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US-Arbeitsmarkt: ADP-Bericht liegt über den Erwartungen

Laut dem privaten Arbeitsvermittler ADP (Automatic Data Processing) wurden in den USA im August 177.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen. Der Konsens unter Analysten lag bei 175.000 neuen Jobs. Im Vormonat lag das Jobwachstum bei 194.000 Stellen. Im Produktionssektor gingen allerdings insgesamt 8.000 Jobs verloren, während für den Dienstleistungssektor 183.000 neue Jobs gemeldet werden. Der monatliche Durchschnitt der ADP-Zahlen seit Jahresanfang liegt bei 184.125 neuen Stellen. Am Freitagnachmittag veröffentlicht das US-Arbeitsministerium die offiziellen Arbeitsmarktzahlen für August. Die Edelmetallpreise gaben nach der Veröffentlichung der Zahlen um 14:30 Uhr weiter nach. Mehr

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Eingetragen von am 31. Aug. 2016. gespeichert unter Hot-Links. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Sie können zum Ende springen und eine Antwort hinterlassen. Bitte beachten Sie unsere Forenregeln. Pingen derzeit nicht möglich

38 Kommentare für “US-Arbeitsmarkt: ADP-Bericht liegt über den Erwartungen”

  1. Hat wieder 5 Millarden gekostet…

    http://www.zerohedge.com/news/2016-08-31/someone-just-dumped-almost-5-billion-notional-gold-futures-market

    „Gold futures are near the psychologically important $1300 once again as someone decided this morning was the perfect time to dump $4.7 billion notional gold into the futures markets…

    Gold is back to Brexit day levels… as thedollar gains (amid EM outflows thanks to South Africa among other things)“

    3+
    • Dieser „Someone“ oder „Jemand“, der mal eben so knapp $5 Milliarden USD im Gold-Futures-Markt „verpulvert“ (tagsüber muß es eben schon ein bißchen mehr sein,- die letzten beide Male waren es nur „schlappe“ $1,5 Milliarden USD und 10.000 Papiergold-Kontrakte); sogar mit 32.000 Papiergold-Kontrakten schafft es das „Knotenbank-„Kartell nicht, den Goldpreis unter die wichtige $1300,-Marke zu drücken:
      es wird nachgekauft.

      7+
      • @Goldminer
        erinnert mich an Nov 2015 … da shorteten und shorteten sie was das Zeug hielt doch irgendwann war Schluss mit sellout … so auch hier : während Gold noch einzelne Dollars nachgibt, ist der Gold-Frühindikator Silber schon wieder aufwärts … noch ca. 2 Wochen dann kippt der Dollar runter und Gold erhält sein Startsignal. Von Abbau OI keine Rede, vielmehr Aufbau jnd wohin das führt ist klar …

        5+
        • @Goldkrümel

          Die perfide und „dumpfbackige“ Notenbanker-Regie läßt sich einfach daran erkennen, daß der Goldpreis unbedingt auch im „roten“ Bereich angezeigt werden muß, wenn fast ALLE Aktien-Indizes im „roten“ Verlustbereich stehen (bis auf den Spätzünder NIKKEI):
          http://www.finanztreff.de

          Das Kartell hat panische Angst, daß das „Big Money“ nach Alternativen suchen (und Gold finden) könnte. Dabei würde bereits eine Umschichtung des Anleger-Kapitals von nur 3 % in Edelmetalle das Fed-Güllefaß zum Überlaufen bringen.

          Am kommenden Freitag sind „Good News“ (vom US-Arbeitsmarkt) „Bad News“ für die Börsen-Indizes, weil das Zinsgespenst schon wieder (zum 66. Male) am Horizont auftaucht.
          Bis dahin „verharren“ die Börsianer in ungeduldiger Schockstarre.

          12+
  2. Was zu erwarten war.

    ……………………………………………………………………………………………….

