EU verhÃĪngt Millionen-Strafe wegen manipulierter Zinsen

Die EuropÃĪische Kommission hat Strafen im Umfang von annÃĪhernd 500 Millionen Euro wegen manipulierter Zinsen verhÃĪngt. Nein, nicht gegen die EuropÃĪische Zentralbank, sondern gegen drei Großbanken. Dazu gehÃķren JP Morgan (₮ 337,2  Mio.), Credit Agricole (₮ 114,7 Mio.) sowie die britische HSBC (₮ 33,6 Mio.). Ihnen wird neben einer Reihe weiterer Institute vorgeworfen, den Euribor-Referenzzins zu eigenen Gunsten verfÃĪlscht zu haben. Die anderen beteiligten GeldhÃĪuser hatten 2013 einem Vergleich zugestimmt. Mehr

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8 Kommentare

  1. Millionen Strafe bezahlt u um Milliarden betrogen, so macht man GeschÃĪfte.Das sind die GrÃķssten Verbrecher.

  2. Steuerlich abschreibbar, Peanuts.
    Das ist so, wie wenn ein Autofahrer wegen Überschreiten der HÃķchstgeschwindigkeit von 100 Kmh in Zusammenhang mit Alkohol 2,8 Promille eine Strafe von 5,50 Euro zu zahlen hÃĪtte und diese noch beim Finanzamt absetzen kÃķnnte, da er behauptet, beruflich unterwegs gewesen zu sein..

  3. Das Problem ist, Banken werden wegen Betrug und Manipulation nicht strafrechtlich verfolgt, fÞr sie gilt anscheinend ein anderes Mass. Mich wÞrde jeder Richter sofort fÞr Jahre einsperren lassen, wÞrde ich in der GrÃķßenordnung durch Manipulationen Geld verdienen.

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