Mittwoch,01.Februar 2023
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Deutsche Inflationsrate kommt leicht zurück

Die deutsche Inflationsrate ist im November zurückgekommen und sie fiel auch niedriger aus als von Analysten erwartet. Laut der ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes ist der Verbraucherpreis-Index gegenüber Vorjahr um 10,0 Prozent gestiegen. Dagegen hatte die offizielle jährliche Inflation im Oktober hierzulande noch 10,4 Prozent erreicht. Das war ein neuer Rekordwert im Rahmen des seit 1999 bestehenden Eurosystems. Analysten waren nun für November von 10,4 Prozent ausgegangen.

Inflation, Deutschland

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10 Kommentare

  1. Jetzt feiern die hiesigen Medien schon dass die Inflatonsrate von 10,4% auf 10 % gefallen ist.Es ist nicht mehr zu fassen wss hier los ist.Dann diskutiert man wieder über Fachkräfte die man holen ,will. Wie wäre es wenn man versuchen würde ca.800000 top ausgebildete Fachkräfte,die jedes Jahr fieses Land verlassen zum Hierbleiben zu bewegen.

    • @Materialist
      Die Fachkräfte, die dieses Land verlassen, will man ja gar nicht mehr haben.
      Sonst könnte man (z.B.) schon seit Jahren Ärzte und Krankenschwestern in Kliniken besser bezahlen und die unendlichen Überstunden und Sonderbelastungen durch bessere Personalausstattung vermeiden.

      Die, die gehen, sind ja auch kritisch Denkende. Die will man auch nicht.
      Man will direkt Abhängige, die man mit Brot (Bürgergeld) und Spielen (ARD….) gefügig halten kann und die doof genug sind, dass man sie mit einfacher Propaganda immer dahin treiben kann, wo man will.
      Schafe eben.

    • Materialist:
      Die Geschichte von den Fachkräften erzählt man uns, weil man eine Begründung abliefern möchte. Stellen Sie sich doch bitte mal vor, Sie wären Arzt, Informatiker oder Ingenieur in einem anderen Land und würden Ihre Auswanderung planen. Würden Sie sich für Deutschland entscheiden? Ich würde es nicht tun. Und so sehen es andere Menschen auch. Die tatsächlichen Fachkräfte kommen nicht nach Deutschland, es gibt bessere Alternativen.
      Nicht anders sieht es bei den Investitionen aus. Wer in Deutschland investiert, der muss schwer einen an der Waffel haben.
      Dies gilt für Aus- und für Inländer, denn die Entwicklungen der letzten Jahre erzwingen praktisch eine Kapitalflucht. Eine Lebensversicherung ist kompletter Unsinn. Ein Mietshaus, früher einmal eine beliebte Altersvorsorge für Besserverdienende, mag sich derjenige anschaffen, der Lust auf Kosten und Ärger hat. Und auch die selbstgenutzte Immobilie wird in Anbetracht der rotgrünen Klimapläne immer unattraktiver. Von den irrsinnigen Preisen und den steigenden Zinsen will ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst anfangen. Sämtliche Anlagen in Fiat-Geld – ein Dauerthema in diesem Forum – sind zudem indiskutabel. Eine Immobilie im Ausland macht Sinn. Die verursacht aber ständige Kosten. Da ich von Kryptowährungen nichts halte, bleibt es beim Gold.

      • @Racew:
        Was hier versucht wird, ist die Neuschaffung der DDR 2.0.
        Das wird ohne Mauer aber nicht funktionieren.
        Wie damals.
        Die Guten gehen, das Kapital rennt weg (oder macht einen 7.000 km Bogen um die DDR), der Rest macht es sich (vernünftigerweise) auf der Datsche gemütlich, weil sich Leistung nicht mehr lohnt.
        Der perfekte Abrissplan für ein Land.
        Gold ist Notwehr.