    Diese Angaben und ihre Veränderungen spiegeln durchweg weniger ein Verhältnis von Krise und relativer Erholung wieder als vielmehr die Grenzen der bürokratischen Verschleierungskünste: Nach jedem Heruntermanipulieren der Arbeitslosenzahlen (besonders zwischen 1985 und 1990 und
    besonders in den angelsächsischen Ländern) werden diese durch die weitergehende mikroelektronische Rationalisierung wieder nach oben gedrückt. Absolut ist ein langfristiger Anstieg der Sockelarbeitslosigkeit festzustellen. In der BRD, wo die Vier-Millionen-Grenze inzwischen offiziell überschritten wurde, sind schätzungsweise in Wahrheit bereits bis zu sieben Millionen Menschen
    arbeitslos. In den USA und England muß die offizielle Zahl wohl nicht bloß verdoppelt, sondern verdreifacht oder sogar vervierfacht werden.

    Der US-Ökonom Lester C. Thurow macht eine ganz andere Rechnung als die offizielle auf: »Die amerikanische Arbeitslosigkeit ähnelt einem Eisberg – der größte Teil liegt unsichtbar unter Wasser. Eine Arbeitslosenquote von etwas über fünf Prozent entspricht mehr als sieben Millionen Arbeitslosen […] Aber neben diesen über sieben Millionen amtlichen Arbeitslosen würden sich noch weitere sechs Millionen Menschen als arbeitslos bezeichnen, wenn sie danach gefragt würden.
    Sie gelten jedoch offiziell nicht als arbeitslos, weil sie die eine oder andere Voraussetzung nicht erfüllen – daß sie sich beispielsweise in der Woche zuvor aktiv um Arbeit bemüht haben müssen. Weiterhin gibt es 4,5 Millionen Teilzeitarbeitskräfte, die aber gerne ganztägig arbeiten würden […]
    Acht Millionen amerikanische Arbeiter arbeiten bloß vorübergehend. Zwei Millionen weitere arbeiten nur, wenn ihr Arbeitgeber sie abruft […] Von diesen Millionen gilt niemand als arbeitslos […] Aus der Statistik sind außerdem fast sechs Millionen Männer zwischen 25 und 60 Jahren verschwunden
    (!). Nach den Volkszählungen gibt es sie, aber in den Arbeitsplatzstatistiken tauchen sie nicht auf. Sie arbeiten nicht, sie sind nicht arbeitslos, sie sind weder Schüler noch im Gefängnis. Wie sie ihren Unterhalt verdienen (durch illegale Handlungen?), weiß niemand […]« (Thurow
    1996).

    In Großbritannien wurde die Zählweise der Arbeitslosen seit 1979 nicht weniger als dreißigmal geändert – mit der regelmäßigen Folge, daß das Arbeitslosenheer auf dem Papier schrumpfte (Lütge 1997). Und in Japan wären nach den gegenwärtigen (selber schon manipulierten) statistischen Kr

    . Wie irreführend diese Quotierung sein kann, zeigt auch die Situation in Spanien, dem Land mit der höchsten Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union (mit einem langjährigen Durchschnitt von 20 bis 25 Prozent), wo gegenwärtig (1999) ein »Jobwunder« ausgerufen wird, weil die Quote nun je nach Erhebungsmethode auf 18 oder gar 10,8 Prozent zurückgegangen sein soll. Von trauriger Gestalt ist auch das vielgelobte holländische »Jobwunder«:
    »Zu geradezu erschreckenden Ergebnissen kommen jene Arbeitsmarktforscher, die versuchen, die sogenannte versteckte Arbeitslosigkeit aufzuspüren. Erst jüngst sorgte eine Studie der Unternehmensberatung McKinsey für Diskussionen. Diesmal gerieten die Niederlande ins schiefe Licht.
    Statt der offiziellen 6,3 Prozent, die von einem enormen Fortschritt bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit künden, seien dort zwanzig Prozent auf Jobsuche, so McKinsey. Die Forscher zählten all diejenigen mit, die offiziell keine Arbeit suchen, gleichwohl arbeiten wollen und können. Und
    dazu gehören auch jene, die in der Vergangenheit im großen Stil für erwerbsunfähig erklärt wurden und nun als invalide (!) gelten« (Lütge 1997).

