist man zB Goldhändler (Juwelier, Bullionhändler) und möchte seinen Goldeinkauf bis zum Verkauf hedgen/absichern, dann muss man für den Schutz gegen fallende Preise einen Short kaufen. Für steigende brauche ich keinen Schutz, denn ich gewinne ja mit meinem Metall, wenn der Preis steigt. Hier ist es deshalb völlig egal, ob der Preis hoch oder runter geht. Die Absicherung kostet ihren Preis und ist im Geschäft einfach mit eingepreist. In älteren Marktkommentaren von ProAurum wird ein solches Vorgehen auch erläutert. Ist auch nachvollziehbar.

        Dann sind noch Spekulanten im Markt. Das sind zB auch die, die kurzfristig mal über ihren Trader Account einen Call oder Put auf Gold kaufen. Auch denen ist es völlig egal ob sie gegen die Größen des Marktes bestehen. Auch Lottospieler und Roulettespieler denken, dass sie langfristig zu den Gewinnern zählen, obwohl sie wissen, dass die Bank immer gewinnt.

        Was mich eher bei der Preisdrückerei etwas stutzig macht: Bei den „tiefen“ Preisen von Gold und Silber ist noch keine Mine den Bach runter gegangen, obwohl dies von mAn guten Kennern der Szene prognostiziert wurde. Von daher bin ich mir etwas unschlüssig, ob der große Big Bang nach oben wirklich so heftig und schnell einsetzen wird. Denn anscheinend können die Minen mit diesen Preisen gut leben. Man muss sich auch überlegen von wem diese Preisrakete ausgelöst werden soll. Von denen, die sich schon eingedeckt haben? Wohl kaum! Gesund kann also nur ein langsamer Anstieg sein, auch wenn die Bankenkrise weiter tobt.

        0
        • @w
          Sehr richtig.Denn dafür ist der Future-Handel eigentlich gedacht.Fürs produzierende Gewerbe.Natürlich muss ein Landwirt sein Saatgut zu einem bestimmten Preis kaufen können und die Kartoffel dann zu einem bestimmten Preis verkaufen,um zu überleben.Aber dass mit diesem Saatgut oder den Kartoffel dann auch ein Manager im Nadelstreif Handel treibt ist ein Unding und gehörte verboten.Insofern besteht an der Börse Regulierungsbedarf wie im Straßenverkehr.Zwar wird man die einen oder anderen Auswüchse auch dann nicht verhindern können,aber doch zumindest im Rahmen halten.Für den Kauf von Medikamenten,Waffen etc braucht man einen Berechtigungsschein und einen Befähigungsnachweis. Missbrauch wird streng bestraft. Futures
          ( Derivate) kann jeder erwerben und damit handeln.Wieso eigentlich ?

          0
  9. solange Keiner den Fortlauf der Ukraine-Kriese vorhersehen kann, ist eine blosse chart- und Kurvendeuterei doch eher peinlich .
    Neuste Nachricht : Putin droht mit Verkauf von US-Stattsanleihen !
    Dann wird’s amüsant im Orchester !

    0
    • Haha, China will nicht mehr. Russland will dann nicht mehr. Und dann beginnt die Ebbe ODER: Japan fängt an zu dem derzeitigen Volumen zusätzliches Geld zu drucken ohne Ende.

      0
  10. Mal ’ne Verständnisfrage:
    Wo machen technische Analysen noch Sinn, wenn die Kursfolge durch Manipulation ihren natürlichen Verlauf (Markt=Angebot&Nachfrage) gar nicht mehr nehmen kann?
    Soweit mir bekannt, beruhen alle Analyseverfahren auf der Annahme, dass die Kurse nicht manipuliert sind.
    Korrekte Prognosen sind doch dann überhaupt nicht mehr möglich, wenn die Basiskondition nicht vorliegt.

    0
    • @Lucutus

      Die Annahmen sind grundsätzlich richtig, aber entscheident ist auch der Umfang der Manipulationen.

      Bei den derzeitigen mutmaßlichen Marktmanipulationen seit 2004 (Preisfindung der Banken auf Tagesbasis) geht es um geringe Beträge, im Dollarcent-Bereich, nach dem Motto auch viel Kleinvieh macht ordentlich Mist (=Gewinn). Das tangiert das Chartbild nicht wirklich.

      Wenn man die Auffassung vertritt, dass der Goldpreis insgesamt zu den Währungen stark verzerrt ist, sehen die Relationen schon anders aus. Aber auch dieser „verfälschte“ Chart wird von vielen Analysten beobachtet und kann dann für diese Player Kauf- oder Verkaufssignale liefern, die auf den Preis doch Einfluss haben. Als ein Indikator kann daher auch ein „unrichtiger“ Chart durchaus relevant sein.

      0
    • @Lucutus
      Jeder Analyst bastelt sich ja seine eigene technische Analyse, die er dann auch versucht der Masse anzudienen. Deswegen gibt es ja sehr viele Analysten und nicht nur einen. Bei manchen Analysten sind die Indikatoren dann so gut ausgewürfelt, dass es halt passt. Und das selbst in manipulierten Märkten. Vielen, oder fast allen Analysten ist es egal ob der Markt manipuliert ist, denn was sollen sie denn sonst machen. Auch andere Dinge greifen ins Marktgeschehen ein, wie zB Kriege, Politik, Libor, Zukunft. Da ist der Posten „Marktmanipulation“ auch schnell auf die Liste geschrieben und man geht zum Tagesordnungspunkt über.

