Donnerstag,29.September 2022
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Deutsches Konsumklima erreicht neuen Tiefstand

Hohe Inflation, Energiekrise, Ukrainekrieg, Konjunktursorgen: Es gibt eine Menge Gründe, die die Kauflaune der Deutschen derzeit trüben. Demensprechend ist das durch die GfK ermittelte Verbrauchervertrauen in Deutschland im August weiter zurückgegangen. Mit -36,5 Punkten erreicht der Index ein neues Tief (Vormonat: -30,9 Punkte). Dazu meldet die GfK einen starken Anstieg der Sparneigung. Kommentar der Nürnberger Marktforscher: „Die Furcht vor deutlich höheren Energiekosten in den kommenden Monaten zwingt viele Haushalte zur Vorsorge und dazu, Geld für zukünftige Energierechnungen auf die Seite zu legen. Dies belastet das Konsumklima weiter, da im Gegenzug weniger finanzielle Mittel für den übrigen Konsum zur Verfügung stehen“. Mehr

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7 Kommentare

  1. Goldreporter berichtete am 18. August: „China deckt sich im Juli mit 80
    Tonnen Schweizer Gold ein“
    , und heute berichtet „Reuters“, daß „ Chinas
    Nettogoldimporte über Hongkong im Juli (48,7 Tonnen) im Vergleich zum
    Vormonat (40,5 Tonnen) erneut angestiegen sind,

    https://www.goldseiten.de/artikel/549660–Chinas-Goldimporte-ueber-Hongkong-steigen-auf-9-Monats-Hoch.html

    Wer die Zahlen zusammenzählt, kommt auf 120 Tonnen Gold in nur einem Monat.

    Was wissen die Chinesen, was wir nicht wissen?

  2. Meiner Meinung nach kann sich das Konsumklima gar nicht genüg eintrüben. Das ist auch besser für das Klima allgemein und für die Umwelt im speziellen. All den unnötigen Firlefanz in den Läden liegen lassen.
    Wenn man für das dafür nicht ausgegebene Geld ein paar Gold oder Silbermünzen erwirbt, hat man der Umwelt, dem Klima und dazu auch noch sich selbst einen grossen Gefallen getan.

  3. Die russische Kasse klingelt, schreibt ntv.
    Noch nie hat Russland solche Gewinne gemacht, beim Öl und Gasverkauf.
    Von noch nie da gewesenen Sanktionen fabulierten unsere Politiker. Diese werden Russland in den Abgrund führen, tönte man überheblich.
    Präsident Putin meinte damals dazu, die schiessen sich ins eigene Knie.
    Es ist nämlich alles ein Teil einer Jahrzehnte geplanten Strategie. Putin sagte im Jahre 2.000, der 3. Weltkrieg wird über die Wirtschaft ausgetragen, nicht auf dem Schlachtfeld.
    Wenn in Europa und speziell in Deutschland die Lichter ausgehen, wird man Russland um Hilfe bitten.
    Und die werden gerne kommen und helfen. Wie schon immer.Nur, nach ihrer eigenen Art und Weise.
    Doch, wozu der Ukraine Krieg ?
    Eine Vorbereitung dazu und eine Finte, um die faule Äpfel der eigenen Armee aus zu sortieren. Nach dem Motto, wenn ihr euch nicht bewährt, braucht ihr nicht mehr nach Hause zu kommen.
    Hinter dem Ural wartet die Elite Armee auf den Vormarsch. Bis weit hinein nach Europa, Richtung Atlantik.
    Das alles begann schon kurz nach Zerfall der Sovjetunion. Ein Plan mit einer präzisen Langzeitstrategie um die Hegemonie der USA zu brechen, (welcher man die Schuld gibt). Erst mal nicht militärisch, sondern wirtschaftlich. Und, wie sich zeigt, ist das wohl der Weg.
    Wir werden kalte Zeiten erleben und wir werden die russischen Befreier wieder mal erleben dürfen.
    Ich habe das alles von einem ehemaligen militärischen Strategen.

    • @Maruti
      Kleinigkeit am Rande zum Thema strategisch denken:

      Wir werden aus dem Jamal-Gasfeld in Nord-West-Sibirien versorgt.
      Genau dort hat Putin ab 2012 DREI riesige Flüssiggasanlagen (LNG) bauen lassen.
      Waren ab 2019 fertig.
      Bei uns würde man zu dem Zeitpunkt noch auf das fünfte Eidechsen-Gutachten warten, weil irgendein Öko glaubt, vor 5 Jahren so ein Tier dort irgendwo gesehen zu haben.

      Hauptkunde ist Frankreich (und zahlt die Weltmarkt-Horrorpreise), weil Macron die eigenen Leute wichtiger sind als die Kuscherei vor Biden und seinen US-Frackingkonzernen.
      Nebenbei: in FRA sind Gaspreis und Strompreis gedeckelt, auf einen Bruchteil unserer Kosten.
      Die so generierten neuen Staatsschulden Frankreichs landen bei der EZB und somit auch bei uns.

      Wir sind wie üblich das dümmste Land Europas.
      Wenns reicht.

      Ach ja: in Frankreich wurde auch die Mineralölsteuer gerade noch weiter gesenkt.
      Irre, eine Regierung die an ihr Volk denkt.
      Will der Dummichel offenbar nicht.

      • @MeisterEder
        Die Franzosen sind eben bekannt dafür keinen Spass zu verstehen wenn es um ihr Geld geht. Von diesem Ruf profitieren sie jetzt. Wenn man dann die für die Subventionen nötigen Schulden auf fremde Steuerzahler abladen kann, ist das eine Win-Win Situation für Volk und Regierung.
        Auffällig ist dass man in unseren Qualitätsmedien so rein gar nichts über diese üppigen Geschenke erfährt. Da ahnt man wohl nichts Gutes wenn man den Michel darüber informieren würden.

        • @HD
          Den Unterschied zwischen den Franzosen und den Deutschen kann man ganz einfach in einigen Zeilen zusammenfassen.
          Ein kleiner Blick in die Geschichte.

          Der Franzose singt die Marseillaise und denkt auch so:
          (Der Text ist nix für Sozialkundelehrer einer berliner Gesamtschule).
          Allons enfants de la Patrie….
          Ein paar Sätze daraus::
          Auf auf, Ihr Kindes des Vaterlandes
          … zu den Waffen, Bürger…
          Was will diese Horde von Sklaven , von Verrätern und verschwörerischen Königen…
          Zittert , Tyrannen und ihr Niederträchtigen, Schande aller Parteien, zittert !
          Heilige Liebe zum Vaterland, führe, stütze unsere rächenden Arme.
          Freiheit, geliebte Freiheit,
          kämpfe mit deinen Verteidigern !
          (Ja, das steht da wirklich so drin).

          Deutschland: Führer befiehl, wir folgen Dir.

          Schon ein Unterschied.
          Noch Fragen ?

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