    Tatsache ist, daß überall die regulären industriellen Arbeitsplätze abschmelzen wie Schnee in der Sonne. Allein in der BRD sank laut Statistischem Bundesamt die Zahl der Lohnarbeiter im »produzierenden Gewerbe« zwischen 1991 und 1997 um rund drei Millionen, nachdem schon die ganzen 80er Jahre hindurch der Abbau von Arbeitsplätzen in diesem Kernbereich rapide fortgeschritten
    war. Rechnet man das Handwerk ab, so müßte die Reduktion im eigentlichen industriellen Sektor noch weitaus drastischer ausgefallen sein. Alles in allem läßt sich sagen, daß die Rate der Arbeitslosigkeit in den kapitalistischen Industrieländern, die laut Dahrendorf Anfang der 80er Jahre auf 10
    Prozent geklettert war, sich Ende der 90er Jahre real (das heißt unter Bereinigung sämtlicher Manipulationen und statistischen »Auslagerungen« in andere Kategorien) auf etwa 20 Prozent verdoppelt haben dürfte, während sie offiziell in den meisten Fällen nur auf Größenordnungen zwischen 10
    und 15 Prozent gestiegen ist.

    In der BRD ist die besonders drastische Zunahme der absoluten Zahlen auch auf die Einverleibung der zusammengebrochenen DDR zurückzuführen, die in mehreren ostdeutschen Städten und Regionen zu Arbeitslosenraten von 30 Prozent und mehr geführt hat. Gewöhnlich wird dies als externer
    Sonderfaktor gewertet, der aus der Erblast des Staatssozialismus stamme. Abgesehen davon, daß auch in der alten BRD für sich genommen die Massenarbeitslosigkeit unaufhaltsam zugenommen
    hat, ist diese Schutzbehauptung noch aus einem anderen Grund haltlos. Denn die staatskapitalistischen Regimes waren ja kein Gegensystem, das eine kategorial andere, postkapitalistische Gesellschaft jenseits der »abstrakten Arbeit« dargestellt hätte, sondern eben nur Varianten »nachholender Modernisierung« an der kapitalistischen Peripherie – im Falle der DDR eine Art historische Fehlgeburt, weil hier (als Quittung für die von Deutschland ausgehende Entfesselung des Zweiten Weltkriegs) das abgetrennte Teilgebiet eines bereits kapitalistisch entwickelten Landes gegen
    den Strich der Geschichte einem Regime der Peripherie unterworfen wurde.

