Donnerstag,25.Juli 2024
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Deutsche Inflation steigt wieder an

Die deutsche Inflationsrate ist im Juni wieder angestiegen. Laut der ersten, am Donnerstag veröffentlichten Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag sie im vergangenen Monat bei 6,4 Prozent, nach 6,1 Prozent im Vormonat. Analysten waren für Juni von 6,3 Prozent jährlicher Inflation ausgegangen. Die Preissteigerungen der Einzelsegmente Energie (+3.0 %) und Dienstleistungen (+5,3 %) lagen über denen des Vormonats. Dagegen fielen die Steigerungsraten bei Lebensmittel +13,7 %) etwas niedriger aus als im Vormonat (+14,9 %). Mehr

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6 Kommentare

  1. Inflation von „nur “ 13,7% bei Lebensmittel. Für gute Nachrichten sollte man auch mal dankbar sein. .

    • Goldhase:
      Macht nix.
      Noch nicht bemerkt, dass Sie nur noch jeden 2 . TAG etwas essen und nur noch 1 x die Woche duschen ?
      Das Statistische Bundesamt rechnet die Inflation seit Februar 2023 aber so.
      Die Gewichtung von Energie und Lebensmitteln wurde im Warenkorb reduziert.
      Braucht ja sowieso kein Mensch.
      Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast.

  2. Eine galoppierende Inflation grassiert oft unter großen Schwankungen. Durchaus möglich, daß sie nun zurückgeht und sogar kurze Zeit in die Deflation abgleitet.
    Mittelfristig ist Europa nicht mehr zu retten und wird das gleiche Schicksal erleiden wie Venezuela, Simbabwe, Argentinien und die Türkei.
    Die schlauen Türken und Inder horten Goldschmuck ohne Ende und sind damit gut abgesichert.
    Nur der verpennte deutsche Michel hofft wieder Mal auf ein Wunder und das es nur die Anderen trifft.

    • Donaustreuner:
      In der FAZ werden gerade Artikel aus der Frankfurter Zeitung von vor 100 Jahren gedruckt. Aufgrund der Bemühungen der Reichsbank zur Stabilisierung der Mark konnte die Steigerung der Inflationsrate tatsächlich für kurze Zeitabschnitte auf hohem Niveau verlangsamt werden. Wie wir alle wissen, hatte es nichts genutzt. Sie liegen richtig, es ist eine Frage der Zeit. Deswegen sollte man diese nutzen, um noch etwas EM einzusammeln. Die aktuellen Kurse sind daher ein Geschenk.

  3. @ RACEW
    Meine Oma hat mir als Kind von dieser Zeit erzählt,
    als ihr Ehemann, der damals noch junge Schreinermeister, am Samstag seinen gesamten
    Wochenlohn regelmäßig versoffen hat.
    Am Sonntag galten schon höhere Preise und was man schon im Leib hat kann man unbekümmert nach Hause tragen.
    Vielleicht hat der unbelehrbare Wolfgang Schneider auch so gedacht und zuviel
    erwischt.
    Ende Juli und Anfang September war’s letztes Jahr billiger. Muss die verfluchte Baumwolle loswerden.
    Herbst und Winter werden vermutlich sehr turbulent werden!

    • Donaustreuner:
      Ich hoffe, er hat seine Südstaaten-Lady gefunden und haut mit ihr seine Kopeken auf den Kopf. An was anderes mag ich nicht denken. Letztes Jahr sind drei meiner Freunde gestorben. Zwei davon (49 und 55 Jahre) völlig plötzlich und unerwartet. Ich habe sie mein ganzes Leben lang gekannt.

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