  2. @Meister Eder
    Sehr richtig, nur leicht gläubige und regierungstreue Bürger kann man auch leicht Manipulieren. Die Menschen heutzutage wollen garnicht über wichtige Dinge nachdenken, der Staat, das Finanzsystem, haben alles unter Kontrolle. Warum soll man sich den Kopf zerbrechen? Alles ist gut, alles wird gut. Kritik? Auf keinen fall.
    Habe gestern mit unseren Abteilungsleiter ein gespräch gehabt. Auf meine frage hin wie das Unternehmen, im fall eines Blackouts vorgehen will und ob Intern schon pläne erstellt sind. Ich habe Ihn auch gesagt das Staatliche stellen wie das Bundesamt für Katastrophenschutz von einen Blackout warnt. Die Antwort war, es gibt keine pläne. Anscheinend hält die Geschäftsführung die Gefahr nicht für Akut und vetraut Herrn Habeck.
    Muss dazu sagen, es ist ein Kommunales Unternehmen mit verschiedenen sparten, u.a. Energie, Abwasser, Verkehrsbetrieb, Grünflächenamt. Es sind aber auch Städte die, die Gefahr ernst nehmen und fertige pläne erarbeitet haben.

    • @Big Driver
      Die Chefs denken schon richtig:
      Grünflächenamt: das Gras wächst auch ohne Strom und nach 3 Tagen Blackout sieht das auch keiner mehr, weil sich keiner mehr vor die Tür traut.
      Verkehrsbetrieb: braucht auch keiner mehr, wenn alle Jobs tot sind, und überall keine Tür, kein Lift und keine Kasse mehr funktioniert.
      Abwasser: müssen die Leute eben total öko wie vor 300 Jahren in den Garten oder Park.

      Eine Sache funktioniert aber noch: Silbermünzen und Combibars.
      Frage: wie kaufe ich dann mit BTC ein ?

      • @MeisterEder

        Wer sich als dt. Urlauber mit „gefördertem“ E-Auto demnächst in
        den ( kalten ? ) Winterurlaub in der Schweiz wagt, sollte sich in der
        Tat gutes Schuhwerk mitnehmen . . . und bereit sein, längere
        Strecken per pedes zurückzulegen.

        Da lobe ich mir einen Tannenbaum, der noch mit Wachskerzen
        bestückt ist, denn sonst könnte die Bescherung im Dunkeln stattfinden.

        https://www.focus.de/auto/news/schweiz-prescht-vor-erste-fahrverbote-fuer-elektroautos-bei-strommangel-geplant_id_180416871.html
        (◡̀_◡́҂). ✌

        • @Klapperschlange
          Ausnahmsweise war da Debilistan schon mal schneller: Ende Juli (wie üblich in den Sommerferien) wurde der Paragraph 14 a ins Energiewirtschaftsgesetz gemogelt.
          Alle Ladestationen und Wärmepumpen können von der Bundesnetzagentur ohne Vorwarnung jederzeit und ohne Begründung ferngesteuert abgeschaltet werden. Glücklicherweise haben ja schon alle Betroffene diese Smart Meter.

          Also Entwarnung: der deutsche EMobil Fahrer kommt gar nicht mehr bis in die Schweiz.
          Ok, ausser er wohnt in Lindau oder Konstanz.
          Rückwärts geht es mit etwas Glück per Gefälle.

          Geschäftsidee: Wir Dieselbesitzer kaufen uns eine Abschleppstange und bieten einen „Coming-Home-Service“ für Elektroautofahrer an.
          Wenn der Akku leer ist helfen wir, 10 Euro je km, bei Tesla 30.

  3. @Meister Eder
    Das wäre doch eine Frage bei wer wird Millionär. Günter Jauch: wie nutze ich Bitcoin bei einen Blackout. Antwort nicht möglich, ok. Ich nehme den Joker. Joker = Gold,
    Problem gelöst. Jauch, Glückwunsch Sie haben es geschaft! Sie sind weiter als der Rest von 90%. Applaus.

    • @Big Driver
      Man kann es auch positiv sehen.
      Man kann die eigene Hardwarewallet neben die Kerze auf den Tisch legen (neben den Artikel über die FTx-Pleite) und andächtig bewundern.
      Für was anderes taugt sie ja sowieso nicht mehr.
      Ausserdem wollte man ja sowieso schon immer eine richtig intensive Diät machen und frieren ist gut fürs Klima.
      Win-Win-Win Situation.

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