    Wenn man weiß,daß es sich nur um verschiedene Entwicklungsstufen und gewissermaßen »Aggregatzustände« ein und desselben warenproduzierenden Weltsystems handelt, dann gehört der Zusammenbruch des
    Staatskapitalismus zur Krisengeschichte der Dritten industriellen Revolution selbst und ist kein externer Faktor einer »fremden« Erblast; ablesbar schon allein daran, daß die »Öffnung« für die
    fortgeschrittene westlich-konkurrenzkapitalistische Variante die Krise im Osten nur verschärft statt gemildert hat. Die Einverleibung der ehemaligen DDR in die BRD stellt nur insofern eine Besonderheit dar,
    als auf diese Weise gegenläufig zum bisherigen globalen Krisenverlauf ein nationalökonomisches Opfer der Dritten industriellen Revolution aus der Peripherie direkt in den ökonomischen Binnenraum
    eines kapitalistischen Kernlandes integriert wurde. Durch diesen beispiellosen Vorgang hat sich die BRD als Erbschaft der deutschen Geschichte gerechterweise mit der viel weiter fortgeschrittenen
    Krise in den peripheren Ländern infiziert. Denn der Untergang der DDR war ja
    Bestandteil eines Prozesses, in dem seit Beginn der 80er Jahre nicht nur das gesamte System der um die »Sowjetökonomie« gruppierten nachholenden Industrialisierung in den Abgrund gerissen wurde,sondern auch große Teile der ehemaligen Dritten Welt in Asien, Lateinamerika und vor allem
    Afrika in einem weitaus schlimmeren Ausmaß als die westlichen »Herren des Weltmarkts« von den Folgen der mikroelektronischen Rationalisierung überrollt wurden (mit Spätfolgen auch in den kurzzeitigen Boomländern Südostasiens).
    Es stellte sich nämlich sukzessive heraus, daß nahezu alle Länder der kapitalistischen Peripherie, und das heißt die überwältigende Mehrzahl der Menschheit, die Kapitalkosten der Dritten industriellen Revolution nicht mehr tragen konnten – oder nur noch um den Preis, dann in die Falle
    der hoffnungslosen Außenverschuldung hineinzulaufen. Die Wirkung der mikroelektronischen Revolution ist hier keine direkte, sondern eine indirekte, über den Markt vermittelte. Was sich in den kapitalistischen Zentren auf der Ebene von Unternehmen abspielt, betrifft in der Peripherie ganze
    Nationalökonomien: sie werden durch den Ansturm der mikroelektronisch aufgerüsteten Konkurrenz ruiniert.
    Die strukturelle Massenarbeitslosigkeit ist also einerseits eine unmittelbar technologische,durch das mikroelektronische »Wegrationalisieren« von Arbeitskraft verursachte – dieses Moment tritt vor allem in den kapitalistischen Zentren in Erscheinung, die das Problem teilweise über die
    Konkurrenz auf dem Weltmarkt »exportieren« können. Eben deswegen ist die neue Massenarbeitslosigkeit andererseits eine über den Weltmarkt vermittelte – nämlich durch den Ruin der Industrien,von denen die mikroelektronischen Aggregate eben gerade nicht oder nur in äußerst bescheidenem
    Maße angewendet werden können.

    Dieser Fall ist die Regel in den Ländern der Peripherie, für die
    trotz ständiger Verbilligung die Steuerungs- und Automatisierungs-Technologie immer noch viel zu teuer ist und sogar relativ immer teurer wird, da die Preise ihrer eigenen, nicht mit dem neuen ProduktivitätsStandard hergestellten Exportwaren stärker verfallen, als die Importe aus den
    Kernländern durch die mikroelektronische Produktivkraftentwicklung billiger werden. Sie unterliegen also seit den 80er Jahren einem ökonomischen Teufelskreis, dem sie nur noch durch die extreme Auspowerung ihrer Arbeitskräfte begegnen können: Die Krise der Dritten industriellen Revolution
    in den Kernländern schreitet voran, aber in den schon von Haus aus armen Ländern der kapitalistischen Peripherie wächst sie relativ noch schneller und führt zu periodischen Zusammenbrüchen
    der gesamten Volkswirtschaft.

    Robert Kurz

    11+
    • 0177translator

      @Krösus
      … im Falle der DDR eine Art historische Fehlgeburt, weil hier (als Quittung für die von Deutschland ausgehende Entfesselung des Zweiten Weltkriegs) …

      Also Fakten interessieren weder Dich noch den kurzen Robert.
      Hör(t) doch endlich auf, mit Lügen ins eigene Nest zu kacken.
      Am heutigen 31.08. erklärte Polen damals die Mobilmachung.
      Der Putin hat angedeutet, was wirklich los war.
      Ich kann diese Hetze nicht mehr ertragen.

      6+
      • Ach ja, die Geschichte… Polen hat 1939 den Sturm geerntet, nachdem sie über 20 Jahre Wind gesät hatten. Punkt.

        4+
      • Ich für meinen Teil denke, dass die Löhne in der DDR mehr angemessen waren als die jetzigen von westlichen Managern und Vorständen etc.!!!
        Man schaue sich die Lohnentwicklung des letzten Jahrzehnts an im „Westen (und Osten)“ Eine riesige Schere.

