Dienstag,13.April 2021
Anzeige

EU verhängt Millionen-Strafe wegen manipulierter Zinsen

Die Europäische Kommission hat Strafen im Umfang von annähernd 500 Millionen Euro wegen manipulierter Zinsen verhängt. Nein, nicht gegen die Europäische Zentralbank, sondern gegen drei Großbanken. Dazu gehören JP Morgan (€ 337,2  Mio.), Credit Agricole (€ 114,7 Mio.) sowie die britische HSBC (€ 33,6 Mio.). Ihnen wird neben einer Reihe weiterer Institute vorgeworfen, den Euribor-Referenzzins zu eigenen Gunsten verfälscht zu haben. Die anderen beteiligten Geldhäuser hatten 2013 einem Vergleich zugestimmt. Mehr

Goldreporter

Immer bestens über den Goldmarkt und Finanzkrise informiert: Abonnieren Sie den kostenlosen Goldreporter-Newsletter!

Gold alleine reicht nicht aus! Vermögen sichern in der Corona-Krise

Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

Anzeige

8 KOMMENTARE

  1. Anzeige
  2. Millionen Strafe bezahlt u um Milliarden betrogen, so macht man Geschäfte.Das sind die Grössten Verbrecher.

  3. Steuerlich abschreibbar, Peanuts.
    Das ist so, wie wenn ein Autofahrer wegen Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit von 100 Kmh in Zusammenhang mit Alkohol 2,8 Promille eine Strafe von 5,50 Euro zu zahlen hätte und diese noch beim Finanzamt absetzen könnte, da er behauptet, beruflich unterwegs gewesen zu sein..

  4. Das Problem ist, Banken werden wegen Betrug und Manipulation nicht strafrechtlich verfolgt, für sie gilt anscheinend ein anderes Mass. Mich würde jeder Richter sofort für Jahre einsperren lassen, würde ich in der Größenordnung durch Manipulationen Geld verdienen.

  5. Anzeige

Keine Kommentare möglich

Anzeige

Letzte Beiträge

NEU
 „Vermögen sichern in der Corona-Krise“

Unsere Spezialreports und Ratgeber sind erhältlich im Goldreporter-Shop!

Anzeige