Dienstag,03.August 2021
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Deutsche Erzeugerpreise steigen stark

Die Erzeugerpreise in Deutschland sind im Mai stärker gestiegen als erwartet. Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat einen Anstieg von 7,2 Prozent gegenüber Vorjahr gemeldet (gegenüber Vormonat: +1,5 %). Analysten hatten laut Trading Economics mit einem Zuwachs von 6,4 Prozent gerechnet. Im Vormonat hatte sich ein Anstieg von 5,2 Prozent ergeben. Destatis verweist insbesondere auf deutliche Preisanstiege bei Vorleistungsprodukten, wie Holz und Metall. Beispiele: Eisen- Stahl- und Aluminiumschrott (+69,9 %), gesägtes und gehobeltes Holz (+38,4 %), Metalle (+23,1 %). Mehr

Erzeuger-Preise, Mai, 2021

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7 KOMMENTARE

  1. @Thanatos

    Lieber, wortgewaltiger Mitstreiter…

    Es ist an der Zeit, den Corona Schwimmreifen über den Hüften
    entweder durch „fdH“ (Kim (unser) Jung) oder
    etwas mehr sportliche Betätigung abzubauen.

    \ (•?•) /

    • Fulminante @Klapperschlange,

      ich weiß nicht, was soll es bedeuten? [Frei nach Heinrich Heine]
      Kann ein leptosomer Kim noch unser Marschall sein?

      https://media.news.de/resources/thumbs/fc/c7/856258851_736x414/das-original-schlank-version-sieht-diktator-wohl-1523605720.jpg

      Vielleicht besucht er die Weight Watchers [체중 감시자 chejung gamsija] aus Gründen der Solidarität.
      Zuzutrauen ist es ihm.

      https://www.merkur.de/politik/nordkorea-kim-jong-un-corona-ernaehrung-hungersnot-sanktionen-wirtschaft-bevoelkerung-90805912.html

      Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
      Daß ich so traurig bin;
      Ein Märchen aus alten Zeiten,
      Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

      Die Luft ist kühl und es dunkelt,
      Und ruhig fließt der Rhein;
      Der Gipfel des Berges funkelt
      Im Abendsonnenschein.

      Die schönste Jungfrau sitzet
      Dort oben wunderbar;
      Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
      Sie kämmt ihr goldenes Haar.

      Sie kämmt es mit goldenem Kamme
      Und singt ein Lied dabei;
      Das hat eine wundersame,
      Gewaltige Melodei.

      Den Schiffer im kleinen Schiffe
      Ergreift es mit wildem Weh;
      Er schaut nicht die Felsenriffe,
      Er schaut nur hinauf in die Höh.

      Ich glaube, die Wellen verschlingen
      Am Ende Schiffer und Kahn;
      Und das hat mit ihrem Singen
      Die Lore-Ley getan.

      • @Thanatos (zweitgrößter Liedermacher nach @WS – „hallo, Wolfgang“)

        Was die Lebensmittelversorgung NKoreas anbetrifft, bin ich mir sicher,
        daß der große Bruder im Nachbarland gerne aushilft.
        Dafür wird Kim dann zur passenden Gelegenheit wieder mal eine
        Rakete testen, um „sleepy Joe“ zu ärgern.

        Da fällt mir ein: wir haben doch in unserem Office in Pjöngjang noch
        einen Sack Reis stehen (unsere China-Warnanlage, die umfällt, wenn
        in Beijing die Tür beim Politbüro zugeknallt wird) – sollten wir den
        Sack nicht dem Hausmeister schenken?
        Sozusagen als Care-Paket in dieser schweren Zeit? Und Zeichen
        bester Freundschaft?
        ٩(˘◡˘)۶

        • @Klapperschlange Ohne den ostbrandenburgischen Heimatdichter fehlt hier aber was.Wie lange soll denn die Verbannung noch dauern, gefühlt sind es eh schon 6 Wochen.