        Ein Blick bei der Durchreise auf die Autobahn:
        Entweder ganz schweres Gerät, wie Q7,Cayenne, A6 etc
        oder reife Autos ala Bj 96..
        ((Die Zusammenführung von „Ost und „West ist sowas von schief gegangen.
        Einige westliche Firmen haben mächtig Reibach gemacht mit grossen Aufträgen.
        Die Kassen haben geklingelt, gemacht wurde nix.
        Sehr viele sind aus der DDR+BRD zusammen ausgewandert. > Österreich, Schweiz etc… auch weil Deutschland falsch regiert wird zum Nutzen der Grossen.))

        Wenn Arbeit nach Leistung bezahlt werden müsste huhuuuuuu….

        Ich wurde 2x „diskriminiert“
        im Westen aufgewachsen und später wieder in die Heimat zurückgekehrt.

        Menschen lassen sich gegeneinander aufhetzen, weil sie in meinen Augen zu dumm sind ohne Verständnis oder zu hinterfragen.

        Ich finde es lustig. Ich habe das Gefühl, dass diese ganzen afrikanischen/arabischen Einwanderer werden mehr akzeptiert als die ehemaligen „Ossis“. (Ich kann mich auch irren!)
        Wobei die letzten gerne für ihr Geld arbeiten und ein freundliches Miteinander suchen.
        Idioten gibt es überall (in „Ost und West“)

        Meine Wurzeln liegen in Deutschland…..
        Ich bin zufriedener im Süden, auch wenns nicht immer einfach ist.

        6+
        • Sehr gute Einschätzung die Firmenbosse aus dem Westen sowie die Pfaffen aus dem Osten haben bei der deutschen Einheit kassiert und die kleinen Leute hüben wie drüben haben die Rechnung bezahlt.Ich könnte hierzu viele Beispiele anführen.

          3+
          • @Materialist

            Da hast Du völlig Recht. Das war schon immer so und ich fürchte das ändert sich nie.

            Die sogenannten Bürgerrechtlicher z.B. die aus Schwertern Pflugscharen machen wollten, sitzen heute in gut bezahlten Posten und stimmen im Bundestag, wieder dafür, mittels militärischer Auslandseinsätze, die Welt am deutschen Wesen genesen zu lassen.

            1+
      • Ich hatte mir unter einem vereinten Deutschland was anderes vorgestellt.

        Wahrscheinlich wird die DDR schuld sein, wenn Europa fällt. Ich kanns mir vorstellen xD

        4+
      • @0177translator

        Nazi-Deutschland ist nicht mein Nest und wird es nie werden.
        Polen hat mobil gemacht, warum wohl. Um das hochgerüstete Deutschland, mit der bestausgerüsteten Armee der damaligen Zeit,
        reitend und Säbel schwingend zu überfallen. Das ist doch lächerlich.

        NS-Deutschland hat den zweiten Weltkrieg begonnen und zwar am 1 September 1939 mit dem Überfall auf Polen. Das ist nicht meine Meinung, sondern ein historisches Faktum.

        3+
        • 0177translator

          @Krösus
          Du hast Dich endgültig selbst disqualifiziert. Dreist zu lügen ist unter aller Sau.

          2+
        • Dein Problem, werter Krösus ist, dass du in dieser Hinsicht ideologisch verblendet bist. Bei Dir kann nicht sein, was nicht sein darf (zumindest beim Thema Geschichte). Du gibst ja selbst zu, dass Polen mobil gemacht hat. Wie kann man dann, wenn man mit einem Angriff rechnet, überfallen werden?

          Die Polen hielten ihre Armee durchaus für befähigt, das DR zu besiegen.Polen wolltes es auf einen militärischen Schlagabtausch ankommen lassen. Der polnische Botschafter Lipski schrieb in einem Bericht , er wisse aus amtlicher Quelle, bei der er verkehrt, innerhalb von 8 Tagen werde Deutschland zusammenbrechen. Warum haben sich die Polen wohl konsequent den Gesprächen Ende August verweigert? Erstens wegen des britischen Blankoschecks und zweitens, weil sie Deutschland für millitärisch zu schwach für einen Sieg hielten. Was für eine grandiose Fehleinschätzung.

