Sonntag,19.Mai 2024
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Deutsche Inflation sinkt auf 4,5 Prozent

Die Inflation in Deutschland ist im September deutlicher zurückgekommen. Denn die erste Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sieht die offizielle Inflationsrate bei 4,5 Prozent (Vormonatsvergleich: +0,3 %). Im Vormonat waren noch 6,1 Prozent jährliche Inflation ermittelt worden. Der jüngste Wert lag unter den Analystenschätzungen von bis zu 4,8 Prozent. Ein geringerer Anstieg der Energie- (+1,0 %) und der Lebensmittel-Preise (+7,5 %) trugen unter anderem zu diesem Ergebnis bei. Hier spielen die Basiseffekte eine bedeutende Rolle, denn vor allem im Energiebereich befanden sich die Preise vor einem Jahr bereits auf erhöhtem Niveau. Mehr

Inflation, Inflationsrate, Deutschland

 

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5 Kommentare

  1. Die Herrschaften sind Aufgrund der völlig desolaten Wirtschaftslage so verzweifelt, daß sie sich an jede vermeintlich gut Nachricht klammern.
    Aber—– glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!
    Lebensmittel wurden innerhalb eines Jahres um
    7,5%
    teurer. Bei Mehlprodukten herrscht die
    Gierflation
    vor, obwohl der Weizenpreis schon wieder das Vorkriegsniveau erreicht hat. Vorher wurde um 75% erhöht. Preisreduzierung Fehlanzeige.
    Selbst mein neues Smartphone war um 35 %
    teurer und ohne grosse Verbesserungen.
    Ein Trost bleibt—– Smartphones kauft man selten, Brot und Nudeln jedoch häufig.
    Doch das dicke Ende kommt noch!

    • @Donausteuner
      Sehen viele sicher genauso. Aber diese Nachrichten verhelfen doch auch zu einem leises Lächeln Nachrichten in schlechten Zeiten. Ironisch könnte man sagen, alles wird gut. Inflation sinkt, Goldpreis steigt, Geldmenge und Verschuldung wird irgendwann auch wieder steigen, bis zur nächsten Inflation. Das einzig beständige im Leben ist die Wiederholung.

    • @Donaustreuner
      Kleine Anmerkung: Dass Ihr Smartphone um 35 % „teuer“ geworden ist, ist (mit Verlaub) nur die Sichtweise von uns ungebildeten Amateuren, die total doof nur auf den Preis in Euros sehen.
      AUs Sicht des Statistischen Bundesamtes ist es massiv billiger geworden.
      Das nennt sich „Bereinigung um fiktiven technischen Fortschritt“.
      Also: die Kamera hat 3 Pixel mehr, der Bildschirm statt 3 Mio. Farben 3 Mio +15, es ist eine neuere Softwareversion drauf etc…..
      Schwupps ist das Ding für die Statistiker fiktiv doppelt so viel wert, die 35 % mehr Euros verkehren sich dann in sachlich richtige 65 % Preisreduzierung.
      Wir zahlen ja theoretisch viel weniger für ein viel besseres Gerät.
      So wird der 50.000 Euro ID3 E-Golf auch billiger als der 25.000 Euro Verbrenner.

      Wir sind nur so doof und kapieren das nicht.
      Ab Februar 2023 hat das Stat. Lügenamt den Ansatz dieses fiktiven technischen Fortschritts nochmals deutlich ausgeweitet.
      Dafür wurde der Anteil von völlig unwichtigen Ausgaben (Nahrungsmittel, Energie) reduziert.
      Noch nicht gemerkt ?
      Seit Februar essen wir nur noch 2x am Tag was und geduscht wird auch nur noch 2 x die Woche.

      Die nächste Änderung der Inflationsberechnung erfolgt zu Halloween: dann geht das Lügenamt davon aus, dass wir bei jedem 2. Lebensmitteleinkauf auch ein Smartphone, ein Tablet o.ä. kaufen.
      Schon ist die Inflation bei NULL.
      TOLL.
      Hoffentlich lesen die das nicht, sonst machen die das noch.

      Glaube nur der Statistik, die du selbst …….

    • @Donaustreuner Ich muss widersprechen um verzweifelt zu sein müssten unsere Herrschaften ja einsehen ,dass die Lage katastrophal ist und genau daran fehlt es.Der BK hat in seiner Regierungserklärung zuerst 4 min geweint wie böse doch die Welt zu Deutschland war und ist um sich danach 5 min zu feiern wie toll doch die selbst herbeigeführte Krise (Energiepreise)gemeistert wird.Ob zB.ein Rentner mit 900 Euro Rente noch Wohnung,Heizung und Lebensmittel bezahlen kann ist doch uninteressant,wir sind die Grössten und machen alles richtig .Wenn nicht dann haben wir es ganz schnell vergessen…

  2. Man kann immer so rechnen um zu einem günstigeren Ergebnis zu kommen. Bei den Steuererklärungen von VW ist das gang und gäbe. Die zahlen trotz Milliardengewinnen keine Steuer. Günstig rechnen nennt sich das.
    Man muss es den Leuten nur so verkaufen, dass sie es glauben.
    Der Goldpreis weiter auf Talfahrt und ich warte sehnlichst auf die Forentrolle und Goldzitterer.

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