      0
  11. Hallo Anacoda,

    wuensche einen guten Spaetnachmittag,

    nun die heutige bisherige Entwicklung ist auch sehr interessant,
    uebrigens mit „GEWINN MITNAHMEN“meine ich keinesfalls
    ich habe meine Aktien (geschweige DENN physisches Metall)
    gestern verkauft, nein ich verfolge eine ganz andere Strategie, die
    sehr wenige verstehen, ich schreibe extrem kurzfristige Calls
    Optionen, weit ueber dem aktuellen Kurs und sollte ich wider meiner
    Erwartung trotzdem „kalt erwischt werden“ besteht dann, mit sehr grosser
    Wahrscheinlichkeit, die Moeglichkeit, die alte Position wieder zu erlangen.
    Ein kleines Beispiel (wir sprechen bzw. schreiben nicht ueber plumpe Options
    Hebel Scheine, die von diversen EU Banken vertrieben werden )deren Besitz,
    ist US Amerikaner streng verboten) nein ich schreibe von einem ETF,
    den sogar US Amerikaner handen durefen bzw. koennen,
    Dessen US Boersen Kuerzel (NYSE) ist

    NUGT

    dieser ist ein ETF Hebel mit dem Faktor 3X zum „GDM“ Gold Miner Index Arca,

    das Gegenstueck (Part) ist der „Dust“ , dabei pfeife ich manchmal (seit Dezember2013) die Melodie, „Dust in the Wind“ (uebrigens habe ich 2001
    ziemlich exakt den Endepunkt bei Gold und Minen beschrieben, ich wurde
    fast der „Laechrlichkeit“ bezichtet, nun mein Konto hat es mir Gedankt.
    Spass beiseite, man sollte sich an diese Hebel ETFs nur herantrauen, wenn man sich wirklich auskennt!

    Gehen Sie auf die Seite Bigchart.com und geben z.B. (alle anderen Kuerzel sind natuerlich auch moeglich) und
    stellen die gewuenschten „Parameter“, wie Laufzeit, technische Indikatoren ( hier geht das teilweise bis zu 30 Jahren in die Vergangenheit zurueck)
    ein. und dann haben Sie aktuelle Daten , mit 20 Minuten Zeit VERZOEGERUNG, zu den Real Time Kursen! Alles KOSTENLOS!
    Nun koennen Sie bei Interesse auch das kleine Icon Optionen (oben mitte) andruecken, dann werden Sie erkennen koennen,
    welch Moeglichkeit dieser ETF beinhaltet. Auch Rendite – MAESSIG mit dem Options Handel, was mit europaeischen
    „Scheinchen mit Bonitaetsrisko“ grundsaetlich ausgechlosssen ist und das weitere Manko an EU Options Scheine ist, auch
    der in SICH verfallende Hebel, der angeblich existieren sollte?
    Ich bin sicher kein „Freak“ aber diesen ETF, sollet man mehr als nur ein Auge schenken.

    Wuensche einen schoenen Abend

    Peter

    0
    • @Peter
      Danke für die Ausführungen.Danke aber auch für die Warnung,dass man sich da genau auskennen muss.Letztendlich verkehren in diesem Forum nicht nur Böresenprofis welcher mit smarter Anlage Geld verdienen wollen und dies auch können,aber eben auch andere und die sollten dringlichst gewarnt sein.
      Übrigens,vielleicht sollte man sich da mit dem verdiente Geld einen Real-Time Kurs gönnen ? Denn die Profis unter diesen haben sicher Zugriff auf einen solchen.

      0
      • Hallo Anaconda,

        wuensche abermals einen guten Abend,

        zuerst bitte ich um Nachsicht, den Namen „Anaconda“
        in meinem letzten Beitrag gewissermassen, ohne
        Absicht, verkuerzt zu haben.
        Nein geschaetzte(r) Anaconda, ich verfuege ueber alles was zum
        REAL TIME Handel notwendig ist.
        Diesen mache ich aber nicht von dieser Standort aus!.
        Ich gebe diese Chart Adressen deswegen preis, da ich mir frueher
        auch gewuenscht haette, ein anderer hatte mir diese
        Moeglichkeit gegeben!
        Ausser Ihnen hat mir das bisher keiner gedankt, was mich sehr nachdenklich macht!
        Goldminer (was meine Ansicht ueber Ihn bestaetigt hat) hatte ebenfalls eine aehnliche Vermutet unterstellt, ohne den Faktor zu beruecksichtigen, dass andere Teilnehmer, auf solche Infos warten, ohne ein ABO abschliessen
        zu muessen!

        Der unterschied zwischen Bigchart und Stockchart.com ist (hauptsaechlich) folgender:

        Stockchart.com

        hat fast alles Im Programm (Charts) aber nur bis max 3 jahre Charts,
        dafuer aber diverse Produkte REAL TIME!

        BIGCHARTS.com

        hat (kostenlos) leider keine REAL Time Kurse mehr zur Verfuegung, dafuer
        fast unschlagbar, was die Vergangenheit also Laufzeit anbetrtifft!

        Nochmals darf ich Ihnen einen guten Abend wuenschen

        Peter

        0

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  • 0177translator: Und dann wurden für 2 Mia. Dollar Zigaretten von Philip Morris importiert. Mit Devisen, die man...
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