          6+
        • Bei allem Respekt Krösus, aber da liegst du nicht ganz richtig! Einfach mal ein paar tausend Stunden recherchieren außerhalb der Schul-und Universitätsliteratur der BRiD.

          4+
          • @t.h.orsten

            Na, dann mal Butter bei die Fisch. Bin wirklich sehr gespannt, welche Quellen und Belege Dir präsentabel erscheinen. Aber bitte keine tausend Stunden bizarrer Videos…

            4+
      • @translator

        Lieber Translator, was möchtest Du denn mit diesem inbrünstigen Anrennen gegen gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse erreichen? Mir ist zwar durchaus bewusst, dass von interessierter Seite das deutsche Sündenregister überhöht wird, um Containment gegenüber Deutschland zu betreiben. Ob es da aber ratsam ist, vieles was unsere Nachbarn an uns bzw. an unserer Geschichte hassen, aus Trotz wie eine Monstranz vor sich herzutragen, mag dahin gestellt sein. Um mit Selbstwertgefühl die deutsche Heimat zu vertreten, bedarf es als Grundlage einer gewissen Demut, vor dem was war. In diesem Kontext frei nach Engels: Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit.

        Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
        wir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus Deutschland
        wir trinken dich abends und morgens wir trinken und trinken
        der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
        er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau
        ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
        er hetzt seine Rüden auf uns er schenkt uns ein Grab in der Luft
        er spielt mit den Schlangen und träumet der Tod ist ein Meister aus
        Deutschland.

        Todesfuge Paul Celan

        5+
        • @Thanatos – i weiss a an Spruch : “ Alkohol löst keine Probleme, aber das tut Milch ja auch nicht “ :-)

          4+
        • Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.

          4+
        • 0177translator

          @Minister für Wahrheit
          Fakten, Fakten, Fakten? Die Zeiten sind vorbei, wo Zionisten und Zecken ihre verlogene, haßtriefende Gülle als ewige Wahrheit verkaufen durften. Zu Stalins Zeiten nannte man solche Leute Kosmopoliten. Das war als Schimpfwort gemeint, insbesondere für die Indianer vom Stamm der Chasaren. Ich weiß nicht was schlimmer ist – die Lügen oder das Fäkalieren ins eigene Nest.
          Nikita Chrustschow meinte vor 50 Jahren: „Nicht mal ein blödes Schwein scheißt in den Trog, aus dem es frißt.“
          Ich bedaure Leute zutiefst, die man nicht einmal beleidigen kann.
          Bei den Russen habe ich gelernt, was Heimatliebe ist.
          Das vierte Gebot schließt bei mir die Nation mit ein.

          2+
          • @translator

            Welche Heimat meinst Du? Manchmal beschleicht mich das Gefühl, du fühlst Dich nur wirklich wohl als Teil einer 5. Kolonne Russlands.
            Ich denke, mit Deinem Auftreten schadest Du Deiner Sache. Überleg es Dir mal. Und ich meine es gut.

            4+
    • @Krösus

      Exakt. Das Gebilde DDR verkörperte nichts weniger als ein „Gegensystem“. In der Tat, der Reale Sozialismus war in seinem Entwicklungsprozess maßgeblich von den Funktionsimperativen der „nachholenden“ Industrialisierung geprägt. Schon die junge Sowjetunion orientierte sich an kapitalistischen Rationalitätsstandards (Fordismus/Taylorismus), entscheidend war der Bezug auf den Kapitalismus als Referenzgesellschaft und Ziel war ein vergleichbares Produktions- und Konsummuster. Die tatsächlichen materiellen Produktionsverhältnisse zeigten sich denn auch in der innerbetrieblichen Arbeitsverfassung: Das marxsche Ziel der möglichst optimalen Befreiung des individuellen Menschen von einer abstrakten Zweckrationalität (hier: des Profits) wurde im KONKRETEN Arbeitsprozess, der weiterhin den (die Entfremdung vorantreibenden) industriellen Technologien des Westens verpflichtet war, zu keinem Zeitpunkt erreicht.
      Das Ergebnis dieser Art von „Übergangsgesellschaft“ im Lichte nachholender Industrialisierung ist hinlänglich bekannt…

      Sorry für den kleinen Ausflug in die Geschichte, musste aber mal sein. Danke, Krösus.

