Montag,23.Mai 2022
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Deutsche Erzeugerpreise im Januar: +25 Prozent!

Es ist in Deutschland vorerst mit einer anhaltend hohen Inflation zu rechnen. Denn der Erzeugerpreis-Index ist im Januar um 25 Prozent gegenüber Vorjahr angestiegen. Das meldete das Statistische Bundesamt (Destatis) am Vormittag. Es handelt sich um den größten Anstieg seit Dezember 1982. Analysten waren von einer Zunahme auf 24,2 Prozent ausgegangen, was dem Wert des Vormonats entsprach. Interessant ist auch der Vormonatsvergleich. Hier kommt Destatis auf einen Anstieg um 2,2 Prozent, nach +5 Prozent im Vormonat. Allerdings hatten Analysten hier nur mit einem Plus von 1,5 Prozent gerechnet. Mehr

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8 Kommentare

  1. Anzeige
  2. Übrigens:
    kein Wunder, daß die Erzeugerpreise so schnell ansteigen . . .

    1100 nagelneue Porsche, etwa 190 Bentley, mehrere Lamborghinis,
    2700 Audi‘s und VW‘s (E-Mobile) für den US-Markt qualmen auf
    einem großen Auto-Frachter im Atlantik vor sich hin …

    Das hört sich schon wieder so an, als hätten die Täter vom Suez-Kanal
    erneut zugeschlagen, um den „Lieferengpaß“ im PKW-Markt zu
    beschleunigen . . . (hier mehr:)
    ♪└( ̄◇ ̄)┐♪.

    • @Klapperschlange
      Habe irgendwo gelesen (glaube Manager Magazin), dass wahrscheinlich bei einem E-Mobil der Akku durchgegangen ist.
      Die Sprinkleranlage im Schiff ist da komplett nutzlos. Die Akkus sind ja nur UNTER viel Wasser zu löschen.
      Sollte mitten auf dem Meer machbar sein, incl. Schiff.

      Was lernen wir daraus?
      Falls uns die Firma ein e-Mobil als Dienstwagen aufzwingen sollte, parken wir das Ding vor dem Haus des blödesten Nachbarn.
      Oder vorm Finanzamt.

      • @MeisterEder
        Ich stelle mir grad vor, ich hätte unter Honecker so eine Schrottkiste bestellt, und nach 12-14 Jahren darf ich sie mir dann abholen. Manch ein Trabi fährt hier noch heute. In der UdSSR waren Pkw noch knapper, es gab sie nur auf Zuteilung. Die abziehenden Militärs haben hier vor 30 Jahren die Fahrzeuge aus sowjetischer Produktion aufgekauft. Ein gutes, intaktes Auto konnten sie zu Hause gegen eine Wohnung eintauschen. Wohnungen waren der größte Mangel und die größte Sorge. Wer es schaffte, mehrere Pkw in die Heimat zu überführen, war ein gemachter Mann. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß wir jetzt eine DDR für alle haben. Zwischen Oder und Rhein.

      • @MeisterEder
        Vielleicht hier noch ein zweiter Vorschlag: Beim der Überführung von E- Automobilen auf
        dem Seewege wäre eine guter Sicherheitslösung Batterien und Rest PKW getrennt
        zu verschiffen. Das scharf machen könnte dann leicht mit Fahrzeugübergabe erfolgen.

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