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CPM Group hält Goldpreis-Rally für ein Strohfeuer

Die Analysten der CPM Group glauben, dass bei 1.760 Dollar erst einmal Schluss ist mit dem Goldpreis-Anstieg.

Nach Meinung des amerikanischen Marktforschers wird die aktuelle Edelmetall-Rally nur von kurzer Dauer sein.

Gold und Silber haben seit Beginn des Jahres ordentlich Dampf gemacht. Der Goldpreis ist gut 10 Prozent gestiegen. Silber legte sogar 20 Prozent zu. Die Notierungen am Freitagnachmittag (17 Uhr): Die Feinunze Gold kostete am Spotmarkt 1.732 Dollar (1.317 Euro), Silber kletterte auf 33,88 Dollar (25,73 Euro).

Während sich die Kurs-Perspektiven aus unserer Sicht nun deutlich aufgehellt haben (Goldpreis: 2.100 Dollar sind jetzt möglich), senkt die CPM Group den Daumen.

Der Marktforscher und Branchen-Dienstleister ist laut Kitco News der Meinung, dass die aktuelle Edelmetall-Rally nur von kurzer Dauer sein werde. Als Grund für diese Annahme nennt das Unternehmen die Entwicklung an der amerikanischen Warenterminwarenbörse Comex. Das Handelsvolumen (Open Interest) sei in den vergangenen Tagen gefallen.

Der Goldpreis sei vor allem deshalb gestiegen, weil Investoren verstärkt ihre Short-Positionen eingedeckt hätten. Die physische Nachfrage sei zuletzt eher abgeflaut. Das bemisst CPM am Aufgeld für amerikanische Münzen, das gefallen sei. Dies lege nahe, dass viele Käufer bei physischem Edelmetall zuletzt Kasse gemacht hätten.

Die CPM Group erwartet, dass sich der Goldpreis über den Februar hinweg zwischen 1.500 Dollar und 1.760 Dollar bewegt.

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Eingetragen von am 27. Jan. 2012. gespeichert unter Gold, Goldpreis, News. Sie können alle Antworten auf diesen Eintrag verfolgen über RSS 2.0. Kommentar- und Ping-Funktion derzeit deaktiviert

8 Kommentare für “CPM Group hält Goldpreis-Rally für ein Strohfeuer”

  1. selten so gelacht

  2. Zitat: CPM Group: Dies lege nahe, dass viele Käufer bei physischem Edelmetall zuletzt Kasse gemacht hätten.
    Das glaube ich kaum, dass jemand physisches Gold, welches er zuletzt gekauft hat, zum Händler getragen hat.Das ist eine Nebelkerze ! (Vielleicht den Schmuck von Oma vertickert). Bei Goldmünzen und Barren ist dann doch der spread (Differenz Kauf-Verkauf) zu groß. Die meisten halten doch physisches Gold zur Versicherung einer Währungskrise. Und ich sehe nicht, dass sich irgendetwas zum Besseren gewendet hätte, eher das Gegenteil. Es wird munter weitergedruckt, weiterverschuldet. Nur etwas mehr schöngeredet, das ist das einzige was besser geworden ist. Nun ja, die Führung soll ja noch Optimissmus verbreiten, auch wenn das Wasser schon in alle Kabinen rinnt.

  3. da preidgt jemand gegen gold und läßt den klingelbeutel rumgehen in der hoffnung, dass die leute ihr gold in den klingelbeutel stopfen…..für wie blöd halten die die goldbesitzer?

  4. Werd ich wohl mein Edelmetall verkaufen und in Staatsanleihen oder Immofonds reingehen.Gut das es Experten gibt,die für SCH..SSE schreiben Geldund kein Gold bekommen.

  5. Wieland der Schmied

    Wenn die das sagen, sollte man gleich am nächsten Tag richtig nachkaufen, denn dann geht es ganz sicher nach Norden mit den Preisen. Ist sicher nichts mehr physisch auszuteilen, so dass in wenigen Monaten schluss mit echtem Metall ist.

  6. Da lachen ja die Hühner. Alle Kommentare sind richtig.

  7. das traurige ist, dass der Goldpreis ja eigentlich gar nicht durch tatsächlich vorhandene Goldbestände, Angebot und Nachfrage, Reservereichweite etc. gebildet wird, sondern im wesentlichen am Rohstoff und Terminmarkt COMEX gebildet wird. Die Händler dort achten zwar schon auf diese fundamentale Daten, aber wichtiger sind denen halt die technischen Indikatoren wie „Open Interest“. Sprich, der jüngste Goldpreisanstieg wurde nur von ein paar wenigen Händlern verursacht, daher muss der Preis erstmal wieder in eine Gegend fallen, den die Mehrheit der Händler für realistisch halten, sonst fällt der Preis wieder wie von selbst – so die Meinung der CPM Group. Ich kenne allerdings auch andere technische Analysen, bei denen demnächst (spätestens Ende 2012) ein neues Alltime-Hight ansteht. Soviel zum technischen, das hat mit Oma’s Schmuckkiste genauso wenig zu tun wie mit dem Großeinkauf der Zentralbanken.

    • @prophet
      Natürlich wird der Goldpreis manipuliert, wie die Aktien auch. Nicht umsonst gibt es das „Plunge protection team“.Würde der Goldpreis explodieren, würde selbst die letzte Oma merken, dass das Papiergeld nur noch zum Heizen gut ist und einen „bank run“ veranstalten. Das kann niemals im Sinne einer Notenbank und deren Vasallen sein. Gold ist der natürliche Feind einer jeden Notenbank und diese wird Gold mit allen Mitteln bekämpfen.Das ganze Papiergeldsystem ist eben nur auf „Vertrauen“ aufgebaut. Man könnte aber auch sagen: Auf cleveren Lug und Betrug. Doch solange alle daran glauben, ist es gut,wie bei dem „Kaiser ohne Kleider“ Doch wie ging die Geschichte aus ? Genau ! Alle 2 Generationen wiederholt sich das.

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