      7+
  3. Oh, ja, jetzt wendet der Zins. Blöde nur, wer in 10 jährige Anleihen investiert ist. Schnell vertickern und die neuen kaufen, die mit den Zinsen.
    Gold zu Entsorgung bei mir abliefern, nutzlos, kalt, nicht essbar und keine Zinsen.

    4+
  4. Offenbar ist mit dem Golddrücken der Aktienmarkt und das Öl gleich mit abgerauscht. Ist wohl nix mit Arbeitsmarkt.
    Zinsen rauf heisst Aktien runter, Frau Jellen. Schon gemerkt ?

    1+
    • Na vielleicht ist es auch die Enttäuschung, dass die Zahlen nicht noch besser ausgefallen sind, die den DAX in den Keller geschickt hat. Seit 5 Monaten auf stabilem durchschnittlich schlechten Niveau. Aber wahrscheinlich ist eh kein Anleger mit Verstand mehr investiert und die Kurse werden manipuliert.

      1+
      • @scholli
        Also ich kenne keinen mehr von den gut situierten, welche noch Aktien halten. Manche haben noch Altbestände, welche noch nicht veräussert sind, aber neue kauft keiner.Auch viele Aktienfonds wurden aufgelöst. Man hat mit der Kohle Badezimmer, Dächer und Heizungen oder Wintergärten verkonsumiert, den Kindern und Enkeln was geschenkt und fährt jetzt mal in Urlaub. Mit Mein Schiff oder Costa.
        Der Draghi kann seine Schrott Aktien selber kaufen oder seine Pleite Banken und sich dieselben gegenseitig zuschustern.
        Anleger oder gar Investoren gibt es keine mehr am Markt. Nur noch Zocker sind übriggeblieben. Gut so. Vernichtet euch gegenseitig.

        7+
  5. Das war’s dann wohl mit einer US-Zinserhöhung im September?

    US-Industrie und Bau mit unerwartetem Rückschlag im August„.

    Und das war’s dann wohl auch mit der US-Recovery (Wirtschaft-
    Erholung) in den USA?

    http://de.reuters.com/article/usa-industrie-ism-idDEKCN1175G2

    2+
  6. Von den US-Arbeitsmarkt-Zahlen, die heute veröffentlicht werden, kann man schon einmal 7000 Jobs abziehen…
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/einzelhaendler-walmart-streicht-tausende-buerojobs/14490086.html

    2+
  7. @Krösus
    Natürlich wird mit dem „Vaterlandsgedanken“ auch Missbrauch betrieben und versucht das Volk in die gewünschte Richtung zu lenken. Dafür ist jedes Mittel recht.
    Und doch finde ich, dass es (auch bezüglich der Deutschen) so etwas wie Vaterland, Heimat, Identität,Sitten, Gebräuche, Kultur und andere „Eigenheiten“ u.v.m.. Das gilt ebenso für die meisten anderen Völker und jedes Volk ist eben anders. Und genau das wollen sie zerstören. In ganz Europa.
    Das ist (mir jedenfalls) ganz und gar nicht egal.

    3+
  8. @Draghos
    Und das verlogende dabei ist ja, dass die Grünen zB gegen jedes Heimatgefühl sind, wenn es um D oder AT geht, aber wenn die eingereisten Türken ihre Nationalität und ihr Heimatland huldigen, und das tun die viel intensiver als die Deutschen, dann sympathisiert diese Partei sogar noch damit.
    Verlogener gehts nichtmehr.

    4+
  9. @Löwenzahn
    Kannst Du so oder so ähnlich bei allen etablierten Parteien beobachten, die dem System huldigen…Kritik an unseren Kulturbereicherern wird auf facebook im Auftrag der Maas Gesta….upps…zensiert, deutschfeindliche Muselkommentare scheinen aber O.K. zu sein….was soll man von solch einem Staat noch halten….

    4+

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