          • @Materialist

            Ich weiß auch nicht, gegen welchen Sub-Paragraphen unser
            „Übersetzer“ verstoßen hat; – seine Wortwahl ist ja manchmal
            „extraordinary“, trifft aber des Pudels Kern (schon wieder:
            Goethe‘s Faust ).

            Wir sollten mal eine Petition beim „fröhlichen Goldreporter“
            einreichen, Julian Assange unseren @Translator
            zu rehabilitieren, ich würde selbstverständlich für ihn bürgen.
            (natürlich mit gewissen Auflagen, er möge seine Kommentare
            vor dem Absenden gemäß Artikel 114, Absatz 1, „RICHTLINIE (EU) 2016/2102
            DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES“
            selbstkritisch „reviewen“.)

            (◡̀_◡́҂)

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  3. FED-FOMC-Nachlese…

    Die FED fördert eine falsche öffentliche Wahrnehmung der Inflation –
    und gibt dies in neuen Prognosen offen zu.

    Die US-Notenbank behauptet weiterhin, dass der derzeitige Anstieg der
    Verbraucherpreisinflation „vorübergehend“ sei und aufgrund von
    Basiseffekten und einem vorübergehenden Ausbruch der aufgestauten
    Nachfrage im Zuge der Wiederbelebung der Wirtschaft nach oben getrieben
    werde. Diese Ansicht steht jedoch in direktem Widerspruch zur jüngsten
    Inflationsprognose der politischen Entscheidungsträger und den Inflationsdaten.

    Die aktualisierten Prognosen der Fed zeigen, dass die Politiker einen Anstieg
    der Verbraucherinflation von 3,4 % im Jahr 2021 erwarten, 100 Basispunkte
    höher als die Prognose vom März und fast doppelt so hoch wie von den
    Politikern zu Beginn des Jahres vorhergesagt.

    Die Inflationsprognosen der Politiker stellen Veränderungen vom vierten
    Quartal 2020 bis Ende 2021 dar. In dieser Prognose gibt es keinen Basiseffekt,
    da der Anstieg der Verbraucherpreise bis Ende 2020 positiv wurde.

    Das Argument des Basiseffekts ist also falsch, und die Politiker geben dies
    in ihren veröffentlichten Prognosen auch zu. Die „vorübergehende“ Natur
    des Inflationssprungs ist ebenfalls unwahr, da sie erwarten, dass er ein
    ganzes Jahr lang anhält.

    Auf der Pressekonferenz nach dem 15. und 16. Juni argumentierte der
    Fed-Vorsitzende Jerome Powell ebenfalls, dass die Inflation durch
    Sonderfaktoren angekurbelt wurde, und nannte als Beispiele den Sprung
    bei den Preisen für Bauholz und Gebrauchtwagen und Lastwagen. In der
    ausgewiesenen Verbraucherpreisinflation sind die Holzpreise nicht enthalten.
    Holzpreise sind ein wesentlicher Bestandteil des Wohnungsbaus und der
    Wohnungsinflation, aber nicht Teil der ausgewiesenen Verbraucherpreisinflation.

    Der alte CPI [Verbraucherpreis-Index] schloss die Hauspreise in seine Messung
    mit ein, und eine Anpassung der aktuell gemeldeten Inflationszahlen um die
    Hauspreisinflation würde den CPI (und den Kern-CPI) auf zweistellige Zuwächse
    treiben, was seit den 1970er Jahren nicht mehr der Fall war. Schade, dass die
    Reporter Herrn Powell nicht darauf angesprochen haben.

    Der merkwürdigste Teil der neuen Inflationsprognose der Fed ist der Sprung
    von einem Jahr (der größte Anstieg des Kern-CPI in drei Jahrzehnten), und dann
    bewegt sich die Inflation auf wundersame Weise zurück auf das 2%-Ziel. Wie kann
    das passieren,
    ohne dass sich die Geldpolitik ändert?

    (>‿◠)✌

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